IBM - International Business Machines Corporation

NYSE - NYSE Verzögerter Preis. Währung in USD
134,32
-1,56 (-1,15%)
Börsenschluss: 4:00PM EDT
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Kurs Vortag135,88
Öffnen134,68
Gebot0,00 x 800
Briefkurs0,00 x 1100
Tagesspanne133,94 - 135,41
52-Wochen-Spanne105,94 - 154,36
Volumen2.619.135
Durchschn. Volumen3.578.990
Marktkap.119,094B
Beta (3 J., monatlich)1,62
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)14,13
EPS (roll. Hochrechn.)9,50
Gewinndatum17. Juli 2019
Erwartete Dividende & Rendite6,28 (4,48%)
Ex-Dividendendatum2019-05-09
1-Jahres-Kursziel147,06
Die Handelspreise werden nicht von allen Märkten bezogen.
  • Was bedeutet welche Farbe in der Marken-Psychologie?
    Yahoo Finanzenvor 4 Tagen

    Was bedeutet welche Farbe in der Marken-Psychologie?

    Welche Farbe ein bestimmtes Unternehmen für sein Logo und Design wählt, ist alles andere als Zufall. Jede Farbe löst beim Betrachter bestimmte Emotionen und Konnotationen aus und ist darum maßgeblich für die Frage, wie bestimmte Brands wahrgenommen werden und welche Zielgruppen sie ansprechen. Hier ein kleines Einmaleins!

  • Handelsblattvor 5 Tagen

    So viele Wechsel in der Chefetage wie 2018 gab es noch nie

    Das Spitzenpersonal bei den Konzernen wechselt häufiger denn je. Deutsche Unternehmen setzen auf Auslandserfahrung, aber noch weniger als früher auf Frauen.

  • Diese Naturwissenschaftler arbeiten lieber im Unternehmen als an der Uni
    Handelsblattvor 10 Tagen

    Diese Naturwissenschaftler arbeiten lieber im Unternehmen als an der Uni

    Forscher sind ehrgeizig, intelligent und auf dem Arbeitsmarkt heiß begehrt. Doch was macht eine Firma reizvoll? Drei Naturwissenschaftler berichten.

  • Handelsblattvor 13 Tagen

    Tengelmann Ventures öffnet sich für externe Investoren

    Bisher steckt vor allem das Geld der Familie Haub in der Wagniskapitalfirma. Nun will Firmenchef Christian Winter auch andere Investoren aufnehmen.

  • Microsoft und Starbucks stellen gemeinsame Blockchain-Projekte vor
    BTC Echovor 13 Tagen

    Microsoft und Starbucks stellen gemeinsame Blockchain-Projekte vor

    Microsoft hat in dieser Woche erste Früchte seiner Partnerschaft mit Starbucks vorgestellt. Mithilfe von Microsofts neuer Plattform Azure will der Kaffeeriese künftig gleich mehrere Blockchain-Projekte an den Start bringen. Unter anderem soll die Partnerschaft Starbucks Bean-to-Cup-Initiative Gestalt verleihen. Diese setzt mit Distributed-Ledger-Technologie auf ein bewährtes Rezept, um Lieferketten nachvollziehbar zu machen. Wenn Microsoft auf seiner Entwicklerkonferenz in Seattle in dieser Woche der Weltöffentlichkeit eine Botschaft vermitteln will, dann ist es diese: Die Grenzen von Software einzelner Computer und Systeme sind Teil der Vergangenheit. Künftig will sich der Milliardenkonzern öffnen, die gesamte Arbeitswelt digitalisieren und ein breites Spektrum von Produkten miteinander vernetzen. Als zentralen Teil dieser Vision stellte der Software-Hersteller an diesem Montag, dem 6. Mai, nun erste Ergebnisse seiner Partnerschaft mit dem Kaffeehausgiganten Starbucks im Bereich Blockchain-Entwicklung vor. Wie der Branchendienst GeekWire berichtet, will der Konzern mithilfe von Microsofts noch jungem Blockchain-Service Azure gleich eine ganze Bandbreite von Projekten verwirklichen. Bereits seit Jahren sind beide Unternehmen eng miteinander verbunden. Sie stammen aus der Nähe von Seattle im Bundesstaat Washington. Mitarbeiter wie Starbucks-CEO Kevin Johnson wechseln häufig von einem Unternehmen ins andere. Azure, die Blockchain-Technologie aus dem Hause Microsoft, die wiederum erst in der vergangenen Woche offiziell das Licht der Öffentlichkeit erblickt hatte, soll die Kaffeekette künftig unter anderem dabei unterstützen, automatisierte Kundenbestellungen zu verbessern. Bei dem in den USA beliebten Drive-Through-Bestellungen etwa soll die Technologie über Kundendaten Vorschläge für die Bestellungen von Espresso, Muffins & Co. bereitstellen. Bean-to-Cup: Starbucks-Kunden sollen Herkunft der Bohnen verfolgen können Aber auch darüber hinaus verfolgt die Kaffeekette ehrgeizige Ziele: Künftig sollen Distributed-Ledger-Lösungen die digitale Einrichtung der rund 30.000 Starbucks-Filialen miteinander verknüpfen. In einem gemeinsamen Konzernnetz will man die Daten der unzähligen Mixern, Backöfen, Kaffeemaschinen und -mühlen sammeln, miteinander verbinden und so deren Betrieb und Qualität optimieren. Damit soll künftig vor allem die Wartung und Kontrolle der Geräte effizienter werden. Letztlich will Starbucks mithilfe von Microsoft seiner Bean-to-Cup-Initiative Gestalt verleihen. Dieses hatte die Kaffeekette bereits im vergangenen Jahr angekündigt. Nun soll Azure der Entwicklung des Lieferkettenprojektes das technische Rückgrat zur Seite stellen. Die Initiative zielt darauf, die Handelswege der unzähligen Kaffeeplantagen zu überwachen und dabei die Bohnen von der Farm bis zum Verkauf verlässlich zurückzuverfolgen. Künftig sollen Kunden so einerseits dem Weg der Kaffeebohne auf ihrem Smartphone folgen können. Andererseits erlaubt es das Blockchain-Projekt, ebendiese Lieferkette auf organisatorische Sackgassen und Hürden zu untersuchen. Bewährtes Rezept: Blockchain-Lieferketten Mit seiner Blockchain-Lieferkette setzt Starbucks dabei auf ein bewährtes Rezept, das weltweit neben weiteren Kaffeebauern auch bei Kakao-, Mineral- oder Diamantenproduzenten Anwendung findet. Beliebt sind die Blockchain-Lösungen zudem auch bei Lebensmittelherstellern. Denn neben ökologischem Ursprung und fairen Arbeitsbedingungen lässt sich mithilfe von Distributed-Ledger-Technologie vor allem Lieferkettensicherheit garantieren und Etikettenschwindel vermeiden. Ein Beispiel aus der Branche ist die Sustainable Shrimp Partnerschaft (SSP). Der Krabbenfischer-Verband aus Ecuador verkündete in dieser Woche seinen Beitritt zum Food Trust Ecosystem des Software-Riesen IBM. Damit schließen sich die Shrimp-Produzenten unter anderem den Supermarktketten Carrefour und Walmart, die in ihren Lieferketten ebenfalls auf IBM-Software setzen, an. Die Umstellung sei notwendig, weil Lebensmittelbetrug weltweit „auf dem Vormarsch“ sei, heißt es vonseiten des Verbandes. Über den Einsatz von Blockchain-Lieferketten will man diesem Problem nun begegnen. Vor allem will man sicherstellen, dass bei der Zucht der Meeresfrüchte Nachhaltigkeitsstandards eingehalten werden.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Microsoft und Starbucks stellen gemeinsame Blockchain-Projekte vor erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Ethereum: Code für Proof of Stake bis Ende Juni fertiggestellt
    BTC Echovor 13 Tagen

    Ethereum: Code für Proof of Stake bis Ende Juni fertiggestellt

    Im Ethereum-Netzwerk sind in den nächsten Wochen weitere Fortschritte zu erwarten. Der Code für den Proof-of-Work-Algorithmus steht demnach kurz vor der Vollendung.  Ziel ist, das Ethereum-Netzwerk auf die nächste Stufe zu updaten. Wie am 2. Mai in einer Telefonkonferenz der Ethereum-Entwickler angekündigt wurde, soll der Code für die erste Phase der Umstellung von Ethereum auf den Proof-of-Stake-Konsensmechanismus (PoS) bis zum 30. Juni fertiggestellt werden. Justin Drake, einer der bekanntesten Ethereum-Forscher, äußerte sich dahingehend, dass die Entwicklung des Codes bis Ende Juni vollendet sein wird. Drake betonte außerdem, dass die Entwickler den Code derzeit nur noch vereinfachen und bis Ende des Monats nach letzten Fehlern durchsuchen. Ethereum befindet sich derzeit auf dem Weg, sein Netzwerk auf Ethereum 2.0 zu updaten. Sharding kommt mit Udpdate Vitalik Buterin, Co-Founder von Ethereum, betonte kürzlich in einem Interview auf der Ethereum-Konferenz „ETHCapetown“, dass neben der Umstellung des Netzwerks auf Proof of Work, der zweite Teil der Verbesserung die Sharding-Technologie ist. Sharding soll laut Buterin massive Verbesserung der Skalierbarkeit von Transaktionen im Netzwerk mit sich bringen. Buterin ist der Meinung, mit Sharding eine Netzwerk-Skalierbarkeit um den Faktor 1.000 zu erreichen. Die Sharding-Technologie soll jedoch erst in den beiden letzten Phasen des Ethereum 2.0 Rollouts erfolgen. Die erste Phase, „Phase Zero“ genannt, soll die neue Proof-of-Stake-Blockchain von Ethereum sein. Proof of Work (PoW) vs. Proof of Stake (PoS) Die Proof-of-Work-Methode erlaubt es den Minern, für die Lösung von kryptografischen Rätseln eine Belohnung in der jeweiligen Kryptowährung ausgezahlt zu bekommen. Die Lösung der Rätsel erzeugt sodann einen neuen Block, der alle Transaktionen im Zeitraum zwischen zwei Blockfunden einbezieht. Bei PoS fallen diese Rätsel indes weg. Denn Bei Proof of Stake werden kleine Anteile der Kryptowährung in einer Wallet einbehalten und durch den Staking-Vorgang entsperrt. Mit der Gesamtheit der gestakten Anteile validiert jeder teilnehmende User die Transaktionen, welche die Blockchain sodann abwickelt. Im Gegenzug erhält jeder Anleger einen Betrag x ( Reward ) für die gestakte Menge an Coins. PoW noch immer beliebtester Konsens-Algorithmus Kurzum scheint der PoW-Algorithmus aktuell wohl noch die beliebteste Methode zum Lösen von komplizierten kryptografischen Aufgaben zu sein. Während dieser jedoch relativ zeit- und kostenintensiv anmutet, soll der Proof-of-Stake-Algorithmus den mutmaßlich hohen Stromverbrauch und die Gefahr von 51-Prozent-Attacken minimieren. Proof-of-Stake-Systeme kämpfen indes häufig mit einer unfairen Verteilung der Rewards und einer Mindesteinlage für Ausschüttungen. Diskutiert wurden beide Algorithmen kürzlich im BTC-ECHO-Podcast. Ethereum vor goldener Zukunft? Derweil scheint das Projekt an Beliebtheit zu gewinnen. Schenkt man einem aktuellen Bericht von ConsenSys Glauben, sind zum Beispiel von den 20 wichtigsten dApp-Projekten 16 auf Ethereum aufgebaut. Auch in puncto Partnerschaften und Use Cases machte Ethereum in den letzten Monaten erhebliche Fortschritte. Erst kürzlich integrierte Amazon Ethereum für seinen Web Service (AWS). Aber auch die Standardisierungsorganisation Enterprise Ethereum Alliance, zu der Schwergewichte wie Accenture, EY, J.P. Morgan Chase, ConsenSys, Intel, Microsoft und IBM zählen, scheint sich des stetigen Wachstums an Partnern zu erfreuen.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Ethereum: Code für Proof of Stake bis Ende Juni fertiggestellt erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Die Bitcoin-Lobby: Ausgaben für Krypto- und Blockchain in den USA auf Rekordhoch
    BTC Echovor 17 Tagen

    Die Bitcoin-Lobby: Ausgaben für Krypto- und Blockchain in den USA auf Rekordhoch

    Eine Auswertung der Lobbyausgaben des ersten Quartals 2019 in den USA zeigt eine Zunahme des Interesses im Bereich Bitcoin, Blockchain und FinTech. Zahlreiche Unternehmen verschiedener Branchen engagieren sich für die politische Vertretung finanztechnologischer Belange. Besonders steuerrechtliche Regulierungen sind von Relevanz. Die Analyse der US-amerikanischen Lobby-Ausgaben des ersten Quartals 2019 ergibt eine Zunahme an finanzieller Unterstützung für Unternehmen aus dem Umkreis von Bitcoin, Altcoins sowie der Blockchain-Technologie. Dies konstatiert die US-Politnachrichtenseite Roll Call in einem Report vom 30. April. Mehr als 40 Firmen befassen sich mit Blockchain und Bitcoin Unter den Geberfirmen finden sich Marktriesen wie IBM, Alibaba und MasterCard ebenso wie alteingesessene Interessenvertreter wie die Association of National Advertisers, die Entertainment Software Association und die U.S. Public Interest Research Group. Neben größeren traditionellen Firmen sind auch kleinere Start-ups an der politischen Konsolidierung dezentralisierter Finanzstrukturen interessiert. Coinbase, BlockQuake und Coin Center sind drei davon. Über 40 der 80 gelisteten Firmen beschäftigen sich hauptsächlich mit Kryptowährungen und Blockchain. Insgesamt gaben die Unternehmen über 42 Millionen US-Dollar für das Lobbying aus. Steueranliegen zählen zu den wichtigsten Themen Die Daten offenbaren, dass die „Blockchain Association“, eine von Coinbase angeführte Interessenvereinigung von Krypto-Firmen, insgesamt über 160.000 US-Dollar für politisch-parlamentarische Zwecke ausgab. Neben 100.000 US-Dollar, die die Gruppe selbst in das Lobbying steckte, unterstützte sie die S3-Group, eine Firma für PR- und Regierungskommunikation, mit 60.000 US-Dollar. Auch die Non-Profit-Organisation Coin Center, die direkt mit zwei US-Abgeordneten zusammenarbeitet, finanzierte Krypto-Lobbying in Q1 mit 140.000 US-Dollar. Allen Beteiligten ist klar, dass eine sinnvolle Bitcoin-Regulierung notwendig ist. Schließlich operieren FinTech-Start-ups mit nicht-traditionellen Mitteln in traditionellen Bereichen. Bei der Entwicklung von Produkten für die Börse oder für stark regulierte Finanzmärkte stoßen die Firmengründer häufig auf rechtliche Hürden. Ein Beispiel hierfür ist die Debatte, ob digitale Token als Wertpapiere (Securities) gehandelt werden. Eine Entscheidung der SEC als zuständiger Behörde lässt auf sich warten. Auch was die Besteuerung von digitalen Token angeht, tappen die Gesetzesmacher weiterhin größtenteils im Dunkeln. Erst Ende März 2019 veröffentlichte das Politmagazin Politico einen Report, der der Blockchain-Lobby ein rapides Wachstum bescheinigte (BTC-ECHO berichtete).   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Die Bitcoin-Lobby: Ausgaben für Krypto- und Blockchain in den USA auf Rekordhoch erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Identität 3.0: Mr. Robot, Digitale Identität und Blockchain
    BTC Echovor 28 Tagen

    Identität 3.0: Mr. Robot, Digitale Identität und Blockchain

    Wir begeben uns auf die Reise zur Persönlichkeit: Was bedeutet Identität? Wie kommt man von der analogen zur digitalen Identität? Nachdem wir nun wissen, dass unsere digitale Identität aus einem großen Berg an Daten besteht, der einige Satoshis wert ist, stellt sich die Frage: Was machen wir jetzt damit? Heute: Identität 3.0. Digitale Identität und Blockchain. Die zentrale Verwaltung von Geld ist ein Faktor, der in den Lagern der Krypto-Community immer wieder kritisiert wird. Banken haben ebenso wie Regierungen Vormachtstellungen – sie bestimmen (zum großen Teil), wie viel und welches Geld im Umlauf ist. Mit seinem Vorschlag, ein digitales dezentrales Peer-to-Peer-Geldsystem zu schaffen, kreierte der sagenumwobene Satoshi Nakamoto eine Alternative: Bitcoin. Die Blockchain-Technologie, die hinter dieser revolutionären Währung liegt, birgt noch mehr disruptives Potential als die Währung selbst. Neben typischen Feldern wie dem Finanz- oder Wahlsystem rückt hier vor allem ein Aspekt immer weiter in die Mitte der Betrachtung: die digitale Identität. Vor allem in Gebieten, die oft als „soziale Brennpunkte“ bezeichnet werden, kann die Blockchain helfen. Im Folgenden also eine Auswahl an Projekten, die die Frage beantworten, wie die digitale Identität auf die Blockchain kommt. SecureKey: Identitätsnachweis per App Die kanadische Sicherheitsfirma SecureKey arbeitet gemeinsam mit IBM an einer Software-Lösung, um Identitätsdaten auf der Blockchain zu speichern. Ob Führerschein, ID-Card oder Bankinformationen: Alles wird per Smartphone-App abrufbar und einsatzbereit. Der Zugang und die Verfügung über diese Daten bleiben bei den Nutzern. Hier geht es vorrangig um den Nachweis der Kreditwürdigkeit. Die Bestätigung läuft automatisiert ab, ohne Fragen des Datenschutzes zu berühren. Denn: Die Blockchain ist sowohl dezentral als auch transparent. Moldawien: Blockchain gegen Menschenhandel Einen humanitären Ansatz verfolgt die Republik Moldau. Das Land, besser bekannt unter dem Namen Moldawien, hat nicht nur mit einer großen Armut zu kämpfen. Auch gegen den Menschenhandel muss das Land vorgehen. Eine hohe Korruption gepaart mit Geldmangel verführt einige dazu, gegen eine Handvoll Euro Menschenleben zu kaufen. Der Schmuggel über die Grenze fällt dann vergleichsweise leicht. Falls jemand nach der Identität der geschmuggelten Personen fragen sollte, wird mit Bestechung geantwortet. Um dem entgegenzutreten, arbeitet die Regierung an einer Blockchain-Lösung. Durch die fälschungssichere und dezentrale Verwaltung von Identitätsdaten soll der Menschenhandel unterbunden werden. Außerdem denkt man darüber nach, Identitätsdaten wie den Fingerabdruck oder einen Scan der Iris zu sammeln, um sie bei Kontrollen abrufen zu können. Jordanien: Identitätsnachweis für Geflüchtete Das Flüchtlingscamp „Azraq“ bietet etwa 35.000 Flüchtlingen in Jordanien eine Unterkunft. Die interne Verwaltung arbeitet auch hier mit Identitätsdaten. An der Kasse im Supermarkt steht etwa ein Iris-Scanner, der die Identitätsdaten mit denen auf der Blockchain abgleicht. Somit können die Menschen im Prinzip mit einem Scan ihrer Augen bezahlen – die Technologie erledigt dann den Rest. Alle Flüchtlinge im Camp haben ein Konto auf der Blockchain – nach dem Scan wird das Konto überprüft und die Zahlung im besten Fall genehmigt. Ohne Bank und ohne Regierung. Mr. Robot und die Frage nach der digitalen Identität Wer Mr. Robot gesehen hat, behält ein mulmiges Gefühl zurück. Schnell will man seine Laptop-Kamera abkleben, das Mikrofon zukleistern und den Computer am besten gleich aus dem Fenster werfen – denn nichts ist sicher. Der Protagonist der Serie, Elliot Alderson, sagt an einer Stelle: Menschen stellen immer die besten Sicherheitslücken dar. Ich hab es nie besonders schwer gefunden, die meisten Menschen zu hacken. Im Kampf gegen das multinationale Konglomerat Evil Corp. hackt sich der paranoide Schizophreniker Elliot Alderson nahezu mühelos in das Leben seiner Mitmenschen – und irgendwie auch in ihre Köpfe. Beim Zusehen zeichnet sich ein düsteres Bild, das ebenso von Paranoia geprägt ist wie der Protagonist der Serie. Beinahe alle von uns tragen die Empfänger, die solche Hacks möglich machen, in der Hosentasche. Unsere Smartphones beinhalten letztlich nahezu alles, was uns ausmacht: das Bankkonto, die Schuhgröße, sexuelle Vorlieben und den Musikgeschmack. Das alles schwebt irgendwo in diesem schwer greifbaren Raum des Digitalen. Spätestens nachdem man Elliot Alderson beim mühelosen Hacken von Identitätsdaten beobachtet hat, sollte einen die Frage nach der Sicherheit seiner Daten beschäftigen. Anschließend kann man sich die Frage stellen: Wem gehören diese Daten überhaupt? Die Antwort auf beide Fragen liegt auf zentralen Servern. Sei es die Sicherheit und der damit einhergehende Schutz der Daten oder die Verfügungsmacht darüber – beides liegt in den meisten Fällen bei einzelnen „Evil Corps“ und selten bei den Individuen. Dieses Video ansehen auf YouTube. Wie bekommen wir die Macht über unsere Daten wieder? Ein Grund mehr, sich zu überlegen, wie man die Macht über seine Daten zurückerlangt. Ansätze gibt es bereits, doch bisher scheint die Dringlichkeit, diese auch zu verwenden, noch nicht zu existieren. Sei es Bequemlichkeit oder einfach Ignoranz: Vielen Menschen scheint es nach wie vor egal zu sein, was mit ihren Daten passiert. Sollte man sich dennoch nach Alternativen umsehen wollen, haben wir einige Vorschläge, mit denen man die Macht über seine Daten zurückerlangen kann. Außerdem bekommt man noch Geld dafür. Steemit – Fürs Bloggen bezahlt werden Steemit ähnelt bei den bekannten sozialen Netzwerken wohl am ehesten Reddit. Der Hauptunterschied: Alle Blogeinträge sind auf der Blockchain gespeichert. Diese Blogeinträge kann man von Accounts aus posten. Erstellt man entsprechend besonders lesens-, hörens- oder sehenswerte Einträge, haben andere Nutzer die Möglichkeit, diese mit Steem-Power oder Steem-Dollar zu bewerten. Ferner gibt es ein internes Reputationssystem. Das dezentrale Netzwerk bietet durch die interne Kryptowährung und das Wallet-System einen ersten Ansatz, um den Datenkraken zu entkommen. Jolocom – Souveräne digitale Identitäten Das Projekt Jolocom verfolgt das Ziel, seinen Nutzern eine „self-sovereign Identity“ zu bieten. Eine Option also, seine Identitätsdaten in souveräner Weise über eine App zu verwalten. In Verbindung mit einer Wallet und der Möglichkeit, sich per Fingerabdruck zu identifizieren, sollen Nutzer zudem darüber entscheiden dürfen, wem sie wie und wann ihre Daten geben – vor allem, was sie dafür bekommen. Minds – Wie Facebook, nur besser Minds ist ein Projekt, das den Gewohnheiten der Nutzer wohl noch am ehesten entgegenkommt. Dabei vereint es Eigenschaften von Twitter, YouTube und Facebook in sich – die Nutzer müssen sich hier bei einem Wechsel wohl am wenigsten umgewöhnen. Der hinter der Plattform liegende Code gehört dabei der Community – alle haben Zugriff und können ihn ändern. Indem das Netzwerk keine Zensur walten lässt, unterstützt es Meinungsfreiheit. Es gibt aber damit ebenso Nutzern eine Plattform, deren Meinung man nicht unbedingt hören möchte. Doch man kann seinen Newsfeed manuell filtern, um dies zu umgehen. Auch hier können die Nutzer Geld verdienen, und zwar mit ihren Daten. Mit einem Peer-to-Peer-Werbungssystem können sich Nutzer bewerben lassen und dafür Geld bekommen. Dabei kann man sich in Bitcoin oder per Kreditkarte bezahlen lassen. Berühmte letzte Worte Zugegeben, die vorgestellte Auswahl ist denkbar klein. In der Welt von Blockchain und Dezentralität tummeln sich zahlreiche Ansätze, um der zentralisierten Verwaltung von Facebook und Google zu entkommen. Doch bis das geschieht, muss zunächst ein Umdenken stattfinden. Letztlich gibt Mr. Robot einen Denkanstoss, nach dem man die Zentralisierung von Macht (durch Daten) nicht zwingend akzeptieren muss. Die Option, sein Profil zu löschen und die Macht über seine Daten zurückzuerlangen, liegt letztlich bei jedem selbst. Um es mit Elliot Alderson zu sagen: Löschen. Wenn du diese Entscheidung triffst, gibt es immer den Moment des Zögerns. Diese nervige ‚Bist du dir sicher?‘-Dialogbox. Dann triffst du deine Entscheidung. Ja oder Nein.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Identität 3.0: Mr. Robot, Digitale Identität und Blockchain erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Wie Firmen herausfinden, ob Mitarbeiter bald kündigen
    Yahoo Finanzenletzten Monat

    Wie Firmen herausfinden, ob Mitarbeiter bald kündigen

    Künstliche Intelligenz wird weltweit in vielen Firmen und diversen Bereichen eingesetzt, auch im Personalmanagement: Computer identifizieren Mitarbeiter, die in nächster Zeit kündigen könnten – und schlagen Alarm.

  • Sechs Dinge, die für Anleger heute wichtig sind
    Handelsblattletzten Monat

    Sechs Dinge, die für Anleger heute wichtig sind

    Nach dem neuen Jahreshoch am Montag notiert der Dax am Dienstag vor Handelsstart leicht im Plus. Im Fokus stehen heute US-Unternehmenszahlen.

  • Samsung und Tech Mahindra verkünden Blockchain-Kollaboration
    BTC Echoletzten Monat

    Samsung und Tech Mahindra verkünden Blockchain-Kollaboration

    Samsung SDS, die IT-Tochter des Elektronikgiganten Samsung, hat eine neue Partnerin für die Erprobung der hauseigenen Blockchain-Plattform gewinnen können. Der indische IT-Dienstleister Tech Mahindra soll das „Nexledger“ von Samsung SDS im indischen und globalen Markt testen. Der Elektronik-Hersteller Samsung hat einen neuen Interessenten für den Einsatz seiner hauseigenen Distributed-Ledger-Technologie „Nexledger“ zu vermelden. Tech Mahindra aus dem indischen Pune möchte die „Blockchain“-Plattform für den Einsatz im indischen sowie im Weltmarkt testen. Das gaben die beiden Unternehmen am 14. April in einer Pressemitteilung bekannt. Darin freut sich Mahn Chey, Chef von Samsung SDS Indien: Wir sind stolz darauf, unsere gemeinsamen Anstrengungen zur Förderung von Nexledger auf dem globalen Markt mit Tech Mahindra bekannt zu geben. Als Unternehmen, das an den Wert der Blockchain-Technologie glaubt, hat Samsung SDS seine Bemühungen auf die Entwicklung einer Blockchain-Plattform, Nexledger, konzentriert, die den Anforderungen von Unternehmen im Business-Sektor entspricht. Gemeinsam mit Tech Mahindra freuen wir uns darauf, unseren Kunden eine blockchainbasierte digitale Transformation anzubieten. Rajesh Dhuddu von Tech Mahindra erhofft sich von der Kooperation: Diese Partnerschaft wird auch unsere Reichweite in den koreanischen, indischen und anderen APAC-Märkten vergrößern und das gemeinsame Angebot durch eine Kombination aus entsprechenden Plattformen Tech Mahindras Systemintegrationskompetenzen und Innovationszentren in Indien maximieren. Blockchain vs. „Blockchain“ Nexledger ist eine vielseitig einsetzbare, proprietäre Blockchain-Lösung von Samsung SDS. Bei dieser Art von „Enterprise Blockchain“ handelt es sich zwar um eine Distributed-Ledger-Technologie (DLT); sie hat jedoch wenig mit der Blockchain-Technologie à la Bitcoin zu tun. Zu den bekanntesten Enterprise-Blockchain-Verbänden zählen Hyperledger Fabric von IBM sowie die Ethereum Enterprise Alliance (EEA). Dabei befinden sich die beiden größten Blockchain-Konsortien der Welt in einem freundschaftlichen Verhältnis. Die Kooperation von EEA und Hyperledger Fabric wurde im Oktober 2018 formal besiegelt. Samsung SDS ist im Mai 2017 als erstes südkoreanisches Unternehmen der Ethereum Enterprise Alliance beigetreten. Zuletzt hat der Mutterkonzern Samsung im Kryptoversum mit der Ankündigung einer Wallet-Funktion für das Galaxy S10 Aufsehen erregt.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Samsung und Tech Mahindra verkünden Blockchain-Kollaboration erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Bosch setzt verstärkt auf Externe in der Führungsspitze
    Handelsblattvor 2 Monaten

    Bosch setzt verstärkt auf Externe in der Führungsspitze

    Ex-Daimler Manager Harald Kröger steigt in den Kreis der Bosch-Topmanager auf. Das Gremium der Konzernführung holt sich zudem junge Digitalkompetenz hinzu.

  • Handelsblattvor 2 Monaten

    Fischer-Appelt stärkt sich mit Hamburger Werbeagentur

    Die Kommunikationsagentur übernimmt den klassischen Werber Philipp und Keuntje. Die Gruppe wird so zur Nummer drei der deutschen Inhaberagenturen.

  • Deutsche Telekom will so viel investieren wie nie zuvor
    Handelsblattvor 2 Monaten

    Deutsche Telekom will so viel investieren wie nie zuvor

    Der Mobilfunkstandard 5G und das US-Geschäft verlangen der Deutschen Telekom Rekordinvestitionen ab. Der Dax-Konzern ringt um Effizienz.

  • Handelsblattvor 2 Monaten

    Wie sich Manager beim Antiterrortraining auf den Ernstfall vorbereiten

    Terroranschläge lassen immer wieder Ängste aufkommen. In einem Antiterrortraining können sich Manager auf die Gefahren einstellen. Ein Ortsbesuch.

  • IBM startet Blockchain-Netzwerk World Wire in 72 Ländern
    BTC Echovor 2 Monaten

    IBM startet Blockchain-Netzwerk World Wire in 72 Ländern

    Das amerikanische Tech-Unternehmen IBM hat sein Blockchain-Netzwerk World Wire gestartet. Der Konzern möchte sein Zahlungsnetzwerk weltweit verbreiten und setzt dabei auf die Unterstützung von einigen internationalen Banken. IBM arbeitet bereits seit 2016 an seinem Blockchain-Netzwerk. Das amerikanische Unternehmen IBM hat heute, am 20. März, angekündigt, das hauseigene Blockchain-Netzwerk World Wire zu starten. Bei IBM World Wire handelt es sich um ein globales Echtzeit-Zahlungsnetzwerk für Finanzinstitute. World Wire verbindet nach eigenen Angaben rund 72 Länder mit 47 Währungen und 44 Bankenendpunkten. Insgesamt ermöglicht die Blockchain das Handeln von rund 1.081 Währungspaaren. Laut IBM wurde World Wire entwickelt, um Devisen, grenzüberschreitende Zahlungen und Geldüberweisungen zu optimieren und zu beschleunigen. Das Unternehmen behauptet, dass es sich um das erste Blockchain-Netzwerk seiner Art handelt. Einzigartig ist laut Unternehmensangaben, dass Zahlungsmeldungen, Clearing und Settlement in ein einheitliches Netzwerk integriert sind und den Teilnehmern die dynamische Auswahl aus einer Vielzahl von digitalen Assets ermöglicht. Was ist die Vision von World Wire? Marie Wieck, General Manager von IBM Blockchain, ist sich in einer Pressemitteilung sicher, dass der Konzern mit World Wire ein neues innovatives Zahlungsnetzwerk geschaffen hat. Wieck betonte, dass World Wire Überweisungen beschleunigen kann und grenzüberschreitende Zahlungen in Ländern erleichtert, die üblicherweise keine gute Finanzinfrastruktur besitzen. Die Managerin betonte außerdem, dass durch die Schaffung des Netzwerks mehrere digitale Assets unterstützt werden sollen. Außerdem erwartet das Unternehmen, dass World Wire der Förderung von Innovationen und der finanziellen Inklusion dienen wird. World Wire soll außerdem ein Modell für grenzüberschreitende Zahlungen unter Verwendung des Stellar-Protokolls anbieten. Mit Stellar sollen Geldüberweisungen anstelle der Komplexität herkömmlicher Transaktionen von Punkt zu Punkt gemacht werden. Die Anwendung des Stellar-Protokolls reduziert laut IBM die Anzahl der Intermediäre und ermöglicht den Benutzern, die Abwicklung von Transaktionen in Sekunden. Wie das Unternehmen mitteilte, unterstützt das Netzwerk bereits die Abrechnung mit Stellar Lumen. Außerdem unterstützt World Wire einen Stable Coin in US-Dollar, der in Zusammenarbeit mit Partner Stronghold entworfen wurde.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag IBM startet Blockchain-Netzwerk World Wire in 72 Ländern erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Bitcoin-Ökosystem und Vertrauen – Die Lage am Mittwoch
    BTC Echovor 2 Monaten

    Bitcoin-Ökosystem und Vertrauen – Die Lage am Mittwoch

    Der Bitcoin-Kurs kämpft in den letzten Tagen weiter mit der 4.000-US-Dollar-Marke. Während Trader dabei vor allem auf technische Faktoren setzen können, ist mit Blick auf die Nachrichtenlage auch die Stimmung im gesamten Ökosystem relevant. Und dort krankt es immer wieder an einem: Vertrauen. Bitcoin bekam das Wort „Vertrauen“ mehr oder weniger mit in den ersten Block der Blockchain einprogrammiert. Denn bekanntlich verwob Satoshi Nakamoto, jener anonyme Erfinder der Kryptowährung, mit den ersten Blöcken der Bitcoin Blockchain einen Hinweis auf einen Artikel der Times UK. Darin ging es wiederum um die Auswirkungen der Finanzkrise 2009 auf die Bank(en) von England. Bitcoin, so sollte das Narrativ weiter gesponnen werden, galt fortan als Gegenentwurf zum krankenden Finanzsystem. Technologisches (Ur-)Vertrauen Diesem sollte die Kryptowährung ein dezentrales elektronisches Geldsystem entgegensetzen. Vertrauen in Institutionen bekam plötzlich einen technologischen Gegenspieler. Das Vertrauen in die Funktionalität, die Unverwüstlichkeit und die Transparenz der Blockchain-Technologie gilt bis zum heutigen Tage vielen als probates Mittel, um restriktiven Zwängen (geld-)politischer Natur zu entkommen. Doch was das Bitcoin White Paper letzten Endes mehr oder weniger direkt hervorgebracht hat, krankt bisweilen an ebenjenem Eckpfeiler, den es mitunter erschaffen wollte: Vertrauen. Wir nennen es das Bitcoin-Ökosystem: Eben alles, was man gemeinhin mit der führenden Kryptowährung in Verbindung bringen kann. Ob technische Entwicklungen im Blockchain-Bereich, neue Finanzprodukte am Markt oder eben die schier endlose Anzahl an Altcoins: All das ist das Bitcoin-Ökosystem. Und gerade bei all den „neuen“ Projekten, die durch BTC entstanden, gab es in den letzten Tagen und Wochen Momente, bei denen das Vertrauen der Community erschüttert wurde. Drei Beispiele zeigen: Es muss sich wohl noch etwas tun. Binance: Wohltätigkeitsorganisation mit fragwürdigen Wurzeln Die Binance Charity Organisation hat sich große Ziele auf die schwarz-gelben Fahnen geschrieben. Ob Welthunger, Armut oder Ungleichheit: Nach eigenen Angaben will die Wohltätigkeitsabteilung der weltweit größten Bitcoin-Börse an den großen Problemen der Menschheit feilen. Doch aktuelle Berichte nagen nun an der Glaubwürdigkeit dieser Ziele. Denn wie wir ausführlich berichteten, gibt es bei der Binance Charity personelle Verstrickungen, die sich mit den wohltätigen Visionen nicht unbedingt vereinbaren lassen. So sieht alles danach aus, dass Helen Hai, die Vorsitzende der Organisation, in Äthiopien eine Schuhfabrik betrieb. Als „Botschafterin des guten Willens“ setzte sie sich unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen unter anderem für die Industrialisierung Afrikas ein. In besagtem Unternehmen, das sie dabei betrieb, ging es jedoch nicht immer mit menschenwürdigen Bedingungen zu. Berichten zufolge sollen die Angestellten dort für unter 50 US-Dollar im Monat gearbeitet haben. Das ist lediglich ein Zehntel dessen, was Arbeiter im selben Umfeld in China verdienen, allerdings bei doppelter Produktivität. Dass es dadurch für viele Arbeiter offenbar nicht genügte, um einen Monat über die Runden zu kommen, dürfte kaum verwundern. Nun ist ebenjene Helen Hai jedoch auch Vorsitzende bei der Charity Foundation von Binance. Letztere finanziert sich – neben Spenden – aus den Listing-Gebühren für Kryptowährungen. Wer also Gebühren dafür aufwendet, dass sein Projekt auf der Börse aufgeführt wird, unterstützt damit die Organisation. Dass es sich dabei (zumindest ansatzweise) wiederum um eine Image-Kampagne handeln dürfte, liegt nahe. Was demgegenüber jedoch eher in die Ferne rückt: Vertrauen in den Noble Cause . Die XRP-Army: Ripple-Fans oder Bot-Ansammlung? Selbiges Vertrauen in die gute Sache dürfte aktuell auch bei der drittgrößten Kryptowährung nach Marktkapitalisierung bröckeln: XRP. Die Kryptowährung, die eng mit dem Unternehmen Ripple zusammenhängt, ist für seine breite Fan-Gemeinschaft bekannt, die XRP-Army. Diese hält große Stücke darauf, Ripple bzw. den XRP-Token in gutem Licht dastehen zu lassen. Wie nun im Zusammenhang mit ebenjener Armee bekannt wurde, dürfte diese zu einem großen Teil aus Bots bestehen. Programmierbare Computerprogramme also, die automatisiert gute Laune im Umfeld von Ripple produzieren. Beschäftigt Ripple tatsächlich eine Armee von Bots? Oder sind sie unabhängig? Quelle: Giphy.com Was die Befürchtung letztlich bestätigte: Ausgerechnet das für seine zentralisierenden Tendenzen bekannte soziale Netzwerk Twitter entfernte im Rahmen einer „Aufräum-Aktion“ vorläufig einen großen Teil der XRP-Army. Ob es sich nun um eine „offizielle“ Armee von Ripple Labs handelt oder wir es mit einer Horde privater Robo-Söldner zu tun haben, steht derzeit offen. Fest steht jedoch: Vertrauen schürt das Ganze nicht. QuadrigaCX: Börsenbetreiber soll Unternehmen aus eigener Tasche unterstützt haben Auch die nach wie vor anhaltenden Geschehnisse rund um die ehemalige kanadische Bitcoin-Börse Quadriga schweben weiterhin unheilvoll über der Community. Nach neusten Erkenntnissen soll der ehemalige Betreiber Gerald „Gerry“ Cotten die Börse bei Bedarf mit seinen eigenen Mitteln am Leben erhalten haben. Das mag im ersten Moment recht uneigennützig klingen. Doch im Umkehrschluss bedeutet das auch, dass das Unternehmen offenbar darauf angewiesen war. Daraus lässt sich wiederum schließen, dass für die nötige Liquidität, die ein solcher Handelsplatz für Kryptowährungen nötig hat, nicht immer gesorgt war. Der Verdacht „Schneeballsystem“ erhärtet sich hier um ein Weiteres. Die Lage am Mittwoch: Rosiger als es wirken mag Doch so schwer jene Vertrauensbrüche am Bitcoin-Ökosystem auch nagen mögen, so sehr kann man selbigem auch beim Reifen zusehen. Denn, das muss man der Community lassen: Sie schläft nicht. Vorfälle wie die genannten drängen ans Bewusstsein, das Bitcoin-Ökosystem klärt (sich) auf. Selbst Mark Karpelès sitzt inzwischen hinter schwedischen Gardinen. In Tokyo zwar, aber immerhin. Und auch auf fundamentaler Ebene hat sich wieder etwas getan. Zwar werden die berühmt-berüchtigten Bitcoin Futures aus dem Hause Bakkt erst einmal nicht kommen. Doch geht es etwa im Dunstkreis von Ethereum derzeit Schlag auf Schlag. So hat es das Entwickler-Team nicht nur vollbracht, endlich Constantinople und St. Petersburg zu implementieren. Zudem ist das nächste Update namens Istanbul, das den neuen ProgPoW-Algorithmus bringen soll, bereits auf dem Weg. Auch aus dem Reich der Mitte gibt es einen Zuwachs des Ökosystems zu verzeichnen. Hier stiegen die Krypto-Investments stark an. Und auch wenn es nichts mit Dezentralisierung zu tun hat: Die Big Player IBM, Alibaba und Walmart sichern sich zunehmend Patentrechte auf Blockchain-Lösungen. Unter, zwischen und über all dem breitet sich das Lightning Network langsam aus. Laut Bitfury sind die entsprechenden Zahlungen inzwischen fast wie Fiat. Nur eben besser. Kein Wunder also, dass die Bank für internationalen Zahlungsausgleich nun eine Warnung vor Bitcoin & Co. ausgesprochen hat. Und für alle, die es gern feucht-fröhlich mögen, gibt es jetzt auch Krypto-Bier-Automaten. Für alle anderen: Der nie endende Kampf der Bullen.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Bitcoin-Ökosystem und Vertrauen – Die Lage am Mittwoch erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • DISTRIBUTE 2019 – Die „hands-on“ Blockchain-Konferenz
    BTC Echovor 2 Monaten

    DISTRIBUTE 2019 – Die „hands-on“ Blockchain-Konferenz

    Auch dieses Jahr wird sich die DISTRIBUTE in Hamburg wieder durch echte Use Cases und „hands-on“ Blockchain-Projekte auszeichnen.  Den bis zu 900 Teilnehmern werden am 27. und 28. Juni Anwendungen in Bereichen wie Energy, Mobility, Logistics & Supply Chain Management, IoT, Finance & Insurance, Legal und Human Resources vorgestellt. Auch aktuelle Themen wie STOs, DSGVO sowie Besteuerung und Regulierung kommen nicht zu kurz. Zudem gibt es ein Themenspecial Blockchain & AI. Bereits jetzt haben Speaker von namhaften Unternehmen und spannenden Start-ups zugesagt, darunter E.ON, Commerzbank, Deutsche Bahn, METRO, BMW, Siemens, IBM, solarisBank, Chainstep, SatoshiPay u. v. a. Im Wochentakt kommen neue Speaker hinzu, sodass man sich auf ein ebenso hochwertiges wie abwechslungsreiches Angebot freuen darf. Zudem wird Martin Würmli, seines Zeichens Verwaltungschef der Stadt Zug, verraten, wie sich seine Stadt zum Epizentrum für Blockchain-Start-ups entwickelt hat. Veranstaltet wird die DISTRIBUTE erneut vom Blockchain Competence Center, einem unabhängigen Think Tank und Network Hub. Infos und Tickets unter www.distribute-conference.com   Source: BTC-ECHO Der Beitrag DISTRIBUTE 2019 – Die „hands-on“ Blockchain-Konferenz erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Blockchain-Patente: China, IBM, Alibaba und Walmart – Die großen Player sichern sich ab
    BTC Echovor 2 Monaten

    Blockchain-Patente: China, IBM, Alibaba und Walmart – Die großen Player sichern sich ab

    Der Schutz geistigen Eigentums durch Patentanmeldungen wird mit zunehmender Konsolidierung des Bitcoin-Ökosystems immer relevanter. In diesem Zuge machen sich Tendenzen zu einer Oligopolisierung der Branche anhand der Patentanmeldungen bemerkbar. So ist China der größte Besitzer von Blockchain-Patenten. Großkonzerne wie IBM, Alibaba und Walmart sind bei laufenden Neuanmeldungen besonders aktiv. Was bedeutet das für eine Branche, die ihr Wachstum auf dem innovativen Charakter von Open-Source-Systemen aufgebaut hat? Ein Blick auf genehmigte und beantragte Patente im Blockchain-Bereich erlaubt es, Schlüsse über den aktuellen und zukünftigen Stand des Spannungsfeldes zwischen geistigem Eigentum und der Freiheit Forschender und Erfindender zu ziehen. Blockchain-Patente haben sich mehr als verdoppelt Eine Analyse der Hard Fork Research Group, die auf Daten der World Intellectual Property Organization (WIPO) der Vereinten Nationen (UN) beruht, ergab, dass 2018 das Jahr mit den meisten Anmeldungen von Patenten im Blockchain-Bereich war. Wurden 2017 noch 971 Patente angemeldet, waren es 2018 1.060 Anmeldungen. Für 2019 hat WIPO bereits 242 Blockchain-Patentanmeldungen verzeichnet. China ist Blockchain-Patent-Weltmeister Mit 790 Patenten führt China die Liste der Länder mit den meisten genehmigten Patenten an. Zweiter sind die USA mit 762 Patenten. Südkorea liegt demgegenüber mit großem Abstand (161) auf Platz drei. Deutschland hält ferner lediglich zwei Blockchain-Patente. IBM hat über 100 Patente beantragt Unter den Unternehmen, die im letzten Jahr besonders viele neue Patente im Blockchain-Bereich beantragt haben, liegen IBM, Walmart und Alibaba an der Spitze. IBM hat in den letzten sechs Monaten über 100 Patente beantragt. MasterCard, Intel und die Bank of America sind ebenfalls aktiv. Von 1.000 beantragten Patenten erhalten allerdings nur ca. zehn Prozent eine Genehmigung. Open Source wird seltener Die Analyse legt vor allem zwei Tendenzen der Branche offen. Zum einen sehen Unternehmen weltweit in der Blockchain-Technologie eine wichtige Quelle für Innovationen in der Zukunft. Zum anderen zeigt sie auch, dass der Open-Source-Charakter, der der Branche unter anderem ein anarchistisch-egalitäres Image verliehen hat, im Zuge der Popularität der Technologie in der Realwirtschaft zurückgeht. Während es zu Beginn des Bitcoin-Hypes üblich war, die Technologie offenzuhalten und Patente mit Skepsis betrachtet wurden, scheint sich dieser Trend seit 2015 umzukehren. Universitäten, staatliche Institutionen und Großkonzerne beanspruchen das geistige Eigentum der Krypto-Technologie für ihre Zwecke. China, IBM, Alibaba, Walmart: Große Player, wenig Demokratie Die Oligopolisierung, also die Zunahme einiger weniger größerer Anbieter, kann im Falle von Blockchain und Krypto-Technologien Auswirkungen auf die Innovationsfähigkeit der Branche haben. Im Falle Chinas, das seine harte Haltung gegenüber dezentralisierten Kryptowährungen wie Bitcoin sowie Finanzierungsmodellen immer weiter verstärkt, legt die Häufung von Patenten indes eine Verschließung der Forschung gegenüber der Öffentlichkeit nahe.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Blockchain-Patente: China, IBM, Alibaba und Walmart – Die großen Player sichern sich ab erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Nicht manipulierbar: Vonage-Tochter will Gesprächsdaten auf der Blockchain speichern
    BTC Echovor 2 Monaten

    Nicht manipulierbar: Vonage-Tochter will Gesprächsdaten auf der Blockchain speichern

    Eine Tochterfirma des US-amerikanischen Cloud-Kommunikationsanbieters Vonage erhält ein Patent für die Sicherung von Interaktionsaufzeichnungen und Zeiterfassungen. Die Entwicklung von manipulationsresistenten Aufnahmen von Sprechverbindungen und Meta-Daten erfolgt unter Einbezug der Distributed-Ledger-Technologie. Derartiges blockchainbasiertes Datenbankmanagement kann die Sicherheitsarchitektur von Unternehmen und Institutionen nach außen festigen; sie bietet jedoch gleichsam eine Grundlage für Überwachung von Angestellten und Bürgern. Kommunikationssicherheit und Blockchain: Während Twitter, Facebook & Co. über dezentral organisierte Nutzerauthentifizierung und krypto-basierte Zahlungsprozesse diskutieren, erhält eine Tochterfirma des US-amerikanischen Unternehmens Vonage das Patent für blockchainbasierte Speicherung von Sprachkommunikation, Interaktionsdaten und Zeitstempeln. Manipulationssichere Erfassung und Aufbewahrung von Sprach- und Metadaten Das US-amerikanische Patent- und Markenamt veröffentlichte am 12. März ein Patent mit dem Namen „System and methods for tamper proof interaction recording and timestamping“ (zu Deutsch: „Systeme und Methoden für manipulationssichere Interaktionsaufzeichnung und Zeiterfassung“). Der Rezipient des Patents ist ein Unternehmen mit dem Namen NewVoiceMedia, Ltd. mit Sitz in Basingstoke, Großbritannien. NewVoiceMedia ist eine Tochterfirma des börsendatierten US-Cloud-Kommunikationsunternehmens Vonage mit Sitz in New Jersey. Die Aufzeichnung und Speicherung von Sprachkommunikation, Interaktionsdaten und Zeitstempeln geht laut Patent über ein Blockchain-Netzwerk vonstatten und bietet so ein sicheres Datenmanagement für Unternehmen. Die Authentifizierung und Autorisierung von Zugangsrechten ist ebenfalls störungsfrei über die Distributed-Ledger-Technologie organisierbar. Eine öffentliche oder eigens programmierte Blockchain dient der Aufbewahrung von Signaturen und Zeitstempeln, Authentizitätsprüfungen können mithilfe eines zusätzlichen Servers erfolgen. Dabei kann die Datenbasis sowohl physisch als auch logisch sein. Weiterhin können sowohl Soft- als auch Hardwarekomponenten für den Datenzugriff einbezogen werden. Chancen und Risiken beim blockchainbasierten Datenbankmanagement Die Frage von Netzwerksicherheit über Distributed-Ledger-Technologien gewinnt an Relevanz, nachdem Unternehmen wie IBM und AT&T sich dem Thema zuwenden. Während die blockchainbasierte Datenbankspeicherung zweifellos zu erhöhter Sicherheit, Funktionalität und Effizienz von IT-Systemen führt (etwa im Gesundheitswesen), kann eine störungs- und fehlerfreie Erfassung und Speicherung von Sprachaufzeichnungen, Interaktions- und Zeitdaten aber auch Überwachung und Kontrolle in Unternehmen und staatlichen Organisationen stabilisieren und verstärken. Dies sollte im Zusammenhang mit dem Wachstum einer Blockchain-Sicherheitsbranche nicht aus den Augen gelassen werden.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Nicht manipulierbar: Vonage-Tochter will Gesprächsdaten auf der Blockchain speichern erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Hyperledger: Frankreich nutzt Blockchain-Technologie von IBM für Handelsregister
    BTC Echovor 2 Monaten

    Hyperledger: Frankreich nutzt Blockchain-Technologie von IBM für Handelsregister

    IBM und der französische Verband der Urkundsbeamten am Handelsgericht ( CNGTC ) haben die erfolgreiche Entwicklung einer Blockchain-Lösung für Handelsgerichte bekanntgegeben. Die Plattform, die auf dem Hyperledger Fabric-Framework aufbaut, soll für mehr Transparenz und Effizienz sorgen. Darüber hinaus soll sie den Unternehmen bessere Dienstleistungen bieten. Hyperledger Fabric ist ein Open-Source-Projekt der Linux Foundation. Es ist so aufgebaut, dass man dadurch Unternehmen aller Art mit Blockchain-Lösungen ausstatten kann. Ein Grundprinzip der Blockchain-Idee ist, Transaktions-Historien zu dokumentieren – unveränderlich und nachvollziehbar. Eine dezentrale Registerführung, wie etwa für Handelsregister, stellt also einen idealen Use Case dar. Dezentrales Datenmanagement mit Blockchain Eine der Kernaufgaben der Sachbearbeiter an Handelsgerichten ist die Pflege der Handels- und Gesellschaftsregister, die die rechtlichen und wirtschaftlichen Informationen zu allen Unternehmen enthalten. Werden Aktualisierungen nötig, sind davon häufig mehrere Regionen betroffen. Daher spielt die Koordinierung zwischen den verschiedenen lokalen Registern eine zentrale Rolle. Die Justizangestellten sollen mit Hilfe des Blockchain-Netzwerks eine effiziente Möglichkeit an die Hand bekommen, um Informationen aufzuzeichnen und weiterzugeben. Dazu zählen Statusänderungen von Unternehmen auf französischem Hoheitsgebiet wie die Änderung des Firmennamens oder der Gerichtsniederlassung. Weitere Anwendungen sind das Hinzufügen einer neuen Zweigniederlassung oder die Auflösung des Unternehmens. Betroffen ist auch der Austausch regulatorischer Informationen bei Schwierigkeiten eines Unternehmens. Blockchain für Berufe im Wandel Im Rahmen der Aktion führten die Verantwortlichen die ersten Tests mit vier Gerichtsmitarbeitern und IT-Anbietern durch. Der Verband will schließlich im ersten Halbjahr 2019 schrittweise in die Serienproduktion gehen. Vincent Fournier, Senior Manager Blockchain bei IBM France erklärte in der Pressemitteilung: Diese Initiative ist eine Premiere im Justizsektor in Frankreich und ein perfektes Beispiel für die Rolle der Blockchain bei der Unterstützung reglementierter Berufe, die sich im Wandel befinden. Das Blockchain-Netzwerk gewährleistet die Rückverfolgbarkeit von Benachrichtigungen im Zusammenhang mit den rechtlichen Änderungen. Es soll so Transparenz schaffen und die Interaktionen von Gerichtsmitarbeitern verbessern, heißt es in der Erklärung weiter. So kann diese Initiative dazu beitragen, die Position des französischen Handels- und Gesellschaftsregisters in der Europäischen Union zu stärken, wo sich der Berufsstand bereits in der Vernetzung von Unternehmensregistern engagiert. IBM arbeitet auch in anderen Bereichen daran, Blockchain-Anwendungen voranzubringen. Wir berichteten bereits über den Einsatz in der Wissenschaft und in der Autoindustrie.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Hyperledger: Frankreich nutzt Blockchain-Technologie von IBM für Handelsregister erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Handelsblattvor 2 Monaten

    Politik-Affäre setzt die Beraterbranche unter Druck

    Das Geschäft der Consultants boomt seit Jahren. Doch die Debatte um die Vergabepraxis des Verteidigungsministeriums wird für die Berater zum Problem.

  • Sechs Technologie-Trends, die dieses Jahr bestimmen werden
    Handelsblattvor 2 Monaten

    Sechs Technologie-Trends, die dieses Jahr bestimmen werden

    Privatsphäre verschwindet, Roboter werden empathisch und Technologiekonzerne noch mächtiger: Futuristin Amy Webb spricht über die wichtigsten Trends.

  • Handelsblattvor 2 Monaten

    Auf dem Weg zum schnellsten Computer der Welt

    Die Leistungen von Computern stoßen in eine neue Dimension vor. Es wird Zeit, sich mit der Zukunft von Quantencomputern vertraut zu machen. Ein Multimedia-Spezial.

  • Handelsblattvor 3 Monaten

    Kunststoffspezialist Röchling setzt auf einen umfassenden digitalen Kulturwandel

    Hanns-Peter Knaebel richtet des Traditionsunternehmen mit Hilfe eines früheren Google-Managers neu aus. Doch die Hürden sind hoch für Röchling.

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