CON.DE - Continental Aktiengesellschaft

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Gebot87,84 x 18200
Briefkurs87,88 x 4300
Tagesspanne84,24 - 88,22
52-Wochen-Spanne51,45 - 133,76
Volumen1.112.431
Durchschn. Volumen1.135.921
Marktkap.17,67B
Beta (5 J., monatlich)1,60
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)N/A
EPS (roll. Hochrechn.)-7,54
Gewinndatum05. Aug. 2020
Erwartete Dividende & RenditeN/A (N/A)
Ex-Dividendendatum04. Mai 2020
1-Jahres-Kursziel251,52
  • DGAP

    Erstes Quartal 2020: Continental erhöht Kostendisziplin

    DGAP-News: Continental AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis 07.05.2020 / 08:30 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. \- Konzernumsatz liegt im ersten Quartal bei 9,8 Milliarden Euro, bereinigte EBIT-Marge bei 4,4 Prozent, organischer Umsatzrückgang beträgt -10,9 Prozent\- Hohe Liquidität (6,8 Milliarden Euro) und leicht positiver Free Cashflow vor Akquisitionen und Carve-out Effekten (59 Millionen Euro) nach drei Monaten\- CEO Dr. Elmar Degenhart: "Die finanziellen Auswirkungen der Corona-Pandemie werden im zweiten Quartal noch deutlich spürbarer zu Buche schlagen."\- Unternehmen strebt mit Blick auf die aktuelle Marktlage an, Investitionen im laufenden Geschäftsjahr um mindestens 20 Prozent zu senken\- Für 2020 rechnet Continental mit Umsatz und Ertrag deutlich unter Vorjahreswerten\- Vorstand verzichtet auf 10 Prozent Fixgehalt für drei weitere Monate (bis Ende Juli)\- Wiederanlauf: Vorübergehender Produktionsstopp noch an rund einem Fünftel aller Standorte\- Weltweites Schutzkonzept für pandemiesichere Produktion etabliert, eigene Schutzmaskenproduktion geplantHannover, 7. Mai 2020. Umsatz und Gewinn von Continental sind im ersten Quartal deutlich zurückgegangen. Grund hierfür ist vor allem der durch das Coronavirus hervorgerufene Produktionsstopp in China und die damit verbundenen Auswirkungen. So sank im Berichtszeitraum die Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen in China nach aktuellen Schätzungen um rund 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch die Märkte in Europa (rund -20 Prozent) und Nordamerika (rund -10 Prozent) erwiesen sich als schwach. Weltweit verringerte sich die Automobilproduktion im Berichtszeitraum um rund 25 Prozent auf insgesamt 17,3 Millionen Stück. In absoluten Zahlen entspricht der Rückgang weltweit rund 5,7 Millionen weniger produzierten Fahrzeugen im Vergleich zum Vorjahr.Wie das Technologieunternehmen bereits bei der Vorlage von Kennzahlen zum ersten Quartal am 27. April 2020 bekannt gegeben hatte, lag der Umsatz bei 9,8 Milliarden Euro (Q1 2019: 11 Milliarden Euro) und damit 10,9 Prozent unter dem Vorjahr. Organisch betrachtet, also ohne den Einfluss von Konsolidierungskreis- und Wechselkursveränderungen, ergibt sich ein Rückgang von ebenfalls 10,9 Prozent. Das bereinigte EBIT ging auf 432 Millionen Euro zurück (Q1 2019: 884 Millionen Euro) und fiel damit rund halb so hoch aus wie im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die bereinigte EBIT-Marge lag bei 4,4 Prozent (Q1 2019: 8,1 Prozent).Das zweite Quartal wird für Continental umsatz- und ertragsseitig voraussichtlich das schwächste Quartal des laufenden Geschäftsjahres werden. Grund hierfür sind die Folgen der Coronavirus-Pandemie in Europa und Amerika, die sich erst im zweiten Quartal richtig bemerkbar machen werden. "Die finanziellen Auswirkungen der Corona-Pandemie werden im zweiten Quartal noch deutlich spürbarer zu Buche schlagen. In normalen Zeiten erzielen wir drei Viertel unseres Umsatzes in Europa und Nordamerika. Beide Regionen sind jedoch seit Ende März stark von den Folgen der Corona-Pandemie betroffen, während sich die Automobilproduktion in China wieder stabilisiert", sagte Dr. Elmar Degenhart, Vorstandsvorsitzender von Continental. Mit Blick auf die derzeitige Verteilung unterstrich er Continentals Absicht, ihre Einnahmen weiter auszubalancieren und ihren Anteil in Asien mittelfristig auf 30 Prozent vom Konzernumsatz zu erhöhen.Wie Continental Ende April bereits mitgeteilt hatte, ist aufgrund der fortwährenden starken Dynamik der Entwicklung derzeit nicht abzusehen, wann ein detaillierter Ausblick für 2020 gegeben werden kann. Für das Gesamtjahr rechnet das DAX-Unternehmen jedoch damit, dass Umsatz und Ertrag deutlich hinter den Vorjahreswerten zurückbleiben.Kostendisziplin weiter verstärkt, Free Cashflow positiv Continental hat im ersten Quartal ihre Kostendisziplin nochmals verstärkt. Nicht dringend erforderliche Projekte und Investitionen werden bis auf Weiteres verschoben. Für das laufende Geschäftsjahr strebt das Unternehmen an, seine Investitionen um mindestens 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu senken. "Das wirtschaftliche Umfeld hat sich seit Anfang März wegen der Corona-Pandemie noch einmal deutlich verschlechtert. Wir haben daher den Druck auf die Kostenbremse noch einmal weiter erhöht. Die Notwendigkeit aller Ausgaben und Investitionen zum jetzigen Zeitpunkt prüfen wir ganz genau. Es geht uns hierbei um Einsparungen mit sofortiger Wirkung. In unseren Zahlen wird dies ab dem zweiten Quartal verstärkt sichtbar werden. Wichtige Entwicklungsprojekte sowie Vorbereitungen für bevorstehende Serienanläufe treiben wir mit voller Kraft weiter voran", erläuterte Wolfgang Schäfer, Finanzvorstand von Continental.Im Berichtszeitraum verringerten sich die Investitionen in Sachanlagen und Software um 167 Millionen Euro auf 475 Millionen Euro. Bezogen auf den Konzernumsatz lag die Investitionsquote bei 4,8 Prozent (Q1 2019: 5,8 Prozent).Das Kostenmanagement zeigte im Free Cashflow vor Akquisitionen und Carve-out Effekten bereits positive Wirkung: Er lag im ersten Quartal bei 59 Millionen Euro und übertraf damit den Vorjahreswert (-580 Millionen Euro) deutlich. "Wir haben im ersten Quartal einen positiven Free Cashflow erreicht. Das ist ein Beleg für unser schnell wirksames Krisenmanagement. Saisonal bedingt ist der Free Cashflow im ersten Quartal für gewöhnlich negativ", sagte Schäfer. So resultiert die Verbesserung im Wesentlichen aus geringeren Auszahlungen im Bereich des Working Capitals, reduzierten Investitionen und dem Zahlungseingang aus dem Verkauf des 50-Prozent-Anteils an der SAS Autosystemtechnik GmbH.Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung lagen im ersten Quartal bei 913 Millionen Euro. Mit Blick auf den Konzernumsatz ergab sich damit eine Quote von 9,3 Prozent. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum hatte sie noch bei 8,2 Prozent gelegen. Hintergrund für den Anstieg ist vor allem der in Folge der Corona-Pandemie gesunkene Umsatz im ersten Quartal 2020.Weiter hohe Liquidität nach Abschluss des ersten Quartals Zum Stichtag 31. März 2020 verfügte Continental über flüssige Mittel in Höhe von 2,5 Milliarden Euro sowie zugesagten, nicht ausgenutzten Kreditlinien in Höhe von 4,3 Milliarden Euro. "Bilanziell ist Continental mit einer Liquidität von 6,8 Milliarden Euro sehr gut aufgestellt. Wir stehen auf einer soliden Basis, sind unabhängig und voll handlungsfähig, trotz der herausfordernden Situation weltweit," unterstrich Degenhart.Strukturprogramm "Transformation 2019 - 2029" wird konsequent weiterverfolgt Unabhängig von den derzeitigen Marktgegebenheiten treibt Continental ihr Strukturprogramm "Transformation 2019 - 2029" und dessen Umsetzung konsequent weiter voran. "Mit unserem Strukturprogramm stärken wir unsere dauerhafte Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit. Hierbei geht es nachhaltige Einsparungen, die mittel- und langfristig Wirkung zeigen", sagte Degenhart. Wie Anfang März angekündigt, werden derzeit angesichts der sich zunehmend und möglicherweise mittelfristig verschlechternden Märkte weitere Maßnahmen geprüft. Diese wird Continental zu gegebener Zeit kommunizieren.Kennzahlen Continental Group 1\. Januar bis 31. März Mio € 2020 2019 Δ in % Umsatz 9.844,0 11.046,7 -10,9 EBITDA 1.160,6 1.473,7 -21,2 in % vom Umsatz 11,8 13,3 EBIT 436,5 823,3 -47,0 in % vom Umsatz 4,4 7,5 Forschungs- und Entwicklungskosten (netto) 913,0 902,8 1,1 in % vom Umsatz 9,3 8,2 Investitionen1 475,0 641,8 -26,0 in % vom Umsatz 4,8 5,8 Konzernergebnis den Anteilseignern zuzurechnen 292,3 575,2 -49,2 Ergebnis pro Aktie in €, unverwässert 1,46 2,88 -49,3 Ergebnis pro Aktie in €, verwässert 1,46 2,88 -49,3 Umsatz bereinigt2 9.743,6 10.921,1 -10,8 Bereinigtes operatives Ergebnis (EBIT bereinigt)3 431,9 883,6 -51,1 in % des bereinigten Umsatzes 4,4 8,1 Free Cashflow -17,8 -763,3 -97,7 Netto-Finanzschulden (zum 31.03.) 4.023,5 4.302,2 -6,5 Gearing Ratio in % 25,9 22,6 Anzahl Mitarbeiter (zum 31.03.)4 239.649 245.686 -2,5 1 Investitionen in Sachanlagen und Software.2 Bereinigt um Konsolidierungskreisveränderungen.3 Bereinigt um Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Kaufpreisallokation (PPA), Konsolidierungskreisveränderungen und Sondereffekte. 4 Ohne Auszubildende.Vorübergehender Produktionsstopp noch an rund einem Fünftel der Standorte weltweit Als Folge der Coronavirus-Pandemie hatte Continental zum Schutz der Mitarbeiter und in Reaktion auf Nachfragerückgänge seit Mitte März schrittweise an mehr als 40 Prozent der weltweit insgesamt 249 Continental-Produktionsstandorte die Produktion vorübergehend für die Dauer von wenigen Tagen bis einigen Wochen eingestellt. Seit kurzem hat das Unternehmen die Produktion an vielen Standorten wieder aufgenommen. "Ein industrieweiter Wiederanlauf aus dem Stand ist Neuland für alle. Wochenlang haben wir uns intensiv auf ihn vorbereitet. Er wird gelingen, wenn alle Elemente der Lieferkette zugleich wieder ineinandergreifen und dabei die Sicherheit der Mitarbeiter gewährleistet ist. Dafür unerlässlich ist eine enge Abstimmung von Wirtschaft und Politik auf nationaler und internationaler Ebene," unterstrich Degenhart.Stand Anfang Mai ist die Produktion noch an einem Fünftel der weltweit insgesamt 249 Continental-Produktionsstandorte vorübergehend eingestellt. Dies trifft insbesondere auf Standorte in Nordamerika, Russland und Indien zu. In Deutschland ruht die Produktion derzeit nur noch an einem Standort.Infolge der vorrübergehenden Produktionsunterbrechungen und geringerer Nachfrage arbeiten weltweit derzeit rund 60 Prozent der knapp 240.000 Mitarbeiter von Continental kürzer. In Deutschland haben im April rund 30.000 Mitarbeiter aller Unternehmensteile und -funktionen an durchschnittlich 6 Tagen kurzgearbeitet. Auch im Mai nimmt Continental hier aufgrund der andauernden Coronavirus-Pandemie und des weiterhin unsicheren wirtschaftlichen Umfelds weiter Kurzarbeit in Anspruch. Der Grad der Inanspruchnahme richtet sich dabei nach lokalen Gegebenheiten.Vorstand verzichtet drei weitere Monate auf Gehaltsanteile Als Zeichen der Solidarität mit den von den Auswirkungen der Corona-Krise weltweit betroffenen Continental-Mitarbeitern hat der Vorstand beschlossen, seinen zunächst auf einen Monat angelegten Verzicht auf 10 Prozent seines Festgehalts um drei weitere Monate bis Ende Juli zu verlängern.Weltweites Schutzkonzept für pandemiesichere Produktion Um eine pandemiesichere Produktion sicherzustellen, hat das Unternehmen ein ganzheitliches Konzept entwickelt, das an allen Standorten weltweit bereits Anwendung findet. Auf Basis einer Gefährdungsbeurteilung aller Arbeitsplätze werden zielgerichtet vielfältige Schutzmaßnahmen getroffen, wie z.B. die Installation von Plexiglasabtrennungen, eine beträchtliche Erhöhung der Reinigungsintervalle an allen Standorten, verkürzte oder versetze Schichten, Schichtübergaben ohne persönlichen Kontakt sowie verlängerte Kantinenzeiten und größere Sitzabstände in Kantinen und Pausenräumen.Mitarbeiter, die nicht in der Produktion tätig sind, arbeiten mehrheitlich im Homeoffice, um die Zahl der persönlichen Kontakte bei der Arbeit so niedrig wie möglich zu halten. Ein globales Konzept gewährt den Mitarbeitern ausreichenden Gesundheitsschutz beim Ausüben bestimmter Tätigkeiten in allen Räumlichkeiten des Unternehmens.Schutzmasken: Abdeckung des Eigenbedarfs mittels eigener Produktion Das Schutzkonzept von Continental sieht grundsätzlich die Verwendung von Schutzmasken vor. Der Einsatz der unterschiedlichen Maskentypen erfolgt gemäß einer Risikobewertung der Arbeitsplätze. Den zusätzlichen Bedarf an Schutzmasken wird Continental ab September 2020 über eine eigene Herstellung decken. "Die Produktion eigener Masken ist eine bewusste Entscheidung für den Schutz der Gesundheit und die Sicherheit unserer Mitarbeiter. Gleichzeitig möchten wir damit die angespannte Situation auf dem freien Markt für Schutzmasken, die dringend im Gesundheitswesen benötigt werden, ein wenig erleichtern", so Degenhart. Dazu errichtet Continental Produktionslinien in Deutschland, USA und China, um ihren Eigenbedarf an Schutzmasken von derzeit knapp einer Millionen Masken pro Woche zu decken.Zum Ende des ersten Quartals 2020 waren im Konzern 239.649 Mitarbeiter beschäftigt. Dies entspricht einem Rückgang um 1.809 Personen im Vergleich zum Jahresende 2019.Kennzahlen Unternehmensbereiche 1\. Januar bis 31. März Automotive Technologies in Mio € 2020 2019 Δ in % Umsatz 4.111,7 4.737,8 -13,2 EBITDA 427,4 505,5 -15,5 in % vom Umsatz 10,4 10,7 EBIT 151,2 260,1 -41,9 in % vom Umsatz 3,7 5,5 Forschungs- und Entwicklungskosten (netto) 605,4 601,2 0,7 in % vom Umsatz 14,7 12,7 Investitionen1 193,6 261,9 -26,1 in % vom Umsatz 4,7 5,5 Anzahl Mitarbeiter (zum 31.03.)2 97.735 98.091 -0,4 Umsatz bereinigt3 4.097,9 4.613,9 -11,2 Bereinigtes operatives Ergebnis (EBIT bereinigt)4 75,5 277,9 -72,8 in % des bereinigten Umsatzes 1,8 6,0 1 Investitionen in Sachanlagen und Software.2 Ohne Auszubildende.3 Bereinigt um Konsolidierungskreisveränderungen.4 Bereinigt um Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Kaufpreisallokation (PPA), Konsolidierungskreisveränderungen und Sondereffekte. 1\. Januar bis 31. März Rubber Technologies in Mio € 2020 2019 Δ in % Umsatz 3.971,7 4.371,6 -9,1 EBITDA 651,0 788,8 -17,5 in % vom Umsatz 16,4 18,0 EBIT 346,4 510,0 -32,1 in % vom Umsatz 8,7 11,7 Forschungs- und Entwicklungskosten (netto) 117,6 118,5 -0,8 in % vom Umsatz 3,0 2,7 Investitionen1 164,2 245,4 -33,1 in % vom Umsatz 4,1 5,6 Anzahl Mitarbeiter (zum 31.03.)2 101.620 103.793 -2,1 Umsatz bereinigt3 3.885,1 4.369,9 -11,1 Bereinigtes operatives Ergebnis (EBIT bereinigt)4 381,0 534,5 -28,7 in % des bereinigten Umsatzes 9,8 12,2 1\. Januar bis 31. März Powertrain Technologies in Mio € 2020 2019 Δ in % Umsatz 1.829,0 2.005,6 -8,8 EBITDA 116,5 186,0 -37,4 in % vom Umsatz 6,4 9,3 EBIT -22,9 60,9 -137,6 in % vom Umsatz -1,3 3,0 Forschungs- und Entwicklungskosten (netto) 190 183,1 3,8 in % vom Umsatz 10,4 9,1 Investitionen1 104,2 131,3 -20,6 in % vom Umsatz 5,7 6,5 Anzahl Mitarbeiter (zum 31.03.)2 39.844 43.331 -8,0 Umsatz bereinigt3 1.829,0 2.005,6 -8,8 Bereinigtes operatives Ergebnis (EBIT bereinigt)4 11,9 78,9 -84,9 in % des bereinigten Umsatzes 0,7 3,9 1 Investitionen in Sachanlagen und Software.2 Ohne Auszubildende.3 Bereinigt um Konsolidierungskreisveränderungen.4 Bereinigt um Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Kaufpreisallokation (PPA), Konsolidierungskreisveränderungen und Sondereffekte. Umsatz- und Ergebnisentwicklung der Geschäftsfelder besser als Anfang April erwartet Der Umsatz des Unternehmensbereichs Automotive Technologies lag bei 4,1 Milliarden Euro (Q1 2019: 4,7 Milliarden Euro) und die bereinigte EBIT-Marge bei 1,8 Prozent (Q1 2019: 6,0 Prozent). Das organische Umsatzwachstum belief sich auf -11,5 Prozent.Der Unternehmensbereich Rubber Technologies erwirtschaftete einen Umsatz von 4,0 Milliarden Euro (Q1 2019: 4,4 Milliarden Euro) und eine bereinigte EBIT-Marge von 9,8 Prozent (Q1 2019: 12,2 Prozent). Das organische Umsatzwachstum lag bei -10,8 Prozent.Im Antriebsbereich von Continental, dem Unternehmensbereich Powertrain Technologies, ergab sich ein Umsatz von 1,8 Milliarden Euro (Q1 2019: 2,0 Milliarden Euro) und eine bereinigte EBIT-Marge von 0,7 Prozent (Q1 2019: 3,9 Prozent). Das organische Umsatzwachstum belief sich auf -9,1 Prozent.Continental entwickelt wegweisende Technologien und Dienste für die nachhaltige und vernetzte Mobilität der Menschen und ihrer Güter. Das 1871 gegründete Technologieunternehmen bietet sichere, effiziente, intelligente und erschwingliche Lösungen für Fahrzeuge, Maschinen, Verkehr und Transport. Continental erzielte 2019 einen Umsatz von 44,5 Milliarden Euro und beschäftigt aktuell rund 240.000 Mitarbeiter in 59 Ländern und Märkten.Kontakt für Journalisten Henry Schniewind Pressesprecher Wirtschaft und Finanzen Continental Telefon: +49 511 938-1278 Mobil: +49 151 68864262 E-Mail: henry.schniewind@conti.deVincent Charles Leiter Medien Continental Telefon: +49 511 938-1364 Mobil: +49 173 3145096 E-Mail: vincent.charles@conti.de Presseportal: www.continental-presse.de Mediathek: www.continental.de/mediathek Twitter: @Conti_Press * * *07.05.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Continental AG Vahrenwalder Straße 9 30165 Hannover Deutschland Telefon: +49 (0)511 938-1068 Fax: +49 (0)511 938-1080 E-Mail: ir@conti.de Internet: www.continental-corporation.com/de ISIN: DE0005439004 WKN: 543900 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover, Stuttgart; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg, SIX EQS News ID: 1038243 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Continental AG: Die Continental AG wird die Abspaltung von Vitesco Technologies nicht der diesjährigen Hauptversammlung zur Entscheidung vorlegen. Der Termin für die Hauptversammlung wird auf den 14. Juli 2020 festgelegt.

    Continental AG / Schlagwort(e): Strategische Unternehmensentscheidung Continental AG: Die Continental AG wird die Abspaltung von Vitesco Technologies nicht der diesjährigen Hauptversammlung zur Entscheidung vorlegen. Der Termin für die Hauptversammlung wird auf den 14. Juli 2020 festgelegt. 30.04.2020 / 11:49 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Der Vorstand der Continental AG hat heute beschlossen, angesichts des derzeitigen wirtschaftlichen Umfeldes die geplante Abspaltung (Spin-off) von Vitesco Technologies (derzeit Geschäftsfeld Powertrain) der Hauptversammlung 2020 nicht zur Abstimmung vorzulegen. Damit wird die Abspaltung in diesem Jahr nicht mehr wirksam werden.Die Durchführung des Spin-off wird allerdings weiterverfolgt. Dementsprechend werden der Vorstand der Continental AG und die Geschäftsführung von Vitesco Technologies Maßnahmen ergreifen, die sicherstellen, den vorgesehenen Spin-off mit kürzest möglicher Vorbereitungszeit durchführen zu können, sobald spürbar verbesserte und gefestigte Marktbedingungen es erlauben. Mit dem Aufschub des Spin-off fallen auch bestimmte, zeitnah zur tatsächlichen Abspaltung entstehende Kosten und Investitionserfordernisse erst später an. Continental wird Vitesco Technologies bis zur Umsetzung des Spin-offs als Geschäftsfeld Powertrain weiterhin konsolidieren.Die diesjährige ordentliche Hauptversammlung wird am Dienstag, dem 14. Juli 2020 in Form einer virtuellen Hauptversammlung ohne physische Präsenz der Aktionäre stattfinden. Weitere die Hauptversammlung betreffende Informationen werden zu gegebener Zeit mitgeteilt. Kontakt: Mitteilende Person: Bernard Wang, Leiter IR * * *30.04.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Continental AG Vahrenwalder Straße 9 30165 Hannover Deutschland Telefon: +49 (0)511 938-1068 Fax: +49 (0)511 938-1080 E-Mail: ir@conti.de Internet: www.continental-corporation.com/de ISIN: DE0005439004 WKN: 543900 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover, Stuttgart; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg, SIX EQS News ID: 1033799 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Continental AG: Aktualisierte vorläufige Kennzahlen für das erste Quartal 2020

    Continental AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis Continental AG: Aktualisierte vorläufige Kennzahlen für das erste Quartal 2020 27.04.2020 / 17:20 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Die wesentlichen Kennzahlen für das erste Quartal des Geschäftsjahrs 2020 liegen besser als die in der Ad-hoc-Mitteilung vom 01. April 2020 bekannt gegebenen Erwartungen der Gesellschaft und besser als die aktuellen durchschnittlichen Analystenschätzungen. Auf der Grundlage vorläufiger Daten teilt die Gesellschaft die folgenden wesentlichen Finanzkennzahlen für das erste Quartal des Geschäftsjahrs 2020 mit:\- Der Konzernumsatz belief sich auf 9,844 Milliarden Euro, die bereinigte EBIT-Marge lag bei 4,4 %. Die Umsatzveränderung gegenüber dem Vorjahresquartal vor Konsolidierungskreis- und Wechselkursveränderungen liegt bei -10,9 %.\- Der Umsatz des Unternehmensbereichs Automotive Technologies belief sich auf 4,112 Milliarden Euro, bei einer bereinigten EBIT-Marge von 1,8 %. Die Umsatzveränderung gegenüber dem Vorjahresquartal vor Konsolidierungskreis- und Wechselkursveränderungen liegt bei -11,5 %.\- Der Unternehmensbereich Rubber Technologies erwirtschaftete einen Umsatz von 3,972 Milliarden Euro und eine bereinigte EBIT-Marge von 9,8 %. Die Umsatzveränderung gegenüber dem Vorjahresquartal vor Konsolidierungskreis- und Wechselkursveränderungen liegt bei -10,8 %.\- Powertrain Technologies erreichte einen Umsatz von 1,829 Milliarden Euro und eine bereinigte EBIT-Marge von 0,7 %. Die Umsatzveränderung gegenüber dem Vorjahresquartal vor Konsolidierungskreis- und Wechselkursveränderungen liegt bei -9,1 %.\- Der Free Cashflow vor Akquisitionen und Carve-out-Effekten belief sich auf 59 Millionen Euro. Im ersten Quartal 2019 lag diese Kennzahl bei -580 Millionen Euro. Die Verbesserung gegenüber dem Vorjahresquartal resultiert im Wesentlichen aus niedrigeren Auszahlungen im Bereich des Working Capital, dem Zahlungseingang aus dem Verkauf des 50 %-Anteils an der SAS Autosystemtechnik GmbH und reduzierten Investitionen.Per 31. März 2020 verfügte die Gesellschaft über flüssige Mittel in Höhe von 2,527 Milliarden Euro und über zugesagte nicht ausgenutzte Kreditlinien In Höhe von ca. 4,315 Milliarden Euro.Die Continental AG sieht sich vor dem Hintergrund der andauernden COVID-19-Pandemie unverändert erheblichen Anpassungen und Unterbrechungen in wesentlichen Teilen ihres Geschäfts ausgesetzt. Das wirtschaftliche Umfeld ist weiter von großer Unsicherheit über die Dauer und das Ausmaß der Beeinträchtigungen geprägt, und es bleibt schwierig, das Ausmaß der nachteiligen Auswirkungen auf Produktion, Lieferkette und Nachfrage abzuschätzen. Daher sieht der Vorstand zurzeit davon ab, einen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2020 zu geben.Der Zwischenbericht für das erste Quartal 2020 wird am 7. Mai 2020 veröffentlicht."Bereinigtes EBIT" entspricht der Definition im Geschäftsbericht 2019 auf Seite 36, der unter www.continental-ir.de abrufbar ist. Kontakt: Mitteilende Person: Bernard Wang, Leiter IR * * *27.04.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Continental AG Vahrenwalder Straße 9 30165 Hannover Deutschland Telefon: +49 (0)511 938-1068 Fax: +49 (0)511 938-1080 E-Mail: ir@conti.de Internet: www.continental-corporation.com/de ISIN: DE0005439004 WKN: 543900 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover, Stuttgart; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg, SIX EQS News ID: 1030477 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • dpa-AFX

    Aktien Frankfurt: Kurse auf Talfahrt - Experten sehen zweite Verlustwelle

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt sind Anleger zur Wochenmitte aus Angst vor den Folgen der Covid-19-Pandemie erneut in Deckung gegangen. Der Leitindex Dax notierte am Nachmittag bei 9527,25 Punkten und damit mehr als vier Prozent im Minus. Noch am Dienstag hatte er es zwischenzeitlich über die Marke von 10 000 Punkten geschafft. Der MDax büßte am Mittwoch rund dreieinhalb Prozent ein und stand damit bei 20 310,59 Punkten. Der EuroStoxx 50 verlor fast vier Prozent.

  • DGAP

    Continental nimmt Ausblick 2020 aufgrund der Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf das Geschäft zurück

    Continental AG / Schlagwort(e): Gewinnwarnung/Prognoseänderung Continental nimmt Ausblick 2020 aufgrund der Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf das Geschäft zurück 01.04.2020 / 08:55 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Die andauernde COVID-19 Pandemie, die deshalb von Behörden verfügten Beschränkungen sowie Produktionsstopps und andere Maßnahmen von Kunden und Lieferanten als Reaktion auf die Pandemie haben im Continental-Konzern zu erheblichen Anpassungen und Unterbrechungen in wesentlichen Bereichen ihres Geschäfts geführt. Aufgrund der Unsicherheit über die Dauer der Beeinträchtigungen sowie angesichts der gegenwärtigen schwierigen Abschätzungen der möglichen weiteren Konsequenzen für Produktion, Lieferkette und Nachfrage hat der Vorstand der Continental AG entschieden, den im Geschäftsbericht 2019 enthaltenen Ausblick für das Geschäftsjahr 2020 zurückzunehmen. Wegen der andauernden und starken Dynamik der durch die Pandemie hervorgerufenen Entwicklung ist derzeit nicht abzuschätzen, wann ein neuer Ausblick gegeben werden kann.Betroffen sind vor allem die Automotive-Divisionen sowie der Reifenbereich. Weltweit stehen mehr als 40 % der Continental-Produktionsstandorte vorübergehend still.Um diesen Herausforderungen zu begegnen, ergreift das Unternehmen derzeit zahlreiche Maßnahmen, um die Kosten anzupassen und den Liquiditätsbedarf zu reduzieren. Dazu gehören Maßnahmen zur Anpassung von Arbeitszeit sowie Lohn- und Gehaltskosten. So sind in Deutschland per 1. April 2020 etwa 30.000 Mitarbeiter für Kurzarbeit angemeldet und damit rund die Hälfte der hiesigen Belegschaft. Darüber hinaus führt Continental Maßnahmen zur Kostensenkung und zur Optimierung des Betriebskapitals (Working Capital) durch und verschiebt Investitionen. Diese und andere Maßnahmen werden je nach Bedarf angepasst.Die beschriebene Situation hat bereits Auswirkungen auf die im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2020 erwarteten finanziellen Ergebnisse. Auf Basis jüngster vorläufiger Kennzahlen erwartet Continental für das erste Quartal einen konsolidierten Umsatz von rund 9,4 bis 9,8 Milliarden Euro sowie eine bereinigte EBIT-Marge von rund 2 % bis 3 %. Für die Automotive-Divisionen wird ein Umsatz von rund 5,7 bis 5,9 Milliarden Euro sowie eine bereinigte EBIT-Marge von rund 0 % erwartet. Für die Rubber-Divisionen wird ein Umsatz von rund 3,7 bis 3,9 Milliarden Euro und eine bereinigte EBIT-Marge von rund 7 % bis 8 % erwartet.Das Unternehmen verfügte per 29. Februar 2020 über flüssige Mittel in Höhe von rund 2,3 Milliarden Euro und zugesagte ungenutzte Kreditlinien von rund 4,6 Milliarden Euro. Hierzu zählt Continentals syndizierte revolvierende Kreditlinie von 4,0 Milliarden Euro mit einer Laufzeit bis Dezember 2024. Von den ausstehenden Anleihen wird eine Anleihe im Volumen von 750 Millionen Euro im September 2020 fällig sowie eine weitere Anleihe im Volumen von 200 Millionen Euro im April 2021. Alle weiteren Anleihen mit einem Gesamtvolumen von 1,2 Milliarden Euro sind im oder nach September 2023 fällig. Weder die Kreditlinien noch die weitere Finanzverschuldung stehen unter dem Vorbehalt der Einhaltung bestimmter finanzieller Kennzahlen oder der Einstufung von Rating-Unternehmen. Kontakt: Mitteilende Person: Bernard Wang, Leiter IR * * *01.04.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Continental AG Vahrenwalder Straße 9 30165 Hannover Deutschland Telefon: +49 (0)511 938-1068 Fax: +49 (0)511 938-1080 E-Mail: ir@conti.de Internet: www.continental-corporation.com/de ISIN: DE0005439004 WKN: 543900 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover, Stuttgart; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg, SIX EQS News ID: 1012439 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Wann sollte Deutschland die ersten Schritte zur Normalisierung gehen?

    Ein übereiltes Ende der Einschränkungen durch die Coronakrise ist aus Sicht der Wirtschaft nicht zu vertreten. Dennoch erwarten die Unternehmen klare Perspektiven.

  • Aktien Frankfurt: Dax stürzt immer tiefer - Notenbankenhilfe verpufft
    dpa-AFX

    Aktien Frankfurt: Dax stürzt immer tiefer - Notenbankenhilfe verpufft

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Ausverkauf am deutschen Aktienmarkt wegen der Furcht vor den wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Krise hat sich am Montag noch verschärft. Der Dax sackte unter die Marke von 9000 Punkte. Am frühen Nachmittag büßte er 9,3 Prozent auf 8369,74 Zähler ein auf den tiefsten Stand seit September 2013. Auch das Eingreifen mehrerer Notenbanken rund um den Globus konnten die Kursverluste nicht verhindern. Von den 30 Dax-Titeln musste fast die Hälfte prozentual zweistellige Verluste hinnehmen.

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    Continental AG: Verschiebung der ordentlichen Hauptversammlung 2020

    Continental AG / Schlagwort(e): Hauptversammlung Continental AG: Verschiebung der ordentlichen Hauptversammlung 2020 13.03.2020 / 14:30 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Vor dem Hintergrund des sich ausbreitenden Corona-Virus und der Weisung des Gesundheitsministeriums des Landes Niedersachsen vom 11. März 2020, nach der Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern abzusagen sind, hat der Vorstand der Continental AG entschieden, die ordentliche Hauptversammlung 2020, deren Durchführung für den 30. April in Hannover geplant war, zu verschieben. Die Veranstaltung wird innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Frist von 8 Monaten nach Beginn des Geschäftsjahres stattfinden. Der genaue Termin wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.Mit der Verschiebung ändert sich der Zeitpunkt für die Beschlussfassungen von Aufsichtsrat und Hauptversammlung über die geplante Abspaltung des Antriebgeschäfts Vitesco Technologies (frühere Division Powertrain) mit anschließender Börsennotierung. Vorbehaltlich dieser erforderlichen Zustimmungen strebt die Continental AG das Wirksamwerden der Abspaltung und der Börsennotierung zum nächstmöglichen Zeitpunkt an. Im Übrigen werden die Aktivitäten im Zusammenhang mit der geplanten Abspaltung unverändert fortgeführt.Die Verschiebung der Hauptversammlung führt auch zu einem Aufschub der Entscheidung über den Dividendenvorschlag für das Geschäftsjahr 2019. Die vorgeschlagene Dividende von 4,00 Euro pro Stückaktie kann erst nach einem zustimmenden Hauptversammlungsbeschluss ausgeschüttet werden. Kontakt: Mitteilende Person: Bernard Wang, Leiter IR * * *13.03.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Continental AG Vahrenwalder Straße 9 30165 Hannover Deutschland Telefon: +49 (0)511 938-1068 Fax: +49 (0)511 938-1080 E-Mail: ir@conti.de Internet: www.continental-corporation.com/de ISIN: DE0005439004 WKN: 543900 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover, Stuttgart; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg, SIX EQS News ID: 997067 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Continental erreicht 2019 angepasste Jahresziele und setzt auf gesundes Ökosystem der Mobilität

    DGAP-News: Continental AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis/Prognose 05.03.2020 / 08:30 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. \- Umsatz mit 44,5 Milliarden Euro leicht gestiegen (2018: 44,4 Milliarden Euro) \- Marktwachstum: rund -6 Prozent / Organisches Umsatzwachstum: -2,6 Prozent \- Bereinigtes operatives Ergebnis: 3,2 Milliarden Euro (2018: 4,1 Milliarden Euro) / bereinigte EBIT-Marge: 7,4 Prozent (2018: 9,3 Prozent) \- Operatives Ergebnis (-268 Millionen Euro) sowie Nettoergebnis (-1,2 Milliarden Euro) negativ aufgrund bereits berichteter, nicht zahlungswirksamer Abschreibungen \- Free Cashflow vor Akquisitionen und Carve-Out Effekten: 1,3 Milliarden Euro (2018: 1,9 Milliarden Euro) \- Dividendenvorschlag: 4,00 Euro pro Aktie (2018: 4,75 Euro) \- Marktausblick 2020: Weltweite Pkw-Produktion sinkt voraussichtlich drittes Jahr in Folge (-2 bis -5 Prozent) \- Prüfung zusätzlicher Maßnahmen zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit aufgrund des sich verschlechternden Umfelds / Erste Ergebnisse im Mai 2020 erwartet \- Prognose Geschäftsjahr 2020: Konzernumsatz von rund 42,5 bis 44,5 Milliarden Euro / bereinigte EBIT-Marge von rund 5,5 bis 6,5 ProzentHannover, 5. März 2020. Continental hat in einem stark rückläufigen Marktumfeld ihre angepassten Ziele für das Geschäftsjahr 2019 erreicht. Das gab das Technologieunternehmen am Donnerstag anlässlich seiner Jahrespressekonferenz in Hannover bekannt. Nach vorläufigen Zahlen lag der Umsatz des DAX-Unternehmens im abgelaufenen Geschäftsjahr bei 44,5 Milliarden Euro (2018: 44,4 Milliarden Euro), die bereinigte EBIT-Marge bei 7,4 Prozent (2018: 9,3 Prozent). Das entspricht einem bereinigten operativen Ergebnis von 3,2 Milliarden Euro (2018: 4,1 Milliarden Euro). Während die Automobilproduktion 2019 nach letzten Schätzungen weltweit um rund 6 Prozent nachgab, lag Continentals organische Umsatzentwicklung im selben Zeitraum bei -2,6 Prozent. Damit entwickelte sich das Unternehmen besser als seine Märkte.Gleichzeitig erforderten - wie Ende Oktober 2019 berichtet - insbesondere geminderte Markterwartungen nicht zahlungswirksame Abschreibungen in Höhe von 2,5 Milliarden Euro. Die durch Rechnungslegungsstandards vorgeschriebene Überprüfung der Werthaltigkeit des bilanzierten Goodwills führte zu einem berichteten operativen Ergebnis in Höhe von -268 Millionen Euro (2018: 4,0 Milliarden Euro) und einem Nettoergebnis in Höhe von -1,2 Milliarden Euro (2018: 2,9 Milliarden Euro).Trotz widriger Umstände und hoher Investitionen hat Continental im abgelaufenen Geschäftsjahr einen vernünftigen Mittelzufluss vor Finanzierungstätigkeit erreicht. So belief sich der Free Cashflow vor Akquisitionen und Effekten aus der rechtlichen Verselbstständigung der Division Powertrain auf 1,3 Milliarden Euro.Auf dieser Basis sowie angesichts der starken und gesunden Bilanzstruktur von Continental unterbreitet der Vorstand einen Dividendenvorschlag für das Geschäftsjahr 2019 in Höhe von 4,00 Euro (2018: 4,75 Euro) pro Aktie.Mit Blick auf das abgelaufene Geschäftsjahr sagte der Vorstandsvorsitzende von Continental, Dr. Elmar Degenhart: "Continental entwickelt sich auch in herausfordernden Zeiten weiter besser als ihre Märkte." Er fügte hinzu: "Das vergangene Jahr hat deutliche Bremsspuren in der ganzen Automobilindustrie hinterlassen. Operativ haben wir uns zwar in Summe beachtlich geschlagen, aber unter dem Strich ist besonders im Bereich Automotive das Ergebnis 2019 nicht zufriedenstellend." Gleichzeitig verwies er auf den im Vergleich zum Vorjahr nur leicht gesunkenen Dividendenvorschlag, den das Unternehmen seinen Aktionären in einer herausfordernden Gesamtsituation unterbreitet.Marktausblick 2020: Weltweite Pkw-Produktion sinkt im dritten Jahr in Folge Für 2020 erwartet Continental keine Belebung des wirtschaftlichen Umfelds. So rechnet das Unternehmen 2020 zum dritten Mal in Folge mit einem Rückgang der globalen Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen. Die erwartete Bandbreite des Rückgangs liegt voraussichtlich zwischen 2 und 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Diese Einschätzungen berücksichtigen die bis zum heutigen Tag erfassbaren Auswirkungen des Coronavirus auf das Produktionsvolumen. So geht Continental derzeit von einem weltweiten Produktionsrückgang in den ersten drei Monaten des aktuellen Geschäftsjahres von über 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum aus. In China beträgt der Rückgang in diesem Zeitraum voraussichtlich mindestens 30 Prozent. Darüber hinausgehende, möglicherweise fortgesetzte Beeinträchtigungen der Produktion und Lieferkette sowie der Nachfrage aufgrund der anhaltenden Ausbreitung des Coronavirus sind in dem Marktausblick nicht enthalten. Zum aktuellen Zeitpunkt sind diese Beeinträchtigungen nicht abschätzbar."Das wirtschaftliche Umfeld wird 2020 herausfordernd bleiben", erläuterte Wolfgang Schäfer, Finanzvorstand von Continental. Er fügte hinzu: "Neben den Produktionsrückgängen setzen Turbulenzen aus der Coronavirus-Epidemie, weiter ungeklärte Handelskonflikte, drastisch verschärfte Abgasvorschriften in Europa sowie die sich rasant entwickelnde Digitalisierung von Geschäftsprozessen und Produkten der global vernetzten Automobilindustrie zu."Geschäftsprognose 2020: Rückläufige Umsatzentwicklung in rückläufigen Märkten Das Geschäftsjahr 2020 ist aufgrund der anhaltenden Unsicherheiten auf den Märkten erwartungsgemäß verhalten angelaufen. Continental rechnet auf Basis der Annahmen für die Entwicklung ihrer Märkte und Industrien für das Jahr 2020 mit einem Konzernumsatz von rund 42,5 bis 44,5 Milliarden Euro und einer bereinigten EBIT-Marge von rund 5,5 bis 6,5 Prozent. So soll der Umsatz des neuen Unternehmensbereichs Automotive Technologies und der ehemaligen Division Powertrain zusammen bei rund 25,5 bis 26,5 Milliarden Euro liegen, die bereinigte EBIT-Marge bei rund 3 bis 4 Prozent. Der Umsatz des Unternehmensbereichs Rubber Technologies soll bei rund 17 bis 18 Milliarden Euro liegen, die bereinigte EBIT-Marge bei rund 10 bis 11 Prozent.Strukturprogramm "Transformation 2019 - 2029": Prüfung zusätzlicher Maßnahmen Das Strukturprogramm "Transformation 2019 - 2029" ist Continentals Antwort auf die weltweiten Rückgänge in der Automobilindustrie, die disruptive Technologie-Umstellung im Antriebsbereich und die immer rasantere Digitalisierung von Produkten und Geschäftsprozessen. "Das Jahr 2020 wird zu einem Übergangsjahr unserer strukturellen Transformation. Unser Strukturprogramm und unsere neue Organisationsstruktur werden mittelfristig zu spürbaren Fortschritten führen", zeigte sich Degenhart zuversichtlich.Gleichzeitig verwies er auf die seit Bekanntgabe des Strukturprogramms im September 2019 eingetretene Verschlechterung des wirtschaftlichen Umfelds weltweit. So hat der absolute Produktionsrückgang von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen mittlerweile die Dimension der Krisenjahre 2008/09 erreicht. Dazu tragen aktuell zusätzlich die Ausbreitung des Coronavirus und die damit verbundene Einschränkung der Produktion in China bei."Die Unsicherheit in den für uns relevanten Industrien wächst zusehends. Eine erhoffte konjunkturelle Erholung wird sich weiter verzögern", sagte der Vorstandsvorsitzende und fügte hinzu: "Daher prüfen wir jetzt, wie wir über unser bereits laufendes Strukturprogramm hinaus mit zusätzlichen Maßnahmen auf eine sich abschwächende Gesamtlage und ihre Folgen mittelfristig wirksam reagieren. Wir verfolgen dabei vor allem zwei wesentliche Ziele, die für unseren Erfolg grundlegend sind: eine ständig steigende Produktivität und unsere dauerhafte Wettbewerbsfähigkeit." Mit ersten Ergebnissen aus diesem Prozess rechnet das Unternehmen nach derzeitigem Stand im Mai 2020 und wird darüber zu gegebener Zeit kommunizieren.Auf die Möglichkeit weiterer Anpassungen hatte Continental bereits bei der Ankündigung ihres Strukturprogramms Ende September 2019 verwiesen und dabei zusätzliche Projekte nicht ausgeschlossen, sollte die Wirkung der zum damaligen Zeitpunkt definierten Maßnahmen nicht ausreichen, um die angestrebten Ergebnisziele zu erreichen.Degenhart: "Continental hat sich früh- und rechtzeitig wetterfest aufgestellt" Mit Blick auf die mittel- und langfristigen Herausforderungen der weltweiten Automobilindustrie gab sich Degenhart zuversichtlich: "Continental und ihre Industrien befinden sich derzeit in einer tiefgreifenden Transformation. Sie beeinflusst alles, was unser Geschäft ausmacht: Produkte, Prozesse, Geschäftsmodelle und Strukturen. Wir stehen vor großen Herausforderungen, ich sehe aber vor allem enorme Chancen für Continental." Continental habe sich früh- und rechtzeitig technologisch und bilanziell gut aufgestellt. "Wir sind heute deutlich wetterfester als vor dem letzten Abschwung in der Automobilindustrie. Wir haben einen klaren Plan für unsere erfolgreiche Zukunft", sagte Degenhart.Profitable Wachstumsfelder fest im Blick Ein bedeutender Teil dieses Plans ist die Stärkung profitabler Wachstumsfelder und die volle Konzentration darauf. Dazu zählen das assistierte, automatisierte und vernetzte Fahren, die Realisierung neuer Fahrzeugarchitekturen und die Vernetzung von Autos mithilfe neuer Hochleistungscomputer, das Geschäft mit Software und Daten auf Basis intelligenter Produkte aus Kunststoff, Kautschuk oder Elektronik sowie das Geschäft mit Industrie- und Endkunden. Beim Kapitaleinsatz liegt die Priorität klar und eindeutig auf profitablem Wachstum. Damit einher geht eine weitere Stärkung der Unternehmenskultur. Zu ihren wesentlichen Elementen zählen Continentals Unternehmenswerte, eine zunehmend dezentrale Entscheidungsverantwortung und die zukunftsorientierte Qualifizierung von Mitarbeitern. "Zulieferer wie Continental leisten wesentliche Beiträge zu einem gesunden Ökosystem der Mobilität, das zugleich dem ökologischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Klima Schutz bietet", sagte Degenhart.Continental investiert weiter auf hohem Niveau in die Mobilität der Zukunft Continental hat auch im abgelaufenen Geschäftsjahr weiter auf hohem Niveau Investitionen getätigt. "Wir investieren Milliardenbeträge in die Mobilität von morgen. Weltweit können das in diesen herausfordernden Zeiten nur wenige Unternehmen tun. Gleichzeitig haben wir unsere Kostendisziplin in allen Bereichen spürbar erhöht", so Finanzvorstand Wolfgang Schäfer.Allein im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019 hat Continental rund 6,7 Milliarden Euro (2018: 6,3 Milliarden Euro) für Forschung und Entwicklung sowie in Sachanlagen und Software investiert.Continental ist finanziell solide aufgestellt Zum 31. Dezember 2019 verfügte Continental über ein Liquiditätspolster in Höhe von insgesamt 8,0 Milliarden Euro (2018: 6,3 Milliarden Euro), davon 3,3 Milliarden Euro (2018: 2,8 Milliarden Euro) an flüssigen Mitteln sowie zugesagte, ungenutzte Kreditlinien im Volumen von 4,7 Milliarden Euro (2018: 3,5 Milliarden Euro). "Continental ist solide durchfinanziert. Wir sind damit für die nächsten Jahre gut vorbereitet", sagte Schäfer und fügte hinzu: "2019 haben wir bei den vier Anleiheemissionen und unserer revolvierenden Kreditlinie sehr gute Konditionen erzielt. Die Verbesserungen sind das Ergebnis und damit ein weiterer Beleg für unsere grundsolide Bilanzstruktur." Ihre neue revolvierende Kreditlinie hat Continental als eines der ersten Unternehmen der Industrie mit Kriterien versehen, die nachhaltiges Wirtschaften belohnen.Zahl der Software- und IT-Experten soll bis Ende 2022 um 10 Prozent steigen Bei der Mobilität der Zukunft geht es vor allem um Elektronik, Software und Sensorik. Bereits heute macht Continentals Automotive-Bereich 70 Prozent seines Umsatzes hiermit. Bald werden es 80 Prozent sein. Durch neue Funktionen verzehnfacht sich der Umfang der Software im Fahrzeug in den kommenden zehn Jahren. "Continental wird vom Software-Boom profitieren", so Degenhart. Denn an den neuen Trends und Technologien arbeiten bei Continental mehr als 51.000 Ingenieure, davon mehr als 20.000 Software- und IT-Experten. Continental plant bis Ende 2022 ihre Anzahl auf 22.000 zu erhöhen. Allein im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) sind heute mehr als 900 Mitarbeiter tätig. Bis zum Jahr 2022 sollen bereits 1.900 Continental-Mitarbeiter über Kenntnisse im Bereich der KI verfügen. Um Softwareprojekte rund um die Uhr voranzutreiben, setzt Continental auf weltweit verteilte Softwarekompetenzzentren in Asien, Europa und den USA. Das weltweite Team von Continental bestand zum Jahreswechsel aus mehr als 241.000 Mitarbeitern (2018: mehr als 243.000) in 59 Ländern und Märkten.Kennzahlen Continental-KonzernMio € 2019 2018 Δ in % Umsatz 44.478,4 44.404,4 0,2 EBIT -268,3 4.027,7 -106,7 in % vom Umsatz -0,6 9,1 Konzernergebnis den Anteilseignern zuzurechnen -1.225,0 2.897,3 -142,3 Ergebnis pro Aktie in €, unverwässert -6,13 14,49 -142,3 Ergebnis pro Aktie in €, verwässert -6,13 14,49 -142,3 Umsatz bereinigt1 43.867,7 44.374,2 -1,1 Bereinigtes operatives Ergebnis (EBIT bereinigt)2 3.233,9 4.117,0 -21,5 in % des bereinigten Umsatzes 7,4 9,3 Forschungs- und Entwicklungskosten (netto) 3.364,2 3.209,0 4,8 in % vom Umsatz 7,6 7,2 Investitionen3 3.308,6 3.124,4 5,9 in % vom Umsatz 7,4 7,0 Free Cashflow 761,7 1.351,0 -43,6 Netto-Finanzschulden 4.071,7 1.661,3 145,1 Gearing Ratio in % 25,6 9,1 Eigenkapital 15.875,7 18.333,3 -13,4 Eigenkapitalquote in % 37,3 45,3 Anzahl Mitarbeiter (zum 31.12.)4 241.458 243.226 -0,7 Dividende pro Aktie in € 4,004 4,75 Jahresschlusskurs5 in € 115,26 120,75 -4,5 Jahreshöchstkurs5 in € 157,40 257,40 Jahrestiefstkurs5 in € 103,62 119,10 1 Bereinigt um Konsolidierungskreisveränderungen. 2 Bereinigt um Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Kaufpreisallokation (PPA), Konsolidierungskreisveränderungen und Sondereffekte. 3 Investitionen in Sachanlagen und Software. 4 Ohne Auszubildende. 5 Notierungen der Continental-Aktie im Xetra-System der Deutsche Börse AG.Hinweis: Seit 1. Januar 2019 wird erstmalig der IFRS 16, Leasingverhältnisse, angewendet. Dabei wird die modifizierte retrospektive Übergangsmethode genutzt. Bei dieser Methode erfolgt keine Anpassung der Vorjahreswerte. Insoweit sind einige der vorstehenden Werte mit der Vorjahresperiode nicht vergleichbar.Continental bündelt Steuergeräte zu Hochleistungsrechnern mit neuen Funktionen Aus heute bis zu 100 Steuergeräten im Auto werden künftig etwa zehn. Continental bündelt in diesen Hochleistungsrechnern vielfältige Funktionspakete auf Basis eigener Software und Algorithmen sowie Anwendungen von Softwarepartnern. "Nur wenige Systemlieferanten können die riesigen Softwaremengen für das Auto der Zukunft zusammenführen und aufeinander abstimmen. Continental zählt dazu und hat dafür bereits weltweit mehrere Großaufträge von Volumenherstellern erhalten", erläuterte Degenhart.Continental liefert Hochleistungsrechner bereits in Serie Continental liefert bereits heute High-Performance-Computer für neue Fahrzeuge, die in hohen Stückzahlen in Serie hergestellt werden. Die Hochleistungsrechner von Continental ermöglichen ein hohes Maß an Fahrzeugvernetzung. Dazu zählt die Möglichkeit, neue Funktionen, aber auch Sicherheits-Updates im Fahrzeug zu installieren, die per Funkverbindung übertragen werden. Sie sind zudem leistungsstark genug, um gänzlich neue Anwendungen im Auto zu ermöglichen. "Aus mehr wird deutlich weniger. Denn unsere neuen Fahrzeugcomputer reduzieren Komplexität und ermöglichen neue Dimensionen des Fahrkomforts gerade auch für Elektrofahrzeuge. Mit unseren Systemen wird das Fahrzeug zum aktiven Teil des Internets. Damit leisten wir Pionierarbeit und spielen ganz vorne mit, wenn es um Softwarekompetenz im vernetzten Auto geht", so Degenhart.Die Experten bei Continental rechnen bis zum Modelljahr 2030 mit einer fünfzigmal höheren verfügbaren Rechenleistung als heute. Diese Rechnerpower ist notwendig. Sie erlaubt die kontinuierliche Aktualisierung von Software im Auto. Komplexe Funktionen können so den sich ändernden Kundenwünschen und steigenden Anforderungen angepasst werden.Im Auto der Zukunft: Displays und Kameras sowie intelligente Oberflächen Leistungsstarke Fahrzeugrechner ermöglichen zudem vollkommen neuartige Bedienkonzepte im Fahrzeuginnenraum. Displays und Kameras sowie intelligente und wandlungsfähige Oberflächen werden künftig mit aktivem haptischen Feedback nahtlos zusammengeführt. So werden Fahrzeuge mit großen, gebogenen Glasflächen aus mehreren Displays und Touchdisplays ausgestattet sein, die sich über die gesamte Fahrzeugbreite erstrecken. Ergänzt werden sie durch interaktive Bedienelemente, die in die Oberfläche eingelassen sind. Sie sind so lange unsichtbar, bis sie gebraucht werden.Mithilfe von gedruckter Elektronik wird Continental im Auto der Zukunft gänzlich neue Bedienkonzepte realisieren können. Gedruckte Elektronik ermöglicht dabei die hauchdünne Integration von Sensoren, LEDs und anderen Elektronikbausteinen in unterschiedlichste Oberflächen und Materialien. Mithilfe dieser bei Continental in der Entwicklung befindlichen Technologie sind viele weitere Anwendungen auch in anderen Industrien realisierbar. So könnten zum Beispiel Markenhersteller künftig intelligente Verpackungen mit Continental-Technik nutzen, um ihre Qualitätsprodukte nachhaltig von minderwertigen Kopien unterscheidbar zu machen. Die Vernetzung mit dem Smartphone ermöglicht dem Verbraucher eine digital basierte Echtheitsprüfung.Beständig hoher Auftragseingang im Bereich Fahrerassistenzsysteme Der Schlüssel zum assistierten und automatisierten Fahren der Zukunft liegt in Continentals leistungsstarker Sensorik, Software und Elektronik. Mit einem Umsatz von 2 Milliarden Euro im Jahr 2019 nimmt das Unternehmen eine Spitzenposition im Bereich des assistierten und automatisierten Fahrens ein. Auch künftig wird Continental weiter stark mit diesen Sicherheitstechnologien wachsen, die Vorstufen zum fahrerlosen Fahren sind. Allein im vergangenen Jahr belief sich der Auftragseingang in diesem Bereich auf rund 4 Milliarden Euro. Als einer der wenigen Anbieter weltweit ist Continental mit ihrem umfassenden Produkt- und Kompetenzprofil technisch bereits heute in der Lage, das hochautomatisierte Fahren auf der Autobahn zu ermöglichen. Als Systemanbieter kann Continental alle benötigten Komponenten aus einer Hand liefern.Mithilfe von Software erfindet Continental den Reifen neu Im Jahr 2019 produzierte Continental weltweit insgesamt mehr als 142 Millionen Pkw-Reifen. Damit zählt Continental jetzt zu den Top-3-Pkw-Reifenherstellern weltweit. In Zukunft werden diese Reifen immer intelligenter. Denn künftig können Reifen von Continental den Fahrer nicht nur zuverlässig über Temperatur und Fülldruck, sondern auch über die Reifenprofiltiefe informieren. Beschädigungen können frühzeitig erkannt und gemeldet und damit die Laufleistung erhöht und Standzeiten minimiert werden. Reifen und Felge der sogenannten Conti-C.A.R.E.-Studie justieren darüber hinaus eigenständig den Reifenfülldruck. Das Ergebnis: mehr Komfort, mehr Sicherheit, längere Laufleistung, geringere Standzeiten und weniger Energiebedarf. Diese smarte Verbindung von Kautschuk, Sensorik und Software eröffnet Continental insbesondere auch mit Blick auf Betreiber von Fahrzeugflotten und Shared-Mobility-Systemen neue und wachstumsstarke Geschäftsmodelle.Kennzahlen Kerngeschäftsfelder Automotive Group Rubber Group Mio € 2019 2018 Δ in % 2019 2018 Δ in % Umsatz 26.523,3 26.855,8 -1,2 18.012,9 17.603,1 2,3 EBIT -2.107,7 1.890,4 -211,5 1.957,5 2.278,3 -14,1 in % vom Umsatz -7,9 7,0 10,9 12,9 Umsatz bereinigt1 26.376,3 26.833,4 -1,7 17.549,2 17.595,1 -0,3 Bereinigtes operatives Ergebnis (EBIT bereinigt)2 1.166,3 1.868,6 -37,6 2.175,2 2.389,4 -9,0 in % des bereinigten Umsatzes 4,4 7,0 12,4 13,6 Forschungs- und Entwicklungskosten (netto) 2.902,0 2.760,5 5,1 462,2 448,5 3,1 in % vom Umsatz 10,9 10,3 2,6 2,5 Investitionen3 2.062,0 2.019,1 2,1 1.187,9 1.087,3 9,3 in % vom Umsatz 7,8 7,5 6,6 6,2 Anzahl Mitarbeiter (zum 31.12.)4 138.295 140.016 -1,2 102.685 102.763 -0,1 1 Bereinigt um Konsolidierungskreisveränderungen. 2 Bereinigt um Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Kaufpreisallokation (PPA), Konsolidierungskreisveränderungen und Sondereffekte. 3 Investitionen in Sachanlagen und Software. 4 Ohne Auszubildende.Die bis Ende 2019 bestehende Automotive Group mit den Divisionen Chassis & Safety, Interior und Powertrain konnte sich im Geschäftsjahr 2019 dem stark rückläufigen Umfeld in der Automobilindustrie nicht gänzlich entziehen. Während die weltweite Automobilproduktion um rund 6 Prozent rückläufig war, sank der berichtete Umsatz im selben Zeitraum um 1,2 Prozent auf 26,5 Milliarden Euro (2018: 26,9 Milliarden Euro).Der organische Umsatz verringerte sich um 3,3 Prozent. Das berichtete operative Ergebnis lag mit -2,1 Milliarden Euro (2018: 1,9 Milliarden Euro) bei einer Marge von -7,9 Prozent (2018: 7,0 Prozent). Grund hierfür sind vor allem die bereits Ende Oktober 2019 berichteten geminderten Markterwartungen, die nicht zahlungswirksame Abschreibungen in Höhe von 2,5 Milliarden Euro nach sich gezogen haben. Bereinigt um Abschreibungen, Konsolidierungskreisveränderungen und Sondereffekte, lag das bereinigte operative Ergebnis bei 4,4 Prozent (2018: 7,0 Prozent).Die bis Ende 2019 so bezeichnete Rubber Group mit den Divisionen Reifen und ContiTech setzte im vergangenen Jahr 18 Milliarden Euro um, was ein Umsatzplus von 2,3 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum bedeutet. Das organische Wachstum lag bei -1,5 Prozent. Die bereinigte EBIT-Marge von 12,4 Prozent (2018: 13,6 Prozent) entspricht einem bereinigten operativen Ergebnis von 2,2 Milliarden Euro (2018: 2,4 Milliarden Euro). Insbesondere der Reifenbereich konnte sich mit einem organischen Wachstum von -0,2 Prozent in einem rückläufigen Umfeld behaupten.Continental entwickelt wegweisende Technologien und Dienste für die nachhaltige und vernetzte Mobilität der Menschen und ihrer Güter. Das 1871 gegründete Technologieunternehmen bietet sichere, effiziente, intelligente und erschwingliche Lösungen für Fahrzeuge, Maschinen, Verkehr und Transport. Continental erzielte 2019 einen Umsatz von 44,5 Milliarden Euro und beschäftigt aktuell mehr als 240.000 Mitarbeiter in 59 Ländern und Märkten.Kontakt für Journalisten Henry Schniewind Pressesprecher Wirtschaft und Finanzen Continental Telefon: +49 511 938-1278 E-Mail: henry.schniewind@conti.deVincent Charles Leiter Media Relations Continental Telefon: +49 511 938-1364 E-Mail: vincent.charles@conti.de Presseportal: www.continental-presse.de Mediathek: www.continental.de/mediathek Jahrespressekonferenz: www.continental.de/jahrespressekonferenz Twitter: www.twitter.com/conti_press * * *05.03.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Continental AG Vahrenwalder Straße 9 30165 Hannover Deutschland Telefon: +49 (0)511 938-1068 Fax: +49 (0)511 938-1080 E-Mail: ir@conti.de Internet: www.continental-corporation.com/de ISIN: DE0005439004 WKN: 543900 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover, Stuttgart; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg, SIX EQS News ID: 990175 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • Ranking: Das sind die 25 besten Arbeitgeber Deutschlands
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    Ranking: Das sind die 25 besten Arbeitgeber Deutschlands

    Die Job- und Recruiting-Plattform Glassdoor hat die Gewinner seiner Auszeichnung “Beste Arbeitgeber 2020” bekannt gegeben. Diesen alljährlichen Award für Mitarbeiterzufriedenheit vergibt das Unternehmen in Deutschland zum fünften Mal. Ganz oben aufs Treppchen hat es diesmal Porsche geschafft.

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    Continental AG: 'Transformation 2019 - 2029': Continental-Aufsichtsrat unterstützt beschleunigten Technologieumstieg

    DGAP-News: Continental AG / Schlagwort(e): Sonstiges 20.11.2019 / 13:19 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. "Transformation 2019 - 2029": Continental-Aufsichtsrat unterstützt beschleunigten Technologieumstieg\- Fortsetzung des weltweiten Strukturprogramms "Transformation 2019 - 2029" zielt auf nachhaltige Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit\- Beschlüsse des Aufsichtsrats umfassen die in dessen Sitzung am 25. September 2019 bereits diskutierten Pläne\- Beschleunigte Umstellung auf Elektromobilität zwingt weltweit zu Anpassungen und auslaufender Produktion an mehreren Standorten \- Rapide Digitalisierung von Anzeige- und Bedientechnologien, steigender Wettbewerbs- und Kostendruck: Produktion am Standort Babenhausen läuft aus / Gespräche zur Zukunftsperspektive in Rubí (Spanien) werden aufgenommen\- Ausbau des internen Arbeitsmarkts, erweiterte Qualifizierungsmaßnahmen und lokale Kooperationen unterstützen Mitarbeiter\- Konzentration auf profitable Wachstumsfelder: autonomes und vernetztes Fahren, Dienstleistungen für Mobilitätskunden, Reifen- sowie Industrie- und EndkundengeschäftHannover, 20. November 2019. Der Aufsichtsrat der Continental AG hat in seiner Sitzung am 20. November 2019 strukturellen Anpassungen an den Standorten in Roding und Limbach-Oberfrohna (Deutschland), Newport News (USA) und Pisa (Italien) zugestimmt. Die Pläne dazu hatte der Aufsichtsrat bereits in seiner Sitzung am 25. September 2019 diskutiert. Zwischenzeitlich haben Unternehmensleitung und Betriebsräte der betroffenen Standorte wie angekündigt die Situation und die nächsten Schritte erörtert. Mit seinem Beschluss unterstützt der Aufsichtsrat die Entscheidung des Vorstands, das Geschäft mit Hydraulikkomponenten für Benzin- und Dieselantriebe in den kommenden Jahren zu beenden. Hintergrund ist der durch verschärfte Abgasgesetze beschleunigte, disruptive Umstieg der Autoindustrie auf Elektromobilität. Damit verbunden ist ein drastischer Rückgang der Nachfrage nach Hydraulikkomponenten.In einem weiteren Beschluss hat der Aufsichtsrat der Strukturanpassung am Standort Babenhausen (Deutschland) zugestimmt. Sie ergibt sich aus der Entscheidung, dort schrittweise bis Ende 2025 die Serienproduktion von Anzeige- und Bedientechnologien auslaufen zu lassen. Darüber hinaus sollen bis Ende 2021 bestimmte Forschungs- und Entwicklungsarbeiten von Babenhausen an andere Standorte transferiert werden. Die Notwendigkeit dazu hat sich aus dem abrupten Umstieg der Industrie von analogen auf digitale Technologien ergeben. Damit einher geht eine sich rapide verschlechternde Wettbewerbssituation sowie ein akut steigender Kostendruck.Mit den jetzigen Beschlüssen wird Continental das angekündigte Programm "Transformation 2019 - 2029" wie geplant vorantreiben. Es zielt auf die nachhaltige Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und die Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.Darüber hinaus hat die Unternehmensleitung den Aufsichtsrat darüber informiert, dass in Rubí (Spanien) unverzüglich ergebnisoffene Gespräche mit dem lokalen Betriebsrat zur Zukunftsperspektive des ansässigen Standorts aufgenommen werden. Dort beschäftigt das Unternehmen derzeit rund 760 Mitarbeiter und produziert überwiegend analoge Anzeige- und Bedieninstrumente.Konzentration auf die Wachstumsfelder der Zukunft Der Continental-Vorstandsvorsitzende Dr. Elmar Degenhart erklärte: "Wir kommen gut voran. Denn mit den heutigen Beschlüssen unterstützt der Aufsichtsrat unseren dringend erforderlichen Technologieumstieg und damit die Stärkung unserer Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit. Wir konzentrieren uns schnell und voller Energie auf unsere profitablen Wachstumsfelder. Dazu zählen das assistierte, automatisierte und vernetzte Fahren, die Dienstleistungen für Mobilitätskunden, das Reifengeschäft sowie das Geschäft mit Industrie- und Endkunden. Daraus erwachsen die Arbeitsplätze der Zukunft."In Bezug auf die nächsten Umsetzungsschritte fügte Degenhart hinzu: "Wir befinden uns seit einiger Zeit in intensiven und konstruktiven Gesprächen mit den Arbeitnehmervertretern. Die entscheidende Frage ist jetzt: Wie setzen wir die erforderlichen Maßnahmen verantwortungsvoll und mit Weitblick um, damit wir gestärkt aus dem jetzigen Umbau hervorgehen. Unsere betroffenen Mitarbeiter werden wir dabei bestmöglich unterstützen."Bestmögliche Unterstützung der Mitarbeiter im Transformationsprozess Für die vom Strukturprogramm betroffenen Mitarbeiter hat Continental gemeinsam mit den Arbeitnehmervertretern den unternehmensweiten internen Arbeitsmarkt erheblich ausgebaut. Darüber hinaus hat das Unternehmen jüngst das Institut für Technologie und Transformation (CITT) gegründet. Es bietet den Mitarbeitern maßgeschneiderte Schulungen, Seminare und Trainings zur gezielten Qualifizierung an. Das Ziel dabei: den Mitarbeitern nachhaltige berufliche Perspektiven und erweiterte Beschäftigungschancen eröffnen. Auf diese Weise können sie sich sowohl für den internen als auch für den externen Beschäftigungsbedarf vorbereiten.Verstärkte Qualifizierung und ein ausgeweiteter, interner Arbeitsmarkt dienen dazu, die Mitarbeiter aktiv auf freie oder frei werdende Stellen im weltweiten Konzernverbund zu vermitteln und Fachkräfte zu halten. Auf lokaler Ebene arbeitet Continental darüber hinaus mit anderen Unternehmen in den betroffenen Regionen zusammen, um Mitarbeiter bei der Suche nach einer neuen Beschäftigung zu unterstützen.Informationen zu den in der Aufsichtsratssitzung am 25. September 2019 diskutierten und in der Sitzung am 20. November 2019 beschlossenen Standortmaßnahmen:1\. Roding (Deutschland): Einstellung der Produktion und Entwicklung von hydraulischen Komponenten für Benzin- und Dieselmotoren (Hochdruckpumpen) im Jahr 2024 mit daraus resultierender Schließung des Standorts. Betroffen sind nach derzeitigem Stand rund 520 Arbeitsplätze.2\. Newport News, Virginia (USA): Schließung des Standorts mit derzeit rund 720 Arbeitsplätzen im Jahr 2024. Dort werden hydraulische Komponenten für Benzinmotoren (Injektoren) produziert.3\. Limbach-Oberfrohna (Deutschland): Das Geschäft mit hydraulischen Komponenten für Dieselmotoren (Injektoren) läuft 2028 aus. Betroffen sind nach derzeitigem Stand rund 850 Arbeitsplätze am Standort.4\. Pisa (Italien): Die Produktion hydraulischer Komponenten (Injektoren) für Benzinmotoren läuft zwischen 2023 und 2028 aus. Davon sind nach derzeitigem Stand rund 750 Arbeitsplätze am Standort betroffen.5\. Babenhausen (Deutschland): Schrittweise Einstellung der Serienproduktion von Anzeige- und Bedientechnologien des Geschäftsbereichs Instrumentation & Driver HMI bis Ende 2025. Darüber hinaus sollen bis Ende 2021 bestimmte Forschungs- und Entwicklungsarbeiten an andere Standorte transferiert werden. Betroffen sind nach derzeitigem Stand über 2.200 Arbeitsplätze. Der Standort Babenhausen bleibt als Leitungsstandort des Geschäftsbereiches mit Entwicklung und Administration bestehen.Continental entwickelt wegweisende Technologien und Dienste für die nachhaltige und vernetzte Mobilität der Menschen und ihrer Güter. Das 1871 gegründete Technologieunternehmen bietet sichere, effiziente, intelligente und erschwingliche Lösungen für Fahrzeuge, Maschinen, Verkehr und Transport. Continental erzielte 2018 einen Umsatz von 44,4 Milliarden Euro und beschäftigt aktuell mehr als 240.000 Mitarbeiter in 60 Ländern und Märkten. Kontakt für Journalisten Vincent Charles Leiter Medien Continental Telefon: +49 511 938-1364 E-Mail: vincent.charles@conti.deDr. Felix Gress Leiter Unternehmenskommunikation & Public Affairs Continental Telefon: +49 511 938-1485 E-Mail: media@conti.de Presseportal: www.continental-presse.de Mediathek: www.continental.de/mediathek * * *20.11.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Continental AG Vahrenwalder Straße 9 30165 Hannover Deutschland Telefon: +49 (0)511 938-1068 Fax: +49 (0)511 938-1080 E-Mail: ir@conti.de Internet: www.continental-corporation.com/de ISIN: DE0005439004 WKN: 543900 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover, Stuttgart; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg, SIX EQS News ID: 917455 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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