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Ölpreise geben nach

·Lesedauer: 1 Min.

Die von der Opec+ festgelegten Fördergrenzen sollen eigentlich Anfang 2021 gelockert werden. Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass die Lockerung verschoben wird.

Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Foto: dpa
Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Foto: dpa

Die Ölpreise haben am Donnerstag im frühen Handel leicht nachgegeben. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 44,17 US-Dollar. Das waren 17 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 29 Cent auf 41,72 Dollar.

Der Verbund Opec+ hat in der Coronakrise strikte Fördergrenzen festgelegt, um die Ölpreise zu stabilisieren. Nach derzeitigem Stand würden die Begrenzungen Anfang 2021 gelockert. Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass diese Lockerung wegen der angespannten Corona-Lage verschoben werden soll.

Profitiert hatten die Ölpreise in den vergangenen Tagen von der Aussicht auf Impfstoffe gegen das Coronavirus. Es wird auf eine mittelfristige konjunkturelle Stabilisierung gesetzt, die der Rohölnachfrage zugutekommen würde. Fachleute verweisen allerdings auf die lange Zeit, die eine flächendeckende Impfung in Anspruch nehmen würde.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.