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Ihr wollt die Armlehne im Flugzeug nicht teilen? Bei dieser Billig-Airline könnt ihr euch bald mehr Armfreiheit kaufen

Neben mehr Bewegungsfreiheit für die Ellbogen verspricht das
Neben mehr Bewegungsfreiheit für die Ellbogen verspricht das "UpFront Plus"-Upgrade zusätzliche Beinfreiheit und Komfort, einen Sitzplatz in den ersten beiden Reihen des Flugzeugs und den Vorteil, den Bordservice als Erster in Anspruch nehmen zu können. - Copyright: Skitterphoto/Pexels

Fluggäste werden bald den Luxus beider Armlehnen auf ihrem nächsten Billigflug genießen können. Die US-amerikanische Frontier Group Holdings Inc., zu der die Billigfluglinie Frontier Airlines gehört, kündigte am Dienstag an, dass sie ihren Kunden gegen Aufpreis erlauben wird, in speziell gekennzeichneten Reihen zu sitzen, bei denen der Mittelsitz gesperrt ist.

Passagiere, die am Gang oder am Fenster sitzen und etwas mehr Geld ausgeben können, werden ab dem kommenden Monat die berüchtigte Enge auf Frontier-Flügen umgehen können, kündigte der CEO des Unternehmens am Dienstag auf einer Branchenkonferenz an, wie "Bloomberg" berichtet.

Mehr Bewegungsfreiheit während des Fluges gegen Aufpreis von 45 Euro

Die "UpFront Plus"-Option beginnt bei 49 Dollar (45 Euro) und wird ab dem 10. April auf Frontier-Flügen verfügbar sein. Dieser Preis wird als spezielles Einführungsangebot beworben. Es ist nicht klar, wie viel das Upgrade nach dem Ende der Aktion kosten würde.

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Neben mehr Bewegungsfreiheit verspricht das Angebot zusätzliche Beinfreiheit und Komfort, einen Sitz in den ersten beiden Reihen des Flugzeugs und den Vorteil, als Erster den Bordservice zu erhalten, so das Unternehmen.

"Viele Kunden bevorzugen eine Sitzplatzoption, die mehr Platz beim Fliegen bietet", so Barry Biffle, CEO von Frontier Airlines, in der Pressemitteilung vom Dienstag. "Bei Frontier geht es um Wahlmöglichkeiten und darum, den Kunden die Flexibilität zu geben, ihre Reise an ihre individuellen Bedürfnisse und Vorlieben anzupassen."

Biffle sagte am Dienstag, dass das "UpFront Plus"-Upgrade - ebenso wie die neuen Premium Economy und Business Class-Angebote der Fluggesellschaft - "dem Unternehmen einen Umsatzschub geben werden", berichtete "Bloomberg".

Der Schritt kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Fluggesellschaften versuchen, angesichts des unruhigen Reiseverhaltens der letzten Jahre weiterhin Geld zu verdienen. Bei Billigfluggesellschaften wie Frontier und Spirit wird jeder Schritt der Reise zu Geld gemacht, von der Gepäckabfertigung über gedruckte Bordkarten bis zum Kauf von Wasser.

Größere Fluggesellschaften haben ebenfalls versucht, spezielle Sitzplätze zu Geld zu machen. So haben Fluggesellschaften wie Delta, United und American ihre Kabinen zunehmend segmentiert und verlangen mehr Geld für eine erweiterte Sitzplatzauswahl.

Lest den Originalartikel auf Englisch hier.