Deutsche Märkte schließen in 7 Stunden 33 Minuten
  • DAX

    13.531,97
    -3,00 (-0,02%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.711,62
    -3,75 (-0,10%)
     
  • Dow Jones 30

    32.774,41
    -58,13 (-0,18%)
     
  • Gold

    1.792,40
    -1,60 (-0,09%)
     
  • EUR/USD

    1,0218
    0,0000 (-0,00%)
     
  • BTC-EUR

    22.520,82
    -988,60 (-4,21%)
     
  • CMC Crypto 200

    534,56
    -22,79 (-4,09%)
     
  • Öl (Brent)

    89,66
    -0,84 (-0,93%)
     
  • MDAX

    27.176,90
    -93,92 (-0,34%)
     
  • TecDAX

    3.076,39
    -29,79 (-0,96%)
     
  • SDAX

    12.760,41
    -48,59 (-0,38%)
     
  • Nikkei 225

    27.819,33
    -180,63 (-0,65%)
     
  • FTSE 100

    7.475,46
    -12,69 (-0,17%)
     
  • CAC 40

    6.476,55
    -13,45 (-0,21%)
     
  • Nasdaq Compositive

    12.493,93
    -150,53 (-1,19%)
     

Zeugin: Trump wollte während Attacke Wort 'Frieden' nicht twittern

WASHINGTON (dpa-AFX) - Der damalige US-Präsident Donald Trump hat sich einer Zeugenaussage zufolge dagegen gesträubt, seine gewalttätigen Anhänger bei der Erstürmung des Kapitols zu friedlichem Verhalten aufzurufen. Im Weißen Haus sei darüber diskutiert worden, welche Art von Tweet Trump während der Kapitol-Attacke absetzen sollte, um die Gewalt zu stoppen, sagte die damalige Vizesprecherin des Weißen Hauses, Sarah Matthews, am Donnerstagabend (Ortszeit) bei einer öffentlichen Anhörung des Untersuchungsausschusses zu den dramatischen Ereignissen vom 6. Januar 2001.

Die frühere Pressesprecherin des Weißen Hauses, Kayleigh McEnany, habe ihr zugeflüstert, Trump habe nicht gewollt, dass das Wort "Frieden" in irgendeiner Form in einem solchen Tweet vorkomme. Es solle darüber Diskussionen gegeben haben. Erst Trumps Tochter Ivanka Trump habe ihren Vater schließlich von der Formulierung "bleibt friedlich" überzeugen können. Abgesetzt wurde folgender Tweet: "Bitte unterstützt unsere Kapitolpolizei und die Strafverfolgungsbehörden. Sie sind wirklich auf der Seite unseres Landes. Bleibt friedlich!"

Der Untersuchungsausschuss zur Erstürmung des Kapitols durch einen von Trump aufgestachelten Mob will die Ereignisse im Weißen Haus an jenem Januar-Tag beleuchten, die Verantwortlichkeiten klären und Schlussfolgerungen ziehen.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.