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Berlin - Berlin Verzögerter Preis. Währung in EUR
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Kurs Vortag86,30
Öffnen87,30
Gebot87,33 x 0
Briefkurs87,49 x 0
Tagesspanne87,30 - 87,30
52-Wochen-Spanne59,54 - 87,86
Volumen48
Durchschn. Volumen64
Marktkap.N/A
BetaN/A
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)N/A
EPS (roll. Hochrechn.)N/A
GewinndatumN/A
Erwartete Dividende & RenditeN/A (N/A)
Ex-DividendendatumN/A
1-Jahres-KurszielN/A
  • Handelsblattvor 21 Stunden

    Pro Sieben Sat 1 will digitaler werden – Verivox gibt die Richtung vor

    Die Sendergruppe setzt verstärkt auf das E-Commerce-Geschäft. Das Vergleichsportal Verivox zeigt, wie die Geschäfte künftig laufen sollen.

  • Die Reichen werden reicher – zum sechsten Mal in Folge
    Handelsblattvor 21 Stunden

    Die Reichen werden reicher – zum sechsten Mal in Folge

    Das Vermögen der Millionäre dieser Welt rangiert erstmals über der 70-Billionen-Dollar-Marke. Der Bitcoin spielt eine zunehmend wichtigere Rolle.

  • Handelsblattvor 23 Stunden

    „Wir sind schockiert“ – Microsoft attackiert Familientrennung in den USA

    Der Tech-Konzern arbeitet eng mit der Einwanderungsbehörde ICE zusammen. Doch die jüngsten Entwicklungen dort stoßen bei Microsoft auf Ablehnung.

  • Dr. Ingo Fiedler: IOTA könnte auf Platz 3 steigen
    BTC Echovorgestern

    Dr. Ingo Fiedler: IOTA könnte auf Platz 3 steigen

    In einem Interview gegenüber der Bundesdruckerei gab sich Dr. Ingo Fiedler in Bezug auf IOTA bullish. Seiner Meinung nach stehen die Chancen gut, dass sich eine Kryptowährung, die wie IOTA auf einem direkten azyklischen Graphen (DAG) basiert, durchsetzen könnte. Darüber wurden Pläne über eine auf dem Tangle basierende ID-Card bekannt. IOTA und sein Tangle sind in der Krypto-Community nach wie vor umstritten. Während die einen die Innovationsfähigkeit und vor allem die Idee hinter der Währung für das Internet der Dinge feiern, gibt es immer wieder Kritiker, die die Zentralität des Systems bemängeln. Der aktuelle Status des Tangles macht es letztlich nach wie vor erforderlich, dass es einen „Koordinator“ gibt, um das Gewirr hinter, unter und um IOTA zu stabilisieren. (Mehr zu IOTA hier und zum Tangle hier). Nichtsdestotrotz sind zahlreiche Unternehmen vom Zukunftspotential der Technologie rund um die Initiatoren Dominik Schiener und David Sønstebø überzeugt. Neben Partnerschaften mit Industrieriesen wie Bosch, Microsoft oder Volkswagen verkündete das Team kürzlich eine Kooperation mit Taipei, der Hauptstadt von Taiwan. Gemeinsam mit der Abteilung für Informationstechnologie und dem Startup BiiLabs arbeitet die Foundation nun an einer Möglichkeit, Identität auf dem Tangle zu verwalten. Damit soll ein souveränerer Umgang mit Idenitätsdaten möglich werden. Zudem verspricht sich die Stadt eine transparentere und sicherere Verwaltung von Daten. Dazu setzen sie vor allem auf das Tangle, die Technologie hinter IOTA. Statt einer Blockchain handelt es sich hier um einen azyklischen Graphen, bei dem Transaktionen synchron verarbeitet werden können. Dadurch verspricht die Technologie eine bessere Skalierbarkeit und die Möglichkeit, Mikrotransaktionen im Bereich der Dinge möglich zu machen. Bullisher Kommentar aus der Forschung Gerade diese Vorteile sind es, die Dr. Ingo Fiedler von der Universität Hamburg überzeugt. In einem Interview mit bundesdruckerei.de sagt er dahingehend, dass IOTA das Potential hat, hinter Bitcoin und Ethereums Ether unter die Top 3 der Kryptowährungen zu kommen. Auf die Frage hin, welches seiner Meinung nach die wichtigsten Kryptowährungen seien, gibt er demnach folgende Antwort: „[…] von den derzeit vorhandenen Kryprowährungen werden sich meines Erachtens nur drei entwickeln. Das sind zum einen Bitcoins, die zwar technisch deutlich unterlegen sind, aber den größten Netzwerkeffekt haben und zum zweiten Ethereum, welches etwa bei Unternehmensfinanzierungen eine Rolle spielen wird und „Smart Contracting“-Möglichkeiten bietet.“ Auf die Frage hin, welche die dritte wichtige Kryptowährung im Bunde sei, kommt Dr. Ingo Fiedler auf die Technologie hinter IOTA zu sprechen: „Das ist eine Währung, die auf einem „Directed Acyclic Graph“ (DAG) aufbaut – quasi eine multidimensionale Blockchain – und hoch skalierbar ist. Hier ist als erste DAG-basierte Währung IOTA zu nennen, das im Gegensatz zur „normalen“ Blockchain umso besser funktioniert, je mehr Transaktionen vorgenommen werden.“ Der IOTA-Kurs ist derzeit auf einer ähnlichen Talfahrt wie Bitcoin und Ethereum. Mit einem IOTA-Kurs von 0,99 Euro liegt die Kryptowährung momentan bei einem 24-Stunden-Verlust von 4,81 Prozent. Außerdem sind die Zahlen auch im Wochenrückblick rot – hier sieht man einen Verlust von knapp 16 Prozent. Im monatlichen Verlauf macht das einen Verlust von 33 Prozent. (Stand 18.06.2018 12 Uhr). BTC-ECHO   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Dr. Ingo Fiedler: IOTA könnte auf Platz 3 steigen erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Beliebteste Arbeitgeber: Das sind die Top 10 Unternehmen unter Studierenden
    Yahoo Finanzenvorgestern

    Beliebteste Arbeitgeber: Das sind die Top 10 Unternehmen unter Studierenden

    Im Autoland Deutschland lassen BMW, Audi, Porsche und Daimler noch immer die Herzen junger Studierender höher schlagen: Das ist das Ergebnis eines neuen Arbeitgeber-Rankings.

  • Handelsblattvor 3 Tagen

    Warum IT-Spezialisten ihr Glück bei Banken suchen

    Nach der Finanzkrise wechselten viele frustrierte Banker zu Tech-Unternehmen. Jetzt gibt es den umgekehrten Trend: IT-Experten entdecken den Banksektor.

  • Neue Blockchain-Supply-Chain-Lösung könnte Produktfälschungen verhindern
    BTC Echovor 3 Tagen

    Neue Blockchain-Supply-Chain-Lösung könnte Produktfälschungen verhindern

    Logistiker träumen noch immer von einer allumfassenden und transparenten Supply-Chain-Tracking-Lösung. Doch die Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau der Logistik könnte bald ein Ende haben. Der Logistikdienstleister Adents entwickelt in Kooperation mit dem Technologiekonzern Microsoft eine globale Track-and-Trace-Lösung, basierend auf der Blockchain. Die Anwendung „Adents NovaTrack“ soll die gesamte Lieferkette abdecken und die lokale Supply-Chain innerhalb des Unternehmens nahtlos in die globale Transportlogistik integrieren. Die Unternehmen versprechen sich von einer Kombination aus modernsten Blockchain-Lösungen und Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) sowie Business Intelligence (BI) effizientere Verfahren als heute üblich. Prognosen und garantierte Lieferzeiten sind derzeit nur schwer möglich, sobald die Supply Chain mehrere Fracht- und Transportunternehmen umfasst. Es mangelt an einheitlichen Schnittstellen und Standards. Adents und Microsoft setzen mit der Blockchain auf hohe Skalierbarkeit und viele Sicherheitsfeatures. Die Software ermöglicht die Einbettung sämtlicher Industriestandards wie GS1 und HIBC. Darüber hinaus sollen Smart Contracts und zahlreiche Schnittstellen für Entwickler die Anwendung für alle Branchen öffnen. Blockchain gegen Produktfälschungen Adents und Microsoft hoffen auch, den globalen Handel mit gefälschten Waren einzudämmen. Zoll und Polizei können die gewaltigen Warenströme nicht nachhaltig überprüfen und sind auf vereinzelte Stichproben angewiesen. Das alleine reicht nicht aus: Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) schätzt, dass rund 2,5 Prozent der internationalen Importe von Markenfälschungen betroffen sind. In einigen Branchen liegt die Zahl deutlich höher. Das Geschäft mit den Pillen und Medikamenten scheint besonders lukrativ. Die Pharmaindustrie ist auffällig häufig Ziel von Fälschern. Die OECD geht weltweit von rund 10 Prozent an nachgeahmten Medikamenten aus. Für Verbraucher ist das alarmierend, da die unsachgemäße Vervielfältigung von Medikamenten die Gesundheit vieler Patienten bedroht. Eine globale Supply-Chain-Lösung soll dem Handel mit Markenfälschungen daher endlich einen Riegel vorschieben. Der Anbieter Adents sieht durch seine Blockchain-Lösung das Vertrauen in die Produkte sowie Lieferanten gestärkt. Gleichzeitig steigt in vielen Ländern der Regulierungsdruck. Das betraf lange nur sensible Branchen wie etwa die Nahrungs- und Pharmaindustrie. Zunehmend kann sich jedoch kaum ein Unternehmen vor weitreichender Regulierung schützen. Inzwischen müssen Produzenten oft lückenlos die Rohstoffzyklen erfassen, also welche Rohstoffe aus welchem An- oder Abbau in welchen Produkten verwendet werden. Der Sinn dahinter: Später lassen sich aus Abfallprodukten die Sekundärrohstoffe wiedergewinnen. Aufgrund der langen Supply Chain und Anzahl an beteiligten Unternehmen, ist eine fehlerfreie Dokumentation nicht einfach. Eine Blockchain-Lösung würde den Prozess für alle Unternehmen transparent und nachverfolgbar erfassen. Die Ware rund um den Globus verfolgen Track and Trace wird heute über sämtliche Transportwege beliebter und ist unerlässlich. Verbraucher fordern für hochwertige Produkte immer häufiger einen lückenlosen Nachweis über den Ursprung der Produkte. Das betrifft nicht nur Produkte mit rechtlich schwierigem Umfeld (bspw. Schutz vor Blutdiamanten), sondern zunehmend auch Klamotten und Lebensmitteln. Eine detaillierte Dokumentation stärkt das Vertrauen in die Produkte und unterstreicht den Qualitätsanspruch des Herstellers. Ein Beispiel ist das Outdoor-Modeunternehmen Icebreaker. Die Neuseeländer versehen alle Pullover und T-Shirts mit einer sogenannten Unique Product Identification (UPID), die den Stoff bis zum Schaf zurückverfolgen lässt. Adents und Microsoft forcieren dies zur gängigen Lösung für Industrie- und Konsumgüter. Zusätzlich wird erst durch das Internet of Things eine Vernetzung sämtlicher Warensendungen und Dienstleister möglich. Abnehmer erfahren so in Echtzeit von Änderungen oder Abweichungen in der Lieferkette. Hohes Potenzial von Blockchain auf dem Logistikmarkt Microsofts Azure-Plattform hilft, die massenhaften Daten zu analysieren und im Sinne einer besseren Logistik-Dienstleistung zu verwenden. Microsofts Machine-Learning-Anwendungen machen es erst möglich, die zahlreichen Datenpunkte und Ströme aus dem globalen Welthandel zu verarbeiten. Lieferungen lassen sich aufgrund der Datenmengen optimieren und neue Logistiklösungen könnten aus den Erkenntnissen folgen. Stand heute fehlt ein branchenübergreifendes Register, sodass verschiedene Industrien in der Zukunft ihre Lieferungen über die Plattform bündeln könnten. Das senkt die Transportkosten und reduziert die Umweltbelastung. Von einer einheitlichen und globalen Supply-Chain-Lösung profitieren alle Stakeholder, von den Verbrauchern über die Behörden bis zu den Produzenten. Microsoft und Adents sind jedoch nicht die ersten im Wettbewerb um die beste Logistiklösung. Das dänische Frachtunternehmen Maersk etwa setzt für seine Seeversicherung „Insurwave“ auch auf eine Blockchain-Lösung. Insurwave nutzt dabei ebenfalls Microsofts Azure-Plattform. Außerdem verkündete Maersk Anfang des Jahres, in einem Joint-Venture mit dem Technologiekonzern IBM Blockchain-Anwendungen für die globale Seefahrt und Logistik entwickeln zu wollen. Die Konkurrenz ist also groß. Doch das Duo Microsoft und Adents ist eines der vielversprechendsten und verfügt über ausreichend Marktmacht für den Erfolg ihrer Blockchain-Lösung. BTC-ECHO   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Neue Blockchain-Supply-Chain-Lösung könnte Produktfälschungen verhindern erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Tödliche Algorithmen – Wie künstliche Intelligenz die Kriegsführung revolutioniert
    Handelsblattvor 3 Tagen

    Tödliche Algorithmen – Wie künstliche Intelligenz die Kriegsführung revolutioniert

    Kampfroboter beeindrucken und verschrecken die Öffentlichkeit. Doch künstliche Intelligenz wird künftige Kriege auch auf subtilere Weise verändern.

  • Adobe rutscht nach Quartalszahlen deutlich ab
    Der Aktionärvor 5 Tagen

    Adobe rutscht nach Quartalszahlen deutlich ab

    Die Aktien von Adobe rutschten trotz starker Quartalszahlen im nachbörslichen um bis zu 5 Prozent ab. Das Übertreffen der Analysten-Erwartungen genügte den Anlegern scheinbar nicht – sie hatten sich noch mehr erhofft.

  • Volkswagen: Der Wahnsinn hat Methode
    ZEIT ONLINEvor 6 Tagen

    Volkswagen: Der Wahnsinn hat Methode

    VW zahlt erstmals wegen der Abgasmanipulation in Deutschland ein Bußgeld. Das aber löst die Probleme unseres Wirtschaftssystems nicht, in dem Skandale die Regel sind.

  • Handelsblattvor 6 Tagen

    Software-Start-up Pipedrive nimmt 50 Millionen Euro ein

    Das Gründerteam versorgt mit seiner Software vor allem kleine und mittlere Firmen. Nun gelingt dem Start-up eine große Finanzierungsrunde.

  • Der Aktionärvor 6 Tagen

    Der digitale Supermarkt: Jetzt wollen Microsoft und Walmart durchstarten

    Innovation haben die Tech-Giganten Microsoft und Amazon dorthin gebracht wo sie heute sind: an die Spitze der Nahrungskette. Auf der Suche nach dem nächsten Leckerbissen hat Amazon in Seattle einen digitalen Supermarkt eröffnet. Ein vielversprechendes Projekt von dem sich Microsoft eine Scheibe abschneiden will.

  • Quantensprung im Finanzsektor – Banken erhöhen Blockchain-Budgets auf 1,7 Milliarden Dollar
    BTC Echovor 6 Tagen

    Quantensprung im Finanzsektor – Banken erhöhen Blockchain-Budgets auf 1,7 Milliarden Dollar

    Das Jahr 2017 markiert einen Quantensprung im Blockchain-Engagement von Banken und Finanzinstituten. Diese haben ihre Blockchain-Budgets im vergangenen Jahr weltweit mehr als verdoppelt, zeigt eine Studie des Beratungsunternehmens Greenwich Associates. Ganze 1,7 Milliarden US-Dollar sollen in Forschung und Entwicklung der Technologie geflossen sein. Damit verstetigt sich ein Trend: Besonders Banken, die von der Blockchain Einschätzungen zufolge am deutlichsten bedroht sind, widmen sich derer Potentiale. Die Blockchain wird Banken ersetzen – kaum eine Satz schallt so laut durch Expertenmeinungen, populärwissenschaftliche Literatur und Meinungsartikel zur Blockchain. Das Argument dahinter: Sobald automatisierte Transaktionsregister Zahlungsflüsse regeln und absichern, wird der Mittelsmann, die Bank, überflüssig. Der weltweite Boom um Kryptowährungen und der rasante Aufstieg nicht-banklicher Finanzunternehmen wie PayPal scheinen diese für die alte Finanzwelt düstere Prognose zu bestätigen. Während sich Geschäfts- und Zentralbanken von diesen Umwälzungen gefährdet sehen, setzen viele jedoch aufs gleiche Pferd. Immer mehr Geldinstitute konzentrieren sich in ihrer Forschung und Entwicklung auf den Bereich Blockchain. 2017 jedoch markierte einen Quantensprung: Im vergangenen Jahr haben Banken weltweit ihre Anstrengungen in der Blockchain-Forschung mehr als verdoppelt, dies zeigt eine aktuelle Studie des Beratungsunternehmens Greenwich Associates. Hierfür befragte Greenwich in 200 Interviews leitende Angestellte von Banken und Finanzmarktunternehmen. Dabei erfragten die Berater unter anderem Budgets, Beschäftigtenzahlen sowie Einschätzungen zu möglichen Anwendungsfeldern und Herausforderungen für Distributed-Ledger-Technologien (DLT) im Bankensektor. Das Ergebnis: Im vergangenen Jahr sind ganze 1,7 Milliarden US-Dollar in die Entwicklung von DTLs geflossen. Das entspricht einem Budget-Anstieg von 67 Prozent. Darüber hinaus ergibt die Studie, dass bei jeder zehnten Bank ebendieses Blockchain-Budget über der Marke von zehn Millionen US-Dollar liegt. Hauptantrieb der Banken: Kosten einsparen Doch dem nicht genug. Während Banken im vergangenen Jahr mit durchschnittlich 18 Mitarbeitern ihre Blockchain-Abteilungen verdoppelten, ergibt die Studie weiterhin, dass jedes sechste Finanzinstitut erste Erfolge in der Blockchain-Implementation feiern kann. So geben 14 Prozent der Banken an, bereits erste Technologielösungen zu nutzen. Zentraler Antrieb der Geldinstitute seien dabei Ersparnisse bei Transaktionskosten gewesen, wie etwa Überweisungsgebühren oder der Verarbeitungszeit. Hier laufen immer mehr private Unternehmen den traditionellen Geldhäusern den Rang ab. Sie bieten etwa Überweisungen in Echtzeit mit immer geringeren Gebühren an. Das oft verrostete Digitalsystem der Banken jedoch hinkt hier hinterher. Trotz dessen, dass Berichten zufolge ein Großteil der Blockchain-Projekte weltweit zeitnah die Segel streicht, sei man aus Bankenperspektive dennoch optimistisch, dies mithilfe der Blockchain zu ändern. „Mehr als die Hälfte der Executives, die wir interviewt haben, haben uns gesagt, dass die Anwendung von DLTs sich schwieriger erwiesen hat als angenommen. Dennoch erwartet man, dass mehr als Dreiviertel der derzeit entwickelten Projekte auch in zwei Jahren noch leben“, so Richard Johnson, Vizepräsident von Greenwich Associates und Hauptautor der Studie, gegenüber Bloomberg. R3-Konsortium: Gemeinsam in die Zukunft? Dass Banken in Zeiten des Blockchain-Booms die vermeintliche Zukunft nicht untätig an sich vorbei ziehen lassen wollen, zeigt besonders das Unternehmen R3. In dem Konsortium haben sich eigenen Angaben zufolge über 200 Finanzinstitute, Regulatoren, Handelsverbände und Technologieunternehmen zusammengeschlossen. Unter ihnen Größen wie Microsoft, Barclays, BBVA, CIBC, Commerzbank, DNB oder HSBC. Ihr Ziel ist es, Blockchain-Lösungen für Geschäftsanwendungen und besonders den banklichen Zahlungsverkehr zu entwickeln. Dabei zeigen sich erste Erfolge: Vergangenen Oktober etwa konnte das Konsortium auf Basis ihrer Blockchain-Plattform Corda ein System für grenzübergreifende Zahlungen vorstellen. Zwar wurden bereits diesen Monat wieder Berichte über ein mögliches Aus des Konsortiums laut, dennoch zeigt die Bankeninitiative, was die Greenwich-Studie in dieser Woche bestätigt. Die Potentiale der Distributed-Ledger-Technologie werden besonders von Banken, die Einschätzungen nach am deutlichsten von dieser bedroht sind, ernst genommen. BTC-ECHO   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Quantensprung im Finanzsektor – Banken erhöhen Blockchain-Budgets auf 1,7 Milliarden Dollar erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Neue Ausgabe: TECH RALLYE – Apple, Amazon, Microsoft & Co auf Rekordjagd
    Der Aktionärvor 6 Tagen

    Neue Ausgabe: TECH RALLYE – Apple, Amazon, Microsoft & Co auf Rekordjagd

    „Tech rules“, oder vielleicht doch lieber „Tech is back“? Sei es drum, denn wie man es auch dreht und wendet, es ändert nichts an der Tatsache, dass die Musik auf dem Börsenparkett im Technologiesektor spielt. Und das tut sie im Jahr 2018 sogar noch etwas lauter. Angetrieben von Branchenschwergewichten wie Apple, Amazon und Microsoft notiert der Nasdaq Composite Index mittlerweile bei 7.700 Zählern auf Rekordhoch und verglichen mit dem Jahresstart um rund zehn Prozent höher.

  • Handelsblattvor 7 Tagen

    IBM will mit einer digitalen Krankenakte das Cloud-Geschäft anschieben

    IBM will Patientendaten in der Cloud speichern – und so in dem Milliardengeschäft aufholen. Dafür hat sich der Konzern prominente Partner gesucht.

  • Neun Internet-Betrugsmaschen, auf die wir 2018 immer noch hereinfallen
    Yahoo Finanzenvor 7 Tagen

    Neun Internet-Betrugsmaschen, auf die wir 2018 immer noch hereinfallen

    Es hört einfach nie auf. Egal wie oft über solche Abzockmethoden berichtet wird, egal wie lange es das Internet schon gibt, es gibt immer noch Leute, die Betrügern Geld geben.

  • Handelsblattvor 8 Tagen

    Quantencomputer – die neue Wunderwaffe von VW

    Volkswagen präsentiert auf der Cebit seine Quantencomputer-Forschung. Die Superrechner sollen die Entwicklung von Batterien auf ein neues Level heben.

  • Hackerangriff auf Großbank: Hacker erbeuten 8,5 Millionen Euro mit KillDisk-Malware
    Yahoo Finanzenvor 8 Tagen

    Hackerangriff auf Großbank: Hacker erbeuten 8,5 Millionen Euro mit KillDisk-Malware

    Ein Hackerangriff legte bereits vor Wochen die Geschäfte der Banco de Chile lahm. Erst zwei Wochen später gab die Bank den Diebstahl von 8,5 Millionen Euro zu.

  • „Accounts sofort löschen“ – Silicon-Valley-Größe Lanier rechnet mit Facebook und Google ab
    Handelsblattvor 8 Tagen

    „Accounts sofort löschen“ – Silicon-Valley-Größe Lanier rechnet mit Facebook und Google ab

    Auf der Cebit in Hannover prangert Buchautor Jaron Lanier das Geschäftsmodell der Internetkonzerne an. Es ist ein Weckruf in brisanten Zeiten.

  • Handelsblattvor 8 Tagen

    Standard Chartered nimmt deutsche Firmenkunden ins Visier – „Es werden viele Banken verschwinden“

    Der Chef der britischen Großbank Standard Chartered über die Konsolidierung der Finanzbranche und seine Wachstumspläne in Deutschland.

  • Microsoft setzt voll auf Gaming
    Der Aktionärvor 8 Tagen

    Microsoft setzt voll auf Gaming

    Microsoft dreht in Sachen Gaming auf der Spielemesse E3 richtig auf: Neue Xbox-Titel, neue Studios und neuer Streaming-Dienst.

  • Historische Bewertungsmarke von einer Billion Dollar fast erreicht: Was jetzt, Apple?
    Yahoo Finanzenvor 8 Tagen

    Historische Bewertungsmarke von einer Billion Dollar fast erreicht: Was jetzt, Apple?

    Das Rennen ist so gut wie entschieden: Apple dürfte in Kürze als erstes Unternehmen in der Börsengeschichte die Bewertungsmarke von einer Billion Dollar knacken. Für CEO Tim Cook ist das ein großartiger Erfolg. Doch welches Potenzial besitzt der iPhone-Konzern in Zukunft noch?

  • Handelsblattvor 8 Tagen

    Aktien des US-Tech-Unternehmens Box sind nichts für schwache Nerven

    Der US-Tech-Wert Box gehört in diesem Jahr zu den Top-Titeln an der Wall Street. Zuletzt jedoch brach der Kurs ein. Analysten bleiben zuversichtlich.

  • Handelsblattvor 9 Tagen

    25 Frauen, die unsere Wirtschaft revolutionieren

    Die Gewinnerinnen des 25-Frauen-Awards stehen fest. Zum fünften Mal wurde der Preis von Edition F in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt und Zeit Online verliehen.

  • DGAPvor 9 Tagen

    Deutschland weiter im Fokus von US Direktinvestitionen

    DGAP-News: Bavarian U.S. Offices for Economic Development, LLC / Schlagwort(e): Sonstiges11.06.2018 / 08:30 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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