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Ölpreise bleiben nahezu unverändert

·Lesedauer: 1 Min.

Die Preise für Öl liegen weiterhin über der Marke von 40 Dollar, nachdem sie sich bereits am Vortrag von den starken Verlusten erholen konnte.

Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Foto: dpa
Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Foto: dpa

Die Ölpreise haben sich am Donnerstagmorgen nahezu unverändert gezeigt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 42,29 US-Dollar. Damit lag der Preis auf dem Niveau vom Vortag. Auch der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank nur leicht um sechs Cent auf 40,16 Dollar.

Nachdem sich der Preis für US-Öl am Vortag infolge besser ausgefallener Daten vom US-Arbeitsmarkt und überraschend gesunkener Rohöl-Lagerbestände von den starken Verlusten am Dienstag erholen konnte, liegt er nun wieder über der Marke von 40 Dollar.

Auch der schwächere US-Dollar stützte die Preise etwas, da Öl international in Dollar gehandelt wird. Fällt der Dollarkurs, wird Rohöl für Interessenten außerhalb des Dollarraums rechnerisch günstiger, was die Nachfrage von dort belebt.

Sowohl negative Einflüsse wie die schwache Nachfrage wegen der Corona-Krise, als auch Berichte über eine erhöhte Ölförderung in Libyen und dem Iran, rückten zuletzt etwas in den Hintergrund.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.