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Ölpreise geben im frühen Handel nach

SINGAPUR (dpa-AFX) -Die Ölpreise sind am Dienstag im frühen Handel gefallen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April 83,18 US-Dollar. Das waren 89 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 79 Cent auf 76,62 Dollar.

Preisdruck am Ölmarkt kam vom US-Dollar, der zu vielen Währungen etwas aufwertete. Das lastete auf der Nachfrage aus Ländern außerhalb des Dollar-Raums. Da Rohöl überwiegend in der US-Währung gehandelt wird, führt ein steigender Dollar wechselkursbedingt meist zu einem geringeren Interesse, was die Preise belastet.

Ansonsten bewegen sich die Ölpreise in ihrer seit Jahresbeginn bestehenden Spanne von rund 10 Dollar. Hauptthemen am Markt sind die Hoffnung auf eine konjunkturelle Erholung Chinas, die Frage nach dem geldpolitischen Kurs der großen Notenbanken und die Angebotspolitik des Opec-Kartells. Unlängst hatte Russland, das dem erweiterten Verbund Opec+ angehört, selbständig eine geringere Förderung angekündigt. Hintergrund sind westliche Sanktionen wegen des Ukraine-Kriegs.