AMZN - Amazon.com, Inc.

NasdaqGS - NasdaqGS Echtzeitpreis. Währung in USD
3.037,31
+37,19 (+1,24%)
Ab 11:44AM EDT. Markt geöffnet.
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Kurs Vortag3.000,12
Öffnen3.022,61
Gebot3.023,63 x 1400
Briefkurs3.026,49 x 1000
Tagesspanne3.012,52 - 3.072,00
52-Wochen-Spanne1.626,03 - 3.072,00
Volumen2.165.130
Durchschn. Volumen4.791.193
Marktkap.1,515T
Beta (5 J., monatlich)1,32
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)145,08
EPS (roll. Hochrechn.)N/A
GewinndatumN/A
Erwartete Dividende & RenditeN/A (N/A)
Ex-DividendendatumN/A
1-Jahres-KurszielN/A
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    Börsenparty wie 1999: Die totale Digital-Dominanz

    Die Tech-Rallye an der Börse geht auch im Juli weiter: Anteilsscheine von Apple, Amazon, Microsoft oder Tesla steigen, als wäre es noch einmal 1999.

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    Ein Fahrer konnte die Arbeitsbedingungen bei Amazon nicht mehr ertragen. Deshalb stellte er den Lieferwagen an einer Tankstelle ab und verschwand einfach.

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    Halbjahresbilanz an der Börse: GAFAM-Aktien, Tesla und Zoom trotzen Corona

    Was waren das für sechs Monate an den Weltbörsen! Das Coronavirus versetzte die Märkte zunächst in Schockstarre, die sich jedoch noch schnell wieder löste.

  • Hunderte Amazon-Mitarbeiter streiken in Deutschland für Tarifvertrag
    AFP

    Hunderte Amazon-Mitarbeiter streiken in Deutschland für Tarifvertrag

    Hunderte Mitarbeiter des Online-Versandhändlers Amazon haben in der Nacht zu Montag Streiks an mehreren Standorten in Deutschland begonnen. Am Standort Rheinberg in Nordrhein-Westfalen rechnete die örtliche Streikleitung nach eigenen Angaben mit einer Beteiligung von 400 bis 450 Beschäftigten. Im nordrhein-westfälischen Werne wurde der Streik von einer Protestkundgebung begleitet. Streiks waren auch in Leipzig, Bad Hersfeld und Koblenz geplant. Sie sollen bis Dienstag dauern.

  • Verdi ruft erneut zu Arbeitsniederlegungen bei Amazon auf
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    Verdi ruft erneut zu Arbeitsniederlegungen bei Amazon auf

    Jahrelang schwelt bereits der Tarifkonflikt zwischen Verdi und dem Online-Riesen Amazon. Nun ruft die Dienstleistungsgewerkschaft erneut zu Arbeitsniederlegungen auf.Jahrelang schwelt bereits der Tarifkonflikt zwischen Verdi und dem Online-Riesen Amazon. Nun ruft die Dienstleistungsgewerkschaft erneut zu Arbeitsniederlegungen auf.

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    Markus Braun ist der Steve Jobs für Arme

    Mit seinen Rollkragenpullovern passte der neue deutsche Techkönig auch äußerlich zu dieser Erlöserrolle: ein Steve Jobs für Arme.

  • Sky sichert sich wohl TV-Pakete der Fußball-Bundesliga
    Handelsblatt

    Sky sichert sich wohl TV-Pakete der Fußball-Bundesliga

    Der Pay-TV-Anbieter hat nach einem Medienbericht die Spielzeiten bis 2024/2025 bekommen. Auch der Streamingdienst DAZN ist wohl zum Zug gekommen.

  • Wachsen! Wir müssen wachsen!
    WirtschaftsWoche

    Wachsen! Wir müssen wachsen!

    Angela Merkel und Olaf Scholz heben mit Schulden die Konsumlaune – Klima-Aktivisten predigen Verzicht. Beides ist falsch. Wir brauchen Geld, auf das wir zählen können. Und einen Kapitalismus mit Maximierungsinteressen.

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    Yahoo Finanzen

    So erhalten Sie bei Amazon Gratisprodukte

    Bei Amazon können Kunden auch Gratisprodukte erhalten. Dafür müssten sie das jeweilige Produkt bewerten. Das wiederum ist an bestimmte Voraussetzungen geknüpft.

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    Yahoo Finanzen

    Börsenturbulenzen: Die Angst vor der zweiten Welle

    In der letzten Woche wurden die Weltbörsen so heftig wie seit März nicht mehr durchgeschüttelt. Baut sich nun die zweite Welle des Corona-Crashs auf? 

  • Auch Microsoft gewährt US-Polizei keinen Zugang zu Gesichtserkennungssoftware
    AFP

    Auch Microsoft gewährt US-Polizei keinen Zugang zu Gesichtserkennungssoftware

    Nach Amazon hat auch der US-Technologiekonzern Microsoft angekündigt, der Polizei vorerst keinen Zugang zu seiner Gesichtserkennungssoftware zu gewähren. Konzernchef Brad Smith sagte am Donnerstag, Microsoft habe die Technologie bislang nicht an die Polizei verkauft. Dies werde sich solange nicht ändern, bis ein auf "Menschenrechten" basierendes Gesetz den Umgang mit solcher Software regle. Hintergrund sind Sorgen vor einer möglichen Diskriminierung von Schwarzen und anderen Minderheiten.

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    Handelsblatt

    Etsy: Das Amazon für Selbstgemachtes wächst durch Masken-Boom rasant

    Einst als Plattform für Strickpullis belächelt, wird Etsy auch in Deutschland immer beliebter. Dabei profitiert der Konzern von der hohen Nachfrage in der Coronakrise.

  • Gefälschte Markenprodukte aus dem Internet
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    Gefälschte Markenprodukte aus dem Internet

    Hauptbezugsquelle für gefälschte Markenprodukte sind Geschäfte am Urlaubsort. Aber auch im Internet blüht der Handel mit Produktfälschungen.

  • Der kontrollierte Bankrott
    WirtschaftsWoche

    Der kontrollierte Bankrott

    Neu ist allein, dass es seit der Coronakrise niemanden mehr gibt, der diese Elementartatsache zu bemänteln versucht: Der finanzmarktliberale Staatsschuldenkapitalismus floriert paradoxerweise auf der Basis seines Ruins.

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    Bruchlandung: Walmart schließt Onlineshop Jet.com

    Vor wenigen Jahren hat Walmart das E-Commerce-Unternehmen Jet.com aufgekauft. Der der erhoffte Erfolg blieb aus. Nun schließt der Einzelhandelskonzern sein Tochterunternehmen.

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    Preissteigerungen wegen Corona: Wofür Verbraucher nun mehr bezahlen

    Die Corona-Krise hat enorme Auswirkungen auf fast alle Wirtschaftsbereiche. Preissteigerungen sind die Folge. Wofür Verbraucher nun mehr bezahlen.

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    dpa

    Tiefkühlpizza und Spinat sind Krisenhits

    Die Corona-Krise beschert den Herstellern von tiefgefrorenen Lebensmitteln eine stark gestiegene Nachfrage. Auf den Einkaufszetteln steht aber nicht nur Fettiges.Die Corona-Krise beschert den Herstellern von tiefgefrorenen Lebensmitteln eine stark gestiegene Nachfrage. Auf den Einkaufszetteln steht aber nicht nur Fettiges.

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    Yahoo Finanzen

    Neues Apple TV steht angeblich kurz vor Auslieferung

    Das neue Apple TV steht offenbar kurz vor der Veröffentlichung. Es gibt auch erste Informationen über die Ausstattung der Set-Top-Box.

  • Amazon verlängert Lieferstopp in Frankreich bis 13. Mai
    AFP

    Amazon verlängert Lieferstopp in Frankreich bis 13. Mai

    Nach einem Gerichtsentscheid gegen Amazon in Frankreich hat der US-Onlineriese seinen Lieferstopp in dem Land erneut verlängert. Die Logistikzentren blieben bis einschließlich 13. Mai geschlossen, teilte der Konzern am Donnerstag mit. Das US-Unternehmen kündigte zudem an, gegen die Entscheidung eines Berufungsgerichts, wonach der Versandhändler seine Logistikzentren auf Corona-Ansteckungsrisiken überprüfen muss, Revision einzulegen.

  • Amazon-Lagerarbeiter in New York an Coronavirus-Infektion gestorben
    AFP

    Amazon-Lagerarbeiter in New York an Coronavirus-Infektion gestorben

    Ein Beschäftigter eines Amazon-Warenlagers in New York ist an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben.

  • Amazon verzeichnet wegen Corona steigenden Umsatz - Gewinn sinkt aber
    AFP

    Amazon verzeichnet wegen Corona steigenden Umsatz - Gewinn sinkt aber

    Der Onlinehändler Amazon hat in der Coronavirus-Pandemie seinen Umsatz deutlich gesteigert. Wegen durch das Virus verursachter Mehrausgaben ging der Gewinn im ersten Quartal des Jahres aber deutlich zurück, wie der Internetgigant am Donnerstag mitteilte. Der Umsatz stieg in den ersten drei Monaten 2020 im Vergleich zum Vorjahresquartal um 26 Prozent auf 75,5 Milliarden Dollar (knapp 70 Milliarden Euro).

  • Quartalsbilanz: Apple trotzt der Coronakrise – zunächst
    Yahoo Finanzen

    Quartalsbilanz: Apple trotzt der Coronakrise – zunächst

    Positive Signale aus Cupertino: Apple konnte bei Vorlage seiner jüngsten Geschäftszahlen die Wall Street-Erwartungen deutlich übertreffen.

  • Amazons umstrittene Eigenmarken-Strategie
    WirtschaftsWoche

    Amazons umstrittene Eigenmarken-Strategie

    Mit Eigenmarken wie „Amazon Basics“ oder „Mama Bear“ macht der Onlinegigant nicht nur Markenherstellern Konkurrenz, sondern auch seinen eigenen Marktplatzhändlern. Die Zweifel wachsen, dass es dabei immer fair zugeht.

  • Amazon liefert in Frankreich bis 5. Mai keine Waren aus
    AFP

    Amazon liefert in Frankreich bis 5. Mai keine Waren aus

    Nach einem Gerichtsentscheid gegen Amazon in Frankreich hat der US-Onlineriese seinen Lieferstopp in dem Land verlängert. Der Konzern stellte nach eigene Angaben seine Dienstleistungen zunächst bis zum 5. Mai ein. Die Mitarbeiter sollen zu Hause bleiben, allerdings sollen sie weiterhin das volle Gehalt beziehen. Amazon reagierte mit dem Schritt auf die Entscheidung eines Berufungsgerichts, wonach der Versandhändler seine Logistikzentren auf Corona-Ansteckungsrisiken überprüfen muss.

  • AFP

    Otto-Chef sieht in Trend zu bewusstem Konsum Chance für Verhandhaus

    Der Chef des Handelskonzerns Otto, Alexander Birken, sieht im Trend zu einem bewussten Konsum eine Chance für seinen Konzern. "Wir haben nichts dagegen, wenn weniger gekauft wird, dafür qualitativ hochwertiger", sagte er der Wochenzeitung "Die Zeit". "Wer sich gerade etwas Neues gönnt, wird mehr und mehr erwarten, dass die Ware unter vernünftigen ökologischen und sozialen Bedingungen hergestellt wurde." Darin stecke für Otto eine Chance.

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