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Commerzbank AG (CBK.DE)

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Kurs Vortag5,77
Öffnen5,90
Gebot6,25 x 200000
Briefkurs6,25 x 110000
Tagesspanne5,85 - 6,30
52-Wochen-Spanne2,81 - 6,30
Volumen25.456.008
Durchschn. Volumen7.495.960
Marktkap.7,844B
Beta (5 J., monatlich)1,94
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)N/A
EPS (roll. Hochrechn.)-2,33
Gewinndatum12. Mai 2021
Erwartete Dividende & RenditeN/A (N/A)
Ex-Dividendendatum07. Mai 2020
1-Jahres-Kursziel11,78
  • DGAP

    Commerzbank mit starken Ergebnissen im ersten Quartal - Transformation erfolgreich gestartet

    DGAP-News: Commerzbank Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Quartalsergebnis 12.05.2021 / 07:00 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. - Erträge in Q1 um 35 % auf 2,49 Mrd. Euro gesteigert (Q1 2020: 1,85 Mrd. Euro) - Niedriges Risikoergebnis von minus 149 Mio. Euro (Q1 2020: minus 326 Mio. Euro) - Starkes Operatives Ergebnis von 538 Mio. Euro (Q1 2020: minus 278 Mio. Euro) - Konzerngewinn von 133 Mio. Euro (Q1 2020: minus 291 Mio. Euro) trotz Restrukturierungsaufwendungen von 465 Mio. Euro - Harte Kernkapitalquote auf 13,4 % verbessert - Ausblick nach gutem Jahresstart angehoben - Einigung mit Arbeitnehmergremien auf Rahmen für Stellenahbbau erzielt - Ambitionierte Nachhaltigkeitsziele festgelegt Die Commerzbank ist sehr gut in das Jahr 2021 gestartet und hat im ersten Quartal trotz der anhaltenden Pandemie und Restrukturierungsaufwendungen ein positives Konzernergebnis erwirtschaftet. Der Provisionsüberschuss legte dank eines florierenden Wertpapiergeschäfts kräftig zu. Damit kompensierte die Bank auch weitgehend den Effekt aus dem negativen Zinsumfeld und die fortgesetzte Konsumzurückhaltung infolge der Corona-Einschränkungen. Im Zusammenspiel mit stabilen Kosten und einem niedrigeren Risikoergebnis führte dies zu einem Operativen Gewinn von 538 Millionen Euro. Die harte Kernkapitalquote der Bank verbesserte sich auf 13,4 % und liegt damit weiterhin sehr deutlich über der regulatorischen Mindestanforderung. Nach dem erfreulichen Jahresauftakt hob die Bank ihren Ausblick für die Erträge und die Kapitalquote an. Die im Februar mit der "Strategie 2024" eingeleitete Transformation der Commerzbank mit den vier Kernthemen Profitabilität, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Kundenorientierung kommt gut voran. Wie angekündigt hat die Bank sich mit den Arbeitnehmergremien schnell auf einen Rahmeninteressenausgleich und einen Rahmensozialplan zum erforderlichen Stellenabbau geeinigt. Die verbindlichen Vereinbarungen bilden die Grundlage für einen möglichst sozialverträglichen Stellenabbau. Zuvor hatte die Bank für das Jahr 2021 bereits ein Freiwilligenprogramm zum Abbau von 1.700 Vollzeitkräften vereinbart. Tempo macht die Bank auch beim Thema Nachhaltigkeit und hat sich dafür ambitionierte Ziele gesetzt. So will sie das Volumen für nachhaltige Finanzprodukte bis Ende 2025 von zuletzt gut 100 Milliarden Euro auf 300 Milliarden Euro erhöhen. Zudem hat sich die Commerzbank als eines der ersten deutschen Finanzinstitute im Rahmen der Net-Zero Banking Alliance dazu verpflichtet, den CO2-Ausstoß für das gesamte Kredit- und Anlageportfolio bis 2050, für den eigenen Bankbetrieb schon bis 2040, bestmöglich zu reduzieren und auf Nettonull zu bringen. Die Bank macht zudem gute Fortschritte bei ihren digitalen Angeboten und beim Thema Kundenorientierung: Zusammen mit der Deutschen Börse investiert sie im Rahmen einer strategischen Partnerschaft in das Fintech 360X. Ziel ist es, neue digitale Marktplätze und Ökosysteme für existierende reale Vermögenswerte wie Kunst und Immobilien auf Blockchain-Basis zu entwickeln. Außerdem hat die Bank eine umfangreiche Kooperation für den Bereich Equity Brokerage und Equity Research mit Oddo BHF vereinbart. Die Commerzbank reduziert damit Kosten und Komplexität und verbessert gleichzeitig das Kundenangebot: Neben der marktführenden Aktienanalyse in der DACH-Region erhalten Kunden künftig einen noch besseren Zugang zu europäischen Aktienmärkten. "Wir haben bereits nach wenigen Monaten bedeutende Meilensteine unserer Transformation erreicht und wichtige strategische Projekte in allen Teilen des Konzerns auf den Weg gebracht. Diese Projekte setzen wir jetzt konsequent um. Die Einigung mit den Arbeitnehmergremien auf den Rahmen für den erforderlichen Stellenabbau ist dabei ein entscheidender Schritt", sagte Manfred Knof, Vorstandsvorsitzender der Commerzbank. "Nach dem sehr guten Jahresauftakt blicken wir trotz der anhaltenden Pandemie zuversichtlich nach vorn." Die Erträge im Konzern legten im ersten Quartal vor allem dank eines starken Provisionsüberschusses und positiver Bewertungseffekte um 35 % auf 2.492 Millionen Euro (Q1 2020: 1.851 Millionen Euro) zu. Der Zinszuschuss aus dem längerfristigen Refinanzierungsgeschäft (Targeted Longer-Term Refinancing Operations, TLTRO) der Europäischen Zentralbank (EZB) belief sich im ersten Quartal anteilig auf 126 Millionen Euro. Die um Sondereffekte bereinigten Erträge stiegen auf 2.308 Millionen Euro (Q1 2020: 2.024 Millionen Euro). Damit konnte die Bank den Druck des negativen Zinsumfeldes auf den Zinsüberschuss mehr als ausgleichen. Das Risikoergebnis lag mit minus 149 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert (Q1 2020: minus 326 Millionen Euro). Das Kreditportfolio blieb trotz der anhaltenden Corona-Pandemie stabil. Das zeigt auch die mit 0,9 % (Ende 2020: 1,0 %) weiterhin niedrige Quote der Problemkredite (NPE-Quote). Die im vergangenen Jahr gebildete zusätzliche Vorsorge für im Jahr 2021 erwartete Corona-Effekte, das sogenannte Top-Level-Adjustment, lag per Ende März nahezu unverändert bei 495 Millionen Euro. Die Operativen Kosten sind auf 1.469 Millionen Euro (Q1 2020: 1.503 Millionen Euro) gesunken. Dabei profitierten die Sachkosten von geringeren Aufwendungen für Werbung, Dienstreisen und Abschreibungen. Die Belastung aus Pflichtbeiträgen stieg infolge höherer Beiträge für die Einlagensicherung und für die Europäischen Bankenabgabe weiter um fast 12 % auf 336 Millionen Euro an (Q1 2020: 301 Millionen Euro). Trotz dieser Mehrbelastung blieben die Gesamtaufwendungen mit 1.806 Millionen Euro (Q1 2020: 1.804 Millionen Euro) insgesamt stabil. In Summe belief sich das Operative Ergebnis auf starke 538 Millionen Euro (Q1 2020: minus 278 Millionen Euro). Es überkompensiert damit die im ersten Quartal gebuchten Restrukturierungsaufwendungen von 465 Millionen Euro. Das den Commerzbank-Aktionären zurechenbare Konzernergebnis betrug auch dank positiver Steuereffekte 133 Millionen Euro (Q1 2020: minus 291 Millionen Euro). Die harte Kernkapitalquote (Common-Equity-Tier-1-Quote/CET-1-Quote) stieg per Ende März 2021 auf 13,4 % (Ende Dezember 2020: 13,2 %) und liegt nun rund 380 Basispunkte über der regulatorischen Mindestanforderung (MDA-Schwelle) von aktuell 9,6 %. "Wir sind mit sehr guten Ergebnissen ins Jahr gestartet und haben inklusive des Restrukturierungsaufwands ein positives Konzernergebnis erzielt. Dazu hat besonders das starke Wertpapiergeschäft beigetragen, mit dem wir die Effekte aus dem negativen Zinsumfeld weitgehend ausgleichen konnten. Unsere verbesserte Kapitalquote gibt uns eine solide Basis für die weitere Transformation", sagte Bettina Orlopp, Finanzvorständin der Commerzbank. Entwicklung der Segmente Das Segment Privat- und Unternehmerkunden setzte seinen Wachstumskurs bei Krediten und Wertpapieren fort und steigerte das Volumen in Deutschland bis Ende März auf 307 Milliarden Euro - ein Zuwachs von 17 Milliarden im Vergleich zu Ende 2020 und sogar 67 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahresquartal. Dies lag vor allem am starken Wertpapiergeschäft, dessen Volumen seit Jahresbeginn um 15 Milliarden Euro zulegte. Davon waren 5 Milliarden Euro Nettozuflüsse. Das Kreditvolumen legte seit dem Jahreswechsel um 2,4 Milliarden Euro auf rund 115 Milliarden Euro zu. Treiber war erneut das erfolgreiche Baufinanzierungsgeschäft, das gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 7 % auf ein Volumen von knapp 88 Milliarden Euro anstieg. Insgesamt erzielte das Privat- und Unternehmerkundensegment trotz des anhaltenden Drucks auf den Zinsüberschuss stabile bereinigte Erträge von 1.338 Euro (Q1 2020: 1.329 Millionen Euro). Dank des Wertpapiergeschäfts stieg der Provisionsüberschuss um mehr als 11 %. Damit konnte das Segment sinkende Beiträge aus Einlagen, der Corona-bedingt geringeren Nachfrage nach Konsumentenkrediten und den Lockdown-Effekten auf den Zahlungsverkehr ausgleichen. Der Zinsüberschuss sank infolge des anhaltenden negativen Zinsumfeldes um rund 10 %. Dank eines deutlich niedrigeren Risikoergebnisses erwirtschaftete das Segment ein Operatives Ergebnis von 250 Millionen Euro (Q1 2020: 146 Millionen Euro). Das Segment Firmenkunden hielt die bereinigten Erträge dank eines starken Kapitalmarktgeschäfts mit 824 Millionen Euro (Q1 2020: 833 Millionen Euro) nahezu stabil und konnte damit den pandemiebedingten Rückgang im Kreditgeschäft ausgleichen. Der Bereich International Corporates profitierte von einem verbesserten Anleihe- und Syndizierungsgeschäft, während sich im Bereich Mittelstand die geringere Kreditnachfrage auswirkte. Im Bereich Institutionals führten Corona-Effekte zu einem verhaltenen Transaktionsbankgeschäft. Einschließlich der Sonder- und Bewertungseffekte stiegen die Erträge des Segments um gut 11 % auf insgesamt 842 Millionen Euro (Q1 2020: 755 Millionen Euro). Ein niedriges Risikoergebnis von minus 52 Millionen Euro (Q1 2020: minus 165 Millionen Euro) und erneut gesenkte Kosten führten zu einem positiven Operativen Ergebnis des Segments von 98 Millionen Euro (Q1 2020: minus 112 Millionen Euro). Ausblick Nach dem starken ersten Quartal sollten die Erträge im Gesamtjahr leicht über denen des Geschäftsjahres 2020 liegen. Dank der Fortschritte im Transformationsprozess strebt die Bank Kosten von rund 6,5 Milliarden Euro an. Aufgrund der weiterhin hohen Unsicherheiten über den Verlauf der Pandemie wird ein Risikoergebnis zwischen minus 0,8 Milliarden bis minus 1,2 Milliarden Euro erwartet. Basierend auf aktuellen Einschätzungen ist ein Risikoergebnis von bis zu minus 1 Milliarde Euro wahrscheinlich. Auf der Basis der Ergebnisse des ersten Quartals erwartet die Bank eine CET-1-Quote von mindestens 12,5 %, die damit klar über dem angestrebten Puffer von 200 bis 250 Basispunkten zur regulatorischen Mindestanforderung (MDA-Schwelle) liegt. Insgesamt rechnet die Bank mit einem positiven Operativen Ergebnis. Der Ausblick basiert auf der Annahme, dass es keine substanzielle Veränderung in Bezug auf das Kreditportfolio der mBank in Schweizer Franken gibt. Übersicht wesentlicher Finanzkennzahlen in Mio. Euro Q1 2021 Q1 2020 Q1 2021 vs. Q1 2020 in % Q4 2020 Q1 2021 vs. Q4 2020 in % GJ 2020 Zinsüberschuss 1.254 1.320 -5,0 1.151 +8,9 4.975 Provisionsüberschuss 951 877 +8,5 837 +13,7 3.317 Fair-Value-Ergebnis* 360 -304 - 182 +97,4 66 Sonstige Erträge -73 -42 -75,2 -142 +48,2 -172 Erträge vor Risikoergebnis 2.492 1.851 +34,6 2.029 +22,8 8.186 Erträge ohne Sondereffekte 2.308 2.024 +14,0 2.048 +12,7 8.447 Risikoergebnis -149 -326 +54,4 -681 +78,2 -1.748 Operative Kosten 1.469 1.503 -2,3 1.609 -8,7 6.160 Pflichtbeiträge 336 301 +11,9 67 - 512 Operatives Ergebnis 538 -278 - -328 - -233 Wertminderungen auf Geschäfts-/Firmenwerte und sonst. immaterielle Vermögenswerte - - - 1.578 - 1.578 Restrukturierungs-aufwendungen 465 - - 614 -24,3 814 Ergebnis vor Steuern (Discontinued Operations) - 44 - -10 - 30 Ergebnis vor Steuern (Konzern) 73 -234 - -2.530 - -2.597 Steuern -83 48 - 199 - 264 Minderheiten 23 8 - -26 - 9 Konzernergebnis** 133 -291 - -2.702 - -2.870 Aufwandsquote im operativen Geschäft exkl. Pflichtbeiträgen (%) 59,0 81,2 - 79,3 - 75,2 Aufwandsquote im operativen Geschäft inkl. Pflichtbeiträgen (%) 72,5 97,4 - 82,6 - 81,5 Operativer RoTE (%) 7,8 -4,1 - -4,6 - -0,8 Netto-RoTE (%)*** 1,5 -4,8 - -43,9 - -11,7 Netto-RoE (%) 1,5 -4,4 - -40,5 - -10,7 CET-1-Quote (%)*** 13,4 13,2 - 13,2 - 13,2 Leverage Ratio 4,7 4,8 - 4,9 - 4,9 Bilanzsumme (Mrd. Euro) 538 517 - 507 - 507 * Ergebnis aus erfolgswirksam zum Fair Value bewerteten finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten. ** Den Commerzbank-Aktionären und den Investoren in zusätzliche Eigenkapitalbestandteile zurechenbares Konzernergebnis. *** Nach Abzug von potenzieller Dividendenabgrenzung und potenziellen (komplett diskretionären) AT-1-Kupons. Pressekontakt Sascha Ullrich +49 69 136-82349 Erik Nebel +49 69 136-44986 Sina Weiß +49 69 136-27977 Über die Commerzbank Die Commerzbank ist die führende Bank für den Mittelstand und starker Partner von rund 30.000 Firmenkundenverbünden sowie rund 11 Millionen Privat- und Unternehmerkunden in Deutschland. In zwei Geschäftsbereichen - Privat- und Unternehmerkunden sowie Firmenkunden - bietet die Bank ein umfassendes Portfolio an Finanzdienstleistungen. Die Commerzbank wickelt rund 30 Prozent des deutschen Außenhandels ab und ist im Firmenkundengeschäft international in knapp 40 Ländern vertreten. Die Bank konzentriert sich auf den deutschen Mittelstand, Großunternehmen sowie institutionelle Kunden. Im internationalen Geschäft begleitet die Commerzbank Kunden mit einem Geschäftsbezug zu Deutschland und Unternehmen aus ausgewählten Zukunftsbranchen. Privat- und Unternehmerkunden profitieren im Zuge der Integration der Comdirect von den Leistungen einer der modernsten Onlinebanken Deutschlands in Verbindung mit persönlicher Beratung vor Ort. Die polnische Tochtergesellschaft mBank S.A. ist eine innovative Digitalbank und betreut rund 5,5 Millionen Privat- und Firmenkunden überwiegend in Polen sowie in der Tschechischen Republik und der Slowakei. Im Jahr 2020 erwirtschaftete die Commerzbank mit knapp 48.000 Mitarbeitern Bruttoerträge von rund 8,2 Milliarden Euro. Disclaimer Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen. Dabei handelt es sich um Aussagen, die keine Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Solche Aussagen in dieser Mitteilung betreffen unter anderem die erwartete zukünftige Geschäftsentwicklung der Commerzbank, erwartete Effizienzgewinne und Synergien, erwartete Wachstumsperspektiven und sonstige Chancen für eine Wertsteigerung der Commerzbank sowie die erwarteten zukünftigen finanziellen Ergebnisse, Restrukturierungsaufwendungen und sonstige Finanzentwicklungen und -angaben. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen basieren auf aktuellen Planungen, Erwartungen, Schätzungen und Prognosen des Vorstands. Sie sind von einer Reihe von Annahmen abhängig und unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen wesentlich von jenen abweichen, die durch diese in die Zukunft gerichteten Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und in anderen Regionen, in denen die Commerzbank einen erheblichen Teil ihrer Erträge erzielt und einen erheblichen Teil ihrer Vermögenswerte hält, die Preisentwicklung von Vermögenswerten und Entwicklung von Marktvolatilitäten, insbesondere aufgrund der andauernden europäischen Schuldenkrise, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung ihrer strategischen Initiativen zur Verbesserung des Geschäftsmodells, die Verlässlichkeit ihrer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement, Risiken aufgrund regulatorischer Änderungen sowie andere Risiken. In die Zukunft gerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Die Commerzbank ist nicht verpflichtet, die in dieser Mitteilung enthaltenen, in die Zukunft gerichteten Aussagen auf den neuesten Stand zu bringen oder abzuändern, um Ereignisse oder Umstände zu reflektieren, die nach dem Datum dieser Mitteilung eintreten. 12.05.2021 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de Sprache: Deutsch Unternehmen: Commerzbank Aktiengesellschaft Kaiserstraße 16 60311 Frankfurt am Main Deutschland Telefon: +49 (069) 136 20 Fax: - E-Mail: pressestelle@commerzbank.com Internet: www.commerzbank.de ISIN: DE000CBK1001 WKN: CBK100 Indizes: MDAX, CDAX, HDAX, PRIMEALL Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1195432 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Commerzbank und Arbeitnehmergremien einigen sich über Stellenabbau

    DGAP-News: Commerzbank Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Sonstiges 07.05.2021 / 13:31 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. - Rahmenregelungen für angekündigten Stellenabbau bis Ende 2024 beschlossen - Bank bildet restliche Rückstellungen für Personalabbau in Q2 2021 - Manfred Knof: "Wir haben intensiv verhandelt und ein Ergebnis erzielt, mit dem wir die Transformation zügig weiter vorantreiben können. Ich danke allen Beteiligten für die trotz aller Interessenunterschiede konstruktive Zusammenarbeit." - Sabine Schmittroth: "Wir haben für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Lösungen gefunden, die fair, verständlich und sozialverträglich sind. Interessenausgleich und Sozialplan bilden den Rahmen, um die Verhandlungen bis zum Jahresende abschließen zu können." Die Commerzbank hat sich mit den Arbeitnehmergremien auf einen Rahmeninteressenausgleich und einen Rahmensozialplan für die AG Inland geeinigt. Die verbindlichen Vereinbarungen bilden die Grundlage für einen möglichst sozialverträglichen Stellenabbau im Rahmen der im Februar dieses Jahres beschlossenen "Strategie 2024". Den Abbau will die Bank vor allem über Altersregelungen, wie Altersteilzeit oder Vorruhestand, umsetzen. Im Zuge dessen hat sie die Vorruhestandsregelung auf sieben Jahre ausgeweitet. Darüber hinaus sind Aufhebungsverträge sowie die Unterstützung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Perspektiven innerhalb und außerhalb der Bank vereinbart. Für die über der ursprünglichen Planung ausgeweiteten Altersregelungen sieht die Bank zusätzliche Restrukturierungsaufwendungen von rund 225 Millionen Euro vor. "Dieses Geld ist gut investiert, denn es erhöht unsere Planungssicherheit bei der Umsetzung des Stellenabbaus", sagte Manfred Knof, Vorstandsvorsitzender der Commerzbank. "Wir haben intensiv verhandelt und ein Ergebnis erzielt, mit dem wir die Transformation zügig weiter vorantreiben können. Ich danke allen Beteiligten für die trotz aller Interessenunterschiede konstruktive Zusammenarbeit." Insgesamt rechnet die Bank damit nun mit Restrukturierungsaufwendungen von etwas mehr als 2 Milliarden Euro. Davon wurden gut 900 Millionen Euro bereits in den vergangenen beiden Geschäftsjahren gebucht. Für das erste Quartal 2021 hatte die Bank Anfang April die Bildung von weiteren Rückstellungen in Höhe von rund 470 Millionen Euro angekündigt. Diese sind unter anderem für ein Freiwilligenprogramm vorgesehen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die dieses Angebot nutzen, verlassen die Bank spätestens zum Jahresende 2021, sodass die Einsparungen bereits vom kommenden Jahr an wirksam werden. Die verbleibenden Aufwendungen für den Personalabbau werden im zweiten Quartal 2021 gebucht. In den kommenden Monaten sollen die Details des Stellenabbaus in den einzelnen Konzern-bereichen auf Basis der getroffenen Rahmenvereinbarungen beraten und in Teilinteressenaus-gleichen geregelt werden. Ziel ist es, die Verhandlungen bis Ende dieses Jahres abzuschließen. Es ist vorgesehen, dass die Bank im Jahr 2023 den Stand des vereinbarten Abbaus prüft. Sollte sie dann feststellen, dass die bisherigen Maßnahmen nicht ausreichen, sprechen Bank und Arbeitnehmergremien im ersten Quartal 2023 über erforderliche weitere Schritte. Dazu gehören kollektive Arbeitszeitverkürzung oder betriebsbedingte Kündigungen als letztes Mittel. Zum Ausgleich oder zur Milderung wirtschaftlicher Nachteile für die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben beide Seiten den Rahmensozialplan vereinbart. "Wir haben für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Lösungen gefunden, die fair, verständlich und sozialverträglich sind. Interessenausgleich und Sozialplan bilden den Rahmen, um die Verhandlungen bis zum Jahresende abschließen zu können", sagte Personalvorständin Sabine Schmittroth. Uwe Tschäge, Vorsitzender des Gesamt- und Konzernbetriebsrats, erklärte: "Uns ist es wichtig, die Interessen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angemessen zu berücksichtigen. Sowohl die Interessen derer, die in der Bank bleiben, als auch die der Kolleginnen und Kollegen, die die Bank verlassen. So ein Schritt geht nur mit einer sozialverträglichen Gestaltung des Abbaus. Mit den getroffenen Vereinbarungen sind wir auf einem guten Weg und werden dies in den weiteren Verhandlungen ausbauen." Im Rahmen ihrer "Strategie 2024" hat die Commerzbank eine umfangreiche Transformation eingeleitet. Ziel des Umbaus ist es, die Vorteile einer voll digitalisierten Bank mit persönlicher Beratung, konsequentem Kundenfokus und Nachhaltigkeit zu verbinden. Die Kosten sollen erheblich reduziert und die Profitabilität bis 2024 deutlich erhöht werden. Damit schafft die Commerzbank die Voraussetzungen, um ihre führende Position als die Bank für den deutschen Mittelstand und starker Partner von rund 11 Millionen Privat- und Unternehmerkundinnen und -kunden zu festigen. Die Neuausrichtung macht einen signifikanten Stellenabbau unumgänglich. Die Bank plant, bis 2024 brutto rund 10.000 Vollzeitstellen abzubauen. Dem steht ein Aufbau von rund 2.500 Vollzeitstellen gegenüber, wodurch die Bank unter anderem die Kosten für externe Dienstleister reduzieren wird. Insgesamt beläuft sich der Nettoabbau auf rund 7.500 Stellen. ***** Pressekontakt Dennis Bartel +49 69 136 26528 Erik Nebel +49 69 136 44986 ***** Über die Commerzbank Die Commerzbank ist die führende Bank für den Mittelstand und starker Partner von rund 30.000 Firmenkundenverbünden sowie rund 11 Millionen Privat- und Unternehmerkunden in Deutschland. In zwei Geschäftsbereichen - Privat- und Unternehmerkunden sowie Firmenkunden - bietet die Bank ein umfassendes Portfolio an Finanzdienstleistungen. Die Commerzbank wickelt rund 30 Prozent des deutschen Außenhandels ab und ist im Firmenkundengeschäft international in knapp 40 Ländern vertreten. Die Bank konzentriert sich auf den deutschen Mittelstand, Großunternehmen sowie institutionelle Kunden. Im internationalen Geschäft begleitet die Commerzbank Kunden mit einem Geschäftsbezug zu Deutschland und Unternehmen aus ausgewählten Zukunftsbranchen. Privat- und Unternehmerkunden profitieren im Zuge der Integration der comdirect von den Leistungen einer der modernsten Onlinebanken Deutschlands in Verbindung mit persönlicher Beratung vor Ort. Die polnische Tochtergesellschaft mBank S.A. ist eine innovative Digitalbank und betreut rund 5,5 Millionen Privat- und Firmenkunden überwiegend in Polen sowie in der Tschechischen Republik und der Slowakei. Im Jahr 2020 erwirtschaftete die Commerzbank mit knapp 48.000 Mitarbeitern Bruttoerträge von rund 8,2 Milliarden Euro. Disclaimer und zukunftsgerichtete Aussagen Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen. Dabei handelt es sich um Aussagen, die keine Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Solche Aussagen in dieser Mitteilung betreffen unter anderem die erwartete zukünftige Geschäftsentwicklung der Commerzbank, erwartete Effizienzgewinne und Synergien, erwartete Wachstumsperspektiven und sonstige Chancen für eine Wertsteigerung der Commerzbank sowie die erwarteten zukünftigen finanziellen Ergebnisse, Restrukturierungsaufwendungen und sonstige Finanzentwicklungen und -angaben. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen basieren auf aktuellen Planungen, Erwartungen, Schätzungen und Prognosen des Vorstands. Sie sind von einer Reihe von Annahmen abhängig und unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen wesentlich von jenen abweichen, die durch diese in die Zukunft gerichteten Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und in anderen Regionen, in denen die Commerzbank einen erheblichen Teil ihrer Erträge erzielt und einen erheblichen Teil ihrer Vermögenswerte hält, die Preisentwicklung von Vermögenswerten und Entwicklung von Marktvolatilitäten, insbesondere aufgrund der andauernden europäischen Schuldenkrise, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung ihrer strategischen Initiativen zur Verbesserung des Geschäftsmodells, die Verlässlichkeit ihrer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement, Risiken aufgrund regulatorischer Änderungen sowie andere Risiken. In die Zukunft gerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Die Commerzbank ist nicht verpflichtet, die in dieser Mitteilung enthaltenen, in die Zukunft gerichteten Aussagen auf den neuesten Stand zu bringen oder abzuändern, um Ereignisse oder Umstände zu reflektieren, die nach dem Datum dieser Mitteilung eintreten. 07.05.2021 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de Sprache: Deutsch Unternehmen: Commerzbank Aktiengesellschaft Kaiserstraße 16 60311 Frankfurt am Main Deutschland Telefon: +49 (069) 136 20 Fax: - E-Mail: pressestelle@commerzbank.com Internet: www.commerzbank.de ISIN: DE000CBK1001 WKN: CBK100 Indizes: MDAX, CDAX, HDAX, PRIMEALL Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1194050 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Commerzbank lädt zur virtuellen Hauptversammlung am 18. Mai 2021 ein

    DGAP-News: Commerzbank Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Hauptversammlung 09.04.2021 / 15:03 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. - Erweiterte Angebote für Aktionäre zum interaktiven Austausch geplant - Wahl eines neuen Abschlussprüfers und Neuwahl von fünf Aufsichtsratsmitgliedern auf Tagesordnung Die Commerzbank AG lädt ihre Aktionäre für Dienstag, den 18. Mai 2021, zu ihrer diesjährigen ordentlichen Hauptversammlung ein. Diese muss wegen der andauernden Corona-Pandemie erneut als virtuelle Veranstaltung ohne physische Präsenz der Aktionäre oder ihrer Bevollmächtigten stattfinden. Die Hauptversammlung wird von 10 Uhr an live im Internet übertragen. Das Stimmrecht kann im Wege der Briefwahl oder durch Vollmachtserteilung an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft ausgeübt werden. "Der Dialog mit unseren Eigentümern ist uns sehr wichtig. Um trotz der Restriktionen einer virtuellen Veranstaltung auch in Zeiten der Pandemie einen möglichst interaktiven Austausch mit unseren Aktionären zu ermöglichen, bereiten wir über die gesetzlichen Anforderungen hinaus zusätzliche Angebote vor", sagte Manfred Knof, Vorstandsvorsitzender der Commerzbank. Anteilseigner können ihre Fragen bis spätestens 16. Mai 2021, 24 Uhr, über ein elektronisches System (InvestorPortal) im Internet einreichen. Aktionäre, die fristgerecht Fragen eingereicht haben, erhalten zudem die Möglichkeit, während der virtuellen Hauptversammlung über das Portal Nachfragen zu stellen. Bis zum 15. Mai 2021, 24 Uhr, können sie darüber hinaus schriftliche Stellungnahmen oder kurze Videobotschaften einreichen, die im InvestorPortal zugänglich gemacht werden. Diese Botschaften können auch während der Hauptversammlung ausgestrahlt werden. Ein Vorabmanuskript der Rede des Vorstandsvorsitzenden wird bereits am 12. Mai 2021 im Internet veröffentlicht, um den Aktionären die Möglichkeit zu geben, darauf einzugehen. Aus der Tagesordnung hervorzuheben sind folgende Punkte: Wahl des Abschlussprüfers (Top 4-5) Für das Geschäftsjahr 2021 schlägt der Aufsichtsrat letztmals EY als Abschlussprüfer vor (Top 4). Für das Geschäftsjahr 2022 strebt die Commerzbank einen Wechsel des Abschlussprüfers an. Hierfür wurde ein Auswahlverfahren nach der EU-Abschlussprüferverordnung durchgeführt. Daraus ist die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG als präferierter Abschlussprüfer hervorgegangen. Der Wechsel soll in zwei Schritten vollzogen werden: Zunächst soll die diesjährige ordentliche Hauptversammlung KPMG als neuen Prüfer für etwaige Zwischenabschlüsse im Zeitraum nach dem 31. Dezember 2021 bis zur ordentlichen Hauptversammlung 2022 wählen (Top 5); die ordentliche Hauptversammlung des Jahres 2022 soll KPMG dann auch zum neuen Abschlussprüfer für das gesamte Geschäftsjahr 2022 wählen. Neuwahl von fünf Aufsichtsräten (Top 6) Der Hauptversammlung werden vom Aufsichtsrat fünf neue Mitglieder zur Wahl vorgeschlagen. Sie sollen für die Zeit vom Ablauf der Hauptversammlung bis zum Ablauf der Hauptversammlung 2023 gewählt werden. Vorgeschlagen sind Helmut Gottschalk, Burkhard Keese, Daniela Mattheus, Caroline Seifert und Frank Westhoff. Unmittelbar nach seiner Bestellung durch die Hauptversammlung beabsichtigt der Aufsichtsrat, Helmut Gottschalk als Aufsichtsratsvorsitzenden zu wählen. Der langjährige Aufsichsratsvorsitzende der DZ Bank soll damit die Nachfolge von Hans-Jörg Vetter antreten, der sein Amt am 16. März aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt hatte. Die übrigen Kandidaten sollen die Nachfolge der Aufsichtsratsmitglieder Tobias Guldimann, Rainer Hillebrand, Victoria Ossadnik und Andreas Schmitz antreten. Die Rede des Vorstandsvorsitzenden während der Hauptversammlung am 18. Mai 2021 wird, wie in den Vorjahren auch, für die gesamte Öffentlichkeit im Internet live unter www.commerzbank.de/hv übertragen. Der Twitter-Hashtag für die Hauptversammlung lautet #CobaHV. Den vollständigen Text der Einladung zur Hauptversammlung 2021, inklusive der Tagesordnung und der Erläuterungen zu den einzelnen Punkten, finden Sie ebenfalls unter www.commerzbank.de/hv. ***** Pressekontakt Sascha Ullrich +49 69 136 82349 Maurice Farrouh +49 69 136 21947 ***** Über die Commerzbank Die Commerzbank ist die führende Bank für den Mittelstand und starker Partner von rund 30.000 Firmenkundenverbünden sowie rund 11 Millionen Privat- und Unternehmerkunden in Deutschland. In zwei Geschäftsbereichen - Privat- und Unternehmerkunden sowie Firmenkunden - bietet die Bank ein umfassendes Portfolio an Finanzdienstleistungen. Die Commerzbank wickelt rund 30 Prozent des deutschen Außenhandels ab und ist im Firmenkundengeschäft international in knapp 40 Ländern vertreten. Die Bank konzentriert sich auf den deutschen Mittelstand, Großunternehmen sowie institutionelle Kunden. Im internationalen Geschäft begleitet die Commerzbank Kunden mit einem Geschäftsbezug zu Deutschland und Unternehmen aus ausgewählten Zukunftsbranchen. Privat- und Unternehmerkunden profitieren im Zuge der Integration der comdirect von den Leistungen einer der modernsten Onlinebanken Deutschlands in Verbindung mit persönlicher Beratung vor Ort. Die polnische Tochtergesellschaft mBank S.A. ist eine innovative Digitalbank und betreut rund 5,7 Millionen Privat- und Firmenkunden überwiegend in Polen sowie in der Tschechischen Republik und der Slowakei. Im Jahr 2020 erwirtschaftete die Commerzbank mit knapp 48.000 Mitarbeitern Bruttoerträge von rund 8,2 Milliarden Euro. Disclaimer und zukunftsgerichtete Aussagen Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen. Dabei handelt es sich um Aussagen, die keine Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Solche Aussagen in dieser Mitteilung betreffen unter anderem die erwartete zukünftige Geschäftsentwicklung der Commerzbank, erwartete Effizienzgewinne und Synergien, erwartete Wachstumsperspektiven und sonstige Chancen für eine Wertsteigerung der Commerzbank sowie die erwarteten zukünftigen finanziellen Ergebnisse, Restrukturierungsaufwendungen und sonstige Finanzentwicklungen und -angaben. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen basieren auf aktuellen Planungen, Erwartungen, Schätzungen und Prognosen des Vorstands. Sie sind von einer Reihe von Annahmen abhängig und unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen wesentlich von jenen abweichen, die durch diese in die Zukunft gerichteten Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und in anderen Regionen, in denen die Commerzbank einen erheblichen Teil ihrer Erträge erzielt und einen erheblichen Teil ihrer Vermögenswerte hält, die Preisentwicklung von Vermögenswerten und Entwicklung von Marktvolatilitäten, insbesondere aufgrund der andauernden europäischen Schuldenkrise, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung ihrer strategischen Initiativen zur Verbesserung des Geschäftsmodells, die Verlässlichkeit ihrer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement, Risiken aufgrund regulatorischer Änderungen sowie andere Risiken. In die Zukunft gerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Die Commerzbank ist nicht verpflichtet, die in dieser Mitteilung enthaltenen, in die Zukunft gerichteten Aussagen auf den neuesten Stand zu bringen oder abzuändern, um Ereignisse oder Umstände zu reflektieren, die nach dem Datum dieser Mitteilung eintreten. 09.04.2021 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. 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