Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    18.002,02
    -263,66 (-1,44%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.839,14
    -96,36 (-1,95%)
     
  • Dow Jones 30

    38.589,16
    -57,94 (-0,15%)
     
  • Gold

    2.348,40
    +30,40 (+1,31%)
     
  • EUR/USD

    1,0709
    -0,0033 (-0,31%)
     
  • Bitcoin EUR

    61.727,82
    -95,76 (-0,15%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.373,70
    -44,17 (-3,12%)
     
  • Öl (Brent)

    78,49
    -0,13 (-0,17%)
     
  • MDAX

    25.719,43
    -355,68 (-1,36%)
     
  • TecDAX

    3.353,26
    -47,31 (-1,39%)
     
  • SDAX

    14.367,06
    -256,23 (-1,75%)
     
  • Nikkei 225

    38.814,56
    +94,09 (+0,24%)
     
  • FTSE 100

    8.146,86
    -16,81 (-0,21%)
     
  • CAC 40

    7.503,27
    -204,75 (-2,66%)
     
  • Nasdaq Compositive

    17.688,88
    +21,32 (+0,12%)
     

Versicherer: Prämien könnten wegen Extremwetter steigen

BERLIN (dpa-AFX) -Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) schließt angesichts zunehmender Extremwetterereignisse steigende Versicherungskosten nicht aus, sollte nicht gegengesteuert werden. "Wenn wir keine Prävention betreiben, kein klimaangepasstes Planen, Sanieren und Bauen, dann werden sich in den nächsten zehn Jahren die Prämien beispielsweise für Wohngebäudeversicherungen verdoppeln", sagte GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen am Montag dem Fernsehsender RTL/ntv.

Seit 20 Jahren sehe man einen Anstieg der Schäden durch Naturgefahren. "Das ist Ausdruck und Ergebnis des menschengemachten Klimawandels", sagte Asmussen. Um dieser Entwicklung zu begegnen, sei ein Gesamtkonzept notwendig. Dazu zählten unter anderem Präventionen beim Neubau und bei der Sanierung sowie eine Risikoteilung zwischen Privaten und dem Staat.