IBM - International Business Machines Corporation

NYSE - NYSE Verzögerter Preis. Währung in USD
145,86
+0,96 (+0,66%)
Börsenschluss: 4:00PM EDT

145,90 0,04 (0,03%)
Nachbörse: 7:50PM EDT

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Kurs Vortag144,90
Öffnen145,03
Gebot0,00 x 0
Briefkurs0,00 x 0
Tagesspanne144,33 - 145,96
52-Wochen-Spanne139,13 - 171,13
Volumen5.315.625
Durchschn. Volumen5.203.666
Marktkap.134,362B
Beta1,04
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)23,78
EPS (roll. Hochrechn.)6,14
Gewinndatum18. Juli 2018
Erwartete Dividende & Rendite6,00 (3,83%)
Ex-Dividende-Datum2018-02-08
1-Jahres-Kursziel170,25
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  • IBM und Amazon - neue Konkurrenten im Blockchain-Sektor
    Der Aktionärvor 18 Stunden

    IBM und Amazon - neue Konkurrenten im Blockchain-Sektor

    IBM gilt als unangefochtene Nummer 1 im Blockchain-Sektor und forscht seit vielen Jahren an der Implementierung der Technologie in den verschiedensten Bereichen. Mit Amazon bekommt man nun jedoch einen ernsthaften Konkurrenten.

  • Was die Investoren über das erste Quartal von IBM wissen sollten
    Motley Foolvorgestern

    Was die Investoren über das erste Quartal von IBM wissen sollten

    Der Computer-Gigant IBM (WKN:851399) gab am Dienstag die Ergebnisse des ersten Quartals bekannt. Die Wechselkurseffekte und Steuergutschriften führten zu gemischten Ergebnissen, da Big Blue die Restrukturierung um die so genannten strategischen Imperative fortsetzte. Hier ist ein genauerer Blick auf die Ergebnisse von IBM. Die Ergebnisse des ersten Quartals von IBM: Die nackten Zahlen Kennzahl Q1 2018 Q1 2017 Veränderung im Jahresvergleich Umsatz 19,1 Milliarden USD 18,2 Milliarden USD 4,9 % Reingewinn 1,68 Milliarden USD 1,75 Milliarden USD (4 %) GAAP-Gewinn pro Aktie (verwässert) 1,81 USD 1,85 USD

  • Wie Forscher den Missbrauch künstlicher Intelligenz verhindern wollen
    WirtschaftsWochevorgestern

    Wie Forscher den Missbrauch künstlicher Intelligenz verhindern wollen

    2020 werden rund 50 Milliarden Sensoren und Maschinen vernetzt sein. Wie verhindern wir, dass sie bei ihrem Einsatz in Autos, der Medizin und in Fabriken manipuliert werden?

  • IBM verkündet nächste Woche Zahlen – worauf man achten muss
    Motley Foolvor 4 Tagen

    IBM verkündet nächste Woche Zahlen – worauf man achten muss

    Als International Business Machines (WKN:851399) im Januar seine Finanzergebnisse für das vierte Quartal bekannt gab, erhielten die Investoren eine Nachricht, auf die sie fast sechs lange Jahre gewartet hatten: Das Unternehmen war nach 22 aufeinander folgenden Quartalen des Umsatzrückgangs gegenüber dem Vorjahr endlich wieder auf Wachstumskurs. Viele glaubten oder hofften zumindest, dass dies einen Wendepunkt für den angegriffenen Tech-Riesen bedeuten würde, und IBM wird seine Finanzergebnisse für das erste Quartal am Dienstag, den 17. April, nach Börsenschluss bekannt geben. Für das Unternehmen geht es dabei um viel, also werfen wir mal einen Blick auf die Zahlen, die für Investoren von…

  • Wie IBM wachsen möchte
    Motley Foolvor 5 Tagen

    Wie IBM wachsen möchte

    Der hundert Jahre alte Tech-Riese International Business Machines (WKN:851399) kehrte im vierten Quartal des vergangenen Jahres zum Umsatzwachstum zurück und beendete damit eine fünfjährige Serie von Rückgängen. Diese Trendwende wurde durch die Einführung eines neuen Mainframe-Systems und zweistellige Zuwachsraten in den „Strategic Imperative“-Geschäften des Unternehmens vorangetrieben, zu denen Cloud-Computing und Security gehören. IBM veranstaltete in der vergangenen Woche sein jährliches Investorenbriefing, um den Aktionären langfristige Finanzziele vorzustellen. Die Schlagzeilen haben sich gegenüber dem letzten Jahr nicht verändert, aber IBM hat einige zusätzliche Details darüber preisgegeben, wie es diese Ziele zu erreichen gedenkt. Hier ist, was die Investoren wissen müssen. Das…

  • DGAPvor 5 Tagen

    Gartner Magic Quadrant würdigt Aspera als 'Visionär' im Bereich der Software Asset Management Tools

    DGAP-News: USU Software AG / Schlagwort(e): Studie/Sonstiges19.04.2018 / 11:50 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

  • Dax verpasst Schlusskurs von 12.600 Punkten nur knapp
    Handelsblattvor 5 Tagen

    Dax verpasst Schlusskurs von 12.600 Punkten nur knapp

    Zeitweise war der Dax am Mittwoch über die Hundertermarke auf ein Zehnwochenhoch geklettert. Doch am Ende reichte der Schwung nicht aus.

  • Handelsblattvor 5 Tagen

    Wall Street setzt auf erfreuliche Bilanzsaison

    Die Quartalszahlen der laufenden Berichtsaison bleiben gut. Ohne größeren Einfluss auf die Kurse blieb der Konjunkturbericht der US-Notenbank

  • IBM nach Zahlen unter Druck
    Der Aktionärvor 6 Tagen

    IBM nach Zahlen unter Druck

    Am gestrigen Dienstag präsentierte IBM die Zahlen zum ersten Quartal 2018. Doch obwohl der Umsatz gesteigert werden konnte, verlor Big Blue nachbörslich rund fünf Prozent. 

  • Microsoft will mit neuem Chip das Internet retten
    Business Insider DE Financevor 7 Tagen

    Microsoft will mit neuem Chip das Internet retten

    Microsoft will im kommenden Internet der Dinge nicht die Fehler aus den Anfangszeiten der Internetrevolution wiederholen, als alle noch blauäugig und staunend vor den Möglichkeiten standen, die ein weltweites Netz eröffnen könnte.

  • Wenn du vor einem Jahr 1.000 US-Dollar in die 5 größten Kryptowährungen investiert hättest, dann hättest du jetzt so viel verdient
    Motley Foolvor 7 Tagen

    Wenn du vor einem Jahr 1.000 US-Dollar in die 5 größten Kryptowährungen investiert hättest, dann hättest du jetzt so viel verdient

    Bitcoin und viele andere Kryptowährungen haben sich im vergangenen Jahr, insbesondere in den letzten Monaten des Jahres 2017, sehr gut entwickelt. Von den größten Kryptowährungen ist die 650-prozentige Einjahresrendite von Bitcoin die schlechteste. In diesem Sinne werfen wir einen Blick darauf, wie die fünf größten Kryptowährungen im vergangenen Jahr abgeschnitten haben und wie viel Geld du jetzt hättest, wenn du vor einem Jahr jeweils 1.000 US-Dollar in sie investiert hättest. Was sind die fünf größten Kryptowährungen? Es liegt auf der Hand, dass eine Bestandsaufnahme nur Sinn macht, wenn man die Kryptowährungen untersucht, die seit einem Jahr oder länger bestehen (zumindest…

  • Globe Newswirevor 8 Tagen

    Korrigierte Fassung WISeKey gibt geprüfte konsolidierte Finanzergebnisse für das Geschäftsjahr 2017 und 1. Quartal 2018 vorläufige Umsatzprognose bekannt

    This is a correction of the announcement from 07:00 16.04.2018 CEST. Reason for the correction:

  • Globe Newswirevor 8 Tagen

    WISeKey und China Bridge Capital geben die Unterzeichnung eines Vertrages über die Gründung des WISeKey China Joint Venture bekannt

     ZUR SOFORTIGEN FREIGABE WISeKey und China Bridge Capital geben die Unterzeichnung eines Vertrages über die Gründung des WISeKey China Joint Venture bekannt Die einzige vertikale IT-Sicherheitsplattform für IoT und Blockchain in China

  • Martin Quensel von Centrifuge: „Blockchain als Quelle der Wahrheit”
    BTC Echovor 9 Tagen

    Martin Quensel von Centrifuge: „Blockchain als Quelle der Wahrheit”

    Martin Quensel ist einer der drei Mitbegründer von Centrifuge. Das Startup möchte die Financial Supply Chain auf die Blockchain bringen, damit Ineffizienzen beseitigen und unnötigen Mittelsmännern zuvor kommen. Dass die Gründer Potential haben, haben sie bereits mit ihrem ehemaligen Unternehmen Taulia bewiesen. Taulia ist ebenfalls in der Sparte Supply Chain Finance beheimatet und kann 97 der 100 Fortune-Unternehmen zu seinen Kunden zählen. Warum die Blockchain die Branche umwälzen wird und welche Rolle dabei Centrifuge einnehmen soll, erklärt uns Martin Quensel im Interview. DApps und die Neuerfindung von Geschäftsprozessen Bitte erkläre uns kurz, worum es bei Centrifuge geht und was ihr vorhabt. Wir wollen Public und Permissioned Blockchains in einer offenen B2B Plattform kombinieren, dem Centrifuge OS. Jede Firma oder Organisation kann seine Identität verankern. Darauf aufbauend Beziehungen mit Lieferant, Kunde, Partnern, definieren und die Transaktionsdaten, wie Bestellungen, Wareneingänge, Rechnungen oder Zahlungsdetails teilen. Außerdem werden wir, und jeder der Teil unserer Community werden möchte, dezentrale Anwendungen, auch dApps genannt, entwickeln und anbieten können. Die Finanzierung von Rechnungen ist hier nur ein möglicher Anwendungsfall. Das erklärt auch unseren Namen. Wie eine Zentrifuge verlegen wir die herkömmlichen Geschäftsprozesse, trennen die essentiellen Bestandteile und erfinden sie aufbauend auf Centrifuge OS neu. Es geht uns nicht um die Verbesserung dieser Prozesse. Das Optimierungspotential haben auch wir mit unseren vorherigen Unternehmen ausgereizt. Die Blockchain ermöglicht eine neue Art der geschäftlichen Interaktion. Dies erfordert neue Prozesse und das Potential ist unserer Meinung nach gigantisch und heute erst im Ansatz absehbar.  Ergebnis-Prüfung durch Zero-Knowledge-Proof Wie schafft ihr es als Open-Plattform, dass die Privatsphäre eurer Kunden geschützt bleibt? Aktuell sind Public Blockchains wie Ethereum abgesehen von Kosten, Skalierbarkeit und Transaktionsgeschwindigkeit, noch kein Medium, mit denen Firmen Geschäftsdaten wie Rechnungen oder Bestellungen teilen wollen. Sensitive Informationen wie Preise oder Mengen würden früher oder später für Alle – auch Konkurrenten – sichtbar sein, wenn sie hier dauerhaft unveränderlich gespeichert werden. Das Gleiche gilt für einen Smart Contract, der die Geschäftsbeziehungen zwischen einem Lieferanten und seinem Kunden abbildet, da er ja dezentral auf allen Knoten ausgeführt wird und damit jeweils auch Zugriff auf die verarbeiteten Daten hat. Wir kombinieren Permissioned Sidechains mit einer Public Mainchain. Alle Daten sind jederzeit öffentlich verifizierbar, werden aber nicht öffentlich gespeichert. Der Datenaustausch wird immer vom Knoten des Besitzers der Daten, beispielsweise den Einkäufer im Falle einer Bestellung, kontrolliert. Smart Contracts werden nur auf beteiligten Knoten ausgeführt. Zero-Knowledge-Proofs ermöglichen die Prüfung von Ergebnissen, ohne die Details teilen zu müssen. Diese Kombination von zum großen Teil bereits verfügbarer Technologie wird es jedem Unternehmen auf Centrifuge ermöglichen, alle seine Daten mit allen Geschäftspartnern in einem offenen dezentralen Netzwerk zu teilen, ohne Datenhoheit und -kontrolle an eine zentrale Schaltstelle oder Mittelsmann zu verlieren. Neue ökonomische Systeme auf der Blockchain Nun habt ihr bereits mit Taulia ein sehr erfolgreiches Unternehmen geschaffen, das im Supply Chain Finance Bereich aktiv ist. Warum greift ihr mit einer Blockchain-Lösung den Markt an, den ihr bereits für euch eingenommen habt? Wir glauben nicht, dass wir mit etablierten Supply Chain Finance (SCF) Plattformen wie Taulia in Konkurrenz stehen. Das würde für uns Centrifuge Gründer auch gar keinen Sinn ergeben. Wir, Philip, Maex und ich, sind gleichzeitig auch Gründer von Taulia und haben natürlich noch Anteil an der Taulia. Das Centrifuge OS ist wie gesagt eine offene B2B Plattform, wo jedes Unternehmen mit jedem Unternehmen Daten austauschen und teilen kann, und dabei die volle Souveränität über seine Daten behält. Es bietet also per se keine Finanzierungsfunktionen an. Wir planen als ersten Anwendungsfall eine dezentrale Anwendung, die es SCF Anbietern ermöglicht, jedem Unternehmen auf der Centrifuge Blockchain-Finanzierung anzubieten. Auch Taulia kann hier gleichberechtigt mit anderen SCF Anbietern sein heute noch geschlossenes Netzwerk öffnen und seine großartigen Finanzierungsfunktionen für noch viel mehr einkaufende und verkaufende Unternehmen anbieten. Die Blockchain ermöglicht völlig neue Token-basierte ökonomische Systeme, die – wenn richtig gebaut – als eigenständiges, dezentrales, sich selbstverwaltendes Gebilde funktionieren. Dies spiegelt sich in der Idee der dezentralen autonomen Organisation (DAO, digital decentralized autonomous organization) wieder und ist unserer Überzeugung nach nur durch einen radikalen Neuanfang mit einem neuen Unternehmen möglich – Centrifuge.  Wo siehst du den größten Mehrwert, den die Blockchain in diesem Markt bieten kann? Eine wirklich schwierige Frage. Es gibt so viele Mehrwerte und mir fällt es schwer, DEN Mehrwert zu nennen und die vielen anderen nicht. Wenn ich mich wirklich auf einen oder zwei festlegen muss, würde ich digitale Identität und darauf aufbauend die Interoperabilität mit Erhalt der Datenhoheit nennen, auch wenn es wie gesagt viele andere gleichwertige Mehrwerte gibt. Lass mich kurz erklären, warum. Heute existiert eine Rechnung beispielsweise oft in einem halben duzend verschiedener Systeme, z. B. im Logistik- und Buchhaltungssystem des Lieferanten, dem Einkaufs- und Buchhaltungssystem des Kunden, einer Plattform für elektronische Rechnungsstellung, oder dem Finanzierungssystem einer Bank oder eines Finanzdienstleisters mit entsprechend hohem Klärungsbedarf. Jeder Teilnehmer speichert in seinen Systemen eine oder mehrere Kopien. Diese sind alle unterschiedlich, da die genutzten IT Systeme jeweils eigene Arten und Formate für die Übertragung, Speicherung und Verarbeitung der Daten nutzen. Fehler mit den entsprechenden Folgen sind der Alltag, nicht die Ausnahme. Die mit der Klärung und Abstimmung verbundenen Kosten sind enorm.  Die Blockchain als Quelle der Wahrheit oder „Single Source of Truth“ ist ein Paradigmenwechsel. Die Daten in der Blockchain sind dezentral für alle Teilnehmer gleichzeitig und zu jeder Zeit verfügbar, ohne dass ein einzelner Teilnehmer (als Single Point of Failure) die Daten manipulieren könnte. „ Centrifuge kann und will kein Finanzhandelsplatz oder Finanzanbieter sein” Wie wollt ihr es schaffen, dass eure Kunden eure Blockchain-Lösung nutzen? Ist es nicht unfassbar schwierig, sich in der internationalen Handelsfinanzierung auf Standards zu einigen? Wie gesagt, wir wollen keine Plattform zur Handelsfinanzierung sein, sondern „nur“ die Werte, also Assets, auf einem sehr viel einfacheren, sicheren Weg – bei dem den Einzelnen oder einer zentralen Instanz nicht mehr vertraut werden muss – über die Centrifuge Blockchain bereitstellen. Jeder Finanzanbieter, jede Finanzierungsplattform, hat heute Schwerpunkte. Diese verschiedenen Angebote nach Themen, Branchen, Instrumenten sind für eine sehr viel breitere Nachfragebasis einfacher und transparenter verfügbar. Wir stellen die Austauschplattform und die Repräsentation der Assets. Den Rest des Weges, die Finanzierung, gehen die Anbieter wie gewohnt. Alleine aus rechtlicher und regulatorischer Sicht geht dies auch gar nicht anders. Centrifuge kann und will kein Finanzhandelsplatz oder Finanzanbieter sein. Daher glauben wir auch, dass es kein Problem sein wird, Kunden zu überzeugen. Sie können zusätzlich zu existierenden und bereits genutzten Lösungen Finanzierung suchen oder anbieten. Der Mehrwert der Blockchain liegt ja auch darin, dass die Daten „wiederverwendbar“ sind. Eine Bestellung kann zum Teil vorfinanziert werden, die dann erfolgende Lieferung kann versichert werden und für die abschließende Rechnung kann es ein Factoring geben. Die Daten werden jeweils durch das Centrifuge OS zur Verfügung gestellt. Erneute Anbindungen oder das Onboarding der jeweiligen Geschäftspartner entfällt. Die Centrifuge OS Datenbasis ist für alle Teilnehmer wiederverwendbar soweit die Dateneigentümer zustimmen. Konkurrenz belebt das Geschäft Ihr seid nicht die einzigen, die an Blockchain-Logistiklösungen arbeiten. Beispielsweise ist auch IBM hier sehr aktiv und kann einige Pilotprojekte in diesen Bereich vorweisen. Seht ihr euch in Konkurrenz zu diesen etablierten Unternehmen? Ja und nein. Erst einmal belebt Konkurrenz das Geschäft. Jede neue Idee, jeder neue Ansatz ist willkommen. Ausprobieren und Fehler sind wichtig, um die besten Wege nach Rom zu finden. IBM ist hier ein Vorreiter, leistet großartige Arbeit mit Hyperledger Fabric und hat viel für die Akzeptanz von Distributed-Ledger-Technologie im B2B Bereich getan. Wir gehen mit der Blockchain den offenen, dezentralen Weg. Wir glauben, dass sich die Nutzenpotentiale der Blockchain nur so erschließen lassen. IBMs Distributed-Ledger-Ansatz setzt eher auf geschlossene Systeme. Das heißt, wir sehen uns nicht als direkte Konkurrenten. Markteilnehmer, die geschlossene Netzwerke vorziehen und denken, dass DLT hier die Lösung ist, werden mit IBM arbeiten. Alle, die offene dezentrale Lösungen vorziehen, eher nicht. „ Noch ein weiter Weg” Gerne wird behauptet, dass Blockchain-Anwendungen in der Logistik schneller einen kommerziellen Grad erreichen werden, als beispielsweise in den stark regulierten Bereichen Finanzen und Energie. Würdest du dem zustimmen? Nein, das glaube ich nicht, und kann es auch so nicht im Markt sehen. Neben einer Vielzahl von Projekten im Bereich Logistik gibt es auch sehr viele Fintechs und gerade im Energiesektor die wirklich ersten Live-Use-Cases. Logistik ist ebenfalls reguliert. Zollbestimmungen, Sicherheitsbestimmungen für Transport, Lager, vorgeschriebene Versanddokumente usw. in den verschiedene Juristiktionen sind nur Beispiele. Es geht also vielmehr darum, wie Blockchain schon heute mit der notwendigen Regulatorik sinnvoll kombiniert werden kann. Die Blockchain kann leider noch keine vorhandenen und notwendigen Regularien ersetzen. Dies ist noch ein weiter Weg mit dem Gesetzgeber und den jeweiligen Regierungsbehörden. Wir betreten diesen Weg gerade mit den ersten B2B Blockchain Lösungen. Sie sind der Anstoß. Der Blick in die Zukunft Blicken wir mal in das Jahr 2025. Wie groß wird der Einfluss der Blockchain-Technologie im Logistik-Sektor sein? Werden dann alle Handelsdokumente und Finanzierungen über eine Blockchain abgewickelt werden? Das ist schwer zu sagen. Ich glaube, dass es langfristig der Fall sein wird, ich weiß aber nicht, ob dies schon 2025 so ist. 2025 werden wir sicherlich die ersten Früchte aus der Regulierungsdebatte geerntet haben und bestimmte Länder – sicherlich auch aus dem Baltikum -, oder Regionen wie vielleicht die EU, werden Blockchain dokumentierte Prozesse als Ersatz für heute übliche Dokumentationen akzeptieren. BTC-ECHO  Source: BTC-ECHO Der Beitrag Martin Quensel von Centrifuge: „Blockchain als Quelle der Wahrheit” erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • IBM steckt den Mainframe in ein Cloud-fähiges Paket
    Motley Foolvor 9 Tagen

    IBM steckt den Mainframe in ein Cloud-fähiges Paket

    International Business Machines (WKN:851399) hat im Juli letzten Jahres das neueste Mainframe-System, das z14, vorgestellt. Der z14 kann 12 Milliarden verschlüsselte Transaktionen pro Tag verarbeiten, zusammen mit einer vollständigen Datenverschlüsselung dank dedizierter kryptographischer Hardware, und ist damit ein sicherer Hochleistungscomputer. Die gesamte Rechenleistung ist in einem System von der Größe eines großen Kühlschranks untergebracht. Für bestehende Mainframe-Kunden, die ein Upgrade anstreben, ist das in Ordnung, aber es ist ein Problem für jedes Unternehmen, das Server-Racks nach Industriestandard in Rechenzentren verwendet. IBM will dieses Problem mit zwei neuen Mainframe-Systemen beheben, dem z14-Model ZR1 und dem LinuxONE Rockhopper II. Beide Systeme sind…

  • DGAPvor 11 Tagen

    asknet mit starker Vertriebsperformance und Rückkehr in die Gewinnzone in 2017

    DGAP-News: asknet AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis/Prognose13.04.2018 / 09:33 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

  • Business Insider DE Financevor 13 Tagen

    Experte: China wird beim autonomen Fahren Nummer eins

    Beim selbstfahrenden Auto sieht der Duisburger Wirtschaftsprofessor Ferdinand Dudenhöffer China vorn. „Die Chinesen werden den Rest der Welt beim autonomen Fahren abhängen“, sagte Dudenhöffer der Deutschen Presse-Agentur.

  • Was zum Teufel ist mit Ripple los?
    Motley Foolvor 14 Tagen

    Was zum Teufel ist mit Ripple los?

    Letztes Jahr hat scheinbar jeder, der die nötigen Mittel und die Geduld hatte, mit Kryptowährungen Geld verdient. Zwischen Anfang und Ende 2017 stieg die kombinierte Marktkapitalisierung der virtuellen Währungen um mehr als 3.300 % oder fast 600 Milliarden US-Dollar auf nominaler Basis. Während Bitcoin oft als führend in diesem Trend angesehen wird, ging es in der zweiten Hälfte des Jahres 2017 um die Entstehung anderer Token im dem Schatten von Bitcoin. Der Aufstieg der Blockchain-Technologie, gepaart mit einer Fülle von Partnerschafts- und Projektankündigungen, hat bisher unbekannte Kryptowährungen in den Mittelpunkt gerückt. Unter ihnen war Ripple, die am Ende über 35.500…

  • 10 Unternehmen aus dem Dow Jones, die derzeit Blockchain testen
    Motley Foolvor 16 Tagen

    10 Unternehmen aus dem Dow Jones, die derzeit Blockchain testen

    Im vergangenen Jahr war der Krypto-Währungsmarkt nicht zu stoppen, der Gesamtwert aller virtuellen Währungen stieg um fast 600 Milliarden Dollar. Der Hauptgrund für diesen Anstieg ist die Blockchain-Technologie. Der Blockchain-Hype Blockchain ist das digitale, verteilte und dezentrale Verzeichnis, das Transaktionen transparent und unveränderlich erfasst, ohne dass ein Finanzintermediär benötigt wird. In noch einfacherem Deutsch: ein transparentes Mittel, um Geld von einer Partei zur anderen zu transferieren oder Daten aufzuzeichnen, ohne dass eine Bank oder ein Dritter benötigt wird. Es bedeutet auch, dass Daten auf Computern auf der ganzen Welt gespeichert werden, im Gegensatz zu einem zentralen Hub, um sicherzustellen, dass…

  • 5 Kryptowährungen mit mehr Potenzial als Bitcoin
    Motley Foolvor 19 Tagen

    5 Kryptowährungen mit mehr Potenzial als Bitcoin

    Selbst unter Berücksichtigung der jüngsten Entwicklungen, ist keine Anlageklasse seit Anfang 2017 beeindruckender. Über einen Zeitraum von fast 15 Monaten ist der Gesamtwert der virtuellen Währungen von weniger als 18 Milliarden US-Dollar auf 334 Milliarden US-Dollar gestiegen, was einer Wertsteigerung von rund 1.900 % entspricht. Im Vergleich dazu hat der Aktienmarkt jährlich um 7 % zugelegt, inklusive der Reinvestition der Dividende und unter Berücksichtigung der Inflation. Bitcoin wird oft als der führende Anbieter im virtuellen Währungsmarkt bezeichnet. Seit seinem Handelsdebüt im Jahr 2010 ist Bitcoin von weniger als 0,01 US-Dollar am Sonntag, den 25. März 2018, auf einen Preis von…

  • Handelsblattvor 20 Tagen

    Softbank wird mit höchstens zehn Prozent bei Swiss Re einsteigen

    Höchstens zehn Prozent darf Softbank am Rückversicherer Swiss Re übernehmen - statt eines Viertels wie zuvor geplant. Die Anleger reagieren enttäuscht.

  • Der größte Konkurrent von Ripple ist nicht Ethereum…
    Motley Foolvor 20 Tagen

    Der größte Konkurrent von Ripple ist nicht Ethereum…

    Auch wenn die Kryptowährungswerte in den letzten Monaten etwas nachgelassen haben, sind sie seit Anfang 2017 immer noch die leistungsstärkste Anlageklasse! Nachdem sie im vergangenen Jahr mit einer Marktkapitalisierung von insgesamt 17,7 Milliarden US-Dollar begonnen hatte, betrug die kombinierte Marktkapitalisierung aller digitalen Währungen am 26. März etwas mehr als 303 Milliarden US-Dollar. Das ist ein Zuwachs von 1.600 % in nur 15 Monaten. Während Bitcoin oft als führend eingestuft wird, traten in den letzten Monaten ernstzunehmende Konkurrenten aus seinem Schatten. Eine solche virtuelle Währung ist Ripple aus San Francisco und sein XRP-Token. Ripple sorgt für Furore Im vergangenen Jahr stieg…

  • Kommt der Winter für künstliche-Intelligenz-Aktien?
    Motley Foolvor 20 Tagen

    Kommt der Winter für künstliche-Intelligenz-Aktien?

    Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML) haben sich in den letzten Jahren dank ihrer Stärken in Bereichen wie Datenanalyse, Trendvorhersage und Steuerung von virtuellen Assistenten und Robotern zu heißen Technologien entwickelt. IDC erwartet, dass die weltweiten Ausgaben für KI und ML zwischen 2017 und 2021 von 12 Milliarden US-Dollar auf 57,6 Milliarden US-Dollar steigen werden. Doch es ist nicht das erste Mal, dass sich Unternehmen in KI verliebt haben. Bereits in den 70er Jahren waren viele Unternehmen und Investoren von KI-gesteuerten Anwendungen begeistert. Doch nach mehreren Rückschlägen zogen viele Behörden und Risikokapitalgeber ihre Finanzierung zurück, was zu einem so…

  • Kann Google in Sachen Blockchain zu IBM und Microsoft aufschließen?
    Motley Foolvor 20 Tagen

    Kann Google in Sachen Blockchain zu IBM und Microsoft aufschließen?

    Alphabets (WKN:A14Y6F) Tochter Google entwickelt laut Bloomberg einen Blockchain-Service zur Unterstützung seines Cloud-Geschäfts. Google plant, den Service auf seiner Google Cloud-Plattform anzubieten, sowie eine eigenständige Version, die Unternehmen dann auf ihren eigenen Servern betreiben können. Blockchain ist ein dezentrales Verzeichnis von Daten, das auf verschiedene Netzwerkstandorte verteilt ist und nicht auf einen zentralen Server. Diese Daten werden in verschlüsselten „Blöcken“ gesichert, auf die über ein Peer-to-Peer-Netzwerk (P2P) zugegriffen werden kann. Blockchains Rolle bei der Überprüfung von Krypto-Währungstransaktionen ließen die Technologie zu einem der heißesten Hypes im letzten Jahr werden. Blockchain kann aber auch zur Verifizierung traditioneller Finanztransaktionen, zur Optimierung der…

  • IBM will geschlossene Kryptowährung
    BTC Echovor 21 Tagen

    IBM will geschlossene Kryptowährung

    Der neue Leiter für Blockchain-Development bei IBM, Jesse Lund, hat sich über Gespräche mit Zentralbanken geäußert. IBM gilt als führendes Blockchain-Unternehmen. Der Tech-Konzern geht schon seit einer Weile entsprechende Kooperationen mit zahlreichen Partnern ein. Was die aktive Nutzung von Kryptowährungen angeht, hat sich IBM allerdings bisher zurückgehalten. Dies soll sich nun ändern.Der neue Leiter für Blockchain-Entwicklung von IBM, Jesse Lund, hat sich offenbar mit Führungskräften von Handelsplattformen und großen Banken beraten. Dabei geht es darum, mit Kryptowährungen Geld zu sparen und Umsatz zu generieren. Laut eigenen Angaben hat Lund im letzten Jahr mit zwanzig Zentralbanken darüber gesprochen, welche potenziellen Vorteile eine eigene Fiat-Kryptowährung auf der Blockchain haben könnte. Er nennt die schwedische Riksbank als die Zentralbank, die für ihn die inspirierendste Vision hatte. IBM sieht Potenzial in Permissioned Blockchains Das Aufkommen einer zugriffsbeschränkten (permissioned), aber öffentlichen Blockchain sieht Lund als eines der potenziell größten Entwicklungen der näheren Zukunft. Er erwartet, dass einige der kleineren Zentralbanken bald eigene Fiatwährungen auf einer Blockchain ausgeben werden.Zugriffsbeschränkte (permissioned) Blockchains erlauben die Teilnahme nur für bestimmte registrierte Akteure. Dies steht daher im Gegensatz zu offenen (permissionless) Blockchains wie der von Bitcoin, bei der sich prinzipiell jeder beteiligen kann.IBM geht derzeit eine Reihe an Kooperationen mit Unternehmen ein, die dementsprechend nach Lösungen mit Blockchain-Technologie suchen. Darunter die ZF Friedrichshafen AG und die UBS, die an einem digitalen Assistenten fürs Auto arbeiten, die dänische Reederei MAERSK und die thailändische Bank of Ayudha, die ihre Arbeitsabläufe digitalisieren will.Gleichzeitig forscht IBM an verschiedenen Anwendungen für Token-Systeme. Derzeit sieht der Konzern eine Nachfrage vor allem an Sicherheits-Token, die Besitzern eine Beteiligung am entsprechenden Unternehmen geben, an Utility-Token, die Nutzern Zugang zu bestimmten Dienstleistungen geben und Commodity-Token, die physische Werte repräsentieren.Bisher arbeitet IBM im Bereich Kryptowährungen hauptsächlich mit dem Stellar-Netzwerk. Das Bezahlsystem soll den internationalen Zahlungsverkehr sicherer, schneller und kostengünstiger gestalten. Die Kryptowährung Stellar Lumens (XLM) funktioniert ähnlich wie Ripple. Mit der nun bekannt gegebenen Öffnung IBMs in Richtung Zentralbanken ist es wahrscheinlich, dass bald eine neue Währung ausgegeben wird, die aus solch einer Zusammenarbeit resultiert.BTC-ECHO  Source: BTC-ECHO Der Beitrag IBM will geschlossene Kryptowährung erschien zuerst auf BTC-ECHO.

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