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Wagenknecht: Biden ohne Interesse an schnellem Ende des Ukraine-Siegs

BERLIN (dpa-AFX) - Die Linke-Politikerin Sahra Wagenknecht hat US-Präsident Joe Biden und dem britischen Premierminister Boris Johnson vorgeworfen, den Krieg in der Ukraine weiterlaufen lassen zu wollen. "Das Schlimme ist, dass es auf westlicher Seite, zumindest bei Joseph Biden und Boris Johnson, erklärtermaßen kein Interesse gibt, diesen Krieg schnell auf dem Verhandlungsweg zu beenden", sagte Wagenknecht der Tageszeitung "Junge Welt". "Sie setzen auf einen langen Krieg, um Russland maximal zu schwächen." Mit solch einer "absolut zynischen und hochgefährlichen Strategie" könne der Krieg jederzeit über die Ukraine hinaus eskalieren.

Die USA trügen "erhebliche Mitverantwortung" dafür, dass es überhaupt zum russischen Angriffskrieg gegen das Nachbarland gekommen sei. Es müsse alles für eine Lösung auf dem Verhandlungsweg getan werden. Der Krieg sei "beendbar, und das auch relativ kurzfristig, wenn man kompromissbereit ist". Dazu müsse die Ukraine aber auf ihre "Nato-Ambitionen" und wohl auch auf einen Teil der besetzten Gebiete verzichten. Russland hat das Nachbarland Ende Februar überfallen. Bereits seit 2014 hält es die Schwarzmeer-Halbinsel Krim annektiert.

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