FB - Facebook, Inc.

NasdaqGS - NasdaqGS Echtzeitpreis. Währung in USD
182,34
-7,42 (-3,91%)
Börsenschluss: 4:00PM EDT

181,81 -0,53 (-0,29 %)
Nachbörse: 7:55PM EDT

Das Aktien-Chart wird von Ihrem aktuellen Browser nicht unterstützt
Kurs Vortag189,76
Öffnen190,00
Gebot181,67 x 1400
Briefkurs181,79 x 1200
Tagesspanne181,88 - 190,65
52-Wochen-Spanne123,02 - 208,66
Volumen18.180.411
Durchschn. Volumen13.906.630
Marktkap.520,207B
Beta (3 J., monatlich)1,28
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)30,84
EPS (roll. Hochrechn.)5,91
Gewinndatum30. Okt. 2019
Erwartete Dividende & RenditeN/A (N/A)
Ex-DividendendatumN/A
1-Jahres-Kursziel235,70
Die Handelspreise werden nicht von allen Märkten bezogen.
  • AfD-Blamage wegen Aldi-Angebot
    Yahoo Finanzen

    AfD-Blamage wegen Aldi-Angebot

    Aldi Nord bietet seit kurzem eine Pflanze namens Herbststern an. Die AfD sah das als Angriff auf das christliche Abendland und startete eine Onlinekampagne, die ihr nun auf die Füße fällt.

  • Viraler Post: Krankenschwester zeigt, wie hart ihr Alltag wirklich ist
    Yahoo Finanzen

    Viraler Post: Krankenschwester zeigt, wie hart ihr Alltag wirklich ist

    Das Bild einer Krankenschwester nach ihrem Klinik-Alltag berührte die Nutzer auf Facebook.

  • Katjes wirbt für vegane Schokolade – und zieht den Zorn der Bauern auf sich
    Yahoo Finanzen

    Katjes wirbt für vegane Schokolade – und zieht den Zorn der Bauern auf sich

    Mit einem aktuellen Werbespot hat der Süßwarenhersteller Katjes zahlreiche Landwirte gegen sich aufgebracht. Denn der illustrierte Clip weist auf die oft grausame Tierhaltung in der Industrie hin.

  • Netflix-Bilanz: Ein letztes Halleluja vor dem Streaming-Start von Apple und Disney
    Yahoo Finanzen

    Netflix-Bilanz: Ein letztes Halleluja vor dem Streaming-Start von Apple und Disney

    Die Konkurrenz von Apple und Disney steht in den Startlöchern Wie nachhaltig die Kurserholung nun tatsächlich ist, dürfte sich den kommenden Wochen zeigen, wenn die Tech- und Medien-Giganten Apple und Disney ihre eigenen Streaming-Angebote starten.

  • BTC Echo

    Dämpfer für Libra: G7-Bericht warnt vor Facebook Coin

    Geht es nach Facebook und dessen Tochterorganisation Calibra, sollte dem Startschuss des Währungsprojektes Libra mittlerweile noch kaum etwas im Wege stehen. Bereits für die zweite Jahreshälfte 2020 ist dessen Markteinführung angesetzt. Doch der Termin scheint zu optimistisch gewählt. Im Zuge heftigen Gegenwindes vonseiten der Politik, Zentralbanken und Aufsichtsbehörden verdunkelt sich der Himmel für die Konzern-Währung. Nun bekommt Libra von den G7 den nächsten Dämpfer.Wie der britische Nachrichtensender BBC an diesem Sonntag, dem 13. Oktober, berichtet, warnt ein Berichtsentwurf der G7-Länder vor den Risiken global genutzter Digitalwährungen wie Libra. Unter anderem heißt es dort, diese würden die Fähigkeit der Zentralbanken einschränken, effektive Zinspolitik zu betreiben. Bericht soll auf IWF-Ministertreffen vorgestellt werdenAufgrund der großen Marktmacht von Facebook könnte Libra zudem nicht nur andere Wettbewerber aus dem Feld drängen. Außerdem könnte das Projekt letztlich sogar zu einer Gefahr für die globale Finanzstabilität werden. Neben seinen bereits registrierten Nutzern will Facebook mit seinem Währungsprojekt auch die bis zu 1,7 Milliarden Menschen erreichen, die derzeit ohne jedweden Zugang zum Finanzwesen auskommen müssen.Käme es in Zukunft dann etwa zum Crash des Stable Coins, könnte dies nach Ansicht der Experten die weltweite Finanzwirtschaft lahmlegen, sollten Nutzer das Vertrauen in Libra verlieren.Vonseiten der Herausgeber globaler Stable Coins gelte es deshalb sicherzustellen, dass Währungsprojekte wie Libra rechtlich wasserdicht seien. Auch müssten Geldwäscherisiken ausgeräumt werden. So heißt es in dem Bericht:> Die G7 sind der Auffassung, dass kein Stable-Coin-Projekt an den Start gehen sollte, bis nicht die juristischen, behördlichen und aufsichtsrechtlichen Herausforderungen und Risiken angemessen angegangen wurden.Doch auch wenn Risiken beseitigt sind, sei dies längst keine Garantie für die Segen der Gesetzgeber, fasst der Bericht der G7-Taskforce zusammen. Für diesen hatten sich zuvor neben Vertreter der nationalen Zentralbanken, Experten des International Währungsfonds (IWF) sowie des Financial Stability Board (FSB) zusammengetan.Die gemeinsame Analyse wollen sie nun auf dem jährlichen Treffen der IWF-Finanzminister vorstellen. Dieses findet in dieser Woche in der US-Hauptstadt Washington statt. Financial Stability Board unterstreicht KritikIn einem Brief an die Finanzminister der G20-Länder unterstreicht der FSB-Vorsitzende Randal Quarles derweil die Warnungen der G7-Arbeitsgruppe.> Die Einführung „globaler Stable Coins“ stellt die Regulierungsgemeinschaft vor zahlreiche Herausforderungen, nicht zuletzt weil diese das Potenzial haben, systemrelevant zu werden,warnt der Chef des FSB. Sein Auftrag ist es, die Gesetzesinitiativen der weltweit führenden Wirtschaftsnationen aufeinander abzustimmen.Zwar besäße die Technologie dezentraler Währungen wegweisendes Potential etwa für die Abwicklung internationaler Überweisungen. Dennoch stünden globalen Stable Coins nach wie vor große Hürden in den Bereichen Datenschutz, Steuerhinterziehung, Wettbewerbspolitik und Cyber-Sicherheit im Wege.Noch in diesem Monat will seine Organisation deshalb einen ersten Bericht mit Einschätzungen vorlegen. Bis Juli 2020 sollen dann finale Handlungsempfehlungen für die gesetzliche Handhabe von Libra & Co. folgen.Während derweil mit Visa, MasterCard und PayPal zunehmend die größten Partner aus Facebooks Calibra-Organisation aussteigen, dürfte sich die Markteinführung von Libra noch um Monate, wenn nicht Jahre in die Zukunft verschieben. Hieran wird auch die für Oktober geplante Anhörung von Facebook CEO Mark Zuckerberg im US-Kongress nichts ändern können. Source: BTC-ECHODer Beitrag Dämpfer für Libra: G7-Bericht warnt vor Facebook Coin erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Feierabend um 13 Uhr: 5-Stunden-Tag bei vollem Gehalt
    Yahoo Finanzen

    Feierabend um 13 Uhr: 5-Stunden-Tag bei vollem Gehalt

    40-Stunden-Wochen sind nicht mehr zeitgemäß, fand ein Arbeitgeber aus Bielefeld. Er führte den verkürzten Arbeitstag ein, bei vollem Lohnausgleich.

  • Rewe-Produkt sorgt bei Frau für Entsetzen und löst Facebook-Diskussion aus
    Yahoo Finanzen

    Rewe-Produkt sorgt bei Frau für Entsetzen und löst Facebook-Diskussion aus

    Ein ganz normaler Supermarkt-Besuch hat eine heftige Diskussion auf Facebook nach sich gezogen. Stein des Anstoßes sind zwei Marzipan-Schweinchen, die Geschlechtsverkehr haben.

  • 2-Jährige spielt mit Handy der Mutter – wenig später steht ein Paket vor der Tür
    Yahoo Finanzen

    2-Jährige spielt mit Handy der Mutter – wenig später steht ein Paket vor der Tür

    Ein zweijähriges Mädchen hat beim Spielen ein Sofa für 400 Dollar bestellt. Nun hat die Mutter der Kleinen eine Botschaft an alle Eltern.

  • Kryptowährungen – So können Sie 2019 investieren
    Yahoo Finanzen

    Kryptowährungen – So können Sie 2019 investieren

    2020 möchte Facebook seine eigene Kryptowährung auf den Markt bringen – Libra-Coin soll sie heißen. Wie schon mit Bitcoin soll man mit Libra online bezahlen können und auch günstig Geld über Grenzen hinweg transferieren können. Im Unterschied zu den bisherigen Kryptowährungen soll Libra mit risikoarmen Staatsanleihen und Bankguthaben hinterlegt sein. Anleger tauschen zum Beispiel so klassische Währungen in Libra ein. Es ist aber auch vorstellbar, dass der Anleger Daten gegen Libra tauscht. Durch die Hinterlegung soll der Libra-Coin nicht so stark schwanken wie Bitcoin, Ethereum und Co..

  • Vorwürfe auf Facebook: Hetzt Aldi seine Kunden?
    Yahoo Finanzen

    Vorwürfe auf Facebook: Hetzt Aldi seine Kunden?

    Es gibt wohl kaum jemanden, der sich über eine schnelle Abfertigung an der Supermarkt-Kasse aufregt. Doch genau das soll in einer Filiale von Aldi passiert sein.

  • Handelsblatt

    Im Kampf gegen Hasskommentare erhöht die Politik den Druck auf Online-Plattformen

    Zwei Jahre nach seinem Inkrafttreten steht das Gesetz gegen strafbare Inhalte im Internet weiter in der Kritik. Die Bundesjustizministerin will die Defizite jetzt beseitigen. Seit zwei Jahren müssen sich Online-Plattformen wie Facebook oder Twitter an das sogenannte Netzwerkdurchsetzungsgesetz halten. Das NetzDG, so die Kurzform, soll die Internetkonzerne zum schnellen Löschen von strafrechtlich nicht zulässigen Inhalten zwingen.

  • WhatsApp gibt Details zum Support-Stop bekannt
    Yahoo Finanzen

    WhatsApp gibt Details zum Support-Stop bekannt

    WhatsApp ist der meistgenutzte Messenger-Dienst in Deutschland. Doch der Anbieter, der zum Facebook-Konzern gehört, stellt demnächst den Support für bestimmte Betriebssysteme ein. Diese sind betroffen.

  • Namensänderung bei WhatsApp und Instagram
    Yahoo Finanzen

    Namensänderung bei WhatsApp und Instagram

    Whatsapp und Instagram wurden umbenannt. Zudem gibt es Hinweise, dass die Dienste künftig mit Facebook verzahnt werden.

  • Rewe-Kunde freut sich auf TK-Pizza – und wird maßlos enttäuscht
    Yahoo Finanzen

    Rewe-Kunde freut sich auf TK-Pizza – und wird maßlos enttäuscht

    Ein Rewe-Kunde hatte einen Mordshunger auf Pizza Margherita. Doch als er die Pizza aus dem Ofen holte, war er tief enttäuscht.

  • Missverständnis bei Google-Kalendern macht Daten für jeden zugänglich
    Yahoo Finanzen

    Missverständnis bei Google-Kalendern macht Daten für jeden zugänglich

    Tausende Google-Kalender sind irrtümlich falsch konfiguriert und öffentlich für jedermann zugänglich, fand ein Sicherheitsforscher heraus.

  • Untersuchung: Dramatische Folgen für Facebook-Moderatoren
    Yahoo Finanzen

    Untersuchung: Dramatische Folgen für Facebook-Moderatoren

    Facebook-Mitarbeiter, die sich um die Moderation der Inhalte kümmern, haben noch Monate später mit psychologischen Auswirkungen zu kämpfen. Das berichtet die englische Tageszeitung “The Guardian”.

  • Kein Witz: Warum ein Mann einen Clown zum Entlassungsgespräch mitbrachte
    Yahoo Finanzen

    Kein Witz: Warum ein Mann einen Clown zum Entlassungsgespräch mitbrachte

    Er wollte der Tragik des Moments eine lustige Komponente entgegensetzen: Ein Angestellter einer Webeagentur mietete für sein eigenes Entlassungsgespräch einen Clown.

  • Drogenverdacht: Facebook-Werbeverbot für Löwensenf
    Yahoo Finanzen

    Drogenverdacht: Facebook-Werbeverbot für Löwensenf

    „Legalize it“ – das wünscht sich derzeit der Hersteller von Löwensenf. Denn der wollte eine neue „Happy Wiesn“-Edition auf Facebook und Instagram bewerben. Doch Facebook löschte die Social Media-Kampagne, weil die Geschmacksrichtung nicht stimmt.

  • Gruselig: Facebook weiß, wann Frauen zuletzt Sex gehabt haben
    Yahoo Finanzen

    Gruselig: Facebook weiß, wann Frauen zuletzt Sex gehabt haben

    Was wir zu Abend essen, wohin wir verreisen, welchen Sport wir treiben: All das weiß Facebook längst über uns, denn wir haben es dem sozialen Netzwerk selbst mitgeteilt. Wie ein neuer Bericht nun offenbart, hat Facebook jedoch auch Zugriff aus sehr intime Daten von Frauen – und die kriegen davon noch nicht mal etwas mit.

  • Firma aus Brandenburg löst viralen Internet-Hype in Indonesien aus
    Yahoo Finanzen

    Firma aus Brandenburg löst viralen Internet-Hype in Indonesien aus

    Wegen eines Produktnamens ist eine brandenburgische Firma 10 000 Kilometer entfernt in Indonesien zum Internethype geworden. In dem südostasiatischen Land amüsieren sich Menschen über die Software-Beratungs-Firma Kantiko, die ihren Sitz in Kleinmachnow bei Berlin hat. Der Grund: Die Firma vertreibt eine Software namens «Kontool» - im Indonesischen ein Slangausdruck für Penis.

  • Penis aus Sonnencreme: Werberat beanstandet nachträglich true-fruits-Anzeige
    Yahoo Finanzen

    Penis aus Sonnencreme: Werberat beanstandet nachträglich true-fruits-Anzeige

    Der Deutsche Werberat hat rückwirkend zwei Werbe-Postings des Smoothie-Herstellers true fruits beanstandet.

  • Achtung, neue Mogelpackung: Katzenfutter 18 Prozent teurer!
    Yahoo Finanzen

    Achtung, neue Mogelpackung: Katzenfutter 18 Prozent teurer!

    Nestlé setzt Katzen auf Diät: Um eine versteckte Preiserhöhung durchzusetzen, hat der Lebensmittelkonzern die Füllmengen bei zwei Sorten Katzenfutter reduziert. Die Samtpfoten haben ab sofort 15 Prozent weniger Futter im Napf. Aber der Preis bleibt gleich.

  • Wie Waffenverkäufer Facebook austricksen
    Yahoo Finanzen

    Wie Waffenverkäufer Facebook austricksen

    Auf Facebooks Online-Marktplatz „Marketplace“ können Nutzer Kleinanzeigen schalten, um Artikel schnell und unkompliziert innerhalb der Community zu kaufen und zu verkaufen - doch auch illegale Waffenhändler sind dort aktiv.

Mit Yahoo Nutzung stimmen Sie zu, dass Yahoo und Partner Cookies für Personalisierungs- und andere Zwecke nutzen