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    Aktien New York Schluss: Stimmung hellt sich weiter auf

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  • Bitcoin und traditionelle Märkte – Bärenmarkt seit August kompensiert
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    Bitcoin und traditionelle Märkte – Bärenmarkt seit August kompensiert

    Seit Anfang November verfolgen wir, wie sich Bitcoin im Vergleich zu traditionellen Märkten schlägt. Dabei geht es nicht um einen trivialen Vergleich der Performance. Institutionelle Investoren sind an Bitcoins Anspruch, ein nicht korreliertes, stabiles Asset zu sein, äußerst interessiert. Im Rahmen eines Gastbeitrags auf €uro Fundresearch hat sich BTC-ECHO der Fragestellung gewidmet, ob Bitcoin und der stark korrelierte Krypto-Markt eine gute Ergänzung für klassische Portfolios darstellen würden. Diese Fragestellung ist es, die institutionelle Investoren am Krypto-Markt interessiert, weniger eine Hoffnung auf einen neuen Bull Run wie Ende 2017. Um die Eignung für klassische Portfolios zu klären, kann ein Investor verschiedene Größen betrachten. Zum einen wäre es interessant zu sehen, ob und wie stark Bitcoin zu traditionellen Märkten gekoppelt ist. Zum anderen ist ein stabiles Asset für ein langfristiges Investment attraktiv. Die Volatilität des Assets muss zwar nicht extrem gering sein. Sie sollte aber wenigstens über einen längeren Zeitraum eine gewisse Konstanz aufweisen. Wir achten in dieser Artikelreihe deshalb auf die Korrelation im letzten Monat, auf eine gleitende Korrelation, eine gleitende Volatilität und eine gleitende Performance. Die drei letzten Werte werden für jeden Tag auf der Basis der letzten 30 Tage ausgerechnet. Als Vergleichsassets aus den traditionellen Märkten betrachten wir die Indizes S&P 500, Nikkei und Dax sowie auf Öl und Gold. Korrelation: Kryptowährungen vs. traditioneller Markt In der letzten Woche haben wir begonnen, die Korrelationen der Top 10 untereinander etwas anzuschauen. Seitdem hat sich die Besetzung der Top 10 etwas geändert, vor allem ist Bitcoin SV bis auf Platz acht angestiegen. Das Gros der Kryptowährungen weist untereinander eine hohe Kopplung auf. Die einzigen zwei Ausnahmen sind Binance Coin und Bitcoin SV, welche sich stark anders als der Rest der Kryptowährungen verhalten haben:   Kommen wir zum Vergleich zwischen Bitcoin und den traditionellen Märkten: Bezüglich Bitcoin ist die Situation der letzten Woche recht ähnlich. Zu den drei Indizes S&P 500, DAX und Nikkei besteht eine negative Kopplung, zu Gold eine positive und von Öl scheint Bitcoin aktuell fast entkoppelt. Jenseits von Bitcoin fällt die starke Antikorrelation zwischen Gold und dem Nikkei-Index auf: Wie ausgedrückt ist die Situation fast mit der letzten Woche identisch. Die Korrelation zu Gold stieg leicht an, ansonsten blieben die Kopplungen zu den Vergleichsassets fast gleich zur letzten Woche: Insgesamt liegt die absolute mittlere Korrelation Bitcoins mit den übrigen Märkten bei 17 Prozent. Nur Gold ist mit 15 Prozent ähnlich entkoppelt zu den anderen Vergleichsassets. Unter Berücksichtigung von Kompensationseffekten durch etwaige Antikorrelationen erhält man eine negative Korrelation von sieben Prozent. Sowohl Gold als auch der Nikkei-Index sind von den übrigen Märkten stärker entkoppelt: Gold weist eine negative Korrelation von vier Prozent auf, während der Nikkei-Index eine von lediglich einem Prozent vorweisen kann. Bezüglich der Volatilität hat sich die Situation im Vergleich zur Vorwoche kaum geändert. Sie steht weiterhin über vier Prozent. Interessant ist, dass seit Anfang Mai die Volatilitäten auch vom DAX, vom S&P 500 und insbesondere von Öl anstiegen sind. Für Öl liegt sie inzwischen bei knapp zwei Prozent: Bitcoin aus dem Jahresendtief geklettert Wir kennen das Bild: die Performance Bitcoins liegt souverän über der der Vergleichsassets. Außer Gold liegt diese für alle Vergleichsassets im negativen Bereich. Besonders schlimm ist es bei Öl, dessen mittlere tägliche Performance bei 0,5 Prozent liegt: Entsprechend ist Bitcoin seit Anfang 2019 das mit großem Abstand am besten performende Asset. Anders als die Vergleichsassets kann die Performance Bitcoins seit Anfang Mai ein Steigen vorweisen. Im Fall von Gold blieb diese knapp bei neun Prozent, während die Performance aller Vergleichsassets seit Mitte April am Fallen ist: In der letzten Woche haben wir betrachtet, ob die Performance Bitcoins die dramatische Entwicklung nach dem Crash von Mitte November 2018 wieder gutmachen konnte. Wie steht es mit vorherigen Hochs? Um das zu überprüfen, erweitern wir unseren Blick und schauen auf die Zeit seit dem ersten August 2018. Tatsächlich: Die kumulierte Performance Bitcoins übersteigt selbst dann die der Vergleichsassets, wenn wir die Kursentwicklungen seit Anfang August 2018 berücksichtigen. Hätte man mit fast allen Vergleichen durch ein Investment am 1. August Verluste gemacht können nur Bitcoin und Gold eine positive Bilanz vorweisen: Weiterhin kann sich Bitcoin, trotz es jüngsten Einbruchs, gegenüber den Vergleichsassets behaupten. Die geringe Korrelation zu den Vergleichsassets wären ein weiterer Grund für institutionelle Investoren, in Bitcoin zu investieren. Die hohe Volatilität macht nur ein wenig Sorgen: Schwankungen dieser Höhe können freilich auch mal nach unten gehen. Daten am 01. Juni von cryptocompare.com, finance.yahoo.com und fred.stlouisfed.org verwendet.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Bitcoin und traditionelle Märkte – Bärenmarkt seit August kompensiert erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Mit Bitcoin Aktien kaufen: Neuer Weg für Investitionen in klassische Anlagen
    BTC Echo

    Mit Bitcoin Aktien kaufen: Neuer Weg für Investitionen in klassische Anlagen

    Die mobile Investment-App Abra ermöglicht es ihren Nutzern ab sofort, mit Bitcoin in klassische Anlagen wie Aktien oder börsengehandelte Fonds (ETF) zu investieren. US-Amerikaner bleiben von der neuen Investitionsmöglichkeit – wie so oft – ausgeschlossen. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor, die BTC-ECHO vorliegt. Fokus auf finanzieller Inklusion Danach können Kunden aus 150 Ländern fortan von der Funktion Bitcoins als „programmierbares Geld“ Gebrauch machen. In Finanzmärkte zu investieren ist ein grundlegendes Mittel, um persönlichen Wohlstand aufzubauen. Außerhalb der USA investiert jedoch die Mehrheit der Weltbevölkerung aufgrund fehlenden Zugangs- oder finanzieller Möglichkeiten bislang nicht in Finanzprodukte und -märkte, kommentiert Bill Barhydt, CEO und Gründer, das neue Feature der Abra-App. Abra adressiert diese globale Ungleichheit, indem wir es mehr Menschen ermöglichen, in Finanzmärkte zu investieren. Der Fokus dieses neuen Features liegt darauf, die internationalen Finanzmärkte für Menschen etwa in Schwellenländern zugänglicher und erschwinglicher zu machen, so Barhydt weiter. Dabei soll eine Mindestanlage von fünf US-Dollar auch Menschen mit kleinem Budget den Zugang zum Aktienmarkt ebnen. Der Clou: Die App ermöglicht es, auch Bruchstücke der Finanzprodukte zu kaufen. Zu letzteren gehören zum einen populäre Aktien, wie etwa von Google, Apple, Amazon & Co. Zum anderen ermöglicht die App Investitionen in Indizes wie den S&P 500, Rohstoffe wie Gold oder Erdöl. Darüber hinaus kann auch in ganze Märkte investiert werden, beispielsweise in Form von Indexfonds von Schwellenländern. Not your key, not your Bitcoin Bei der Verwendung der Abra-App sollen Nutzer ferner die volle Kontrolle über ihre Einlagen behalten. Investitionen werden auf der Bitcoin Blockchain gespeichert. Weder Abra noch etwaige Drittparteien haben Zugriff auf diese. Im Krypto-Sprech bedeutet das: Die Benutzer bleiben in Besitz ihrer Private Keys. Nach Angaben von Abra haben sich bereits über 10.000 Investorinnen und Investoren in die Warteliste für die Abra-App eingetragen. Laut der Pressemitteilung will das Unternehmen bis Ende des Jahres auf die Erhebung von Trading-Gebühren verzichten.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Mit Bitcoin Aktien kaufen: Neuer Weg für Investitionen in klassische Anlagen erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Bitcoin und traditionelle Märkte – Kurseinbruch vom November kompensiert
    BTC Echo

    Bitcoin und traditionelle Märkte – Kurseinbruch vom November kompensiert

    Seit Anfang November verfolgen wir, wie sich Bitcoin im Vergleich zu traditionellen Märkten schlägt. Dabei geht es nicht um einen trivialen Vergleich der Performance. Institutionelle Investoren sind an Bitcoins Anspruch, ein nicht korreliertes, stabiles Asset zu sein, äußerst interessiert. Im Rahmen eines Gastbeitrags auf €uro Fundresearch hat sich BTC-ECHO der Fragestellung gewidmet, ob Bitcoin und der stark korrelierte Krypto-Markt eine gute Ergänzung für klassische Portfolios darstellen würden. Diese Fragestellung ist es, die institutionelle Investoren am Krypto-Markt interessiert, weniger eine Hoffnung auf einen neuen Bull Run wie Ende 2017. Um die Eignung für klassische Portfolios zu klären, kann ein Investor verschiedene Größen betrachten. Zum einen wäre es interessant zu sehen, ob und wie stark Bitcoin zu traditionellen Märkten gekoppelt ist. Zum anderen ist ein stabiles Asset für ein langfristiges Investment attraktiv. Die Volatilität des Assets muss zwar nicht extrem gering sein. Sie sollte aber wenigstens über einen längeren Zeitraum eine gewisse Konstanz aufweisen. Wir achten in dieser Artikelreihe deshalb auf die Korrelation im letzten Monat, auf eine gleitende Korrelation, eine gleitende Volatilität und eine gleitende Performance. Die drei letzten Werte werden für jeden Tag auf der Basis der letzten 30 Tage ausgerechnet. Als Vergleichsassets aus den traditionellen Märkten betrachten wir die Indizes S&P 500, Nikkei und Dax sowie auf Öl und Gold. Korrelation: Kryptowährungen vs. traditioneller Markt Wir haben in den letzten Wochen auch die Korrelation zwischen den Top-3-Kryptowährungen genauer betrachtet. Da sich hier wenig ändert und der Fokus institutioneller Investoren weiterhin auf Bitcoin liegt, werden wir über diese Korrelationen der Kryptowährungen untereinander erst dann berichten, wenn es hier Berichtenswertes gibt. Als ein wenig Eye-Candy hier jedoch eine Korrelationsmatrix der Top-10-Kryptowährungen untereinander: Das Bild hat sich, im Vergleich zur Vorwoche, wieder etwas normalisiert. Zu den drei Indizes S&P 500, DAX und Nikkei ist der Bitcoin-Kurs antikorreliert, zu Gold existiert eine positive Korrelation und zu Öl ist Bitcoin vollkommen entkoppelt: Die Kopplung zwischen Bitcoin und Gold stieg in der letzten Woche wieder in den positiven Bereich. Die Korrelation zu Öl konnte auch kurzzeitig wieder in den positiven Bereich steigen, tänzelt jedoch weiter um die Nulllinie: Insgesamt liegt die absolute mittlere Korrelation Bitcoins mit den übrigen Märkten bei 16 Prozent. Nur Nikkei ist mit 15 Prozent ähnlich entkoppelt zu den anderen Vergleichsassets. Unter Berücksichtigung von Kompensationseffekten durch etwaige Antikorrelationen erhält man eine negative Korrelation von elf Prozent. Wieder ist es der Aktienindex Nikkei, dessen Korrelation zu den übrigen Assets bei -12 Prozent liegt. Die Volatilität stieg weiter an und steht nun über vier Prozent. Damit steht sie so hoch wie seit Mitte Januar nicht mehr: Bitcoin aus dem Jahresendtief geklettert Die mittlere tägliche Performance ist immer noch deutlich höher als die der Vergleichsassets: Während deren Performance negativ ist, kann Bitcoin eine mittlere tägliche Performance von 1,5 Prozent vorweisen: Entsprechend ist Bitcoin seit Anfang 2019 das mit großem Abstand am besten performende Asset: Wir wissen es von den letzten Wochen: Betrachtet man die kumulierte Performance seit Jahresbeginn, steht Bitcoin haushoch über den Vergleichsassets. Um zu sehen, wie viel verlorenes Gebiet Bitcoin wieder gut gemacht hat, betrachten wir, wie sich die kumulierte Performance seit Anfang November 2018 entwickelt hat. November 2018 wählen wir, weil Mitte November 2018 der Bitcoin-Kurs innerhalb kürzester Zeit ungefähr 50 Prozent Kursverluste verkraften musste. Konnte Bitcoin sich aus diesem Tief befreien? Anscheinend ja: Na, wenn das mal nichts ist: Der Bull Run der letzten Wochen konnte Bitcoin nicht einfach über die Vergleichsassets heben. Tatsächlich reichte die seit April 2019 verfolgte Aufwärtsbewegung aus, um den Boden vom Jahresende 2018 zu verlassen. Sicherlich könnte man hier davon reden, dass der Boden damit passiert wäre – auch wenn manche wie Tone Vays hier zur Vorsicht mahnen. Daten am 25. Mai von cryptocompare.com, finance.yahoo.com und fred.stlouisfed.org verwendet.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Bitcoin und traditionelle Märkte – Kurseinbruch vom November kompensiert erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Krypto- und traditionelle Märkte – Bitcoin trotz Dump weiter an der Spitze
    BTC Echo

    Krypto- und traditionelle Märkte – Bitcoin trotz Dump weiter an der Spitze

    Auch nach dem Kurseinbruch vom 17. Mai liegt Bitcoins Performance deutlich über der der Vergleichsassets. Die Korrelation zu den übrigen Märkten ist negativ und die Volatilität unter vier Prozent.  Seit Anfang November verfolgen wir, wie sich Bitcoin im Vergleich zu traditionellen Märkten schlägt. Dabei geht es nicht um einen trivialen Vergleich der Performance. Institutionelle Investoren sind an Bitcoins Anspruch, ein nicht korreliertes, stabiles Asset zu sein, äußerst interessiert. Im Rahmen eines Gastbeitrags auf €uro Fundresearch hat sich BTC-ECHO der Fragestellung gewidmet, ob Bitcoin und der stark korrelierte Krypto-Markt eine gute Ergänzung für klassische Portfolios darstellen würden. Diese Fragestellung ist es, die institutionelle Investoren am Krypto-Markt interessiert, weniger eine Hoffnung auf einen neuen Bull Run wie Ende 2017. Um die Eignung für klassische Portfolios zu klären, kann ein Investor verschiedene Größen betrachten. Zum einen wäre es interessant, zu sehen, ob und wie stark Bitcoin zu traditionellen Märkten gekoppelt ist. Zum anderen ist ein stabiles Asset für ein langfristiges Investment attraktiv. Die Volatilität des Assets muss zwar nicht extrem gering sein. Sie sollte aber wenigstens über einen längeren Zeitraum eine gewisse Konstanz aufweisen. Wir achten in dieser Artikelreihe deshalb auf die Korrelation im letzten Monat, auf eine gleitende Korrelation, eine gleitende Volatilität und eine gleitende Performance. Die drei letzten Werte werden für jeden Tag auf der Basis der letzten 30 Tage ausgerechnet. Als Vergleichsassets aus den traditionellen Märkten betrachten wir die Indizes S&P 500, Nikkei und Dax sowie auf Öl und Gold. Wie entwickelt sich das Verhältnis zwischen Bitcoin und den klassischen Märkten? Die Korrelationen der Kryptowährungen sind noch weiter gefallen. Hintergrund ist, im Kontrast zur letzten Woche, dass Ethereum und Ripple nun ordentlich im Bull Run aufholten und Bitcoins Performance temporär sogar in den Schatten stellen konnte: In der weiteren Betrachtung und im Vergleich zum klassischen Markt werden wir uns wie immer auf Bitcoin fokussieren. Korrelation: Kryptowährungen vs. traditioneller Markt Zu allen anderen Assets ist Bitcoin aktuell antikorreliert. Speziell die drei Indizes S&P 500, DAX und dem Nikkei-Index weisen eine hohe Antikorrelation zum Bitcoin-Kurs auf. Öl und Gold sind im Kontrast dazu kaum zu Bitcoin korreliert: Die Kopplung zwischen Bitcoin und fast allen Vergleichsassets sank in der letzten Woche. Dabei fiel die Korrelation zum S&P 500, zum DAX und zu Öl ins Negative. Die einzige Ausnahme dabei ist weiterhin die Korrelation zu Gold: Insgesamt liegt die absolute mittlere Korrelation Bitcoins mit den übrigen Märkten bei 18 Prozent. Damit ist sie extrem stark antikorreliert. Unter Berücksichtigung von Kompensationseffekten durch etwaige Antikorrelationen erhält man einfach das Negative. Das ist verständlich, ist doch Bitcoin aktuell zu jedem Vergleichsasset antikorreliert. Die geringste Korrelation zu den übrigen Märkten besitzt weiterhin Gold, dicht gefolgt von Nikkei. Dump ändert an Bitcoins dominierender Performance nichts Sicher: Mit Bitcoins jüngstem Sturm bis zu 8.000 US-Dollar und dem jüngsten Drop ging auch wieder die Volatilität hoch. Sie stieg inzwischen wieder auf knapp vier Prozent: Die Kursrallye der letzten Woche ließ Bitcoin seinen Vorsprung gegenüber den klassischen Assets weiter ausbauen. Auf bis zu 1,5 Prozent tägliche Performance konnte Bitcoin steigen. Daran ändert auch – bisher – der jüngste Drop nichts. Die klassischen Assets bewegen sich weiterhin um die Nullinie, wobei der Nikkei-Index inzwischen im negativen Bereich liegt: Entsprechend ist Bitcoin, auch unter Berücksichtigung des Sell-Offs, das mit großem Abstand am besten performende Asset: Betrachtet man die kumulierte Performance seit Jahresbeginn, steht Bitcoin haushoch über die Vergleichsassets. Mit knapp 90 Prozent Gewinn seit Neujahr steht Bitcoin deutlich über Öl, dem am zweitbesten performenden Asset. Die Börsenindizes S&P 500 und DAX liegen dabei weit abgeschlagen auf dem dritten Platz. Die seit Anfang Mai eher schlechte Performance des Nikkei-Index ließ diesen Aktienindex den Anschluss an seine Kollegen aus Deutschland und Amerika verlieren. Die kumulierte Performance von Gold schließlich ist weiterhin das Schlusslicht und beträgt ungefähr null. Der Dump mag momentan frustrieren, bleibt es jedoch dabei, ändert es nichts daran, dass Bitcoin weiterhin ein attraktives Investment für institutionelle Anleger darstellt. Aktuell stellt es von der Korrelation her betrachtet einen guten Hedge zum übrigen Markt dar. Die Volatilität, obschon sie anstieg, bewegt sich noch in einem überschaubaren Rahmen. Schließlich ist die Performance Bitcoins nun schon seit über einem Monat deutlich besser als die der Vergleichsassets. Diese Performance ist es, die selbst einen eher skeptischen Investor wie Tyler Jenks von Lucid Investments einen Kauf von Bitcoin empfehlen lässt: Recent price action in Bitcoin has turned Consensio 100% Bullish. Hyperwave suggests the bottom is not in. I recommend a 20% initial position in Bitcoin. This is 20% of X, where X is the amount of liquid assets you are comfortable putting into Bitcoin. First buy in 17 months. — Tyler Jenks (@LucidInvestment) May 11, 2019 Daten am 10. Mai von cryptocompare.com, finance.yahoo.com und fred.stlouisfed.org verwendet.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Krypto- und traditionelle Märkte – Bitcoin trotz Dump weiter an der Spitze erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Krypto- und traditionelle Märkte – Bitcoins Bullenmarkt stellt klassischen Markt in den Schatten
    BTC Echo

    Krypto- und traditionelle Märkte – Bitcoins Bullenmarkt stellt klassischen Markt in den Schatten

    Bitcoins Aufwärtstrend führte dazu, dass die Performance vom Bitcoin-Kurs deutlich über der der Vergleichsassets liegt. Die Volatilität ist inzwischen stark gefallen, ebenso ist die Korrelation zu den klassischen Märkten gering. Seit Anfang November verfolgen wir, wie sich Bitcoin im Vergleich zu traditionellen Märkten schlägt. Dabei geht es nicht um einen trivialen Vergleich der Performance. Institutionelle Investoren sind an Bitcoins Anspruch, ein nicht korreliertes, stabiles Asset zu sein, äußerst interessiert. Im Rahmen eines Gastbeitrags auf €uro Fundresearch hat sich BTC-ECHO der Fragestellung gewidmet, ob Bitcoin und der stark korrelierte Krypto-Markt eine gute Ergänzung für klassische Portfolios darstellen würden. Diese Fragestellung ist es, die institutionelle Investoren am Krypto-Markt interessiert, weniger eine Hoffnung auf einen neuen Bull Run wie Ende 2017. Um die Eignung für klassische Portfolios zu klären, kann ein Investor verschiedene Größen betrachten. Zum einen wäre es interessant, zu sehen, ob und wie stark Bitcoin zu traditionellen Märkten gekoppelt ist. Zum anderen ist ein stabiles Asset für ein langfristiges Investment attraktiv. Die Volatilität des Assets muss zwar nicht extrem gering sein. Sie sollte aber wenigstens über einen längeren Zeitraum eine gewisse Konstanz aufweisen. Wir achten in dieser Artikelreihe deshalb auf die Korrelation im letzten Monat, auf eine gleitende Korrelation, eine gleitende Volatilität und eine gleitende Performance. Die drei letzten Werte werden für jeden Tag auf der Basis der letzten 30 Tage ausgerechnet. Als Vergleichsassets aus den traditionellen Märkten betrachten wir die Indizes S&P 500, Nikkei und Dax sowie auf Öl und Gold. Wie entwickelt sich das Verhältnis zwischen Bitcoin und den klassischen Märkten? Die Korrelationen der Kryptowährungen sind weiter gefallen. Hintergrund ist, dass Ethereum und Ripple bisher nicht den Bull Run von Bitcoin mitmachen konnten: Wir werden uns wie immer auf Bitcoin fokussieren. Korrelation: Kryptowährungen vs. traditioneller Markt Die Korrelationen zwischen dem Bitcoin-Kurs und Öl sowie den Indizes DAX und S&P 500 sind positiv. Zwischen dem DAX und Bitcoin ist die Kopplung jedoch aktuell recht klein. Ein wenig werden diese positiven Korrelationen durch die negative Kopplung mit dem Nikkei-Index und mit Gold kompensiert: Die Kopplung zwischen Bitcoin und fast allen Vergleichsassets sank in der letzten Woche. Die einzige Ausnahme dabei ist die Korrelation zu Gold: Insgesamt liegt die absolute mittlere Korrelation Bitcoins mit den übrigen Märkten bei 30 Prozent. Damit ist sie geringer als die absolute Korrelation der anderen Vergleichsassets. Unter Berücksichtigung von Kompensationseffekten durch etwaige Antikorrelationen ergibt sich ein anderes Bild. Zwar ist Bitcoins Kopplung zu den übrigen Märkten nur 18 Prozent, jedoch sind die mittleren Kopplungen zu den übrigen Märkten bei Gold (acht Prozent) und beim Nikkei-Index (fünf Prozent) deutlich geringer. Wie lange kann sich Bitcoin noch über dem klassischen Markt halten? Die Kursexplosion vom 2. April schlug sich selbstverständlich auf die Volatilität nieder. Da die Kursentwicklung seitdem zwar größtenteils positiv war, große Kursexplosionen aber ausblieben, fiel auch wieder die Volatilität. Seit Anfang Mai bewegt sie sich stabil etwas über zwei Prozent: Seit dem Einbruch der mittleren täglichen Performance in der letzten Woche kann sich diese für Bitcoin weiterhin bei ungefähr 0,5 Prozent halten. Damit liegt sie weiter deutlich über den täglichen mittleren Performances der übrigen Assets, welche sich um die Null bewegen. Die Performance von Öl ist damit am stärksten gefallen: War sie Ende April noch bei ungefähr 0,4 Prozent, ist sie nun ins Negative abgerutscht: Entsprechend ist Bitcoin, auch unter Berücksichtigung des Sell-Offs, das am besten performende Asset: Bitcoin haushoch über dem Rest des Markts Betrachtet man die kumulierte Performance seit Jahresbeginn, konnte Bitcoin nicht nur das Kopf-an-Kopf-Rennen gegen Öl gewinnen. Die Rallye der letzten Tage hob Bitcoin haushoch über die Vergleichsassets. Selbst Öl, dessen kumulierte Performance seit Jahresbeginn deutlich über den übrigen Assets liegt, kann nur eine halb so hohe vorweisen. Die drei Börsenindizes S&P 500, Nikkei und DAK liegt dabei weit abgeschlagen auf dem dritten Platz, während die kumulierte Performance von Gold ihren Tanz um die Nulllinie fortsetzt: Weiter präsentiert sich Bitcoin, trotz aller aktuell bestehenden Red Flags im Krypto-Ökosystem, als ein interessantes Investment für institutionelle Investoren. Speziell die aktuell extrem gute Performance wird sicherlich wieder für verstärktes Interesse an Bitcoins neuem Asset sorgen. Die weiterhin überschaubare Volatilität sowie die Unabhängigkeit von den klassischen Märkten wird dabei dem Narrativ des nicht-korrelierten Assets weiteres Feuer geben. Daten am 10. Mai von cryptocompare.com, finance.yahoo.com und fred.stlouisfed.org verwendet.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Krypto- und traditionelle Märkte – Bitcoins Bullenmarkt stellt klassischen Markt in den Schatten erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Die Top-10 der Dividendenzahler im S&P 500
    Yahoo Finanzen

    Die Top-10 der Dividendenzahler im S&P 500

    Viele amerikanische Aktien besitzen im Vergleich zu unseren heimischen Pendants einen großen Vorteil: Sie schütten regelmäßig vierteljährlich, teilweise sogar monatlich ihre Dividenden an die Anteilseigner aus, was es vielen Einkommensinvestoren besser möglich macht, von diesen Ausschüttungen ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.

  • Krypto- und traditionelle Märkte – Bitcoin schlägt Öl
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    Krypto- und traditionelle Märkte – Bitcoin schlägt Öl

    Bitcoins Aufwärtstrend führte dazu, dass die Performance vom Bitcoin-Kurs inzwischen auch die von Öl schlägt. Die Volatilität ist inzwischen stark gefallen, während Bitcoin aktuell eine starke Korrelation mit den Vergleichsassets aufweist.  Seit Anfang November verfolgen wir, wie sich Bitcoin im Vergleich zu traditionellen Märkten schlägt. Dabei geht es nicht um einen trivialen Vergleich der Performance. Institutionelle Investoren sind an Bitcoins Anspruch, ein nicht korreliertes, stabiles Asset zu sein, äußerst interessiert. Im Rahmen eines Gastbeitrags auf €uro Fundresearch hat sich BTC-ECHO der Fragestellung gewidmet, ob Bitcoin und der stark korrelierte Krypto-Markt eine gute Ergänzung für klassische Portfolios darstellen würden. Diese Fragestellung ist es, die institutionelle Investoren am Krypto-Markt interessiert, weniger eine Hoffnung auf einen neuen Bull Run wie Ende 2017. Um die Eignung für klassische Portfolios zu klären, kann ein Investor verschiedene Größen betrachten. Zum einen wäre es interessant, zu sehen, ob und wie stark Bitcoin zu traditionellen Märkten gekoppelt ist. Zum anderen ist ein stabiles Asset für ein langfristiges Investment attraktiv. Die Volatilität des Assets muss zwar nicht extrem gering sein. Sie sollte aber wenigstens über einen längeren Zeitraum eine gewisse Konstanz aufweisen. Wir achten in dieser Artikelreihe deshalb auf die Korrelation im letzten Monat, auf eine gleitende Korrelation, eine gleitende Volatilität und eine gleitende Performance. Die drei letzten Werte werden für jeden Tag auf der Basis der letzten 30 Tage ausgerechnet. Als Vergleichsassets aus den traditionellen Märkten betrachten wir die Indizes S&P 500 und Dax sowie auf Öl und Gold. Den Nikkei-Index müssen wir in dieser Woche leider ignorieren, da hier nur Daten bis zum 26. April verfügbar waren. Wie entwickelt sich das Verhältnis zwischen Bitcoin und den klassischen Märkten? Über die Woche sind die Korrelationen der Kryptowährungen etwas gefallen. Hintergrund ist, dass Ethereum und Ripple bisher nicht den Bull Run von Bitcoin mitmachen konnten: Wir werden uns, wie immer, auf Bitcoin fokussieren. Korrelation: Kryptowährungen vs. traditioneller Markt Die Korrelation zwischen dem Bitcoin-Kurs und Öl sowie den Indizes DAX und insbesondere S&P 500 ist sehr hoch. Ein wenig werden diese Korrelationen durch die negative Kopplung mit Gold kompensiert: Das Besondere dieser Woche ist also der starke Anstieg der Kopplung des Bitcoin-Kurses mit dem S&P 500. Die übrigen Kopplungen blieben denen der Vorwoche recht ähnlich: Insgesamt liegt die absolute mittlere Korrelation Bitcoins mit den übrigen Märkten bei 43 Prozent. Damit ist sie ausnahmsweise mal größer als die Korrelation der Vergleichsassets untereinander. Unter Berücksichtigung von Kompensationseffekten durch etwaige Antikorrelationen ergibt sich ein ähnliches Bild. Zwar ist Bitcoins Kopplung zu den übrigen Märkten mit 35 Prozent „nur“ noch die zweitgrößte, aber es ergibt sich ein deutlich anderes Bild als in den letzten Monaten. Das unabhängigste Asset ist weiterhin Gold, welches eine Korrelation von nur 17 Prozent vorweisen kann. Es ist jedoch zu betonen, dass ohne Berücksichtigung des Nikkei-Index diese Werte nur schwer mit der Vorwoche vergleichbar sind. Wie lange kann sich Bitcoin noch über dem klassischen Markt halten? Die Kursexplosion vom 2. April schlug sich selbstverständlich auf die Volatilität nieder. Da die Kursentwicklung seitdem zwar größtenteils positiv war, große Kursexplosionen aber ausblieben, fiel auch wieder die Volatilität: In den letzten Tagen erlebte die Performance Bitcoins einen leichten Einbruch. Grund dafür ist das Drama um Bitfinex. Außerdem betrachten wir die mittlere monatliche Performance und die Kursexplosion vom 2. April liegt nicht mehr in dem betrachteten Fenster. Dennoch bleibt Bitcoin das am besten performende Asset des Monats. Während die mittlere tägliche Performance der beiden Indizes S&P 500 und DAX knapp über Null und die von Gold und Öl knapp unter Null liegen, ist die tägliche Performance von Bitcoin bei ungefähr 0,5 Prozent: Entsprechend ist Bitcoin, auch unter Berücksichtigung des Sell-Offs, das am besten performende Asset: Bitcoin macht gegen Öl das Rennen Betrachtet man die kumulierte Performance seit Jahresbeginn, konnte Bitcoin das Kopf-an-Kopf-Rennen gegen Öl nun gewinnen. Der seit dem 22. April verfolgte Abwärtstrend der Performance von Öl und der zeitgleiche Aufwärtstrend vom Bitcoin-Kurs führte dazu, dass Bitcoin nicht nur knapp in Führung liegt. Beide Assets liegen freilich noch deutlich über den anderen Vergleichsassets: Während die beiden Indizes S&P 500 und DAX immerhin signifikant im Plus liegen, bleibt Gold knapp unter der Null: Wir werden verfolgen müssen, wie sich die Kopplung Bitcoins zu den übrigen Märkten entwickelt. Diese ist – zumindest ohne den Nikkei-Index – aktuell sehr hoch, was das Asset nicht besonders interessant für institutionelle Anleger machen würde. Die inzwischen wieder stark gefallene Volatilität und die sehr gute Performance jedoch werden das Interesse von Anlegern wieder wecken. Daten am 4. Mai von cryptocompare.com, finance.yahoo.com und fred.stlouisfed.org verwendet.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Krypto- und traditionelle Märkte – Bitcoin schlägt Öl erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Das Meinungs-ECHO: Mögen die Spiele beginnen
    BTC Echo

    Das Meinungs-ECHO: Mögen die Spiele beginnen

    Bullishe Kurssignale so weit das Auge reicht. Daran kann selbst das Murmeltier des immer wiederkehrenden Tether FUD wenig ändern. Und so nehmen wir das heutige Meinungs-ECHO zum Anlass, einer Reihe altbekannter Bitcoin-Bullen das Ruder zu überlassen. Das Meinungs-ECHO steht heute im Zeichen der Kryptowährung Nr. 1. Tone Vays spielt Shitcoin-Ping-Pong Ein Top-10-Listing auf Coinmarketcap macht noch keinen guten Coin. Dieser Ansicht ist zumindest Tone Vays, seines Zeichens Ex-Wallstreet-Trader und Bitcoin-Maximalist. In einem Thread auf Twitter weist er auf eine Reihe von Coins hin, die es anno dazumal in die Top 10 geschafft hatten, mittlerweile aber in der Versenkung verschwunden sind. 1/4 People in #Crypto continue to overestimate legitimacy of useless tokens that make it into the Top 10 (even top 5). Yes, some horrible projects like $XRP & $ETH has been next to #Bitcoin in Forever but look at what else has made top 5 over the years! [My favorites highlighted] pic.twitter.com/MMZB3l2a7W — Tone Vays [#UnderstandBit] (@ToneVays) April 23, 2019 Personen in #Crypto überschätzen weiterhin die Legitimität nutzloser Token, die es in die Top 10 (sogar Top 5) schaffen. Ja, einige schreckliche Projekte wie XRP & ETH waren neben Bitcoin, aber schaut euch an, was sonst noch die Top 5 erreicht hat! [Meine Favoriten sind hervorgehoben] Prominentestes Beispiel: Dao. Wir erinnern uns: Im Jahre 2016 führte der Dao-Hack zum Verlust eines Großteils der Funds sowie zur Hard Fork, an deren anderem Ende seither Ethereum Classic steht. Auch der Abstieg von BSV zeigt uns, dass ein Top-Listing noch kein gutes Investment macht. Adamant Capital: Bitcoin ist unterbewertet Ein Bitcoin-Investment sei derzeit angeraten – sofern man dem neuen Bericht der Krypto-Investmentfirma Adamant Capital Glauben schenken darf. Demnach befinde sich Bitcoin aktuell in einer „Erholungsphase“ von zurückliegender Korrektur. Man rechne damit, dass BTC „in der Akkumulationsphase zwischen 3.000 US-Dollar und 6.500 US-Dollar handelt, bis der neue Bull Market [Bitcoin] als Multi-Billionen-US-Dollar-Asset festigt“. Our new report "Bitcoin in Heavy Accumulation" is out. Read here: https://t.co/DkjedcF3RG pic.twitter.com/UpQotZUTdW — Tuur Demeester (@TuurDemeester) April 18, 2019 Pomp: Bitcoin schlägt Gold, schlägt Öl, schlägt S&P 500 Dass all diese Aussichten mehr als nur Wunschvorstellungen einer kleinen Gruppe von Bitcoin-Bullen sind, beweist ein Blick auf die mittelfristige Entwicklung der Kryptowährung Nr. 1. Denn obwohl BTCs Abstand zum Allzeithoch im Dezember 2017 sage und schreibe 84 Prozent betrug, konnten Investoren auf lange Sicht horrende Renditen einstreichen. Da konnte keines der traditionellen Asssets mithalten: Two year returns: S&P 500: 19.9%Gold: 1.3%Oil: 31%Bitcoin: 457% The non-correlated, asymmetric nature of Bitcoin makes it imperative that every portfolio include some exposure to the digital currency. #GetOffZero — Pomp 🌪 (@APompliano) April 23, 2019 Frühlingsgefühle bei Tom Lee „Letztes Jahr war furchtbar“, beginnt Lee seinen Kommentar auf dem Finanzportal CNBC . Dafür stünden die Zeichen nun aber auf Aufschwung. Diese „Zeichen“ unterlegt der Analyst sodann mit etwas Futter. So seien beispielsweise die On-Chain-Transaktionen höher als im Januar. Ferner sei der Rubikon ohnehin bereits mit dem Durchbruch des 200-DMA überschritten. Bitcoin bull @Fundstrat's Tom Lee says he has three signs crypto spring has sprung. Check it out pic.twitter.com/wSaKFQnIvw — CNBC Futures Now (@CNBCFuturesNow) April 25, 2019 Zusammengefasst fällt sowohl die fundamentale als auch die technische Analyse positiv aus.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Das Meinungs-ECHO: Mögen die Spiele beginnen erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Krypto- und traditionelle Märkte – Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Bitcoin und Öl
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    Krypto- und traditionelle Märkte – Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Bitcoin und Öl

    Noch kann Bitcoin auf eine insgesamt positive Entwicklung schauen, die langfristig betrachtet nun auch die von Öl schlägt. Die Volatilität steigt langsam auf vier Prozent. Die Kopplung zu den klassischen Märkten ist etwas angestiegen. Seit Anfang November verfolgen wir, wie sich Bitcoin im Vergleich zu traditionellen Märkten schlägt. Dabei geht es nicht um einen trivialen Vergleich der Performance. Institutionelle Investoren sind an Bitcoins Anspruch, ein nicht korreliertes, stabiles Asset zu sein, äußerst interessiert. Im Rahmen eines Gastbeitrags auf €uro Fundresearch hat sich BTC-ECHO der Fragestellung gewidmet, ob Bitcoin und der stark korrelierte Krypto-Markt eine gute Ergänzung für klassische Portfolios darstellen würden. Diese Fragestellung ist es, die institutionelle Investoren am Krypto-Markt interessiert, weniger eine Hoffnung auf einen neuen Bull Run wie Ende 2017. Um die Eignung für klassische Portfolios zu klären, kann ein Investor verschiedene Größen betrachten. Zum einen wäre es interessant, zu sehen, ob und wie stark Bitcoin zu traditionellen Märkten gekoppelt ist. Zum anderen ist ein stabiles Asset für ein langfristiges Investment attraktiv. Die Volatilität des Assets muss zwar nicht extrem gering sein. Sie sollte aber wenigstens über einen längeren Zeitraum eine gewisse Konstanz aufweisen. Wir achten in dieser Artikelreihe deshalb auf die Korrelation im letzten Monat, auf eine gleitende Korrelation, eine gleitende Volatilität und eine gleitende Performance. Die drei letzten Werte werden für jeden Tag auf der Basis der letzten 30 Tage ausgerechnet. Als Vergleichsassets aus den traditionellen Märkten betrachten wir die Indizes S&P 500, Dax und Nikkei, auf Öl und Gold. Wie entwickelt sich das Verhältnis zwischen Bitcoin und den klassischen Märkten? Das Bild ist bekannt, weiterhin ist die Kopplung von Bitcoin zu Ethereum und XRP sehr hoch: Es bleibt also dabei: Man kann sich auf Bitcoin fokussieren. Wir werden deshalb in Zukunft den Blick von den Top 3 etwas lösen und obigen Chart nur dann präsentieren, wenn sich signifikant was ändert. Korrelation: Kryptowährungen vs. traditioneller Markt Die Korrelationen zwischen dem Bitcoin-Kurs und den Indizes S&P 500 und Nikkei sind etwas merklicher als in der Vorwoche. Weiterhin bestehen zum DAX und zu Öl positive Kopplungen. Im Fall von Öl ist diese im Lauf der letzten Woche stark angestiegen. Im Kontrast dazu ist Gold mit allen anderen Vergleichsassets antikorreliert: Grob entspricht die Situation der der Vorwoche, mit dem Unterschied, dass die Korrelationen zu Bitcoin sich in die eine oder andere Richtung etwas ausgeprägt haben: Insgesamt liegt die absolute mittlere Korrelation Bitcoins mit den übrigen Märkten bei 33 Prozent und ist damit deutlich geringer als die der Vergleichsassets. Unter Berücksichtigung von Kompensationseffekten durch etwaige Antikorrelationen ergibt sich ein anderes Bild. Zwar ist Bitcoins Kopplung zu den übrigen Märkten mit 25 Prozent die zweitkleinste – dicht gefolgt vom Nikkei-Index, der aktuell 31 Prozent Kopplung vorweisen kann. Das unabhängigste Asset ist weiterhin Gold, welches eine Korrelation von minus einem Prozent vorweisen kann. Wie lange kann sich Bitcoin noch über dem klassischen Markt halten? Die Kursexplosion vom 2. April schlug sich in der Volatilität nieder. Instantan schoss sie auf 3,5 Prozent. Bei diesem Level konnte sie sich jedoch weiterhin stabil halten. Durch das jüngste neue Drama um Tether und Bitfinex und den damit zusammenhängenden Dump stieg auch die Volatilität etwas an. Sie bewegt sich aktuell auf die vier Prozent zu: Trotz Dump bewegt sich die gleitende monatliche Performance Bitcoins auf derselben Höhe wie im übrigen Monat April. Während S&P 500, DAX, Nikkei und Gold mehr oder weniger eine Performance von Null besitzen, konnte Öl zwischenzeitlich eine deutlich bessere vorweisen, fiel aber jüngst auch zurück. Die Performance von Gold ist weiterhin die einzige negative: Trotz des gestrigen Sell-Off ist Bitcoin auch seit Jahresbeginn das am besten performende Asset: Und weiter geht es mit dem Rennen zwischen Bitcoin und Öl Betrachtet man die kumulierte Performance seit Jahresbeginn wird das Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der Perfomance von Bitcoin und der von Öl spannender. Zwischenzeitlich konnte die kumulierte Performance seit Jahresbeginn schon über die von Öl steigen. Die Profite, die man durch ein Investment Anfang 2019 in eines der beiden Assets erhalten hätte, liegen deutlich über denen des S&P 500, des DAX und des Nikkei-Index. Im Gegensatz dazu, setzt seinen Tanz um die Nulllinie weiter fort: Bitcoin bleibt also weiterhin ein interessantes Asset für institutionelle Investoren: Seine Unabhängigkeit vom übrigen Markt, eine hohe, aber noch überschaubare Volatilität und eine sehr gute Performance sind zweifellos Gründe für institutionelle Investoren, sich Bitcoin genauer anzuschauen. Daten am 22. April von cryptocompare.com, finance.yahoo.com und fred.stlouisfed.org verwendet.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Krypto- und traditionelle Märkte – Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Bitcoin und Öl erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Krypto- und traditionelle Märkte – Bitcoin ruht über klassischem Markt
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    Krypto- und traditionelle Märkte – Bitcoin ruht über klassischem Markt

    Die Seitwärtsphase der letzten Woche ändert nichts daran, dass Bitcoin auch in dieser Woche Top-Performer ist. Die Volatilität ist immer noch bei ungefähr drei Prozent und die Kopplung zu den klassischen Märkten weiterhin sehr gering.   Seit Anfang November verfolgen wir, wie sich Bitcoin im Vergleich zu traditionellen Märkten schlägt. Dabei geht es nicht um einen trivialen Vergleich der Performance. Institutionelle Investoren sind an Bitcoins Anspruch, ein nicht korreliertes, stabiles Asset zu sein, äußerst interessiert. Im Rahmen eines Gastbeitrags auf €uro Fundresearch hat sich BTC-ECHO der Fragestellung gewidmet, ob Bitcoin und der stark korrelierte Krypto-Markt eine gute Ergänzung für klassische Portfolios darstellen würden. Diese Fragestellung ist es, die institutionelle Investoren am Krypto-Markt interessiert, weniger eine Hoffnung auf einen neuen Bull Run wie Ende 2017. Um die Eignung für klassische Portfolios zu klären, kann ein Investor verschiedene Größen betrachten. Zum einen wäre es interessant, zu sehen, ob und wie stark Bitcoin zu traditionellen Märkten gekoppelt ist. Zum anderen ist ein stabiles Asset für ein langfristiges Investment attraktiv. Die Volatilität des Assets muss zwar nicht extrem gering sein. Sie sollte aber wenigstens über einen längeren Zeitraum eine gewisse Konstanz aufweisen. Wir achten in dieser Artikelreihe deshalb auf die Korrelation im letzten Monat, auf eine gleitende Korrelation, eine gleitende Volatilität und eine gleitende Performance. Die drei letzten Werte werden für jeden Tag auf der Basis der letzten 30 Tage ausgerechnet. Als Vergleichsassets aus den traditionellen Märkten betrachten wir die Indizes S&P 500, Dax und Nikkei, auf Öl und Gold. Wie entwickelt sich das Verhältnis zwischen Bitcoin und den klassischen Märkten? Über die Woche haben sich die Korrelationen der Kryptowährungen untereinander kaum geändert: Es bleibt also dabei: Man kann sich auf Bitcoin fokussieren. Korrelation: Kryptowährungen vs. traditioneller Markt Die Korrelation zwischen dem Bitcoin-Kurs und den Indizes S&P 500 und Nikkei ist quasi inexistent, während zum DAX und besonders zu Öl positive Kopplungen bestehen. Weiterhin sind jedoch Bitcoin und Gold antikorreliert: Die Situation ist also der von der letzten Woche recht ähnlich. Die einzige Sache, die auffällt, ist, dass sich die Korrelation zu Öl noch stärker ausgebildet hat: Insgesamt liegt die absolute mittlere Korrelation Bitcoins mit den übrigen Märkten bei 29 Prozent und ist damit, von Gold abgesehen, deutlich geringer als die der Vergleichsassets. Unter Berücksichtigung von Kompensationseffekten durch etwaige Antikorrelationen ergibt sich ein anderes Bild. Zwar ist Bitcoins Kopplung zu den übrigen Märkten mit 23 Prozent die zweitkleinste – dicht gefolgt vom Nikkei-Index, der aktuell 25 Prozent Kopplung vorweisen kann. Das unabhängigste Asset ist weiterhin Gold, welches eine Korrelation von nur sechs Prozent vorweisen kann. Wie lange kann sich Bitcoin noch über dem klassischen Markt halten? Die Kursexplosion vom 2. April schlug sich selbstverständlich auf die Volatilität nieder. Instantan schoss sie auf 3,5 Prozent. Bei diesem Level konnte sie sich jedoch weiterhin stabil halten: Die Situation ähnelt sehr stark der letzten Woche: Zwar konnte Bitcoin den Abstand zu den übrigen Assets nicht ausbauen, jedoch steht die mittlere tägliche Performance weiterhin deutlich über jenen der Vergleichsassets. Während S&P 500, DAX, Nikkei und Gold mehr oder weniger eine Performance von Null besitzen, konnte Öl zwischenzeitlich eine deutlich bessere vorweisen. Während die Performance von Gold leicht ins Negative rutschte, konnte sich Öl immerhin deutlich über der Nulllinie halten: Trotz des leichten Sell-Off der letzten Tage ist Bitcoin auch seit Jahresbeginn das am besten performende Asset: Und weiter geht es mit dem Rennen zwischen Bitcoin und Öl Betrachtet man die kumulierte Performance seit Jahresbeginn liefern sich weiterhin Bitcoin und Öl ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Die Profite, die man durch ein Investment in eines der beiden Assets erhalten hätte, liegen deutlich über denen des S&P 500, des DAX und des Nikkei-Index. Gold im Gegensatz dazu setzt seinen Tanz um die Nulllinie weiter fort: Bitcoin bleibt also weiterhin ein interessantes Asset für institutionelle Investoren: Seine Unabhängigkeit vom übrigen Markt, eine hohe, aber noch überschaubare Volatilität und eine sehr gute Performance sind zweifellos Gründe für institutionelle Investoren, sich Bitcoin genauer anzuschauen. Etwas besorgt kann man die seit Anfang April bestehende Seitwärtsphase bewerten, schließlich war eine solche, deutlich längere der Vorbote eines dramatischen Kurssturzes. Auf der anderen Seite bewegte sich der Markt auch seit Jahresbeginn bis Anfang April eher seitwärts. Man sollte also dem eher ruhigen April nicht eine zu große Bedeutung beimessen. Daten am 22. April von cryptocompare.com, finance.yahoo.com und fred.stlouisfed.org verwendet.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Krypto- und traditionelle Märkte – Bitcoin ruht über klassischem Markt erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Krypto- und traditionelle Märkte – Bitcoin immer noch Top-Performer
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    Krypto- und traditionelle Märkte – Bitcoin immer noch Top-Performer

    Die jüngsten Konsolidierungen änderten nichts daran, dass Bitcoin auch in dieser Woche Top-Performer ist. Die Volatilität ist immer noch bei ungefähr drei Prozent und die Kopplung zu den klassischen Märkten weiterhin sehr gering.   Seit Anfang November verfolgen wir, wie sich Bitcoin im Vergleich zu traditionellen Märkten schlägt. Dabei geht es nicht um einen trivialen Vergleich der Performance. Institutionelle Investoren sind an Bitcoins Anspruch, ein nicht korreliertes, stabiles Asset zu sein, äußerst interessiert. Im Rahmen eines Gastbeitrags auf €uro Fundresearch hat sich BTC-ECHO der Fragestellung gewidmet, ob Bitcoin und der stark korrelierte Krypto-Markt eine gute Ergänzung für klassische Portfolios darstellen würden. Diese Fragestellung ist es, die institutionelle Investoren am Krypto-Markt interessiert, weniger eine Hoffnung auf einen neuen Bull Run wie Ende 2017. Um die Eignung für klassische Portfolios zu klären, kann ein Investor verschiedene Größen betrachten. Zum einen wäre es interessant, zu sehen, ob und wie stark Bitcoin zu traditionellen Märkten gekoppelt ist. Zum anderen ist ein stabiles Asset für ein langfristiges Investment attraktiv. Die Volatilität des Assets muss zwar nicht extrem gering sein. Sie sollte aber wenigstens über einen längeren Zeitraum eine gewisse Konstanz aufweisen. Wir achten in dieser Artikelreihe deshalb auf die Korrelation im letzten Monat, auf eine gleitende Korrelation, eine gleitende Volatilität und eine gleitende Performance. Die drei letzten Werte werden für jeden Tag auf der Basis der letzten 30 Tage ausgerechnet. Als Vergleichsassets aus den traditionellen Märkten betrachten wir die Indizes S&P 500, Dax und Nikkei, auf Öl und Gold. Wie entwickelt sich das Verhältnis zwischen Bitcoin und den klassischen Märkten? Die Kopplung zu XRP ist wieder etwas gesunken, jedoch noch etwas größer als im März: Wie in den letzten Wochen kann man sich im Vergleich mit den klassischen Märkten auf Bitcoin fokussieren. Korrelation: Kryptowährungen vs. traditioneller Markt Weiterhin sind der Bitcoin-Kurs und der S&P-500-Index kaum korreliert. Die Korrelation zum Nikkei-Index ist ebenso sehr gering, während zum DAX und zu Öl positive Kopplungen bestehen. Die starke Antikorrelation zu Gold bleibt weiterhin bestehen: Die Situation ist der von der letzten Woche recht ähnlich. Gold ist weiterhin zu Bitcoin antikorreliert, der S&P-500- sowie der Nikkei-Index weisen kaum eine Korrelation auf und der DAX sowie Öl sind zu Bitcoin korreliert: Insgesamt liegt die absolute mittlere Korrelation Bitcoins mit den übrigen Märkten bei 28 Prozent. Sie muss sich den ersten Platz bezüglich Entkopplung in dieser Woche mit Gold teilen. Unter Berücksichtigung von Kompensationseffekten durch etwaige Antikorrelationen sieht das Bild extremer aus. Zwar ist Bitcoins Kopplung zu den übrigen Märkten mit 22 Prozent die zweitkleinste – dicht gefolgt vom Nikkei-Index, der aktuell 25 Prozent Kopplung vorweisen kann. Das unabhängigste Asset ist weiterhin Gold, welches eine Korrelation von nur zehn Prozent vorweisen kann. Mittlere Performance Bitcoins weiterhin über allen Assets Die Kursexplosion vom 2. April schlug sich selbstverständlich auf die Volatilität nieder. Instantan schoss sie auf 3,5 Prozent. Bei diesem Level konnte sie sich jedoch stabil halten: Zwar konnte Bitcoin den Abstand zu den übrigen Assets nicht ausbauen, jedoch steht die mittlere tägliche Perfomance weiterhin deutlich über der der Vergleichsassets. Während S&P 500, DAX, Nikkei und Gold mehr oder weniger eine Performance von Null besitzen, konnte Öl zwischenzeitlich eine deutlich bessere vorweisen. Aktuell sieht jedoch alles danach aus, als würde Öl sich dem Tanz um die Nulllinie anschließen wollen: Trotz des leichten Sell-Off der letzten Tage ist Bitcoin auch seit Jahresbeginn das am besten performende Asset: Öl und Bitcoin liefern sich weiterhin Kopf-an-Kopf-Rennen Betrachtet man die kumulierte Performance seit Jahresbeginn, hat sich die Situation seit der letzten Woche leicht verbessert. Zwar wäre man mit einem Investment in Öl immer noch besser gefahren, der Abstand ist jedoch zwischenzeitlich auf ein Minimum gesunken. Auch nach der jüngsten Konsolidierung ist das Kopf-an-Kopf-Rennen noch nicht endgültig entschieden. Alle anderen Assets liegen deutlich hinter diesen beiden: Bitcoin bleibt also weiterhin ein interessantes Asset für institutionelle Investoren: Seine Unabhängigkeit vom übrigen Markt, eine hohe, aber noch überschaubare Volatilität und eine sehr gute Performance sind zweifellos Gründe für institutionelle Investoren, sich Bitcoin genauer anzuschauen. Daten am 5. April von cryptocompare.com, finance.yahoo.com und fred.stlouisfed.org verwendet.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Krypto- und traditionelle Märkte – Bitcoin immer noch Top-Performer erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Krypto- und traditionelle Märkte – Bitcoin: Top-Performer von 2019?
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    Krypto- und traditionelle Märkte – Bitcoin: Top-Performer von 2019?

    Die Kursexplosion ließ Bitcoins Performance über alle anderen Assets steigen. Damit stieg auch die monatliche Volatilität an, jedoch blieb sie bei ungefähr drei Prozent. Weiterhin verhält sich der Bitcoin-Kurs sehr unabhängig vom klassischen Markt.  Seit Anfang November verfolgen wir, wie sich Bitcoin im Vergleich zu traditionellen Märkten schlägt. Dabei geht es nicht um einen trivialen Vergleich der Performance. Institutionelle Investoren sind an Bitcoins Anspruch, ein nicht korreliertes, stabiles Asset zu sein, äußerst interessiert. Im Rahmen eines Gastbeitrags auf €uro Fundresearch hat BTC-ECHO sich der Fragestellung gewidmet, ob Bitcoin und der stark korrelierte Krypto-Markt eine gute Ergänzung für klassische Portfolios darstellen würden. Diese Fragestellung ist es, die institutionelle Investoren am Krypto-Markt interessiert, weniger eine Hoffnung auf einen neuen Bull Run wie Ende 2017. Um die Eignung für klassische Portfolios zu klären, kann ein Investor verschiedene Größen betrachten. Zum einen wäre es interessant, zu sehen, ob und wie stark Bitcoin zu traditionellen Märkten gekoppelt ist. Zum anderen ist ein stabiles Asset für ein langfristiges Investment attraktiv. Die Volatilität des Assets muss zwar nicht extrem gering sein. Sie sollte aber wenigstens über einen längeren Zeitraum eine gewisse Konstanz aufweisen. Wir achten in dieser Artikelreihe deshalb auf die Korrelation im letzten Monat, auf eine gleitende Korrelation, eine gleitende Volatilität und eine gleitende Performance. Die drei letzten Werte werden für jeden Tag auf der Basis der letzten 30 Tage ausgerechnet. Als Vergleichsassets aus den traditionellen Märkten betrachten wir die Indizes S&P 500, Dax und Nikkei, auf Öl und Gold. Wie entwickelt sich das Verhältnis zwischen Bitcoin und den klassischen Märkten? Im Gegensatz zu den vorherigen Wochen ist die Kopplung zu XRP nun sehr hoch und unterscheidet sich kaum vom übrigen Markt: Wie in den letzten Wochen kann man sich im Vergleich mit den klassischen Märkten auf Bitcoin fokussieren. Korrelation: Kryptowährungen vs. traditioneller Markt Weiterhin sind der Bitcoin-Kurs und der S&P-500-Index kaum korreliert. Die Korrelation zum Nikkei-Index ist ebenso sehr gering, während zum DAX und zu Öl positive Kopplungen bestehen. Die starke Antikorrelation zu Gold bleibt weiterhin bestehen: Während sich die übrigen Trends der letzten Wochen bestätigten, wurde aus der negativen Kopplung zu Öl eine positive: Insgesamt ist die absolute mittlere Korrelation Bitcoins mit den übrigen Märkten mit 26 Prozent weiterhin am geringsten. Auch bei Berücksichtigung von Kompensationseffekten durch etwaige Antikorrelationen sieht das Bild ähnlich aus. Bitcoins Kopplung zu den übrigen Märkten ist mit 20 Prozent mit Abstand die zweitkleinste. Lediglich Gold kann mit einer Kopplung von nur elf Prozent eine noch geringere Korrelation zum übrigen Markt vorweisen. Mittlere Performance Bitcoins schlägt übrige Assets… Der Kursexplosion vom 2. April schlug sich selbstverständlich auf die Volatilität nieder. Instantan schoss sie auf 3,5 Prozent und verdoppelte sich entsprechend. Damit liegt die monatliche Volatilität Bitcoins wieder deutlich über der der klassischen Assets: Nachdem sich die Performance zwischen dem 26. März und dem 1. April ungefähr wie die von Öl verhielt, stieg sie dank des erwähnten Kurssprungs rapide an. Zwar ging die mittlere monatliche Performance im Zuge der Konsolidierung der letzten Tage wieder etwas runter, jedoch ist Bitcoin immer noch Top-Performer: Im virtuellen Blätterwald vertraten manche die These, dass das Krypto-Ökosystem den klassischen Markt schlagen würde. Anhand der vorgestellten Daten müsste man diese Aussage bestätigen können. Und tatsächlich, ein Blick auf die mittlere Performance seit Anfang 2019 bestätigt, dass der aktuelle Kursanstieg Bitcoin über alle Vergleichsassets hob: … doch Öl ist bestes Asset für 2019 Ob diese Betrachtung allein jedoch hilfreich ist, mag bezweifelt werden. Hätte ein Anleger zu Neujahr 2019 in die verschiedenen Assets Geld gesteckt, wäre er mit Öl besser gefahren. Dank des jüngsten Kursanstiegs wäre Bitcoin jedoch immerhin zweitbestes Asset gewesen: Der Fairness halber sei außerdem betont, dass in dieser Betrachtung, im Kontrast zu der weiter oben verlinkten, der Fokus auf Bitcoin liegt. So oder so bleibt Bitcoin ein interessantes Asset für institutionelle Investoren: Seine Unabhängigkeit vom übrigen Markt, eine hohe, aber noch überschaubare Volatilität und eine sehr gute Performance sprechen für Bitcoin. Daten am 5. April von cryptocompare.com, finance.yahoo.com und fred.stlouisfed.org verwendet.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Krypto- und traditionelle Märkte – Bitcoin: Top-Performer von 2019? erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Krypto- und traditionelle Märkte – Volatilität von Bitcoin testet Jahresminimum von 2018
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    Krypto- und traditionelle Märkte – Volatilität von Bitcoin testet Jahresminimum von 2018

    Die Performance von Bitcoin stieg wieder an und ist gemeinsam mit der von Öl die beste im Vergleich. Die Kopplung von Bitcoin mit dem übrigen Markt ist ebenso eine der geringsten. Schließlich ist die Volatilität Bitcoins fast so gering wie Anfang November 2018.  Seit Anfang November verfolgen wir, wie sich Bitcoin im Vergleich zu traditionellen Märkten schlägt. Dabei geht es nicht um einen trivialen Vergleich der Performance. Institutionelle Investoren sind an Bitcoins Anspruch, ein nicht korreliertes, stabiles Asset zu sein, äußerst interessiert. Im Rahmen eines Gastbeitrags auf €uro Fundresearch hat BTC-ECHO sich der Fragestellung gewidmet, ob Bitcoin und der stark korrelierte Krypto-Markt eine gute Ergänzung für klassische Portfolios darstellen würden. Diese Fragestellung ist es, die institutionelle Investoren am Krypto-Markt interessiert, weniger eine Hoffnung auf einen neuen Bull Run wie Ende 2017. Um die Eignung für klassische Portfolios zu klären, kann ein Investor verschiedene Größen betrachten. Zum einen wäre es interessant, zu sehen, ob und wie stark Bitcoin zu traditionellen Märkten gekoppelt ist. Zum anderen ist ein stabiles Asset für ein langfristiges Investment attraktiv. Die Volatilität des Assets muss zwar nicht extrem gering sein. Sie sollte aber wenigstens über einen längeren Zeitraum eine gewisse Konstanz aufweisen. Wir achten in dieser Artikelreihe deshalb auf die Korrelation im letzten Monat, auf eine gleitende Korrelation, eine gleitende Volatilität und eine gleitende Performance. Die drei letzten Werte werden für jeden Tag auf der Basis der letzten 30 Tage ausgerechnet. Als Vergleichsassets aus den traditionellen Märkten betrachten wir die Indizes S&P 500, Dax und Nikkei, auf Öl und auf Gold. Wie entwickelt sich das Verhältnis zwischen Bitcoin und den klassischen Märkten? Zwischenzeitlich sank die Korrelation von Bitcoin beziehungsweise Ethereum zu XRP auf ein neues Minimum, konnte aber am nächsten Tag wieder in gewohnte Höhen ansteigen:   Da Bitcoin die Leitwährung innerhalb des Krypto-Ökosystems ist und institutionelle Investoren als erstes auf diese schauen, reicht es aus, wenn wir uns beim Vergleich mit dem klassischen Markt auf die größte aller Kryptowährungen fokussieren. Korrelation: Kryptowährungen vs. traditioneller Markt Die negative Korrelation zu Öl blieb bestehen. Die Kopplung zwischen Gold und Bitcoin fiel weiter ins Negative, jedoch ist die Kopplung zwischen dem S&P-500-Index und dem Bitcoin-Kurs aktuell kaum vorhanden. Außerdem fällt auf, dass der Nikkei-Index weiterhin eine starke Antikorrelation zu Gold vorweisen kann: Die Trends der letzten Woche bestätigten sich. Weiterhin sind Gold und Öl zu Bitcoin antikorreliert, während die drei Indizes eine positive Kopplung zu Bitcoin vorweisen: Insgesamt ist die absolute mittlere Korrelation Bitcoins mit den übrigen Märkten mit 26 Prozent weiterhin am geringsten. Auch bei Berücksichtigung von Kompensationseffekten durch etwaige Antikorrelationen sieht das Bild ähnlich aus. Bitcoins Kopplung zu den übrigen Märkten ist mit 17 Prozent die zweitgrößte. Lediglich Gold kann mit einer Kopplung von 16 Prozent eine geringere Korrelation zum übrigen Markt vorweisen. Performance von Bitcoin wieder auf die von Öl gestiegen Der aktuellen Seitwärtslage geschuldet ist die mittlere Volatilität der letzten 30 Tage signifikant gefallen. Deutlich unter zwei Prozent gestürzt, unterscheidet sie sich kaum von der der Vergleichsassets: Die Performance fiel am 25. März unter die der Vergleichsassets, konnte jedoch stark ansteigen. Sie steht deshalb inzwischen wieder fast auf der Höhe der Performance von Öl, welche der Top-Performer am Markt ist: Das Gesamtbild stellt sich besser dar als in der letzten Woche: Die Performance ist eine der besten am Markt und die Korrelation ist eine der geringsten am Markt. Zwar könnte man über die niedrige Volatilität jubeln, jedoch sollte man vorsichtig sein: Die geringe Volatilität kennen wir von der Seitwärtsphase zwischen September und Mitte November – sprich vor dem dramatischen Kurssturz, der den Bitcoin-Kurs unter 4.000 US-Dollar trieb. Hoffen wir, dass es nicht soweit kommt. Daten am 29. März von cryptocompare.com, finance.yahoo.com und fred.stlouisfed.org verwendet.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Krypto- und traditionelle Märkte – Volatilität von Bitcoin testet Jahresminimum von 2018 erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Krypto- und traditionelle Märkte – Seitwärtsphase wirft Bitcoin ins Mittelfeld
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    Krypto- und traditionelle Märkte – Seitwärtsphase wirft Bitcoin ins Mittelfeld

    Weiterhin ist nicht Bitcoin, sondern Öl das am besten performende Asset. Die absolute Kopplung von Bitcoin mit dem übrigen Markt ist jedoch weiterhin am geringsten. Die Volatilität vom Bitcoin-Kurs ist etwas gesunken.  Seit Anfang November verfolgen wir, wie sich Bitcoin im Vergleich zu traditionellen Märkten schlägt. Dabei geht es nicht um einen trivialen Vergleich der Performance. Institutionelle Investoren sind an Bitcoins Anspruch, ein nicht korreliertes, stabiles Asset zu sein, äußerst interessiert. Im Rahmen eines Gastbeitrags auf €uro Fundresearch hat BTC-ECHO sich der Fragestellung gewidmet, ob Bitcoin und der stark korrelierte Krypto-Markt eine gute Ergänzung für klassische Portfolios darstellen würden. Diese Fragestellung ist es, die institutionelle Investoren am Krypto-Markt interessiert, weniger eine Hoffnung auf einen neuen Bull Run wie Ende 2017. Um die Eignung für klassische Portfolios zu klären, kann ein Investor verschiedene Größen betrachten. Zum einen wäre es interessant, zu sehen, ob und wie stark Bitcoin zu traditionellen Märkten gekoppelt ist. Zum anderen ist ein stabiles Asset für ein langfristiges Investment attraktiv. Die Volatilität des Assets muss zwar nicht extrem gering sein. Sie sollte aber wenigstens über einen längeren Zeitraum eine gewisse Konstanz aufweisen. Wir achten in dieser Artikelreihe deshalb auf die Korrelation im letzten Monat, auf eine gleitende Korrelation, eine gleitende Volatilität und eine gleitende Performance. Die drei letzten Werte werden für jeden Tag auf der Basis der letzten 30 Tage ausgerechnet. Als Vergleichsassets aus den traditionellen Märkten betrachten wir die Indizes S&P 500, Dax und Nikkei, auf Öl und auf Gold. Wie entwickelt sich das Verhältnis zwischen Bitcoin und den klassischen Märkten? Die Seitwärtsphase des Marktes schlägt sich auch in den nahezu konstanten Korrelationen zwischen den Top 3 nieder. Leicht ist die Korrelation zwischen Bitcoin und XRP gesunken und liegt aktuell unter der zwischen Ethereum und XRP: Da Bitcoin die Leitwährung innerhalb des Krypto-Ökosystems ist und institutionelle Investoren als erstes auf diese schauen, reicht es aus, wenn wir uns beim Vergleich mit dem klassischen Markt auf die größte aller Kryptowährungen fokussieren. Korrelation: Kryptowährungen vs. traditioneller Markt Die negative Korrelation zu Öl blieb bestehen, jedoch ist die Kopplung zwischen Gold und dem Bitcoin-Kurs aktuell kaum vorhanden. Außerdem fällt auf, dass Öl zu allen Vergleichsassets bis auf Gold negativ korreliert ist und der Nikkei-Index eine starke Antikorrelation zu Gold vorweisen kann: Insgesamt haben sich die Kopplungen zwischen Bitcoin und den Vergleichsassets seit der letzten Woche kaum geändert. Die Antikorrelation zu Öl und die Korrelation zu Gold sind etwas geringer geworden, aber noch ist es zu früh, um hier einen Trend zu erkennen: Insgesamt ist die absolute mittlere Korrelation Bitcoins mit den übrigen Märkten mit 25 Prozent weiterhin am geringsten. Berücksichtigen wir Kompensationseffekte durch etwaige Antikorrelationen, sieht das Bild anders aus. Bitcoins Kopplung zu den übrigen Märkten ist mit 21 Prozent die drittgrößte. Die geringste Kopplung zu den Vergleichsmärkten kann aktuell Öl mit neu Prozent vorweisen, gefolgt von Gold (16 Prozent) und vom Nikkei-Index (19 Prozent). Performance von Bitcoin unter die von Öl gefallen Der aktuellen Seitwärtslage geschuldet hat sich die mittlere Volatilität der letzten 30 Tage kaum geändert. Sie ist nun noch etwas näher an die zwei Prozent gerückt: Die Performance ist seit dem 16. März immer tiefer gefallen und liegt aktuell mehr oder weniger gleichauf mit den Performances der Indizes S&P 500, DAX und Nikkei. Anders als Gold sind diese immerhin nicht negativ. Weiterhin kann Öl als das am besten performende Asset abschließen: Die 4.000 US-Dollar machen Bitcoin zu schaffen. Nicht nur die Performance ist im Augenblick mittelprächtig, auch die Kopplung zu den übrigen Märkten war schonmal geringer. Dennoch ist die Volatilität weiterhin überschaubar und auch die Kopplung moderat. Daten am 22. März von cryptocompare.com, finance.yahoo.com und fred.stlouisfed.org verwendet.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Krypto- und traditionelle Märkte – Seitwärtsphase wirft Bitcoin ins Mittelfeld erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Nvidia erwartet Bullenmarkt für Kryptowährungen
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    Nvidia erwartet Bullenmarkt für Kryptowährungen

    Aufbruchstimmung bei Nvidia: Der Grafikkartenhersteller blickt zuversichtlich in die Krypto-Zukunft und erwartet langfristig einen Bullenmarkt. Derzeit sitzt Nvidia zwar noch auf einem ganzen Haufen unverkaufter Chipsätze. Das Unternehmen geht jedoch davon aus, dass die Nachfrage – und damit auch die Verkäufe – bald wieder anziehen.  Auf einem Firmenevent in San Jose, Kalifornien erklärte die Finanzchefin von Nvidia, Colette Kress, am Dienstag, dem 19. März, vor Analysten und Investoren, dass der Grafikkartenhersteller mit steigenden Verkaufszahlen noch in diesem Quartal rechne. Deshalb sei man zuversichtlich, alle bisher unverkauften Grafikkarten in nächster Zukunft abzusetzen. Nvidia: Steigende Gewinne nach Verkauf von Mining-Equipment Beim voraussichtlichen Umsatz gibt sich Nvidia etwas konservativer. Das Unternehmen rechnet damit, dass sich die Gewinne bis zum Fiskaljahr 2020 gleichmäßig oder im schlechtesten Fall leicht abwärts entwickeln werden. Diese Vorhersage deckt sich mit der Meinung der meisten Analysten. Diese rechnen durchschnittlich mit einem leichten Verlust von vier Prozent. Nvidias CTO Jensen Huang, geht dennoch davon aus, dass die Gewinne nach dem Verkauf der überschüssigen Mining-Chips wieder ansteigen werden. Für die Zukunft rechnet der Nvidia-Chef mit starken Wachstumsraten vor allem in der Bereichen eSports, Virtual Reality und Data-Center-Management. Erst kürzlich hatte Nvidia dazu den israelischen Netzwerkausrüster Mellanox übernommen und für rund sieben Milliarden US-Dollar der Konkurrenz von Intel vor der Nase weggeschnappt. Katerstimmung bei Krypto-Minern hält an – aber es gibt einen Lichtblick Fürs Erste sind das aber alles nur Visionen. Streng genommen befindet sich Nvidia immer noch tief im Bärenmarkt. Dass sich die Chips in den Lagern stapeln, hat seinen Grund. Die Nachfrage nach Mining-tauglichen Grafikkarten stieg von 2016 bis Anfang 2018 massiv an; nur um dann genau so tief wieder zu fallen. Von dem Verlust hat sich Nvidia bis heute nicht erholt. Im S&P 500 Index der 500 größten börsennotierten US-Unternehmen zählten die Aktien von Nvidia Ende 2018 sogar zu den größten Verlierern. Nach der Katerstimmung im Krypto-Markt wird Nvidia deshalb vermutlich auch nicht wieder im großen Stil in die Produktion von Mining-Equipment einsteigen, sondern sich darauf beschränken, das überschüssige Inventar loszuwerden. An der Börse hat sich Nvidia immerhin wieder ein wenig erholt. Nach den massiven Verlusten des vergangenen Jahres stieg der Kurs seit Anfang 2019 wieder um rund 27 Prozent. Und auch für Mining-Enthusiasten gibt es einen kleinen Lichtblick. Einem Bericht der Datenanalysten von Diar zufolge steigen die Gewinne von Bitcoin-Minern seit Anfang März wieder leicht, nachdem sie sich zuvor auf dem niedrigsten Stand seit 18 Monaten befanden.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Nvidia erwartet Bullenmarkt für Kryptowährungen erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Krypto- und traditionelle Märkte – Öl überholt Bitcoin
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    Krypto- und traditionelle Märkte – Öl überholt Bitcoin

    Aktuell ist nicht Bitcoin, sondern Öl das am besten performende Asset. Die absolute Kopplung von Bitcoin mit dem übrigen Markt ist jedoch weiterhin am geringsten. Aktuell besitzt Bitcoin eine stabile Volatilität von unter drei Prozent.  Seit Anfang November verfolgen wir, wie sich Bitcoin im Vergleich zu traditionellen Märkten schlägt. Dabei geht es nicht um einen trivialen Vergleich der Performance. Institutionelle Investoren sind an Bitcoins Anspruch, ein nicht korreliertes, stabiles Asset zu sein, äußerst interessiert. Im Rahmen eines Gastbeitrags auf €uro Fundresearch hat BTC-ECHO sich der Fragestellung gewidmet, ob Bitcoin und der stark korrelierte Krypto-Markt eine gute Ergänzung für klassische Portfolios darstellen würden. Diese Fragestellung ist es, die institutionelle Investoren am Krypto-Markt interessiert, weniger eine Hoffnung auf einen neuen Bull Run wie Ende 2017. Um die Eignung für klassische Portfolios zu klären, kann ein Investor verschiedene Größen betrachten. Zum einen wäre es interessant, zu sehen, ob und wie stark gekoppelt Bitcoin zu traditionellen Märkten ist. Zum anderen ist ein stabiles Asset für ein langfristiges Investment attraktiv. Die Volatilität des Assets muss zwar nicht extrem gering sein. Sie sollte aber wenigstens über einen längeren Zeitraum eine gewisse Konstanz aufweisen. Wir achten in dieser Artikelreihe deshalb auf die Korrelation im letzten Monat, auf eine gleitende Korrelation, eine gleitende Volatilität und eine gleitende Performance. Die drei letzten Werte werden für jeden Tag auf der Basis der letzten 30 Tage ausgerechnet. Als Vergleichsassets aus den traditionellen Märkten betrachten wir die Indizes S&P 500, Dax und Nikkei, auf Öl und auf Gold. Wie entwickelt sich das Verhältnis zwischen Bitcoin und den klassischen Märkten? Das Bild ist bekannt: Wie auch in den vergangenen Wochen ist XRP weiterhin das entkoppeltste Asset der Top 3, jedoch stieg die Kopplung zwischen XRP und Bitcoin beziehungsweise Ethereum im Februar an. Seit Anfang März bewegen sich beide Korrelationen bei ungefähr 85 Prozent: Da Bitcoin die Leitwährung innerhalb des Krypto-Ökosystems ist und institutionelle Investoren als erstes auf diese schauen, reicht es aus, wenn wir uns beim Vergleich mit dem klassischen Markt auf die größte aller Kryptowährungen fokussieren. Korrelation: Kryptowährungen vs. traditioneller Markt Bis auf Öl ist Bitcoin zu allen Vergleichsassets positiv korreliert. Die Korrelationen sind jedoch insgesamt eher gering, wobei die Kopplung zu Öl die zum DAX fast kompensiert: Die seit dem 24. Februar fallende Korrelation mit Öl führt seit dem 5. März dazu, dass der Bitcoin-Kurs und Öl eine negative Kopplung haben. Während bis zum 9. März die Kopplung zwischen Bitcoin und dem DAX beziehungsweise dem Nikkei-Index positiv war, stiegen diese beiden Korrelationen abrupt an: Insgesamt ist die absolute mittlere Korrelation Bitcoins mit den übrigen Märkten mit 25 Prozent am geringsten. Berücksichtigen wir Kompensationseffekte durch etwaige Antikorrelationen, führt Nikkei mit lediglich 13 Prozent. Bitcoins Korrelation zu den Vergleichsassets beträgt jedoch ebenfalls nur 22 Prozent und ist damit die zweitgrößte Kopplung am Markt. Performance von Bitcoin unter die von Öl gefallen Der aktuellen Seitwärtslage geschuldet hat sich die mittlere Volatilität der letzten 30 Tage kaum geändert. Sie ist am 10. Februar leicht gefallen und beträgt aktuell ungefähr 2,5 Prozent: Am 10. März stürzte die monatliche Performance vom Bitcoin-Kurs ab. Da seit Anfang März die Performance der Öl-Futures stetig anstieg, muss Bitcoin aktuell den zweiten Platz bezüglich Performance belegen: Insgesamt ist das Ergebnis nicht so grandios wie in der letzten Woche. Bitcoin macht im Vergleich zum klassischen Markt jedoch weiterhin eine gute Figur. Gerade im Vergleich zum analogen Vorbild Gold schlägt sich Bitcoin bezüglich Performance extrem gut. Weiterhin ist die Korrelation zu den Vergleichsassets zwar aktuell schlechter als beim Nikkei-Index, nimmt aber auch hier den zweiten Platz ein. Schließlich ist die Volatilität zwar weiterhin deutlich höher als die der Vergleichsassets, hält aber sich stabil unter drei Prozent. Daten am 15. März von cryptocompare.com, finance.yahoo.com und fred.stlouisfed.org verwendet.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Krypto- und traditionelle Märkte – Öl überholt Bitcoin erschien zuerst auf BTC-ECHO.

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    So finanzieren Sie Ihr Eigenheim günstig

    Mit den ersten wärmeren Temperaturen wird die Anzahl der Angebote für Wohnungen und Häuser wieder zunehmen, denn dann können Besitzer ihre Objekte wieder besser in Szene setzen. Auch für 2019 stehen die Zeiten auf günstigen Zins – so dass Sie überlegen können, ob Sie jetzt noch zugreifen. Die Preise sind in vielen Regionen bereits stark gestiegen, zuletzt wurde aus immer mehr Lagen eine Stagnation berichtet, aber kein Preis-Rückgang.

  • Was wirklich im MSCI World Index steckt
    dpa

    Was wirklich im MSCI World Index steckt

    MSCI World - früher oder später stolpert jeder Anleger unweigerlich über diese Bezeichnung. Der Aktienindex gilt als Musterbeispiel für eine breite Streuung. Aber was steckt wirklich drin? MSCI World - früher oder später stolpert jeder Anleger unweigerlich über diese Bezeichnung. Der Aktienindex gilt als Musterbeispiel für eine breite Streuung. Aber was steckt wirklich drin?

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