KO - The Coca-Cola Company

NYSE - NYSE Verzögerter Preis. Währung in USD
42,40
+0,15 (+0,36%)
Börsenschluss: 4:00PM EDT
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Kurs Vortag42,25
Öffnen42,25
Gebot0,00 x 900
Briefkurs0,00 x 800
Tagesspanne41,93 - 42,45
52-Wochen-Spanne41,45 - 48,62
Volumen8.971.427
Durchschn. Volumen12.376.890
Marktkap.180,423B
Beta0,57
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)145,21
EPS (roll. Hochrechn.)0,29
Gewinndatum24. Juli 2018 - 30. Juli 2018
Erwartete Dividende & Rendite1,56 (3,50%)
Ex-Dividende-Datum2018-03-14
1-Jahres-Kursziel49,63
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  • Handelsblattvor 8 Tagen

    So hat Warren Buffett das Berkshire-Portfolio umgeschichtet

    Warren Buffett stockte im ersten Quartal nicht nur seinen Bestand an Apple-Aktien auf. Er gibt auch zu, welche Firmen er unterschätzt hat.

  • Coca-Cola zeigt mit seinen drastischen Maßnahmen, wie verzweifelt das Unternehmen ist
    Business Insider DE Financevor 10 Tagen

    Coca-Cola zeigt mit seinen drastischen Maßnahmen, wie verzweifelt das Unternehmen ist

    Coca-Cola investiert 10 Millionen Pfund (11,2 Millionen Euro), um Schweppes im Vereinigten Königreich zu relaunchen. Das Ziel: gegen neue starke Marken im Bereich Tonic-Water, wie Fever-Tree oder Fentimans, zurückzuschlagen.

  • Basel-Profs im Interview: „Fiatgeld ist auch eine Blase“
    BTC Echovor 11 Tagen

    Basel-Profs im Interview: „Fiatgeld ist auch eine Blase“

    Professor Dr. Aleksander Berentsen und Dr. Fabian Schär leiten das Center for Innovative Finance im schweizerischen Basel. Unser Autor traf sich mit den beiden Wissenschaftlern an ihrer Uni, um sie zu ihrem Forschungsthema zu interviewen. In Teil 2 erfahrt ihr, dass auch Fiatgeld eine Blase ist, warum Charlie Munger Bitcoin nicht mag und wann die beiden Wissenschaftler zum ersten Mal von Bitcoin gehört haben. Charlie Munger bezeichnete Bitcoin in einem Interview als „unsozial, dumm und unmoralisch“. Was bewegt einen Vorsitzenden eines multinationalen Konglomerats zu einer solchen Aussage? AB : Was soll man dazu schon noch sagen? Ich glaube nicht, dass Menschen wie Munger in der Lage sind, sowas zu beurteilen – sie haben es sich nicht angeschaut. Sie denken wahrscheinlich, dass jedes Asset, das man nicht erklären kann, eine Bubble ist.Was sie nicht verstehen, ist, dass jedes Asset eine Bubble-Komponente hat. Natürlich ist Bitcoin eine Blase. Aber Fiatgeld ist auch eine Blase. Das ist nichts Ungewöhnliches. Als Geldtheoretiker weiß ich das schon lange.Grundsätzlich kann man ein Asset in zwei Wertkomponente aufteilen. Es hat einen Fundamentalwert und eine Bubble-Komponente. Wenn man sich damit beschäftigt, sieht man schnell, dass es bei den meisten Assets eine Bubble-Komponente gibt. Das bedeutet, dass der Preis höher ist als der fundamentale Wert. Genau kann man das natürlich nie sagen, aber nehmen wir zum Beispiel Gold. Ich würde sagen, Gold ist zu 90-95 Prozent eine Bubble. Man kann es nur bedingt in der Industrie verwenden – das sind die restlichen 5-10 Prozent an fundamentalem Wert. Bei Fiatgeld ist alles Bubble. Das ist bestätigt. Es gibt den Spruch: Die Dollarnote besteht zu 75 % aus Karton und zu 25 % aus Papier. Das ist der Fundamentalwert. Der Rest ist Bubble. FS : Vielen Leuten ist es gar nicht bewusst, dass das bei allen Fiatwährungen gleich ist.„Das ist im Moment einfach die Anfangsphase“ AB : Ich kann schon verstehen, was Munger sagt. Oder auch Warren Buffet. Er investiert nur in etwas, was er versteht. Coca Cola zum Beispiel versteht er. Er weiß, was sie produzieren und was sie verkaufen. Da kann man abschätzen, wie es sich in der Zukunft verhält – das ist insgesamt schon ein vernünftiger Ansatz. Wir haben es hier mit technischen Innovationen zu tun. Das ist im Moment einfach die Anfangsphase – wir spekulieren alle, was daraus wird. Es gibt viele ältere Menschen, die ähnlich denken. Das ist auch eine Generationssache. FS : Vielleicht sind sie auch nicht willentlich, sich damit auseinanderzusetzen. Das Problem ist, dass man sich wirklich lange damit beschäftigen muss, bis man es tatsächlich versteht. Am Anfang war ich auch extrem skeptisch: Wie funktioniert das? Was steckt dahinter? Das braucht eine Weile. Viele Menschen in solchen Positionen haben einfach nicht die Zeit, um sich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Dann kommen eben solche Statements raus.Bargeld geht dem Ende zu Wie sind die Zukunftsaussichten für Bargeld? AB : Also zunächst einmal: Bargeld hat wunderbare Eigenschaften. Ich bin ein großer Anhänger von Bargeld. Trotzdem glaube ich, dass es dem Ende zugeht. Wie lange das dauert – ob es jetzt 10 oder 20 Jahre sind – das weiß ich nicht. Das liegt vor allem an den Möglichkeiten der Anwendung: Für Online-Zahlungen ist Bargeld offensichtlich ungeeignet. Wenn man dann die politische Konstellation anschaut – zum Beispiel Steuerhinterziehung –  gerät Bargeld auch immer weiter unter Druck. In Italien darf man z. B. nur noch 999 Euro [pro Transaktion, Anm. d. Red.] in bar ausgeben. Die Leute machen das trotzdem. Der politische Druck ist jedenfalls da. Da muss man sich nach Alternativen umschauen, die bargeldähnlich sind – wie Krypto eben. Können Sie sich noch an Ihren ersten Kontakt mit Bitcoin erinnern? AB : Das war 2012. Ich habe eine E-Mail von einem Kollegen bekommen. Er wusste, dass ich mich in der Forschung mit Geld beschäftigte und meinte, ich solle mir das mal ansehen. Ich habe ihm zurückgeschrieben und gesagt: „Das ist schon interessant. Aber aufgrund von Netzwerkeffekten glaube ich nicht daran, dass sich das durchsetzt.“Das Problem ist ja immer: Wie fängt sowas an? Es lohnt sich für mich nicht zu investieren, wenn ich nicht weiß, ob andere das auch machen. Wenn ich dann der Einzige bin, der Bitcoin hält – was ist er dann wert? Dann habe ich leider die E-Mail abgeschickt statt zu investieren. FS : Ich hörte das erste Mal davon von einem guten Freund von mir, der in der Krypto-Anarchisten-Szene unterwegs war. Ich habe auch gar nicht dran geglaubt. Erst später habe ich mich intensiver damit beschäftigt. Und ich dachte mir: Hätte ich mich mal früher damit auseinandergesetzt. (Beide lachen). Die Universität Basel bietet in jedem Frühjahrsemester die Vorlesung „Bitcoin, Blockchain und Kryptoassets“ an. Zudem haben Aleksander Berentsen und Fabian Schär mit ihrem Buch Bitcoin, Blockchain und Kryptoassets eine akademischen Blickwinkel auf die Blockchain-Technologie und Bitcoin – eine perfekte Ergänzung zu unserer komplett überarbeiteten Version der Bitcoin-Bibel.  BTC-ECHO  Source: BTC-ECHO Der Beitrag Basel-Profs im Interview: „Fiatgeld ist auch eine Blase“ erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • In Japan gibt es eine neue Sorte Coca-Cola, die in Deutschland undenkbar wäre
    Business Insider DE Financevor 11 Tagen

    In Japan gibt es eine neue Sorte Coca-Cola, die in Deutschland undenkbar wäre

    Japan ist bekannt für farbenfrohe Verpackungen und skurrile Geschmacksrichtungen bei Lebensmitteln — ob giftgrünes Kitkat mit Matcha-Geschmack oder würzige BBQ-Reiswaffeln — die Auswahl ist riesig.

  • Frauen in Führungspositionen: Dax-Konzerne sind Schlusslicht
    dpavor 13 Tagen

    Frauen in Führungspositionen: Dax-Konzerne sind Schlusslicht

    Die Topetage vieler deutscher Konzerne ist immer noch eine Männerdomäne. In anderen Ländern sitzen deutlich mehr Frauen im Vorstand - obwohl die Rahmenbedingungen nicht unbedingt besser sind. Die Topetage vieler deutscher Konzerne ist immer noch eine Männerdomäne. In anderen Ländern sitzen deutlich mehr Frauen im Vorstand - obwohl die Rahmenbedingungen nicht unbedingt besser sind.

  • Handelsblattvor 13 Tagen

    Im Höhenrausch – Wie der SAP-Chef den Softwarekonzern auf Wachstum trimmt

    Mit uramerikanischen Verkäufertugenden will SAP-Chef McDermott den Digitalkonzern zum Börsengiganten machen. Ist das Optimismus – oder Größenwahn?

  • Coca-Cola bringt wieder ein Produkt auf den Markt, das in Europa bereits vor Jahren grandios gescheitert ist
    Business Insider DE Financevor 15 Tagen

    Coca-Cola bringt wieder ein Produkt auf den Markt, das in Europa bereits vor Jahren grandios gescheitert ist

    Coca-Cola versucht in einem zweiten Anlauf, Cola mit Stevia salonfähig zu machen. Nachdem die erste Version „Life“ grandios scheiterte, soll nun eine überarbeitete Variante die Skepsis gegenüber dem kalorienarmen Softdrink mit dem natürlichen Zuckerersatz auflösen. Am Montag feierte „Coca Cola Stevia No Sugar“ seine weltweite Premiere in Neuseeland.Auf dem Weg zu einem gesünderen Image

  • „Ein Experiment“: Coca-Cola geht Ende Mai einen ungewöhnlichen Schritt, um die Marke zu retten
    Business Insider DE Financevor 15 Tagen

    „Ein Experiment“: Coca-Cola geht Ende Mai einen ungewöhnlichen Schritt, um die Marke zu retten

    Coca-Cola wagt etwas Ungewöhnliches. Ende Mai wird der Konzern dafür mit einer Unternehmenstradition brechen. In Japan soll ab dem 28. Mai dieses Jahres  erstmals ein Getränk mit Alkohol aus dem Hause Coca-Cola in den Regalen stehen. Der Konzern selbst spricht davon, dass es sich um ein Experiment handelt.

  • Buffett, Munger & Gates wettern gegen Bitcoin
    BTC Echovor 16 Tagen

    Buffett, Munger & Gates wettern gegen Bitcoin

    Einige der größten Namen der Investmentwelt verurteilen Bitcoin & Co. Sowohl Microsoft-Gründer Bill Gates als auch die Berkshire-Hathway-Spitze Warren Buffett und Charlie Munger äußern schärfste Kritik an den Kryptowährungen und ICOs. Sind die Aussagen gerechtfertigt oder haben wir es hier mit klassichem FUD zu tun? Bitcoin gerät immer wieder ins Kreuzfeuer des Mainstreams. Die Argumente  gegen  die Kryptowährung reichen von Umweltverschmutzung, über Pyramidenschemata bis hin zur Terrorfinanzierung. Den Chor der „Nein“-Sager führen jüngst Bill Gates, Warren Buffett und Charlie Munger an.Gates würde shortenIn einem CNBC-Interview meinte Bill Gates, dass er Bitcoin „shorten“ würde, wenn es einen einfachen Weg gäbe, dies zu tun. Shorten bedeutet, auf fallende Kurse zu wetten und deutet an, dass man nicht an die Zukunft einer Wertanlage glaubt.Die Gegenfrage auf eine solche Aussage sollte sein: „Warum tun Sie es nicht?“Bill Gates verfügt sicherlich über die Ressourcen, einen Trader an der CME oder CBoE anzustellen, um das digitale Gold für ihn zu shorten. Wenn er wirklich an seine Behauptung glaubt, wäre es integer, seiner eigenen Empfehlung zu folgen. Der Fakt, dass er dies nicht tut, lässt die Äußerung unglaubwürdig erscheinen. Put your money where your mouth is, Bill!, meint auch Tyler Winklevoss.Dear @BillGates there is an easy way to short bitcoin. You can short #XBT, the @CBOE Bitcoin (USD) Futures contract, and put your money where your mouth is! cc @CNBC @WarrenBuffett https://t.co/4JIhF5vWsZ— Tyler Winklevoss (@tylerwinklevoss) May 7, 2018In unserem Comic vom März haben wir den Doppelstandard aufgegriffen:Munger:„Bitcoin Handel ist fast so schlimm wie Handel mit Baby-Gehirnen“In Sachen Übertreibung schoss Charlie Munger den Vogel ab. Der Handel mit Bitcoin sei fast genauso schlimm wie der Handel mit frisch geernteten Baby-Gehirnen. Schließlich käme nur ein Monster auf die Idee, mit solch einem perversen Geschäft Geld zu verdienen. Bitcoin ist, nach Munger, kaum besser. Das ganze Geschäft mit Kryptowährungen sei anti-sozial, dumm und unmoralisch.Das Statement wirkt auf mich uninformiert und hypokritisch. Charlie Munger ist Vize-Vorsitzender des Investment-Unternehmens Berkshire Hathaway. Zu dem Portofolio des Unternehmen zählen unter anderem Anteile von Monsanto, Coca-Cola und dem Pharmakonzen Johnson & Johnson. Monsanto dürfte ein Begriff sein, es handelt sich hier um ein Unternehmen, das intellektuelles Eigentum auf Saatgut erhebt und verklagt regelmäßig Landwirte, weil sich dieses „Eigentum“ (per Pollenflug) auf deren Feldern verteilt hat. Coca-Cola kann unter anderem für die Epidemie der Übergewichtigkeit verantwortlich gemacht werden. J&J ist unter anderem in die Opioide-Epidemie in den USA verwickelt.Ist das Betreiben eines Computers und die Partizipation im Bitcoin-Netzwerk auch nur annähernd mit diesen Kontroversen zu vergleichen? Ich glaube nicht.Munger stellt die Frage, ob die Leute Bitcoin nutzen sollten. In meinen Augen sollte die Antwort dem Markt überlassen werden, d. h. jedem Individuum. Für die Nutzung von und den Handel mit digitalen Währungen sollte niemand ins Gefängnis kommen oder sonstige polizeiliche Intervention erfahren.Für Buffett sind Kryptowährungen reine SpekulationNeben seinem Kollegen Munger ist auch der Berkshire-Hathaway-Gründer Warren Buffett reserviert, was Bitcoin & Co. angeht. So meint Buffett, dass Bitcoin keinen wirklichen Wert habe und die Investoren darauf spekulieren, dass der Nächste  mehr  für die Wertanlage bezahlt.Auch hier lässt sich derselbe Punkt anbringen wie bereits bei Bill Gates: Wenn man zu seiner Meinung steht, sollte man entsprechend investieren (oder shorten). Talk the talk, walk the walk .Trüge man einen Aluhut, könnte man denken, die unverbindlichen Äußerungen werden gemacht, damit sich ein günstiger Einstieg für die großen Investoren bietet. Ähnlich wie JPMorgan-CEO Jamie Dimon, der Bitcoin als Betrug abstempelte, im Hintergrund die Trader der Bank allerdings in die Kryptowährung investiert haben.Auf der anderen Seite kann man Buffett vorwerfen, die Technologie nicht verstanden zu haben. Auch das Automobil und das Internet hatten Gegner, setzten sich letztlich dennoch durch. Hier der BTC-ECHO-Comic vom Mai:FUD bleibt FUDWir haben es hier mit Postulaten zu tun. Das heißt unverbindliche Kommentare, die sich nicht auf Fakten stützen. Man kann zwar Vertrauen in die Meinung der „Experten“ stecken, allerdings suspendiert man damit das eigene, kritische Denken. Wer Bitcoin und Konsorten kritisieren möchte, sollte nicht uninformiert den Darstellungen Dritter folgen, sondern sich sein eigenes Bild machen. Das heißt, die Software herunterladen und ausprobieren!In Bitcoin werden keine Neugeborenen für ihre Gehirne geschlachtet, sondern Menschen auf der ganzen Welt führen freiwillig Computercode auf ihren Rechnern aus. Der Mehrwert ist ein offenes, zensurresistentes Netzwerk für die digitale Übertragung von Werten . Dieser Anwendungsfall kommt mir wertvoll vor.BTC-ECHO  Source: BTC-ECHO Der Beitrag Buffett, Munger & Gates wettern gegen Bitcoin erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Für wen ist Value-Investing das richtige?
    Motley Foolvor 17 Tagen

    Für wen ist Value-Investing das richtige?

    Jeder Investor hat seinen bestimmten Stil, allerdings ist es nicht immer einfach zu wissen, welche Art Investor man überhaupt sein sollte oder ist. Ob man sich für Value Investing, Growth Investing, Dividenden, Optionen oder eine andere Strategie entscheidet, hängt wahrscheinlich von den eigenen finanziellen Bedürfnissen, dem Zeithorizont und der persönlichen Risikobereitschaft ab. Value Investing wurde von Warren Buffett, dem CEO und Gründer von Berkshire Hathaway, populär gemacht, der als einer der besten Investoren gilt. Sein Unternehmen konnte in den vergangenen 50 Jahren jährliche Renditen von mehr als 20 % erwirtschaften und hat damit die Wachstumsrate des S&P 500 mehr als…

  • Handelsblattvor 17 Tagen

    Apple vor dem Sprung zur Billionen-Dollar-Firma

    Apple ist bereits mehr als 900 Milliarden Dollar an der Börse wert. Ein Grund: Warren Buffett ist ein großer Fan des Konzerns und seiner „klebrigen“ Produkte.

  • 7 Dinge, die man im Quartalsbericht von Berkshire Hathaway beachten sollte
    Motley Foolvor 20 Tagen

    7 Dinge, die man im Quartalsbericht von Berkshire Hathaway beachten sollte

    Zehntausende von Investoren werden an diesem Wochenende zur Jahreshauptversammlung von Berkshire Hathaway (WKN:A0YJQ2) nach Omaha reisen — einer Veranstaltung, die Warren Buffett als „Woodstock für Kapitalisten“ bezeichnet. Und darauf sollten die Aktionäre im Quartalsbericht zu Q1 (4. Mai) und auf der Hauptversammlung (5. Mai) achten. 1. Neue Buchführung In seinem diesjährigen Brief an die Aktionäre warnte Warren Buffett die Anleger vor einer bevorstehenden Änderung in der Rechnungslegung, die laut ihm zu „wirklich wilden und kapriziösen Schwankungen im Gewinn von [Berkshires] GAAP“ führen würde. In der Vergangenheit wurden die Gewinne oder Verluste im riesigen Aktienportfolio von Berkshire bis zum Verkauf der…

  • Grundlagen des Investierens: Die verschiedenen Investitionsansätze
    Motley Foolvor 20 Tagen

    Grundlagen des Investierens: Die verschiedenen Investitionsansätze

    Wenn wir unsere persönlichen Finanzen auf das Wesentliche reduzieren, dann bleiben uns im Wesentlichen die folgenden Optionen: Gib weniger aus, als du verdienst. Baue einen Notfallfonds auf. Investiere den Rest. Da gibt es viele unterschiedlichen Strategien und Taktiken dazu, aber im Großen und Ganzen war es das. Wenn man das alles umsetzt, entsteht allerdings sofort die Frage: Wie kann man die Ersparnisse am besten anlegen? Wie sich herausstellt, gibt es mehrere verschiedene Wege, wenn man an der Börse investiert, und keiner ist notwendigerweise richtig oder falsch. Vielmehr haben die meisten dieser Ansätze damit zu tun, das zu finden, was für jeden…

  • „Ein Experiment“: Coca-Cola bringt Ende Mai ein ungewöhnliches Getränk auf den Markt — allerdings nur in einem Land
    Business Insider DE Financevor 21 Tagen

    „Ein Experiment“: Coca-Cola bringt Ende Mai ein ungewöhnliches Getränk auf den Markt — allerdings nur in einem Land

    Coca-Cola wagt etwas Ungewöhnliches. Ende Mai wird der Konzern dafür mit einer Unternehmenstradition brechen. In Japan soll ab dem 28. Mai dieses Jahres  erstmals ein Getränk mit Alkohol aus dem Hause Coca-Cola in den Regalen stehen. Der Konzern selbst spricht davon, dass es sich um ein Experiment handelt.

  • Warren Buffett: So investiert der Börsen-Guru
    Yahoo Finanzenvor 22 Tagen

    Warren Buffett: So investiert der Börsen-Guru

    In unserer neuen Serie stellen wir Ihnen vor, wie die erfolgreichsten Investoren der Welt ihr Geld investieren. Investieren wie die Börsen-Gurus – Teil 1: Warren Buffett

  • Zwölf Zitate von Warren Buffett, aus denen Sie kluge Dinge über Geld lernen
    Yahoo Finanzenvor 22 Tagen

    Zwölf Zitate von Warren Buffett, aus denen Sie kluge Dinge über Geld lernen

    Wenn Warren Buffett spricht, hört die Investmentwelt zu.

  • DGAPvor 28 Tagen

    ATOSS Software AG: Ausschüttung von EUR 1,17 je Aktie beschlossen; Fortsetzung des Wachstumskurses auch in 2018

    DGAP-News: ATOSS Software AG / Schlagwort(e): Hauptversammlung/Dividende26.04.2018 / 17:03 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

  • Handelsblattvor 29 Tagen

    Dow Jones fällt zwischenzeitlich um mehr als 600 Punkte – Tech-Aktien verlieren kräftig

    Inflationsängste und der Anstieg zehnjähriger US-Anleihen drücken die Wall Street ins Minus. Tech-Titel wie Alphabet und Amazon geben kräftig nach.

  • Furcht vor steigenden Zinsen drückt den Dax ins Minus
    Handelsblattvor 29 Tagen

    Furcht vor steigenden Zinsen drückt den Dax ins Minus

    Die auf ein Vier-Jahreshoch gestiegene Rendite von US-Staatsanleihen schlägt Dax-Anlegern auf die Stimmung. Der Index schließt im Minus.

  • Dieses neue Produkt lässt bei Coca-Cola die Kassen klingeln
    Business Insider DE Financeletzten Monat

    Dieses neue Produkt lässt bei Coca-Cola die Kassen klingeln

    Neue Geschmackssorten bei seiner Diet Coke und eine höhere Nachfrage nach „Coke Zero Sugar“ haben die Geschäfte von Coca-Cola zum Jahresauftakt angetrieben.

  • Handelsblattletzten Monat

    Börsen trotzen Trump

    Die Sorgen vor einem globalen Handelskrieg belasten den Markt nur kurz. Warum Strategen darauf setzen, dass es so weitergeht.

  • Was ist Value Investing?
    Motley Foolletzten Monat

    Was ist Value Investing?

    Value Investing (zu Deutsch: wertorientiertes Anlegen) wird oft als das Gegenteil von Growth Investing (wachstumsorientiertes Anlegen) gesehen und zielt darauf ab, die Rendite zu maximieren, indem man Aktien findet, die vom Markt unterbewertet sind. Gemäß dieser Strategie bewerten Investoren den „inneren Wert“ einer Aktie. Dies geschieht oft durch eine Bewertungsmethode wie der Discounted-Cashflow-Analyse. Dann vergleicht man diesen Wert mit dem Aktienkurs. Besteht eine signifikante Sicherheitsmarge zwischen dem Wert und dem Preis, d.h. der innere Wert ist um einen vorher festgelegten Betrag höher als der Marktwert, kauft der Value-Investor die Aktie. In diesem folgenden, umfassenden Leitfaden für Value Investing werden wir…

  • Die 3 ehrgeizigsten Projekte zum Thema Blockchain
    Motley Foolletzten Monat

    Die 3 ehrgeizigsten Projekte zum Thema Blockchain

    Im vergangenen Jahr waren virtuelle Währungen wie entfesselt und lieferten Renditen, die noch nie ein Anleger zuvor gesehen haben dürfte – zumindest nicht in einem Zeitraum von 12 Monaten. Von Anfang bis Ende stiegen die Krypto-Währungsbewertungen um fast 600 Milliarden Dollar, was einer Wertsteigerung von mehr als 3.300 % entspricht. Zum Vergleich: Der Aktienmarkt erzielt eine durchschnittliche jährliche Rendite von 7 %, inklusive Wiederanlage der Dividende und inflationsbereinigt. Mit anderen Worten: Virtuelle Währungen haben jede andere Anlageklasse mit Lichthupe überholt. Dafür verantwortlich waren zahlreiche Faktoren, etwa ein schwächerer Dollar. Trotzdem war der Aufstieg der Blockchain-Technologie bei weitem der wichtigste Treiber….

  • DGAPletzten Monat

    Vectron Systems AG: Quartalsergebnis - Leichte Umsatzsteigerung zu Q4/2017

    DGAP-News: Vectron Systems AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis20.04.2018 / 10:06 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.Trotz der im Vergleich zu 2017 erwarteten verhaltenen Nachfrage im Kerngeschäft gelang es Vectron durch gezielte Marketing-, Vertriebs- und Partneraktionen im ersten Quartal 2018, einer traditionell schwächeren Geschäftsperiode, einen Umsatz in Höhe von EUR 7,4 Mio. zu erzielen. Das entspricht einer Steigerung von 6,3 % gegenüber dem saisonal eher stärker einzuordnenden vierten Quartal (Q4/2017: EUR 6,9 Mio.). ...

  • Handelsblattletzten Monat

    Alcoa profitiert von US-Strafzöllen und Sanktionen

    Der Aluminiumkonzern Alcoa ist der Gewinner der Handelspolitik von Donald Trump. Die Prognosen wurden deutlich nach oben korrigiert, die Aktie kletterte auf ihr Jahreshoch.

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