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Ölpreise geben leicht nach – Brent nahe 40-Dollar-Marke

·Lesedauer: 1 Min.

Die Ölpreise hatten zuletzt von der gewachsenen Zuversicht an den Finanzmärkten profitiert. Am Donnerstag geben Brent und WTI wieder etwas nach.

Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Foto: dpa
Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Foto: dpa

Die Ölpreise haben am Donnerstag im frühen europäischen Handel etwas nachgegeben. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 40,52 US-Dollar. Das waren 19 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 32 Cent auf 37,64 Dollar.

Die Ölpreise hatten zuletzt von der gewachsenen Zuversicht an den Finanzmärkten profitiert. Eine sich erholende Wirtschaft würde auch die Nachfrage nach Rohöl stützen, hoffen Investoren. Gebremst wird die Erholung jedoch durch die Furcht vor einen zweiten Welle des Corona-Virus in China. Auch in anderen Länder wie den USA und Brasilien werden steigende Neuinfektionszahlen gemeldet.

Belastung kommt darüber hinaus von wieder steigenden Lagerbeständen. Laut Daten des US-Energieministeriums vom Mittwoch, sind die Vorräte an Rohöl in den Vereinigten Staaten auf einen Rekordwert gestiegen. Die hohen Vorräte sind Ergebnis einer krisenbedingt schwächeren Nachfrage nach Rohöl und Erdölprodukten wie Benzin.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.