FB - Facebook, Inc.

NasdaqGS - NasdaqGS Echtzeitpreis. Währung in USD
192,60
+1,46 (+0,76%)
Börsenschluss: 4:00PM EDT

192,88 0,28 (0,15 %)
Nachbörse: 7:59PM EDT

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Kurs Vortag191,14
Öffnen192,42
Gebot192,72 x 1300
Briefkurs192,88 x 800
Tagesspanne191,57 - 193,98
52-Wochen-Spanne123,02 - 218,62
Volumen13.627.708
Durchschn. Volumen17.231.344
Marktkap.549,775B
Beta (3 J., monatlich)1,33
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)28,58
EPS (roll. Hochrechn.)6,74
Gewinndatum23. Juli 2019 - 29. Juli 2019
Erwartete Dividende & RenditeN/A (N/A)
Ex-DividendendatumN/A
1-Jahres-Kursziel222,30
Die Handelspreise werden nicht von allen Märkten bezogen.
  • Putzfrau geht mit Kündigung auf Kondolenzkarte viral
    Yahoo Finanzenvorgestern

    Putzfrau geht mit Kündigung auf Kondolenzkarte viral

    Eine englische Putzkraft ist mit ihrer Kündigung viral gegangen: Auf einer Kondolenzkarte hat sie ihren Chefs ordentlich die Meinung gegeigt.

  • Bei dieser Veranstaltung kostet ein Foto mit Sylvester Stallone fast 1000 Euro
    Yahoo Finanzenvorgestern

    Bei dieser Veranstaltung kostet ein Foto mit Sylvester Stallone fast 1000 Euro

    Für ein Foto mit Hollywood-Star Sylvester Stallone müssen Fans beim "Black Tie Dinner" 949 Euro bezahlen.

  • Wut über Plastikmüll: Getränkemarkt verbannt Plastikflaschen
    Yahoo Finanzenvor 3 Tagen

    Wut über Plastikmüll: Getränkemarkt verbannt Plastikflaschen

    Ein Getränkehändler aus Stuttgart sammelte 12 Wochen lang Einwegflaschen – und ließ in einem offenen Facebook-Brief seiner Wut über den Plastikmüll freien Lauf.

  • Diese einfache Erfindung einer Mutter kann Leben retten
    Yahoo Finanzenvor 5 Tagen

    Diese einfache Erfindung einer Mutter kann Leben retten

    Eine australische Mutter hat einen Gurt-Überzieher erfunden, der Leben retten kann.

  • Das sind die beliebtesten Chefs Deutschlands
    Yahoo Finanzenvor 6 Tagen

    Das sind die beliebtesten Chefs Deutschlands

    Wer träumt nicht davon, den Spieß mal umzudrehen und den eigenen Chef zu bewerten? Die Job-Plattform Glassdoor macht es möglich – und hat nun die beliebtesten Chefs großer, in Deutschland tätiger Konzerne präsentiert.

  • Handelsblattvor 6 Tagen

    VW-Marketingchef: „Unsere Kampagnen haben sich radikal verändert“

    Das Marketing von VW digitalisiert sich. Eine neue globale Website mit E-Commerce-Funktion ist geplant. Die Macher erklären die Konsequenzen für Kunden und Konzern. Im Spätsommer wird das neue Design der Marke Volkswagen enthüllt. Marketingchef Jochen Sengpiehl arbeitet zusammen mit Matthias Schrader, Chef von Accenture Interactive, bereits an der Umsetzung fürs Digitale. Im Gespräch mit dem Handelsblatt gibt geben sei einen Einblick in die Werksküche.Herr Sengpiehl, „New Volkswagen“ lautet die Devise. ...

  • Libra: Facebook plant mit eigener Kryptowährung eine Revolution
    Yahoo Finanzenvor 7 Tagen

    Libra: Facebook plant mit eigener Kryptowährung eine Revolution

    Facebook sorgt wieder einmal für Aufregung, denn der US-Konzern plant eine eigene Kryptowährung. Sollte das Projekt mit dem Namen “Libra” erfolgreich sein, könnte es den globalen Zahlungsverkehr auf den Kopf stellen.

  • Neue Studie: Facebook-Profile verraten Krankheiten der Nutzer
    Yahoo Finanzenvor 7 Tagen

    Neue Studie: Facebook-Profile verraten Krankheiten der Nutzer

    Hauterkrankungen, Diabetes oder Depressionen – all das lässt sich zwischen den Zeilen am Facebook-Profil der Nutzer ablesen, besagt eine neue Studie. Forscher konnten 21 Arten von Krankheiten vorhersagen, nur indem sie Facebook-Profile analysierten.

  • GlobalCoin: Testnet startet nächste Woche – Neue Details zu Facebooks Libra Association
    BTC Echovor 8 Tagen

    GlobalCoin: Testnet startet nächste Woche – Neue Details zu Facebooks Libra Association

    Gerüchte um eine Facebook-Kryptowährungen reichen bis in den Mai 2018 zurück. Damals berichtete die Medienplattform Cheddar über Facebooks Pläne, eine eigene Kryptowährung ins Leben zu rufen. Seither gelangen nach und nach Details über den „GlobalCoin“ an die Öffentlichkeit. Facebooks Libra startet Testbetrieb nächste WocheWie The Block berichtet, erscheint noch in dieser Woche ein offizielles Statement von Facebook, welches den Start des Testnets für die kommende Woche ankündigen soll. The Block hatte vorab Einsicht auf besagten Post. Ferner soll der Quellcode unter einer Apache 2.0 Open-Source-Lizenz laufen, sodass ein öffentlicher Zugriff besteht.Der Start des Mainnets, welches von der Libra Association im schweizerischen Genf aus gesteuert wird, wird für 2020 erwartet. Namhafte PartnerunternehmenÜber die Struktur der Libra Blockchain berichtete BTC-ECHO bereits am vergangenen Freitag, dem 14. Juni. So soll es lediglich 100 Knotenpunkte (Nodes) geben, die Facebook in erster Linie an vermögende Unternehmen des Silicon Valley vergibt. Von einer Dezentralität à la Bitcoin kann folglich keine Rede sein. Je Node veranschlagt Facebook allerdings eine Gebühr von zehn Millionen US-Dollar. Das Datenunternehmen könnte mithilfe von Libra somit bis zu einer Milliarde US-Dollar an Kapital einsammeln.Wie The Block ebenfalls berichtet, handelt es sich bei der Libra Association um ein Konsortium, bestehend aus 100 Partnerunternehmen. Dazu gehören unter anderem Unternehmen wie Uber, Spotify, Vodafone, Coinbase, ebay und Andreessen Horowitz.  Auch die e-Commerce-Plattform Mercado Libre, einer der größten e-Commerce-Anbieter Lateinamerikas, soll dem Vernehmen nach Libra integrieren. Damit dürften Kunden vieler lateinamerikanischer Webshops bald mit dem GlobalCoin bezahlen können. Bullish oder bearish für BTC?Ob Facebooks Stable Coin, der von einem Währungskorb gedeckt sein soll, positive oder negative Folgen für Bitcoin haben wird, ist derzeit noch nicht abzusehen. Allerdings bringt BTC eine Reihe von Eigenschaften mit, die GlobalCoin nicht erfüllen kann. So ist eine zentralisierte Kryptowährung nicht zensurresistent. Auch legitimen Anonymitätsansprüchen der Kunden wird der Facebook-Coin wohl kaum genügen können. Schließlich ist der Social-Media-Gigant nicht gerade für einen verantwortungsvollen Umgang mit persönlichen Daten bekannt.In jedem Fall lenkt Facebook mit seinem Vorstoß die öffentliche Aufmerksamkeit wieder auf das Thema Kryptowährungen. Und das ist auch für Bitcoin eine gute Nachricht. Source: BTC-ECHODer Beitrag GlobalCoin: Testnet startet nächste Woche – Neue Details zu Facebooks Libra Association erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Im Währungslabor: Facebooks GlobalCoin zwischen Bitcoin und Sonderziehungsrechten
    BTC Echovor 11 Tagen

    Im Währungslabor: Facebooks GlobalCoin zwischen Bitcoin und Sonderziehungsrechten

    Schenkt man den Insiderinformationen Glauben, dann wird der GlobalCoin von Facebook aus mehreren größeren Fiatwährungen bestehen. Gut umgesetzt dürfte die Volatilität damit niedriger sein als von Euro und US-Dollar. Trotz der nach wie vor hohen Wechselkursstabilität des US-Dollars ist der Bedeutungsverlust als globale Leitwährung kaum aufzuhalten. Immer weniger Staaten wollen das globale Währungsmonopol, wie beispielsweise beim Öl-Handel, akzeptieren. Ein Wechsel zum Euro oder gar Renminbi ist hingegen weder zeitgemäß noch sinnvoll in einer globalisierten und digitalen Ökonomie. Privatwirtschaftliche Währungen als Kompromiss? Als Alternative zu staatlich institutionalisierten Fiatwährungen könnten privatwirtschaftlich organisierte Krypto-Fiatderivate dienen. Diese bringen zwar auch wieder eigene Konflikte und Nachteile mit sich, nur eben andere als traditionelle Fiatwährungen. Der Vorteil eines GlobalCoin von Facebook wäre nicht der, dass er ein grundsätzlich besseres oder deutlich dezentraleres Finanzsystem verkörpert, aber sehr wohl eine Alternative zu nationalen Währungskonzepten darstellt. Vorteile eines Krypto-Währungskorbes wären unter anderem: geringere Wechselkursschwankung und Notenbankunabhängigkeit als bei einzelner Fiatwährung Reduzierung von Inflationsrisiken und Ausfallrisiken einzelner Volkswirtschaften Entpolitisierung des internationalen Geldverkehrs (sogenannter Währungskrieg kann abgemildert werden) bessere Verfügbarkeit für Menschen in Ländern mit eingeschränkter Bankeninfrastruktur (für eine Kryptowährung braucht es kein Bankkonto) Die Idee eines Währungskorbes ist dabei kein Novum. Das neue ist, dass ein Währungskorb von einem privatwirtschaftlichen Akteur via Token und einem Ökosystem von über zwei Milliarden Menschen ausgeht. Diese Implikationen sind es, die vieles auf den Kopf stellen können. Das Silicon Valley bleibt unter sich: PayPal, Uber & Co. fungieren als Netzwerkknoten Auch wenn die Kryptowährung von Facebook mit vielen Vorteilen daherkommen kann, muss einem bewusst sein, dass dies praktisch nichts mit Bitcoin und seinem Konzept der Dezentralität zu tun hat. Die Kryptowährung wird allen Informationen nach nur wenig dezentral sein. So sollen 100 Netzwerkknoten (Nodes) aufgesetzt werden, die für die Transaktionsabwicklung im Netzwerk zuständig sind. Je Node sollen Lizenzgebühren von 10 Millionen US-Dollar fällig werden. Dabei ist noch nicht mal klar, wie die Incentivierung der Nodes aussehen und wer diese betreiben soll. Schließlich sollen die Transaktionen mit dem GlobalCoin laut Facebook umsonst sein. Wie am 13. Juni bekannt wurde, sollen unter den Node-Betreibern große amerikanische Konzerne sein. Neben Uber und PayPal sollen auch die Kreditkartenunternehmen Visa und MasterCard zu den Node-Betreibern gehören. Die Konzentration auf amerikanische Großkonzerne dürfte gerade im asiatischen Raum für wenig Begeisterung sorgen. Allerdings ist hier Facebook sowieso kaum vertreten bzw. in China nicht aufrufbar. Auch wenn die Dezentralität vor allem innerhalb des Facebook-Ökosystems und weniger außerhalb stattfindet, ist der GlobalCoin als Fiatwährungsderivat ein extrem spannendes Experiment mit unklarem Ausgang. So könnte er nicht nur zur Zahlungsabwicklung innerhalb des Ökosystems herhalten, um z. B. via Messenger Geld zu versenden oder Produkte zu erwerben, sondern auch als Investmentvehikel, um beispielsweise die Cash-Position in einem Investmentfonds zu erweitern. GlobalCoin: Eine Provokation an das staatliche Geldmonopol? Während Bitcoin seine Existenzberechtigung durch die Abwesenheit einer staatlich-zentralen Geldpolitik gewinnt, versucht Facebook den Spagat. Man „kooperiert“ mit dem Fiatgeldsystem, um von den Vorteilen zu profitieren, wobei man gleichzeitig eigene Spielregeln implementiert. Genauso wie Staaten Gold oder sogenannte Sonderziehungsrechte als traditionelles Reservemedium halten, könnte auch ein GlobalCoin langfristig eine ähnliche Funktion gewinnen. Die Sonderziehungsrechte wurden in einer internationalen Währungsreform 1969 durch den Internationalen Währungsfonds (IWF) geschaffen. Dieses „Weltgeld“ wird seitdem bargeldlos auf Sonderkonten des IWF geführt, um ausreichend Liquidität für das internationale Finanzsystem vorzuhalten und als Verrechnungseinheit zu dienen. Dieser Währungskorb bzw. die Sonderziehungsrechte bestehen aktuell aus US-Dollar, YEN, Euro, britisches Pfund und Renminbi. Auch wenn wir uns hier im Bereich der Spekulation bewegen, wäre es naheliegend, wenn der Währungskorb, auf dem der GlobalCoin aufbaut, eine ähnliche Zusammensetzung hat. Anstatt einer von internationalen Institutionen geschaffenen Spezialwährung mit Sonderfunktionen auf governmentaler Ebene, hätte man eine ähnlich gelagerte Weltwährung mit privatwirtschaftlichen Eigenschaften und Zugang. Die Konfliktlinie zwischen dezentral und zentral wird der GlobalCoin im internationalen Finanzsystem dabei kaum verschieben. Sehr wohl wird er aber die Frage aufwerfen, inwiefern das Geldmonopol in der Hand öffentlicher Institutionen sein muss. Sicherlich werden Staaten den GlobalCoin vorerst nicht als Reservewährung akzeptieren, auch wenn er theoretisch notwendige Eigenschaften dafür mitbringt. Die Adaption als Reservewährung wird, sofern das Projekt zu einem Erfolg wird, von Unternehmen und Konsumenten vorangetrieben. Auch wenn noch nicht klar ist, wie der GlobalCoin im Detail konzipiert ist, ist klar, dass die großen Internetgiganten aus dem Silicon Valley zu den führenden globalen Finanzdienstleistern werden wollen. Eine eigene datengetriebene Krypto-Notenbankpolitik kann sich da als sehr hilfreich erweisen.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Im Währungslabor: Facebooks GlobalCoin zwischen Bitcoin und Sonderziehungsrechten erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • dpa-AFXvor 12 Tagen

    Moskau: Facebook und Twitter sollen Daten in Russland speichern

    MOSKAU (dpa-AFX) - Russland will Facebook und Twitter per Gesetz dazu zwingen, die Daten russischer Nutzer nicht mehr im Ausland zu speichern. Anderenfalls droht eine Geldstrafe von 18 Millionen Rubel (246 500 Euro). Das geht aus einem Gesetzentwurf in der Duma (Parlament) hervor, wie die Agentur Interfax am Donnerstag meldete. Die Server müssen demnach in Russland stehen.

  • Handelsblattvor 13 Tagen

    Durch den Einstieg von KKR bei Axel Springer entsteht eine neue Medienmacht

    Axel Springer setzt im Kampf gegen Google und Co. auf die Finanzfirma KKR. Die Amerikaner bekommen erheblichen Einfluss auf das deutsche Mediengeschäft.

  • Medizinfirma von Utz Classen klagt gegen Carsten Maschmeyer
    Handelsblattvor 13 Tagen

    Medizinfirma von Utz Classen klagt gegen Carsten Maschmeyer

    Die Klageschrift wirft dem Unternehmer Schädigung und Diffamierung vor. Maschmeyers Anwalt bezeichnet die Anschuldigungen als „haltlos und vorgeschoben“.

  • Handelsblattvor 13 Tagen

    Wie die KI-Expertin Wirecard durch die Krise manövrieren will

    Anastassia Lauterbach hat schon viele Unternehmen beraten. Die Krisen ihres Klienten Wirecard aber stellen sie vor eine besondere Aufgabe.

  • Streaming-Dienst Joyn startet am Dienstag mit ARD und ZDF
    Handelsblattvor 13 Tagen

    Streaming-Dienst Joyn startet am Dienstag mit ARD und ZDF

    Der Medienkonzern Pro Sieben Sat 1 startet seinen neuen Dienst in der kommenden Woche. Die Aktionäre kritisieren dagegen die Vorstandsbezüge.

  • Das neue Social Media? Fortnite überholt Facebook, Instagram & Co
    Yahoo Finanzenvor 13 Tagen

    Das neue Social Media? Fortnite überholt Facebook, Instagram & Co

    Fortnite ist nicht nur ein Online-Spiel, sondern mittlerweile zu einer neuen Social-Media-Plattform avanciert. Dieses Ergebnis liefert eine neue Studie über das Game, das mittlerweile weltweit mehr als 250 Millionen aktive Spieler zählt.

  • dm-Mitarbeiterin weist Kundin kurz vor Ladenschluss ab: Das sagt das Unternehmen
    Yahoo Finanzenvor 14 Tagen

    dm-Mitarbeiterin weist Kundin kurz vor Ladenschluss ab: Das sagt das Unternehmen

    Eine dm-Kundin möchte sechs Minuten vor Ladenschluss noch einen Einkauf erledigen, wird aber abgewiesen. Die Folge: Eine Beschwerde via Facebook und die Entschuldigung des Unternehmens.

  • Supermarkt findet: Kunden sollen sich schämen!
    Yahoo Finanzenvor 14 Tagen

    Supermarkt findet: Kunden sollen sich schämen!

    Ein Supermarkt in Vancouver sorgt derzeit dafür, dass der Einkauf in seinen Geschäftsräumen vielen Kunden peinlich ist. Im Internet wird der Händler dafür gefeiert.

  • Das sind die neuen Strategien der Markenfälscher im Ausland
    Handelsblattvor 14 Tagen

    Das sind die neuen Strategien der Markenfälscher im Ausland

    Produktpiraten entdecken neue Wege, um ihre Ware zu bewerben. Hugo Boss und Adidas kämpfen gezielt dagegen – zum Teil mit eigenen Ermittlern im Ausland.

  • Matthias Henkert von SAP im Interview: „Von Hyperledger halte ich besonders viel“
    BTC Echovor 14 Tagen

    Matthias Henkert von SAP im Interview: „Von Hyperledger halte ich besonders viel“

    BTC-ECHO: Viele der großen Tech-Unternehmen entwickeln eigene Blockchain-Lösungen. Wie sieht es bei SAP aus, wie ist euer Zugang zu diesem Thema? Matthias Henkert: Grundsätzlich sieht unsere Strategie nicht die Entwicklung einer eigenen Blockchain vor. Aber wir schauen uns um, was es auf dem Markt gibt. Insbesondere Hyperledger Fabric, Multichain und Quorum stehen in unserem Fokus. Von Hyperledger halte ich besonders viel. Da sind wir seit einem frühen Stadium dabei und sogar Premium Member. Im Bereich Enterprise Blockchains ist das wohl das vielversprechendste Projekt. Aus Kundensicht ist das völlig durchmischt. Wir haben uns unter anderem Ripple angeschaut. Im Moment liegt der Schwerpunkt aber auf Hyperledger. BTC-ECHO: Aus nachvollziehbaren Gründen sind die Blockchain-Lösungen für Unternehmen grundsätzlich nicht öffentlich und genehmigungsfrei. Siehst du dennoch Ansätze, bei der auch öffentliche Blockchain-Lösungen bei Banken zum Einsatz kommen können? Matthias Henkert: Das kommt ganz auf das konkrete Szenario an. Bei deutschen Banken ist zum Beispiel der Datenschutz ein großes Thema. Mit öffentlichen Blockchains haben diese Unternehmen dementsprechend große Probleme. Der Fokus liegt zudem weniger auf möglichen Zahlungsabwicklungen via Blockchain, als mehr auf der Entwicklung neuer Geschäfts- und Kooperationsmodelle. Die Arbeit in Konsortien ist da aktuell deutlich relevanter, als Blockchains mit eigenen Kryptowährungen zur Zahlungsabwicklung zu entwickeln. BTC-ECHO: Wie ist deine Einschätzung zum SWIFT-Herausforderer Ripple? Wie hoch ist hier das Interesse der Banken? Matthias Henkert: Ehrlich gesagt sehe ich Ripple derzeit nicht als eine wirkliche Alternative. Für Banken ist das kaum ein Thema, einfach weil alle im SWIFT-System sind und das aktuell der internationale Standard ist. Momentan fehlt hier noch der Anreiz für das Gros der Banken, weshalb Ripple nur von einigen Wenigen getestet wird. BTC-ECHO: Nun drängen immer stärker die Schwergewichte aus dem Silicon Valley in den Finanzdienstleistungssektor. Facebook arbeitet aktuell sogar an einer eigenen Kryptowährung. Wird die Blockchain-Technologie deiner Meinung nach ein Werkzeug sein, um den traditionellen Banken Konkurrenz zu machen? Matthias Henkert: Dafür muss man sich anschauen, wie Banken Geld verdienen. Aufgrund der Niedrigzinssituation lässt sich mit dem klassischen Bankgeschäft kaum noch Geld verdienen. Banken verdienen vor allem im Kreditwesen ihr Geld. An der Zinssituation kann auch die Blockchain-Technologie nichts ändern. Allerdings schaffen es viele Finanzdienstleister der neuen Generation, schlankere und kostengünstigere Strukturen aufzubauen. Bezüglich eigener Zahlungsmittel in Form von Kryptowährungen könnte ich mir schon vorstellen, dass hier Apple, Facebook und Amazon zukünftig Lösungen anbieten werden. Persönlich finde ich das sehr interessant. Aber Facebook macht so etwas ja nicht aus Altruismus; das ist eher ein Vehikel, um ihre Dienstleistungen weiter vertreiben und ihre Kunden besser bedienen können. BTC-ECHO: Bei privaten Blockchain-Lösungen wiegen die Skalierungsprobleme nicht so schwer wie beispielsweise bei Bitcoin und Ethereum. Siehst du hier dennoch zu große Defizite gegenüber vollkommen zentralen Rechnerstrukturen? Matthias Henkert: Skalierung war bisher kein Grund, eine Blockchain-Lösung nicht zu implementieren. Allerdings muss man schon sagen, dass man in Sachen Geschwindigkeit und Kapazität gegenüber klassischen Datenbanken Einbußen hat. Der Benefit, den es an anderer Stelle gibt, wiegt das grundsätzlich aber auf. Blockchain-Lösungen wie Hyperledger basieren eben nicht auf Mining, sondern auf einer Konsortial-Basis. Da hast du relativ wenige Teilnehmer im Vergleich zu öffentlichen Blockchains. Von daher stellt sich das Thema Skalierung nicht so sehr. Es geht eher darum, Daten sicher auszutauschen, als eine sehr schnelle Transaktionsgeschwindigkeit zu erreichen. Gerade, wenn es um die Zusammenarbeit von Banken untereinander geht, bieten derartige Blockchain-Lösungen enorme Vorteile. Trotz unterschiedlicher IT-Infrastrukturen, können so Banken einfach Informationen und Assets untereinander austauschen. Dadurch werden neue Geschäftsmodelle und/oder gar Fusionen denkbar, die vorher nicht wirtschaftlich darstellbar gewesen wären. Auch die Möglichkeit, zusätzliche Daten zu generieren, spielt hier positiv mit hinein. BTC-ECHO: Die Investmentbank J.P. Morgan besitzt mit Quorum eine eigene Blockchain. Neuerdings hat sie auch eine eigene Kryptowährung in Form eines Stable Coins herausgebracht. Ein Modell, dem andere Institute nacheifern werden? Matthias Henkert: Das habe ich bei meinen Kunden bisher so noch nicht wahrgenommen. Das Thema ist aber trotzdem präsent. Oft fragt man uns bei Ausschreibungen schon, wie SAP mit Kryptowährungen umgehen kann. Bei uns ist das im Prinzip egal, ob wir mit Bitcoin, Ether oder US-Dollar bezahlen. Ich halte es allerdings nicht für sinnvoll, wenn jetzt jede Bank anfängt, ihren eigenen Coin herauszugeben. Bei einer bankenübergreifenden, konsortialen Kryptowährung sehe das hingegen schon anders aus.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Matthias Henkert von SAP im Interview: „Von Hyperledger halte ich besonders viel“ erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • G20-Länder wollen gerechtere Besteuerung von Google und Co.
    dpavor 15 Tagen

    G20-Länder wollen gerechtere Besteuerung von Google und Co.

    Die wichtigsten Industrie- und Schwellenländer wollen das globale Steuersystem modernisieren. Der Steuervermeidung von Internetriesen wie Google oder Facebook soll ein Riegel vorgeschoben werden. Zudem sehen die G20 Reformbedarf bei der Welthandelsorganisation WTO. Die wichtigsten Industrie- und Schwellenländer wollen das globale Steuersystem modernisieren. Der Steuervermeidung von Internetriesen wie Google oder Facebook soll ein Riegel vorgeschoben werden. Zudem sehen die G20 Reformbedarf bei der Welthandelsorganisation WTO.

  • Bitcoin im Asylverfahren, SEC auf Kreuzzug – Das Regulierungs-ECHO
    BTC Echovor 15 Tagen

    Bitcoin im Asylverfahren, SEC auf Kreuzzug – Das Regulierungs-ECHO

    Facebook Stable Coin nimmt Gestalt an: Konzern redet mit Börsenaufsicht Facebook arbeitet weiter an seinem geplanten Stable Coin. Berichten zufolge, nahm der Tech-Konzern nun Gespräche mit der US-amerikanischen Börsenaufsicht CFTC auf. Auch, wenn sich diese Gespräche laut der CFTC noch im Anfagsstadium befinden – eines ist schon mal sicher: Der geplante „GlobalCoin“ – so der Arbeitstitel der Facebook-Währung – wird den Finanzmarkt nicht unverändert lassen. Bitcoin-Börse auf Abwegen: FBI schaltet sich in QuadrigaCX-Ermittlungen ein Noch immer gibt es in der Causa QuadrigaCX zahlreiche ungeklärte Fragen. Nun ermittelt auch die US-amerikanische Bundespolizei im Fall der ehemaligen kanadischen Bitcoin-Börse.  Das FBI sucht nach betroffenenen US-Bürgern. Diese sind aufgefordert, ihren Kontakt mit der Börse gegenüber den Behörden kenntlich zu machen. Nach dem plötzlichen Tod ihres Gründer Gerry Cotten im Januar ist QuadrigaCX derzeit zahlungsunfähig. Kunden drohen Millionenverluste. Bitcoin – eine Gefahr für die Finanzstabilität? FSB äußert sich Das Financial Stability Board (FSB) hat am 6. Juni einen Bericht zu dezentralen Finanztechnologien veröffentlicht. Darin gibt der Finanzstabilitätsrat seine Einschätzung von Kryptowährungen wie Bitcoin & Co. Die internationale Organisation zieht darin unter anderem ein Fazit zu den Auswirkungen von Distributed-Ledger-Technologien auf die internationale Finanzstabilität. Ferner befürchtet das FSB, dass Bitcoin und Co. das Vertrauen in das Finanzsystem gefährden könnten. Wenn da mal nicht das Pferd von hinten aufgezäumt wird. SEC schlägt zurück: US-Börsenaufsicht verklagt KiK Die US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde SEC verzeichnet eine neue Kerbe auf ihrem Spazierstock, mit dem sie unregisitrierte ICOs züchtigt. So hat die SEC am 4. Juni verkündet, dass sie das Krypto-Start-up KiK verklagt. Demnach wirft die Securities and Exchange Commission (SEC) KiK vor, ihren Initial Coin Offering (ICO) in der Höhe von 100 Millionen US-Dollar illegal durchgeführt zu haben. Blockchain im Asylverfahren – BAMF gewinnt Digitalisierungswettbewerb Ein Blockchain-Projekt des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wurde als Sieger im 18. e-Government-Wettbewerb gekürt. Mehr Transparenz, mehr Sicherheit und vor allem eine raschere Abwicklung der Asylverfahren versprechen sich die Befürworter des Projekts. Die dezentrale Datenspeicherung bietet im Hinblick auf die vielen im Asylprozess eingebundenen Behörden und Institutionen ein großes Optimierungspotenzial. Definitiv ein Use Case für DLT, den man im Auge behalten sollte.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Bitcoin im Asylverfahren, SEC auf Kreuzzug – Das Regulierungs-ECHO erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • G20-Mächte machen Druck bei Besteuerung von Digitalriesen
    dpavor 17 Tagen

    G20-Mächte machen Druck bei Besteuerung von Digitalriesen

    Auf EU-Ebene scheiterte das Projekt vor einigen Monaten, nun soll es auf globaler Ebene klappen: Die G20-Wirtschaftsmächte kommen bei Regeln zur Besteuerung von Digitalriesen wie Google und Facebook voran. Doch der Teufel steckt im Detail. Auf EU-Ebene scheiterte das Projekt vor einigen Monaten, nun soll es auf globaler Ebene klappen: Die G20-Wirtschaftsmächte kommen bei Regeln zur Besteuerung von Digitalriesen wie Google und Facebook voran. Doch der Teufel steckt im Detail.

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