IBM - International Business Machines Corporation

NYSE - NYSE Verzögerter Preis. Währung in USD
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Börsenschluss: 4:02PM EST
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Kurs Vortag131,91
Öffnen132,75
Gebot133,02 x 800
Briefkurs133,31 x 800
Tagesspanne132,70 - 133,89
52-Wochen-Spanne105,94 - 152,95
Volumen3.294.784
Durchschn. Volumen3.478.961
Marktkap.117,985B
Beta (3 J., monatlich)1,34
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)15,48
EPS (roll. Hochrechn.)8,60
Gewinndatum21. Jan. 2020
Erwartete Dividende & Rendite6,48 (4,90%)
Ex-Dividendendatum2019-11-07
1-Jahres-Kursziel148,30
  • IBM-Studie: Mac-Nutzer zufriedener und produktiver als Windows-User
    Yahoo Finanzen

    IBM-Studie: Mac-Nutzer zufriedener und produktiver als Windows-User

    Wer mit Rechnern von Apple arbeitet, ist produktiver und zufriedener als Windows-Nutzer. Das zumindest ergab eine Studie des Software-Herstellers IBM. Der Konzern hat seine zigtausend Mitarbeiter befragt.

  • Diese Projekte haben Millionen verbrannt
    Yahoo Finanzen

    Diese Projekte haben Millionen verbrannt

    Die Ambitionen waren hoch, das Geld saß locker und am Ende stehen Riesenverluste. Die Buchungsplattform “Travelcircus“ hat eine Top Ten der größten Flop-Projekte erstellt, auf der sich gleich drei deutsche befinden.

  • Blockchain im Gesundheitswesen: Deutscher Pharmariese beteiligt sich an Netzwerk
    BTC Echo

    Blockchain im Gesundheitswesen: Deutscher Pharmariese beteiligt sich an Netzwerk

    Der deutsche Pharmakonzern Boehringer Ingelheim beteiligt sich an einem Blockchain-gestützten Gesundheitsnetzwerk für Diabetes-Patentien. Das „Arizona Diabetes Care Administration Network“ ist Ergebnis einer Kooperation mit der  internationalen Health-Care-Plattform Solve.Care und dem Arizona Care Network (ACN), einem Verband von Gesundheitsdienstleistern aus dem US-amerikanischen Bundesstaat Arizona. Das geht aus einer Pressemitteilung vom 12. Juni hervor, die BTC-ECHO vorliegt. Das Netzwerk soll künftig über 25.000 Diabetes-Patientinnen und -Patienten in den Counties Maricopa und Pinal beim Umgang mit ihrer Erkrankung helfen. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Blockchain-App „Care.Wallet“ von Solve.Care. Die Anwendung vernetzt Patienten, Gesundheitsdienstleister, Krankenversicherungen und Arbeitgeber. Patienten können mit der Care.App unter anderem Arzttermine machen, Einsicht in ihre Versicherungsleistungen erhalten und Arztrechnungen bezahlen. ACN erprobt die Care.Wallet bereits seit dem Herbst des vergangenen Jahres. Laut der Pressemitteilung stellt das Diabetes Care Administration Network die neueste Version der Care.Wallet von ACN dar. Das Diabetes Care Administration Network wird dazu beitragen, die Wissenslücke zu schließen, indem es eine Plattform bietet, die wichtige Informationen über Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf leicht zugängliche Weise bereitstellt”, sagte Pradeep Goel, CEO von Solve.Care. Und ergänzt: Dies ist für das Ökosystem des Gesundheitswesens von unschätzbarem Wert, da es den Patienten ein besseres Verständnis ihrer Krankheit ermöglicht und gleichzeitig ihren Pflegebedarf koordiniert. Zunehmende Blockchain-Affinität bei Boehringer Ingelheim Auch Graham Goodrich von Boehringer Ingelheim freut sich über die zusätzliche Plattform, die Patienten mit den Medikamenten von Boehringer Ingelheim in Berührung bringt: Wir sind stolz darauf […] Patienten und Anbietern zusätzliche Lösungen zur Verfügung zu stellen, um Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu bekämpfen. Jüngste Änderungen der Empfehlungen zur Behandlung von Diabetes haben dem Management des kardiovaskulären Risikos Vorrang eingeräumt […] Verschreibungspflichtige Medikamente für die Behandlung von Herz-Kreisklauferkrankungen und Typ-2-Diabetes gehören zu den wichtigsten Einnahmequellen vin Boehringer Ingelheim. Der Pharmakonzern wendet sich indessen zunehmend der Blockchain-Technologie zu. So gab der kanadische Zweig des Unternehmens im Februar bekannt, gemeinsam mit dem IT-Unternehmen IBM an einer Blockchain-Lösung für mehr Datensicherheit bei klinischen Studien zu arbeiten. Zudem verkündete die kanandische University of British Columbia die Einrichtung eines Blockchain-Weiterbildungsprogramms für Master-Absolventen und Postdoktoranten diverser Studien. Boehringer Ingelheim Canada gehört zu den Förderern der Initiative. Der Start des Arizona Diabetes Administration Care Network soll im Verlauf dieses Jahres erfolgen. Sollte er erfolgreich verlaufen, wollen die Beteiligten danach die Expansionsmöglichkeiten in den USA und den Rest der Welt untersuchen.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Blockchain im Gesundheitswesen: Deutscher Pharmariese beteiligt sich an Netzwerk erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Visa lanciert Blockchain-Lösung für internationalen Zahlungsverkehr
    BTC Echo

    Visa lanciert Blockchain-Lösung für internationalen Zahlungsverkehr

    Die Kreditkartengesellschaft Visa hat den Start ihrer Blockchain-Lösung für Geschäftskunden verkündet. „B2B Connect“ soll weltweit grenzüberschreitende Überweisungen zwischen Banken und ihren Geschäftskunden beschleunigen. Das soll unter anderem durch den Wegfall eines Intermediärs ermöglicht werden – ein zentraler Vorteil der Blockchain- und Distributed-Ledger-Technologie. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Möglichkeit, digitale Identitäten über B2B Connect fälschungssicher zu übertragen. Visa B2B Connect hat die Enterprise-Lösung Hyperledger der Linux Foundation integriert. Mit Bottomline Technologies und Fidelity International Services (FIS) hat Visa ferner bereits im Vorfeld gut vernetzte Zahlungsdienstleister für sich gewinnen können. Die Modernisierung von Finanzinstituten über alle Zahlungssysteme hinweg ist ein wichtiger Grundsatz der globalen Strategie von FIS, und wir freuen uns, zu den ersten Partnern von Visa zu gehören, die unseren gemeinsamen Kunden den Zugang zur Visa B2B-Connect-Plattform in großem Umfang ermöglichen, sagt Raja Gopalakrishnan, internationale Leiter des Bereichs Banking and Payments bei FIS Global Financial Solutions, zu der Kooperation. Visa B2B Connect – ein Trumpf gegen Ripple? Darüber hinaus hat auch der US-amerikanische IT-Riese IBM bei der Erschaffung von B2B Connect mitgewirkt. Marie Wieck, Leiterin von IBM Blockchain, kommentiert: In der Zusammenarbeit mit Visa B2B Connect kombinieren wir die Stärken des weltweit führenden Anbieters für elektronische Zahlungen mit der anerkannten Expertise von IBM bei der Unterstützung der Skalierung von verteilten Ledgern. Dies ist ein einzigartiges Beispiel dafür, wie blockchainbasierte Architektur zur Transformation von B2B-Wertschöpfungsketten beitragen kann, indem sie sichere und transparente Transaktionen weltweit ermöglicht. Visa sieht in B2B Connect die „Grundlage für einen Service, der das Potenzial hat, grenzüberschreitende Zahlungen zu transformieren“. Genau das versucht indessen auch das kalifornische Krypto-Unternehmen Ripple Labs, das mit seinem Ripple-Netzwerk ebenfalls auf den Interbankenhandel abzielt. Es wird also spannend sein, zu beobachten, wer sich hier durchsetzen kann. Schafft es das kalifornische Krypto-Start-up, den etablierten Visa-Konzern von seinem Thron zu stoßen? Oder hat für Ripple und das gleichnamige Bezahlprotokoll mit dem Start von Visa B2B Connect das letzte Stündchen geschlagen?   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Visa lanciert Blockchain-Lösung für internationalen Zahlungsverkehr erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Warnung für Reisende: Sicherheitsgefahr bei USB-Ladestationen
    Yahoo Finanzen

    Warnung für Reisende: Sicherheitsgefahr bei USB-Ladestationen

    Mal schnell unterwegs das Handy aufladen – das geht einfach. USB-Ladestationen gibt es schließlich mittlerweile überall. Doch ganz ungefährlich ist die Nutzung nicht.

  • Blockchain-Weiterbildung in Kanada: University of British Columbia lanciert DLT-Training
    BTC Echo

    Blockchain-Weiterbildung in Kanada: University of British Columbia lanciert DLT-Training

    Die kanadische University of British Columbia (UBC) startet ein Weiterbildungsprogramm für Blockchain- und Distributed-Ledger-Technologien. Das Training richtet sich an Akademiker mit abgeschlossenem Masterstudium und Postdoktoranten verschiedener Disziplinen. Dabei stehen vor allem vier potenzielle Anwendungsgebiete für Blockchain- und Distributed-Ledger-Technologien im Vordergrund. Neben dem Gesundheitswesen, erneuerbaren Energien und Regulierungs-Technologien findet sich auch eine genuin kanadische Fragestellung auf dem Lehrplan des UBC-Trainings: Probleme der indigenen Bevölkerung Kanadas. Das Blockchain-Training wird von Unternehmen aus der Privatwirtschaft mitfinanziert. Beispielsweise ist hier der kanadische Ableger des deutschen Pharma-Konzerns Boehringer Ingelheim zu nennen. Boehringer Ingelheim untersucht bereits seit längerem die Anwendungsmöglichkeiten der Blockchain-Technologie für das Gesundheitswesen. Dazu hat sich das Pharma-Unternehmen mit dem IT-Giganten IBM zusammen getan. Im Mittelpunkt der im Februar 2019 verkündeten Zusammenarbeit steht die manipulationsresistente Archivierung medizinischer Daten. Unter anderem soll damit die Glaubwürdigkeit medizinischer Studien gewährleistet werden. Blockchain-Studium mit freundlicher Unterstützung der Wirtschaft Von der Kooperation mit der UBC verspricht sich der Konzern vor allem den Aufbau des akademischen Fundaments der Zukunftstechnologie Blockchain. Wir sind stolz darauf, Teil einer Zusammenarbeit zu sein, die als die erste in Kanada gilt, die eine multidisziplinäre Graduiertenausbildung in Blockchain-Technologie anbietet und die nächste Generation von Innovatoren entwickelt, kommentiert Uli Brödl, Vice President für medizinische und regulatorische Angelegenheiten bei Boehringer Ingelheim Kanada. Und fährt fort: Diese Zusammenarbeit wird es uns ermöglichen, die Wissensbasis und das Fachwissen der Wissenschaftler zu erweitern, um den Wert der Blockchain-Technologie im Gesundheitswesen zu nutzen Neben dem Pharma-Unternehmen beteiligen außerdem sich 14 weitere Firmen und Organisationen finanziell an dem Blockchain-Training der UBC. So finanziert beispielsweise die Non-Profit-Organisation Matic das Training mit 1,324 Millionen US-Dollar. CEO erklärt die Motivation hinter der Beteiligung: Mitacs freut sich, die Blockchain-Initiative der UBC zu unterstützen, die Innovationen und die Ausbildung hochqualifizierter Talente fördern wird, um Kanadas Führungsrolle in diesem aufstrebenden Bereich der multidisziplinären Forschung und Geschäftsentwicklung zu stärken. Die Initiative soll im Januar 2020 beginnen. Bis zum Jahr 2026 sollen aus dem Training 139 interdisziplinäre DLT-Experten hervorgehen.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Blockchain-Weiterbildung in Kanada: University of British Columbia lanciert DLT-Training erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Die Top-10 der Dividendenzahler im Dow Jones
    Yahoo Finanzen

    Die Top-10 der Dividendenzahler im Dow Jones

    Die Dividendensaison in unseren heimischen Gefilden ist weitgehend vorbei. Allerdings existieren selbstverständlich auch andere spannende und vor allem internationale Dividendenaktien, die mit vierteljährlichen Ausschüttungen auf sich aufmerksam machen können.

  • Produkte und ihre kuriose Entstehungsgeschichte: Knallfolie
    Yahoo Finanzen

    Produkte und ihre kuriose Entstehungsgeschichte: Knallfolie

    Manchmal muss ein Vorhaben erst scheitern, um später wirklich erfolgreich zu sein. Das beweist nicht zuletzt die Geschichte der Knallfolie, dem wohl praktischsten und zugleich spaßigsten Verpackungsmaterial der Welt: Die Erfinder der kleinen Luftblasen hatten nämlich ursprünglich etwas ganz anderes für ihr Produkt im Sinn…

  • Handelsblatt

    US-Börsen steigen dank moderater Töne im Zollstreit

    Versöhnlichere Signale von US-Präsident Donald Trump stützen die US-Börsen nur leicht. Boing-Titel sind im Aufwind, Foot Locker und Tesla dagegen nicht.

  • Was bedeutet welche Farbe in der Marken-Psychologie?
    Yahoo Finanzen

    Was bedeutet welche Farbe in der Marken-Psychologie?

    Welche Farbe ein bestimmtes Unternehmen für sein Logo und Design wählt, ist alles andere als Zufall. Jede Farbe löst beim Betrachter bestimmte Emotionen und Konnotationen aus und ist darum maßgeblich für die Frage, wie bestimmte Brands wahrgenommen werden und welche Zielgruppen sie ansprechen. Hier ein kleines Einmaleins!

  • Handelsblatt

    So viele Wechsel in der Chefetage wie 2018 gab es noch nie

    Das Spitzenpersonal bei den Konzernen wechselt häufiger denn je. Deutsche Unternehmen setzen auf Auslandserfahrung, aber noch weniger als früher auf Frauen.

  • Diese Naturwissenschaftler arbeiten lieber im Unternehmen als an der Uni
    Handelsblatt

    Diese Naturwissenschaftler arbeiten lieber im Unternehmen als an der Uni

    Forscher sind ehrgeizig, intelligent und auf dem Arbeitsmarkt heiß begehrt. Doch was macht eine Firma reizvoll? Drei Naturwissenschaftler berichten.

  • Handelsblatt

    Tengelmann Ventures öffnet sich für externe Investoren

    Bisher steckt vor allem das Geld der Familie Haub in der Wagniskapitalfirma. Nun will Firmenchef Christian Winter auch andere Investoren aufnehmen.

  • Microsoft und Starbucks stellen gemeinsame Blockchain-Projekte vor
    BTC Echo

    Microsoft und Starbucks stellen gemeinsame Blockchain-Projekte vor

    Microsoft hat in dieser Woche erste Früchte seiner Partnerschaft mit Starbucks vorgestellt. Mithilfe von Microsofts neuer Plattform Azure will der Kaffeeriese künftig gleich mehrere Blockchain-Projekte an den Start bringen. Unter anderem soll die Partnerschaft Starbucks Bean-to-Cup-Initiative Gestalt verleihen. Diese setzt mit Distributed-Ledger-Technologie auf ein bewährtes Rezept, um Lieferketten nachvollziehbar zu machen. Wenn Microsoft auf seiner Entwicklerkonferenz in Seattle in dieser Woche der Weltöffentlichkeit eine Botschaft vermitteln will, dann ist es diese: Die Grenzen von Software einzelner Computer und Systeme sind Teil der Vergangenheit. Künftig will sich der Milliardenkonzern öffnen, die gesamte Arbeitswelt digitalisieren und ein breites Spektrum von Produkten miteinander vernetzen. Als zentralen Teil dieser Vision stellte der Software-Hersteller an diesem Montag, dem 6. Mai, nun erste Ergebnisse seiner Partnerschaft mit dem Kaffeehausgiganten Starbucks im Bereich Blockchain-Entwicklung vor. Wie der Branchendienst GeekWire berichtet, will der Konzern mithilfe von Microsofts noch jungem Blockchain-Service Azure gleich eine ganze Bandbreite von Projekten verwirklichen. Bereits seit Jahren sind beide Unternehmen eng miteinander verbunden. Sie stammen aus der Nähe von Seattle im Bundesstaat Washington. Mitarbeiter wie Starbucks-CEO Kevin Johnson wechseln häufig von einem Unternehmen ins andere. Azure, die Blockchain-Technologie aus dem Hause Microsoft, die wiederum erst in der vergangenen Woche offiziell das Licht der Öffentlichkeit erblickt hatte, soll die Kaffeekette künftig unter anderem dabei unterstützen, automatisierte Kundenbestellungen zu verbessern. Bei dem in den USA beliebten Drive-Through-Bestellungen etwa soll die Technologie über Kundendaten Vorschläge für die Bestellungen von Espresso, Muffins & Co. bereitstellen. Bean-to-Cup: Starbucks-Kunden sollen Herkunft der Bohnen verfolgen können Aber auch darüber hinaus verfolgt die Kaffeekette ehrgeizige Ziele: Künftig sollen Distributed-Ledger-Lösungen die digitale Einrichtung der rund 30.000 Starbucks-Filialen miteinander verknüpfen. In einem gemeinsamen Konzernnetz will man die Daten der unzähligen Mixern, Backöfen, Kaffeemaschinen und -mühlen sammeln, miteinander verbinden und so deren Betrieb und Qualität optimieren. Damit soll künftig vor allem die Wartung und Kontrolle der Geräte effizienter werden. Letztlich will Starbucks mithilfe von Microsoft seiner Bean-to-Cup-Initiative Gestalt verleihen. Dieses hatte die Kaffeekette bereits im vergangenen Jahr angekündigt. Nun soll Azure der Entwicklung des Lieferkettenprojektes das technische Rückgrat zur Seite stellen. Die Initiative zielt darauf, die Handelswege der unzähligen Kaffeeplantagen zu überwachen und dabei die Bohnen von der Farm bis zum Verkauf verlässlich zurückzuverfolgen. Künftig sollen Kunden so einerseits dem Weg der Kaffeebohne auf ihrem Smartphone folgen können. Andererseits erlaubt es das Blockchain-Projekt, ebendiese Lieferkette auf organisatorische Sackgassen und Hürden zu untersuchen. Bewährtes Rezept: Blockchain-Lieferketten Mit seiner Blockchain-Lieferkette setzt Starbucks dabei auf ein bewährtes Rezept, das weltweit neben weiteren Kaffeebauern auch bei Kakao-, Mineral- oder Diamantenproduzenten Anwendung findet. Beliebt sind die Blockchain-Lösungen zudem auch bei Lebensmittelherstellern. Denn neben ökologischem Ursprung und fairen Arbeitsbedingungen lässt sich mithilfe von Distributed-Ledger-Technologie vor allem Lieferkettensicherheit garantieren und Etikettenschwindel vermeiden. Ein Beispiel aus der Branche ist die Sustainable Shrimp Partnerschaft (SSP). Der Krabbenfischer-Verband aus Ecuador verkündete in dieser Woche seinen Beitritt zum Food Trust Ecosystem des Software-Riesen IBM. Damit schließen sich die Shrimp-Produzenten unter anderem den Supermarktketten Carrefour und Walmart, die in ihren Lieferketten ebenfalls auf IBM-Software setzen, an. Die Umstellung sei notwendig, weil Lebensmittelbetrug weltweit „auf dem Vormarsch“ sei, heißt es vonseiten des Verbandes. Über den Einsatz von Blockchain-Lieferketten will man diesem Problem nun begegnen. Vor allem will man sicherstellen, dass bei der Zucht der Meeresfrüchte Nachhaltigkeitsstandards eingehalten werden.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Microsoft und Starbucks stellen gemeinsame Blockchain-Projekte vor erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Ethereum: Code für Proof of Stake bis Ende Juni fertiggestellt
    BTC Echo

    Ethereum: Code für Proof of Stake bis Ende Juni fertiggestellt

    Im Ethereum-Netzwerk sind in den nächsten Wochen weitere Fortschritte zu erwarten. Der Code für den Proof-of-Work-Algorithmus steht demnach kurz vor der Vollendung.  Ziel ist, das Ethereum-Netzwerk auf die nächste Stufe zu updaten. Wie am 2. Mai in einer Telefonkonferenz der Ethereum-Entwickler angekündigt wurde, soll der Code für die erste Phase der Umstellung von Ethereum auf den Proof-of-Stake-Konsensmechanismus (PoS) bis zum 30. Juni fertiggestellt werden. Justin Drake, einer der bekanntesten Ethereum-Forscher, äußerte sich dahingehend, dass die Entwicklung des Codes bis Ende Juni vollendet sein wird. Drake betonte außerdem, dass die Entwickler den Code derzeit nur noch vereinfachen und bis Ende des Monats nach letzten Fehlern durchsuchen. Ethereum befindet sich derzeit auf dem Weg, sein Netzwerk auf Ethereum 2.0 zu updaten. Sharding kommt mit Udpdate Vitalik Buterin, Co-Founder von Ethereum, betonte kürzlich in einem Interview auf der Ethereum-Konferenz „ETHCapetown“, dass neben der Umstellung des Netzwerks auf Proof of Work, der zweite Teil der Verbesserung die Sharding-Technologie ist. Sharding soll laut Buterin massive Verbesserung der Skalierbarkeit von Transaktionen im Netzwerk mit sich bringen. Buterin ist der Meinung, mit Sharding eine Netzwerk-Skalierbarkeit um den Faktor 1.000 zu erreichen. Die Sharding-Technologie soll jedoch erst in den beiden letzten Phasen des Ethereum 2.0 Rollouts erfolgen. Die erste Phase, „Phase Zero“ genannt, soll die neue Proof-of-Stake-Blockchain von Ethereum sein. Proof of Work (PoW) vs. Proof of Stake (PoS) Die Proof-of-Work-Methode erlaubt es den Minern, für die Lösung von kryptografischen Rätseln eine Belohnung in der jeweiligen Kryptowährung ausgezahlt zu bekommen. Die Lösung der Rätsel erzeugt sodann einen neuen Block, der alle Transaktionen im Zeitraum zwischen zwei Blockfunden einbezieht. Bei PoS fallen diese Rätsel indes weg. Denn Bei Proof of Stake werden kleine Anteile der Kryptowährung in einer Wallet einbehalten und durch den Staking-Vorgang entsperrt. Mit der Gesamtheit der gestakten Anteile validiert jeder teilnehmende User die Transaktionen, welche die Blockchain sodann abwickelt. Im Gegenzug erhält jeder Anleger einen Betrag x ( Reward ) für die gestakte Menge an Coins. PoW noch immer beliebtester Konsens-Algorithmus Kurzum scheint der PoW-Algorithmus aktuell wohl noch die beliebteste Methode zum Lösen von komplizierten kryptografischen Aufgaben zu sein. Während dieser jedoch relativ zeit- und kostenintensiv anmutet, soll der Proof-of-Stake-Algorithmus den mutmaßlich hohen Stromverbrauch und die Gefahr von 51-Prozent-Attacken minimieren. Proof-of-Stake-Systeme kämpfen indes häufig mit einer unfairen Verteilung der Rewards und einer Mindesteinlage für Ausschüttungen. Diskutiert wurden beide Algorithmen kürzlich im BTC-ECHO-Podcast. Ethereum vor goldener Zukunft? Derweil scheint das Projekt an Beliebtheit zu gewinnen. Schenkt man einem aktuellen Bericht von ConsenSys Glauben, sind zum Beispiel von den 20 wichtigsten dApp-Projekten 16 auf Ethereum aufgebaut. Auch in puncto Partnerschaften und Use Cases machte Ethereum in den letzten Monaten erhebliche Fortschritte. Erst kürzlich integrierte Amazon Ethereum für seinen Web Service (AWS). Aber auch die Standardisierungsorganisation Enterprise Ethereum Alliance, zu der Schwergewichte wie Accenture, EY, J.P. Morgan Chase, ConsenSys, Intel, Microsoft und IBM zählen, scheint sich des stetigen Wachstums an Partnern zu erfreuen.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Ethereum: Code für Proof of Stake bis Ende Juni fertiggestellt erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Die Bitcoin-Lobby: Ausgaben für Krypto- und Blockchain in den USA auf Rekordhoch
    BTC Echo

    Die Bitcoin-Lobby: Ausgaben für Krypto- und Blockchain in den USA auf Rekordhoch

    Eine Auswertung der Lobbyausgaben des ersten Quartals 2019 in den USA zeigt eine Zunahme des Interesses im Bereich Bitcoin, Blockchain und FinTech. Zahlreiche Unternehmen verschiedener Branchen engagieren sich für die politische Vertretung finanztechnologischer Belange. Besonders steuerrechtliche Regulierungen sind von Relevanz. Die Analyse der US-amerikanischen Lobby-Ausgaben des ersten Quartals 2019 ergibt eine Zunahme an finanzieller Unterstützung für Unternehmen aus dem Umkreis von Bitcoin, Altcoins sowie der Blockchain-Technologie. Dies konstatiert die US-Politnachrichtenseite Roll Call in einem Report vom 30. April. Mehr als 40 Firmen befassen sich mit Blockchain und Bitcoin Unter den Geberfirmen finden sich Marktriesen wie IBM, Alibaba und MasterCard ebenso wie alteingesessene Interessenvertreter wie die Association of National Advertisers, die Entertainment Software Association und die U.S. Public Interest Research Group. Neben größeren traditionellen Firmen sind auch kleinere Start-ups an der politischen Konsolidierung dezentralisierter Finanzstrukturen interessiert. Coinbase, BlockQuake und Coin Center sind drei davon. Über 40 der 80 gelisteten Firmen beschäftigen sich hauptsächlich mit Kryptowährungen und Blockchain. Insgesamt gaben die Unternehmen über 42 Millionen US-Dollar für das Lobbying aus. Steueranliegen zählen zu den wichtigsten Themen Die Daten offenbaren, dass die „Blockchain Association“, eine von Coinbase angeführte Interessenvereinigung von Krypto-Firmen, insgesamt über 160.000 US-Dollar für politisch-parlamentarische Zwecke ausgab. Neben 100.000 US-Dollar, die die Gruppe selbst in das Lobbying steckte, unterstützte sie die S3-Group, eine Firma für PR- und Regierungskommunikation, mit 60.000 US-Dollar. Auch die Non-Profit-Organisation Coin Center, die direkt mit zwei US-Abgeordneten zusammenarbeitet, finanzierte Krypto-Lobbying in Q1 mit 140.000 US-Dollar. Allen Beteiligten ist klar, dass eine sinnvolle Bitcoin-Regulierung notwendig ist. Schließlich operieren FinTech-Start-ups mit nicht-traditionellen Mitteln in traditionellen Bereichen. Bei der Entwicklung von Produkten für die Börse oder für stark regulierte Finanzmärkte stoßen die Firmengründer häufig auf rechtliche Hürden. Ein Beispiel hierfür ist die Debatte, ob digitale Token als Wertpapiere (Securities) gehandelt werden. Eine Entscheidung der SEC als zuständiger Behörde lässt auf sich warten. Auch was die Besteuerung von digitalen Token angeht, tappen die Gesetzesmacher weiterhin größtenteils im Dunkeln. Erst Ende März 2019 veröffentlichte das Politmagazin Politico einen Report, der der Blockchain-Lobby ein rapides Wachstum bescheinigte (BTC-ECHO berichtete).   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Die Bitcoin-Lobby: Ausgaben für Krypto- und Blockchain in den USA auf Rekordhoch erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Identität 3.0: Mr. Robot, Digitale Identität und Blockchain
    BTC Echo

    Identität 3.0: Mr. Robot, Digitale Identität und Blockchain

    Wir begeben uns auf die Reise zur Persönlichkeit: Was bedeutet Identität? Wie kommt man von der analogen zur digitalen Identität? Nachdem wir nun wissen, dass unsere digitale Identität aus einem großen Berg an Daten besteht, der einige Satoshis wert ist, stellt sich die Frage: Was machen wir jetzt damit? Heute: Identität 3.0. Digitale Identität und Blockchain. Die zentrale Verwaltung von Geld ist ein Faktor, der in den Lagern der Krypto-Community immer wieder kritisiert wird. Banken haben ebenso wie Regierungen Vormachtstellungen – sie bestimmen (zum großen Teil), wie viel und welches Geld im Umlauf ist. Mit seinem Vorschlag, ein digitales dezentrales Peer-to-Peer-Geldsystem zu schaffen, kreierte der sagenumwobene Satoshi Nakamoto eine Alternative: Bitcoin. Die Blockchain-Technologie, die hinter dieser revolutionären Währung liegt, birgt noch mehr disruptives Potential als die Währung selbst. Neben typischen Feldern wie dem Finanz- oder Wahlsystem rückt hier vor allem ein Aspekt immer weiter in die Mitte der Betrachtung: die digitale Identität. Vor allem in Gebieten, die oft als „soziale Brennpunkte“ bezeichnet werden, kann die Blockchain helfen. Im Folgenden also eine Auswahl an Projekten, die die Frage beantworten, wie die digitale Identität auf die Blockchain kommt. SecureKey: Identitätsnachweis per App Die kanadische Sicherheitsfirma SecureKey arbeitet gemeinsam mit IBM an einer Software-Lösung, um Identitätsdaten auf der Blockchain zu speichern. Ob Führerschein, ID-Card oder Bankinformationen: Alles wird per Smartphone-App abrufbar und einsatzbereit. Der Zugang und die Verfügung über diese Daten bleiben bei den Nutzern. Hier geht es vorrangig um den Nachweis der Kreditwürdigkeit. Die Bestätigung läuft automatisiert ab, ohne Fragen des Datenschutzes zu berühren. Denn: Die Blockchain ist sowohl dezentral als auch transparent. Moldawien: Blockchain gegen Menschenhandel Einen humanitären Ansatz verfolgt die Republik Moldau. Das Land, besser bekannt unter dem Namen Moldawien, hat nicht nur mit einer großen Armut zu kämpfen. Auch gegen den Menschenhandel muss das Land vorgehen. Eine hohe Korruption gepaart mit Geldmangel verführt einige dazu, gegen eine Handvoll Euro Menschenleben zu kaufen. Der Schmuggel über die Grenze fällt dann vergleichsweise leicht. Falls jemand nach der Identität der geschmuggelten Personen fragen sollte, wird mit Bestechung geantwortet. Um dem entgegenzutreten, arbeitet die Regierung an einer Blockchain-Lösung. Durch die fälschungssichere und dezentrale Verwaltung von Identitätsdaten soll der Menschenhandel unterbunden werden. Außerdem denkt man darüber nach, Identitätsdaten wie den Fingerabdruck oder einen Scan der Iris zu sammeln, um sie bei Kontrollen abrufen zu können. Jordanien: Identitätsnachweis für Geflüchtete Das Flüchtlingscamp „Azraq“ bietet etwa 35.000 Flüchtlingen in Jordanien eine Unterkunft. Die interne Verwaltung arbeitet auch hier mit Identitätsdaten. An der Kasse im Supermarkt steht etwa ein Iris-Scanner, der die Identitätsdaten mit denen auf der Blockchain abgleicht. Somit können die Menschen im Prinzip mit einem Scan ihrer Augen bezahlen – die Technologie erledigt dann den Rest. Alle Flüchtlinge im Camp haben ein Konto auf der Blockchain – nach dem Scan wird das Konto überprüft und die Zahlung im besten Fall genehmigt. Ohne Bank und ohne Regierung. Mr. Robot und die Frage nach der digitalen Identität Wer Mr. Robot gesehen hat, behält ein mulmiges Gefühl zurück. Schnell will man seine Laptop-Kamera abkleben, das Mikrofon zukleistern und den Computer am besten gleich aus dem Fenster werfen – denn nichts ist sicher. Der Protagonist der Serie, Elliot Alderson, sagt an einer Stelle: Menschen stellen immer die besten Sicherheitslücken dar. Ich hab es nie besonders schwer gefunden, die meisten Menschen zu hacken. Im Kampf gegen das multinationale Konglomerat Evil Corp. hackt sich der paranoide Schizophreniker Elliot Alderson nahezu mühelos in das Leben seiner Mitmenschen – und irgendwie auch in ihre Köpfe. Beim Zusehen zeichnet sich ein düsteres Bild, das ebenso von Paranoia geprägt ist wie der Protagonist der Serie. Beinahe alle von uns tragen die Empfänger, die solche Hacks möglich machen, in der Hosentasche. Unsere Smartphones beinhalten letztlich nahezu alles, was uns ausmacht: das Bankkonto, die Schuhgröße, sexuelle Vorlieben und den Musikgeschmack. Das alles schwebt irgendwo in diesem schwer greifbaren Raum des Digitalen. Spätestens nachdem man Elliot Alderson beim mühelosen Hacken von Identitätsdaten beobachtet hat, sollte einen die Frage nach der Sicherheit seiner Daten beschäftigen. Anschließend kann man sich die Frage stellen: Wem gehören diese Daten überhaupt? Die Antwort auf beide Fragen liegt auf zentralen Servern. Sei es die Sicherheit und der damit einhergehende Schutz der Daten oder die Verfügungsmacht darüber – beides liegt in den meisten Fällen bei einzelnen „Evil Corps“ und selten bei den Individuen. Dieses Video ansehen auf YouTube. Wie bekommen wir die Macht über unsere Daten wieder? Ein Grund mehr, sich zu überlegen, wie man die Macht über seine Daten zurückerlangt. Ansätze gibt es bereits, doch bisher scheint die Dringlichkeit, diese auch zu verwenden, noch nicht zu existieren. Sei es Bequemlichkeit oder einfach Ignoranz: Vielen Menschen scheint es nach wie vor egal zu sein, was mit ihren Daten passiert. Sollte man sich dennoch nach Alternativen umsehen wollen, haben wir einige Vorschläge, mit denen man die Macht über seine Daten zurückerlangen kann. Außerdem bekommt man noch Geld dafür. Steemit – Fürs Bloggen bezahlt werden Steemit ähnelt bei den bekannten sozialen Netzwerken wohl am ehesten Reddit. Der Hauptunterschied: Alle Blogeinträge sind auf der Blockchain gespeichert. Diese Blogeinträge kann man von Accounts aus posten. Erstellt man entsprechend besonders lesens-, hörens- oder sehenswerte Einträge, haben andere Nutzer die Möglichkeit, diese mit Steem-Power oder Steem-Dollar zu bewerten. Ferner gibt es ein internes Reputationssystem. Das dezentrale Netzwerk bietet durch die interne Kryptowährung und das Wallet-System einen ersten Ansatz, um den Datenkraken zu entkommen. Jolocom – Souveräne digitale Identitäten Das Projekt Jolocom verfolgt das Ziel, seinen Nutzern eine „self-sovereign Identity“ zu bieten. Eine Option also, seine Identitätsdaten in souveräner Weise über eine App zu verwalten. In Verbindung mit einer Wallet und der Möglichkeit, sich per Fingerabdruck zu identifizieren, sollen Nutzer zudem darüber entscheiden dürfen, wem sie wie und wann ihre Daten geben – vor allem, was sie dafür bekommen. Minds – Wie Facebook, nur besser Minds ist ein Projekt, das den Gewohnheiten der Nutzer wohl noch am ehesten entgegenkommt. Dabei vereint es Eigenschaften von Twitter, YouTube und Facebook in sich – die Nutzer müssen sich hier bei einem Wechsel wohl am wenigsten umgewöhnen. Der hinter der Plattform liegende Code gehört dabei der Community – alle haben Zugriff und können ihn ändern. Indem das Netzwerk keine Zensur walten lässt, unterstützt es Meinungsfreiheit. Es gibt aber damit ebenso Nutzern eine Plattform, deren Meinung man nicht unbedingt hören möchte. Doch man kann seinen Newsfeed manuell filtern, um dies zu umgehen. Auch hier können die Nutzer Geld verdienen, und zwar mit ihren Daten. Mit einem Peer-to-Peer-Werbungssystem können sich Nutzer bewerben lassen und dafür Geld bekommen. Dabei kann man sich in Bitcoin oder per Kreditkarte bezahlen lassen. Berühmte letzte Worte Zugegeben, die vorgestellte Auswahl ist denkbar klein. In der Welt von Blockchain und Dezentralität tummeln sich zahlreiche Ansätze, um der zentralisierten Verwaltung von Facebook und Google zu entkommen. Doch bis das geschieht, muss zunächst ein Umdenken stattfinden. Letztlich gibt Mr. Robot einen Denkanstoss, nach dem man die Zentralisierung von Macht (durch Daten) nicht zwingend akzeptieren muss. Die Option, sein Profil zu löschen und die Macht über seine Daten zurückzuerlangen, liegt letztlich bei jedem selbst. Um es mit Elliot Alderson zu sagen: Löschen. Wenn du diese Entscheidung triffst, gibt es immer den Moment des Zögerns. Diese nervige ‚Bist du dir sicher?‘-Dialogbox. Dann triffst du deine Entscheidung. Ja oder Nein.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Identität 3.0: Mr. Robot, Digitale Identität und Blockchain erschien zuerst auf BTC-ECHO.

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