Werbung
Deutsche Märkte schließen in 7 Stunden 41 Minuten
  • DAX

    18.742,15
    +61,95 (+0,33%)
     
  • Euro Stoxx 50

    5.053,32
    +28,15 (+0,56%)
     
  • Dow Jones 30

    39.671,04
    -201,95 (-0,51%)
     
  • Gold

    2.363,20
    -29,70 (-1,24%)
     
  • EUR/USD

    1,0831
    +0,0004 (+0,03%)
     
  • Bitcoin EUR

    64.448,03
    +0,14 (+0,00%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.514,45
    +11,79 (+0,78%)
     
  • Öl (Brent)

    77,48
    -0,09 (-0,12%)
     
  • MDAX

    27.320,66
    +174,56 (+0,64%)
     
  • TecDAX

    3.467,82
    +15,62 (+0,45%)
     
  • SDAX

    15.194,30
    +62,51 (+0,41%)
     
  • Nikkei 225

    39.103,22
    +486,12 (+1,26%)
     
  • FTSE 100

    8.355,98
    -14,35 (-0,17%)
     
  • CAC 40

    8.119,86
    +27,75 (+0,34%)
     
  • Nasdaq Compositive

    16.801,54
    -31,08 (-0,18%)
     

Viele Grundversorger senken Energietarife - Preise dennoch weiter hoch

BERLIN (dpa-AFX) -Die sinkenden Preise an den Energiebörsen kommen nach einem Medienbericht auch bei den Strom- und Gaskunden der örtlichen Grundversorger an. Wie die "Süddeutsche Zeitung" (Montag) unter Berufung auf das Vergleichsportal Verivox berichtet, senken im Mai, Juni und Juli insgesamt 91 Strom- und 80 Gasfirmen ihre Tarife. Strom wird demnach im Schnitt um rund 14 Prozent günstiger, Gas um 23 Prozent. Grundversorger ist der Energieversorger, der in einem Netzgebiet die meisten Haushalte mit Strom und/oder Gas beliefert.

Die Rekordpreise der Energiekrise seien vorbei, insgesamt jedoch "bleibt das Preisniveau hoch", heißt es der Zeitung zufolge in der Analyse. So liegen laut Verivox noch immer knapp 80 Prozent aller Strom- und fast 90 Prozent aller Gastarife in der Grundversorgung über den Preisbremsen, die seit Januar gelten und die Bürger bei den Energiekosten entlasten sollen. Für Strom beträgt dieser Preisdeckel 40 Cent je Kilowattstunde, bei Gas 12 Cent. Zahlen Kunden höhere Preise, übernimmt der Staat die Mehrkosten.