^GSPC - S&P 500

SNP - SNP Echtzeitpreis. Währung in USD
2.663,68
+175,03 (+7,03%)
Börsenschluss: 5:16PM EDT
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Kurs Vortag2.488,65
Öffnen2.578,28
Volumen4.022.970.312
Tagesspanne2.574,57 - 2.676,85
52-Wochen-Spanne2.191,86 - 3.393,52
Durchschn. Volumen5.313.783.015
  • Ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, um Aktien zu kaufen?
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    Ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, um Aktien zu kaufen?

    Einige Aktien scheinen bereits jetzt günstig bewertet zu sein, doch eine weitere Talfahrt scheint immer wahrscheinlicher ...The post Ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, um Aktien zu kaufen? appeared first on The Motley Fool Deutschland.

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    Corona-Krise: Ist bereits eine Trendwende absehbar?

    An den Weltbörsen ist nach einem dramatischen März erst einmal Normalität eingekehrt. Ist es die Ruhe vor dem nächsten Sturm oder dreht der Markt? 

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    Die Weltkrise ist da. Weil niemand ermessen kann, wie schwer die Folgen der Rezession werden, stürzen die Märkte ins Bodenlose. Droht eine neue Depression?

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    Dax erneut mit deutlichen Verlusten

    Nach einer leichten Erholung am Vortag haben die Aktienmärkte ihre Talfahrt am Mittwoch fortgesetzt. Der Deutsche Aktienindex in Frankfurt am Main schloss mit einem Verlust von 5,56 Prozent tief im Minus und notierte bei 8441,71 Punkten. Auch an übrigen großen europäischen Handelsplätzen zeigte sich angesichts der drastischen Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die Wirtschaft ein ähnliches Bild: Der Londoner Index FTSE 100 verlor 4,05 Prozent, in Paris ging der CAC der 40 größten Unternehmen um 5,94 Prozent zurück.

  • Dax fällt erstmals seit 2016 unter die Schwelle von 9000 Punkten
    AFP

    Dax fällt erstmals seit 2016 unter die Schwelle von 9000 Punkten

    Die Talfahrt der Börsen wegen der Coronavirus-Pandemie hat sich auch zu Beginn der neuen Woche fortgesetzt. Der Deutsche Aktienindex (Dax) schloss am Montag in Frankfurt am Main mit 8742 Punkten und einem Minus von 5,31 Prozent. Auch die US-Börsen erlebten erneut einen schwarzen Tag.

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    Das Ausmaß der Corona-Krise nimmt dramatischere Züge an. Sind Rezession und Bärenmarkt noch zu vermeiden?

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    Corona-Crash: Die Woche, in der sich die Weltbörsen infizierten

    Anleger stehen nach dem Corona-Crash vor der Frage, ob es sich lediglich um eine kurzfristige Korrektur oder den Beginn eines Bärenmarktes handelt.

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    ROUNDUP/Aktien New York Schuss: Dow zeigt Schwäche mit Apple wegen Virussorgen

    NEW YORK (dpa-AFX) - Angesichts einer Umsatzwarnung von Apple ist die Wall Street am Dienstag mit Verlusten aus dem verlängerten Wochenende gekommen. Die Nachricht des Technologiekonzerns stimmte die Anleger wieder sorgenvoll, was die Folgen der Ausbreitung des Coronavirus betrifft.

  • dpa-AFX

    Aktien New York Schluss: Dow zeigt Schwäche mit Apple - Virussorgen zurück

    NEW YORK (dpa-AFX) - Angesichts einer Umsatzwarnung von Apple ist die Wall Street am Dienstag mit Verlusten aus dem verlängerten Wochenende gekommen. Die Nachricht des Technologiekonzerns stimmte die Anleger wieder sorgenvoll, was die Folgen der Ausbreitung des Coronavirus betrifft.

  • Apple erneut entthront: Wie Microsoft wieder zur Nummer eins der Wall Street aufstieg
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    Apple erneut entthront: Wie Microsoft wieder zur Nummer eins der Wall Street aufstieg

    Das Imperium schlägt zurück. Seit Wochenbeginn ist Microsoft wieder der wertvollste Konzern der USA. Die Hintergründe.

  • dpa-AFX

    WOCHENAUSBLICK: Dax-Rekordrally wohl abhängig vom Coronavirus und US-Börsen

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax muss sich in der neuen Woche an seinem nach oben geschraubten Rekordhoch messen lassen. Börsianer blicken gespannt darauf, ob der deutsche Leitindex die am vergangenen Mittwoch erreichten 13 640 Punkte in den Schatten stellen kann. Charttechnisch betrachtet glauben die Experten von Index-Radar, dass eine Richtungsentscheidung bald fallen dürfte. Wichtige Stellschrauben dafür dürften in den kommenden Tagen die Entwicklung beim Coronavirus in China und der Verlauf der Berichtssaison in den USA werden.

  • dpa-AFX

    Wall Street Schluss: Vorweihnachtliche Rekordjagd geht weiter

    NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Börsen haben sich zum Wochenbeginn zu neuen Rekorden aufgeschwungen. Befeuert von weiteren Signalen der Entspannung im Handelskonflikt zwischen den USA und China, erklommen der Dow Jones Industrial , der marktbreite S&P; 500 und der technologielastige Nasdaq 100 neue historische Höchstmarken - und setzten somit die vorweihnachtliche Hausse fort.

  • Athena Preview

    Aktien New York Schluss: Stimmung hellt sich weiter auf

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  • Die Top-10 der Dividendenzahler im FTSE 100
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    Die Top-10 der Dividendenzahler im FTSE 100

    Der FTSE 100 gilt seit einiger Zeit gewissermaßen als El Dorado für alle Einkommensinvestoren. Bei diesen Werten gibt es die höchsten Dividendenrenditen.

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    Alibaba gehört zu den größeren Mächten, die die Wirtschaftswelt bislang hervorgebracht hat. Doch wie verdient Alibaba eigentlich genau sein Geld?

  • Die Top-10 der Dividendenzahler im Dow Jones
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    Die Top-10 der Dividendenzahler im Dow Jones

    Die Dividendensaison in unseren heimischen Gefilden ist weitgehend vorbei. Allerdings existieren selbstverständlich auch andere spannende und vor allem internationale Dividendenaktien, die mit vierteljährlichen Ausschüttungen auf sich aufmerksam machen können.

  • Bitcoin und traditionelle Märkte – Bärenmarkt seit August kompensiert
    BTC Echo

    Bitcoin und traditionelle Märkte – Bärenmarkt seit August kompensiert

    Seit Anfang November verfolgen wir, wie sich Bitcoin im Vergleich zu traditionellen Märkten schlägt. Dabei geht es nicht um einen trivialen Vergleich der Performance. Institutionelle Investoren sind an Bitcoins Anspruch, ein nicht korreliertes, stabiles Asset zu sein, äußerst interessiert. Im Rahmen eines Gastbeitrags auf €uro Fundresearch hat sich BTC-ECHO der Fragestellung gewidmet, ob Bitcoin und der stark korrelierte Krypto-Markt eine gute Ergänzung für klassische Portfolios darstellen würden. Diese Fragestellung ist es, die institutionelle Investoren am Krypto-Markt interessiert, weniger eine Hoffnung auf einen neuen Bull Run wie Ende 2017. Um die Eignung für klassische Portfolios zu klären, kann ein Investor verschiedene Größen betrachten. Zum einen wäre es interessant zu sehen, ob und wie stark Bitcoin zu traditionellen Märkten gekoppelt ist. Zum anderen ist ein stabiles Asset für ein langfristiges Investment attraktiv. Die Volatilität des Assets muss zwar nicht extrem gering sein. Sie sollte aber wenigstens über einen längeren Zeitraum eine gewisse Konstanz aufweisen. Wir achten in dieser Artikelreihe deshalb auf die Korrelation im letzten Monat, auf eine gleitende Korrelation, eine gleitende Volatilität und eine gleitende Performance. Die drei letzten Werte werden für jeden Tag auf der Basis der letzten 30 Tage ausgerechnet. Als Vergleichsassets aus den traditionellen Märkten betrachten wir die Indizes S&P 500, Nikkei und Dax sowie auf Öl und Gold. Korrelation: Kryptowährungen vs. traditioneller Markt In der letzten Woche haben wir begonnen, die Korrelationen der Top 10 untereinander etwas anzuschauen. Seitdem hat sich die Besetzung der Top 10 etwas geändert, vor allem ist Bitcoin SV bis auf Platz acht angestiegen. Das Gros der Kryptowährungen weist untereinander eine hohe Kopplung auf. Die einzigen zwei Ausnahmen sind Binance Coin und Bitcoin SV, welche sich stark anders als der Rest der Kryptowährungen verhalten haben:   Kommen wir zum Vergleich zwischen Bitcoin und den traditionellen Märkten: Bezüglich Bitcoin ist die Situation der letzten Woche recht ähnlich. Zu den drei Indizes S&P 500, DAX und Nikkei besteht eine negative Kopplung, zu Gold eine positive und von Öl scheint Bitcoin aktuell fast entkoppelt. Jenseits von Bitcoin fällt die starke Antikorrelation zwischen Gold und dem Nikkei-Index auf: Wie ausgedrückt ist die Situation fast mit der letzten Woche identisch. Die Korrelation zu Gold stieg leicht an, ansonsten blieben die Kopplungen zu den Vergleichsassets fast gleich zur letzten Woche: Insgesamt liegt die absolute mittlere Korrelation Bitcoins mit den übrigen Märkten bei 17 Prozent. Nur Gold ist mit 15 Prozent ähnlich entkoppelt zu den anderen Vergleichsassets. Unter Berücksichtigung von Kompensationseffekten durch etwaige Antikorrelationen erhält man eine negative Korrelation von sieben Prozent. Sowohl Gold als auch der Nikkei-Index sind von den übrigen Märkten stärker entkoppelt: Gold weist eine negative Korrelation von vier Prozent auf, während der Nikkei-Index eine von lediglich einem Prozent vorweisen kann. Bezüglich der Volatilität hat sich die Situation im Vergleich zur Vorwoche kaum geändert. Sie steht weiterhin über vier Prozent. Interessant ist, dass seit Anfang Mai die Volatilitäten auch vom DAX, vom S&P 500 und insbesondere von Öl anstiegen sind. Für Öl liegt sie inzwischen bei knapp zwei Prozent: Bitcoin aus dem Jahresendtief geklettert Wir kennen das Bild: die Performance Bitcoins liegt souverän über der der Vergleichsassets. Außer Gold liegt diese für alle Vergleichsassets im negativen Bereich. Besonders schlimm ist es bei Öl, dessen mittlere tägliche Performance bei 0,5 Prozent liegt: Entsprechend ist Bitcoin seit Anfang 2019 das mit großem Abstand am besten performende Asset. Anders als die Vergleichsassets kann die Performance Bitcoins seit Anfang Mai ein Steigen vorweisen. Im Fall von Gold blieb diese knapp bei neun Prozent, während die Performance aller Vergleichsassets seit Mitte April am Fallen ist: In der letzten Woche haben wir betrachtet, ob die Performance Bitcoins die dramatische Entwicklung nach dem Crash von Mitte November 2018 wieder gutmachen konnte. Wie steht es mit vorherigen Hochs? Um das zu überprüfen, erweitern wir unseren Blick und schauen auf die Zeit seit dem ersten August 2018. Tatsächlich: Die kumulierte Performance Bitcoins übersteigt selbst dann die der Vergleichsassets, wenn wir die Kursentwicklungen seit Anfang August 2018 berücksichtigen. Hätte man mit fast allen Vergleichen durch ein Investment am 1. August Verluste gemacht können nur Bitcoin und Gold eine positive Bilanz vorweisen: Weiterhin kann sich Bitcoin, trotz es jüngsten Einbruchs, gegenüber den Vergleichsassets behaupten. Die geringe Korrelation zu den Vergleichsassets wären ein weiterer Grund für institutionelle Investoren, in Bitcoin zu investieren. Die hohe Volatilität macht nur ein wenig Sorgen: Schwankungen dieser Höhe können freilich auch mal nach unten gehen. Daten am 01. Juni von cryptocompare.com, finance.yahoo.com und fred.stlouisfed.org verwendet.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Bitcoin und traditionelle Märkte – Bärenmarkt seit August kompensiert erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Mit Bitcoin Aktien kaufen: Neuer Weg für Investitionen in klassische Anlagen
    BTC Echo

    Mit Bitcoin Aktien kaufen: Neuer Weg für Investitionen in klassische Anlagen

    Die mobile Investment-App Abra ermöglicht es ihren Nutzern ab sofort, mit Bitcoin in klassische Anlagen wie Aktien oder börsengehandelte Fonds (ETF) zu investieren. US-Amerikaner bleiben von der neuen Investitionsmöglichkeit – wie so oft – ausgeschlossen. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor, die BTC-ECHO vorliegt. Fokus auf finanzieller Inklusion Danach können Kunden aus 150 Ländern fortan von der Funktion Bitcoins als „programmierbares Geld“ Gebrauch machen. In Finanzmärkte zu investieren ist ein grundlegendes Mittel, um persönlichen Wohlstand aufzubauen. Außerhalb der USA investiert jedoch die Mehrheit der Weltbevölkerung aufgrund fehlenden Zugangs- oder finanzieller Möglichkeiten bislang nicht in Finanzprodukte und -märkte, kommentiert Bill Barhydt, CEO und Gründer, das neue Feature der Abra-App. Abra adressiert diese globale Ungleichheit, indem wir es mehr Menschen ermöglichen, in Finanzmärkte zu investieren. Der Fokus dieses neuen Features liegt darauf, die internationalen Finanzmärkte für Menschen etwa in Schwellenländern zugänglicher und erschwinglicher zu machen, so Barhydt weiter. Dabei soll eine Mindestanlage von fünf US-Dollar auch Menschen mit kleinem Budget den Zugang zum Aktienmarkt ebnen. Der Clou: Die App ermöglicht es, auch Bruchstücke der Finanzprodukte zu kaufen. Zu letzteren gehören zum einen populäre Aktien, wie etwa von Google, Apple, Amazon & Co. Zum anderen ermöglicht die App Investitionen in Indizes wie den S&P 500, Rohstoffe wie Gold oder Erdöl. Darüber hinaus kann auch in ganze Märkte investiert werden, beispielsweise in Form von Indexfonds von Schwellenländern. Not your key, not your Bitcoin Bei der Verwendung der Abra-App sollen Nutzer ferner die volle Kontrolle über ihre Einlagen behalten. Investitionen werden auf der Bitcoin Blockchain gespeichert. Weder Abra noch etwaige Drittparteien haben Zugriff auf diese. Im Krypto-Sprech bedeutet das: Die Benutzer bleiben in Besitz ihrer Private Keys. Nach Angaben von Abra haben sich bereits über 10.000 Investorinnen und Investoren in die Warteliste für die Abra-App eingetragen. Laut der Pressemitteilung will das Unternehmen bis Ende des Jahres auf die Erhebung von Trading-Gebühren verzichten.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Mit Bitcoin Aktien kaufen: Neuer Weg für Investitionen in klassische Anlagen erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Bitcoin und traditionelle Märkte – Kurseinbruch vom November kompensiert
    BTC Echo

    Bitcoin und traditionelle Märkte – Kurseinbruch vom November kompensiert

    Seit Anfang November verfolgen wir, wie sich Bitcoin im Vergleich zu traditionellen Märkten schlägt. Dabei geht es nicht um einen trivialen Vergleich der Performance. Institutionelle Investoren sind an Bitcoins Anspruch, ein nicht korreliertes, stabiles Asset zu sein, äußerst interessiert. Im Rahmen eines Gastbeitrags auf €uro Fundresearch hat sich BTC-ECHO der Fragestellung gewidmet, ob Bitcoin und der stark korrelierte Krypto-Markt eine gute Ergänzung für klassische Portfolios darstellen würden. Diese Fragestellung ist es, die institutionelle Investoren am Krypto-Markt interessiert, weniger eine Hoffnung auf einen neuen Bull Run wie Ende 2017. Um die Eignung für klassische Portfolios zu klären, kann ein Investor verschiedene Größen betrachten. Zum einen wäre es interessant zu sehen, ob und wie stark Bitcoin zu traditionellen Märkten gekoppelt ist. Zum anderen ist ein stabiles Asset für ein langfristiges Investment attraktiv. Die Volatilität des Assets muss zwar nicht extrem gering sein. Sie sollte aber wenigstens über einen längeren Zeitraum eine gewisse Konstanz aufweisen. Wir achten in dieser Artikelreihe deshalb auf die Korrelation im letzten Monat, auf eine gleitende Korrelation, eine gleitende Volatilität und eine gleitende Performance. Die drei letzten Werte werden für jeden Tag auf der Basis der letzten 30 Tage ausgerechnet. Als Vergleichsassets aus den traditionellen Märkten betrachten wir die Indizes S&P 500, Nikkei und Dax sowie auf Öl und Gold. Korrelation: Kryptowährungen vs. traditioneller Markt Wir haben in den letzten Wochen auch die Korrelation zwischen den Top-3-Kryptowährungen genauer betrachtet. Da sich hier wenig ändert und der Fokus institutioneller Investoren weiterhin auf Bitcoin liegt, werden wir über diese Korrelationen der Kryptowährungen untereinander erst dann berichten, wenn es hier Berichtenswertes gibt. Als ein wenig Eye-Candy hier jedoch eine Korrelationsmatrix der Top-10-Kryptowährungen untereinander: Das Bild hat sich, im Vergleich zur Vorwoche, wieder etwas normalisiert. Zu den drei Indizes S&P 500, DAX und Nikkei ist der Bitcoin-Kurs antikorreliert, zu Gold existiert eine positive Korrelation und zu Öl ist Bitcoin vollkommen entkoppelt: Die Kopplung zwischen Bitcoin und Gold stieg in der letzten Woche wieder in den positiven Bereich. Die Korrelation zu Öl konnte auch kurzzeitig wieder in den positiven Bereich steigen, tänzelt jedoch weiter um die Nulllinie: Insgesamt liegt die absolute mittlere Korrelation Bitcoins mit den übrigen Märkten bei 16 Prozent. Nur Nikkei ist mit 15 Prozent ähnlich entkoppelt zu den anderen Vergleichsassets. Unter Berücksichtigung von Kompensationseffekten durch etwaige Antikorrelationen erhält man eine negative Korrelation von elf Prozent. Wieder ist es der Aktienindex Nikkei, dessen Korrelation zu den übrigen Assets bei -12 Prozent liegt. Die Volatilität stieg weiter an und steht nun über vier Prozent. Damit steht sie so hoch wie seit Mitte Januar nicht mehr: Bitcoin aus dem Jahresendtief geklettert Die mittlere tägliche Performance ist immer noch deutlich höher als die der Vergleichsassets: Während deren Performance negativ ist, kann Bitcoin eine mittlere tägliche Performance von 1,5 Prozent vorweisen: Entsprechend ist Bitcoin seit Anfang 2019 das mit großem Abstand am besten performende Asset: Wir wissen es von den letzten Wochen: Betrachtet man die kumulierte Performance seit Jahresbeginn, steht Bitcoin haushoch über den Vergleichsassets. Um zu sehen, wie viel verlorenes Gebiet Bitcoin wieder gut gemacht hat, betrachten wir, wie sich die kumulierte Performance seit Anfang November 2018 entwickelt hat. November 2018 wählen wir, weil Mitte November 2018 der Bitcoin-Kurs innerhalb kürzester Zeit ungefähr 50 Prozent Kursverluste verkraften musste. Konnte Bitcoin sich aus diesem Tief befreien? Anscheinend ja: Na, wenn das mal nichts ist: Der Bull Run der letzten Wochen konnte Bitcoin nicht einfach über die Vergleichsassets heben. Tatsächlich reichte die seit April 2019 verfolgte Aufwärtsbewegung aus, um den Boden vom Jahresende 2018 zu verlassen. Sicherlich könnte man hier davon reden, dass der Boden damit passiert wäre – auch wenn manche wie Tone Vays hier zur Vorsicht mahnen. Daten am 25. Mai von cryptocompare.com, finance.yahoo.com und fred.stlouisfed.org verwendet.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Bitcoin und traditionelle Märkte – Kurseinbruch vom November kompensiert erschien zuerst auf BTC-ECHO.

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