Kurs Vortag | 34,60 |
Öffnen | 34,95 |
Gebot | 36,25 x 800 |
Briefkurs | 36,44 x 1000 |
Tagesspanne | 34,93 - 36,43 |
52-Wochen-Spanne | 31,44 - 63,16 |
Volumen | |
Durchschn. Volumen | 4.412.339 |
Marktkap. | 12,049B |
Beta (5 J., monatlich) | 1,50 |
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.) | 4,45 |
EPS (roll. Hochrechn.) | N/A |
Gewinndatum | N/A |
Erwartete Dividende & Rendite | 0,80 (2,41%) |
Ex-Dividendendatum | 31. Mai 2023 |
1-Jahres-Kursziel | N/A |
Der Dax hat am Mittwoch seine moderaten Verluste im Tagesverlauf ein Stück weit aufgeholt und sich knapp unter der viel beachteten Marke von 16 000 Punkten halten können. Der Leitindex schloss 0,20 Prozent tiefer als am Vortag bei 15 960,56 Punkten. Unerwartet schwache Exportdaten aus China, welche die Konjunktursorgen der Anleger kurzzeitig verschärften, konnte der Dax weitgehend abschütteln. Der MDax der mittelgroßen Werte kletterte 0,14 Prozent auf 27 140,47 Zähl
Die Aktien von K+S haben am Mittwoch aufgrund von Hoffnungen auf bald wieder steigende Kalidüngerpreise merklich zugelegt. Am Vormittag stiegen die Papiere des Dünger- und Streusalz-Produzenten um 1,9 Prozent auf 15,37 Euro. Im bisherigen Jahresverlauf gehören K+S mit minus 16 Prozent aber immer noch zu den schwächsten Werten im MDax . Vor Wochenfrist hatten sie den tiefsten Stand seit mehr als 18 Monaten erreicht.
Als Ali Albazaz Geld für das Online-Lese-Startup Inkitt einsammelte, blieb er hartnäckig. Und konnte sogar Christian Vollmann überzeugen.
Die US-Börsen haben am Dienstag nach einem feiertagsbedingt verlängerten Wochenende kräftige Kursverluste eingefahren. Am Rentenmarkt stiegen zugleich die Renditen von US-Staatsanleihen deutlich. Die Sorge, dass die Verringerung des Inflationstempos nicht stark genug sei, um die durch steigende Preise vonstatten gehende Geldentwertung zu dämpfen, habe die Wall Street belastet, sagte Marktexpertin Susannah Streeter von Hargreaves Lansdown. "Die Anleger sind aufgewacht und realisieren inzwischen,
Die US-Börsen haben am Dienstag nach einem feiertagsbedingt verlängerten Wochenende kräftige Kursverluste eingefahren. Am Rentenmarkt stiegen zugleich die Renditen von US-Staatsanleihen deutlich. Anleger seien nervös und besorgt über die Zinsaussichten, sagten Börsianer und verwiesen dabei auch auf die am Mittwoch anstehende Veröffentlichung des Protokolls der US-Notenbank Fed. Enttäuschende Ausblicke vom Einzelhändler Walmart und der Baumarktkette Home Depot belast
Die US-Börsen sind am Dienstag nach einem feiertagsbedingt verlängerten Wochenende mit Kursverlusten gestartet. Enttäuschende Ausblicke vom Einzelhändler Walmart und der Baumarktkette Home Depot belasteten die Stimmung. Eine skeptische Studie der US-Bank Morgan Stanley über "teure US-Aktien" tat ihr Übriges. Zudem wird am Markt verdaut, dass Russlands Präsident Wladimir Putin den letzten großen atomaren Abrüstungsvertrag mit den USA aussetzen will. Die Beziehungen z
Gründerin Ida Tin begründet den Schritt als Notwendigkeit, den Fortbestand ihres Startups zu sichern. 25 Menschen sind betroffen.
Unter dem Eindruck schwacher Wirtschaftsdaten aus China hat der Dax am Mittwoch seine bisher recht maue Woche fortgesetzt. Auch die Wall Street gab ihm letztlich keinen Auftrieb. So schloss der deutsche Leitindex mit einem Minus von 0,57 Prozent auf 14.261,19 Punkte, womit er in seiner Spanne der letzten drei Wochen blieb.
Unter dem Eindruck schwacher Wirtschaftsdaten aus China hat der Dax am Mittwoch seine bisher recht maue Woche fortgesetzt. Auch die Wall Street gab ihm letztlich keinen Auftrieb. So schloss der deutsche Leitindex mit einem Minus von 0,57 Prozent auf 14 261,19 Punkte, womit er in seiner Spanne der letzten drei Wochen zwischen 14 149 und 14 584 Punkten blieb. Für den MDax der mittelgroßen deutschen Werte ging es zur Wochenmitte um 1,42 Prozent auf 25 263,08 Punkte ber
(Im zweiten Satz muss es Punkte rpt Punkte heißen.)
Die Hängepartie am deutschen Aktienmarkt geht auch am Mittwoch weiter. Der Leitindex Dax knüpfte mit einem Minus von 0,25 Prozent auf 14 306,83 Euro an seine Verluste seit Wochenbeginn an, nachdem er am Freitag bei 14 584 Punkten noch den höchsten Stand seit Juni erreicht hatte. Für den MDax der mittelgroßen deutschen Werte ging es am Mittwoch um 0,78 Prozent auf 25 427,16 Punkte bergab, und der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank um 0,25 Prozent au
Dem Dax fehlt auf seinem hohen Kursniveau die Kraft für weitere Gewinne. Am Mittwoch bekam der deutsche Leitindex zudem Gegenwind von den Börsen in Übersee. Nachdem er in den ersten Handelsminuten bis knapp an den Vortagsschlusskurs herangelaufen war, stand gegen Mittag ein Minus von 0,49 Prozent auf 14 272,43 Punkte zu Buche. Damit steuert der Dax auf den dritten Verlusttag in Folge zu, nachdem er am Freitag bei 14 584 Punkten noch den höchsten Stand seit Juni erreicht hatte.
Dem Dax fehlt auf seinem hohen Kursniveau die Kraft für weitere Gewinne. Am Mittwoch bekam der deutsche Leitindex zudem Gegenwind von den Börsen in Übersee. Nachdem er in den ersten Handelsminuten bis knapp an den Vortagsschlusskurs herangelaufen war, stand zuletzt ein Minus von 0,27 Prozent auf 14 304,19 Punkte zu Buche. Damit steuert der Dax auf den dritten Verlusttag in Folge zu, nachdem er am Freitag bei 14 584 Punkte noch den höchsten Stand seit Juni erreicht hatte.
Beim Dax zeichnen sich nach dem jüngsten Rücksetzer von einem hohen Niveau aus am Mittwoch weitere Verluste ab. Eine Dreiviertelstunde vor Handelsbeginn signalisierte der X-Dax als außerbörslicher Indikator für den deutschen Leitindex ein Minus von 0,4 Prozent auf 14 280 Punkte. Damit bliebe er nach dem Hoch seit Juni bei 14 584 Punkte vom Freitag in der Konsolidierungsspanne der vergangenen Wochen. Sein Eurozonen-Pendant EuroStoxx 50 wird indes knapp im Plus erwart
Nach den knappen Verlusten zu Wochenbeginn steuern die US-Börsen am Dienstag auf einen weiteren Kursrückgang zu. Eine Dreiviertelstunde vor dem Handelsstart taxierte der Broker IG den Leitindex Dow Jones Industrial gut ein halbes Prozent tiefer auf 32 619 Punkte und den technologielastigen Auswahlindex Nasdaq 100 0,9 Prozent im Minus auf 12 821 Zähler.
Wirtschafts- und Finanztermine bis Freitag, den 12. August
Wirtschafts- und Finanztermine am Montag, den 01. August
Die US-Börsen dürften am Donnerstag ihre verlustreich gestartete Woche fortsetzen. Die zur Wochenmitte veröffentlichte überraschend hohe Inflationsrate in der weltgrößten Volkswirtschaft schürt die Befürchtung noch aggressiverer Zinsschritte seitens der US-Notenbank. Das Bild untermauert wurde am Donnerstag von überraschend hohen Erzeugerpreisen, die den Druck auf die Fed noch erhöhen dürften. Investoren fürchten, dass eine aggressive Fed-Politik die Wirtschaft in eine Rezession drückt. Allerdin
Wie schützt man seine Geräte und seine Daten auch dann, wenn man sie aus der Hand gibt, beispielsweise auf dem Versandweg? Das Stichwort heißt Random Mosaic.