Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.542,98
    +70,42 (+0,46%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.188,81
    +33,08 (+0,80%)
     
  • Dow Jones 30

    35.677,02
    +73,94 (+0,21%)
     
  • Gold

    1.793,10
    +11,20 (+0,63%)
     
  • EUR/USD

    1,1646
    +0,0015 (+0,13%)
     
  • BTC-EUR

    52.457,89
    -79,57 (-0,15%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.453,34
    -49,69 (-3,31%)
     
  • Öl (Brent)

    83,98
    +1,48 (+1,79%)
     
  • MDAX

    34.824,99
    +107,63 (+0,31%)
     
  • TecDAX

    3.796,46
    +16,20 (+0,43%)
     
  • SDAX

    16.909,11
    +34,35 (+0,20%)
     
  • Nikkei 225

    28.804,85
    +96,27 (+0,34%)
     
  • FTSE 100

    7.204,55
    +14,25 (+0,20%)
     
  • CAC 40

    6.733,69
    +47,52 (+0,71%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.090,20
    -125,50 (-0,82%)
     

Ölpreise geben leicht nach - Angebotsproblem dominiert

·Lesedauer: 1 Min.

SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Freitag im frühen Handel leicht nachgegeben. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 78,23 US-Dollar. Das waren acht Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um elf Cent auf 74,92 Dollar.

Am Ölmarkt steht nach wie vor die Problematik eines äußerst knappen Angebots im Mittelpunkt. Entsprechend notieren die Erdölpreise auf erhöhtem Niveau. In dieser Woche war der Brent-Preis mit mehr als 80 Dollar auf einen dreijährigen Höchststand gestiegen, danach hatte er aber etwas nachgegeben.

China hat unterdessen seine großen staatseigenen Energieunternehmen angewiesen, die Energieversorgung in diesem Winter in jedem Fall sicherzustellen. Mehrere Provinzen sind bereits aufgefordert worden, den Energieverbrauch einzuschränken beziehungsweise zu rationieren.

Das Angebotsproblem ist jedoch nicht auf China beschränkt. Es dürfte kommende Woche auch den Ölverbund Opec+ beschäftigen, der auf einem Treffen seine kurzfristige Förderpolitik festlegen will. Die US-Regierung hat bereits zu erkennen gegeben, mit den großen Förderländern wegen der Angebotsknappheit in Kontakt zu stehen.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.