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Ölpreise fallen - Konjunkturhoffnungen erhalten Dämpfer

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NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Verzögerungen bei dem erhofften weiteren Corona-Konjunkturpaket in den USA haben den Hoffnungen auf eine weitere Wirtschaftsbelebung und damit auch den Ölpreisen einen Dämpfer verpasst. Am Mittwochmorgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 41,96 US-Dollar. Das waren 0,69 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 0,81 Cent auf 39,86 Dollar.

Tags zuvor hatten noch die nachlassende politische Unsicherheit, die infolge des coronabedingten Krankenhausaufenthaltes von US-Präsident Donald Trump aufgekommen war nachgelassen. Investoren hofften zudem auf Fortschritte bei den Verhandlungen der Demokraten und Republikaner über ein neues Konjunkturpaket.

Kurz nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus ging Trump schaltete Trump dann im Wahlkampfmodus einen Gang höher und ging Konfrontationskurs. Er wies die Regierung und seine Republikaner an, bis nach der Wahl Anfang November nicht mehr mit den Demokraten über ein Wirtschaftspaket zu verhandeln.