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Verkehrsminister sieht Infrastrukturprojekte um Tesla-Fabrik im Plan

GRÜNHEIDE (dpa-AFX) -Der Ausbau der Infrastruktur rund um das Tesla US88160R1014-Werk in Grünheide schreitet voran. Der Um- und Ausbau der Verkehrswege rund um das Tesla-Werk komme planmäßig und zügig voran, sagte Brandenburgs Verkehrsminister Rainer Genilke (CDU) laut einer Mitteilung am Montag. Eine Ansiedlung in der Größenordnung von Tesla bringe erheblichen Anpassungsbedarf bei der Verkehrsinfrastruktur und den Wohnstandorten mit sich.

Für den Ausbau des Straßennetzes um das Werk sind Millionen eingeplant. Eine zusätzliche Brücke an der Anschlussstelle Freienbrink an der A10 sei kürzlich fertiggestellt worden und koste rund acht Millionen Euro, so Genilke. Auch andere Maßnahmen - wie eine Fahrbahnerweiterung auf der L38 - sind bereits abgeschlossen, andere Baumaßnahmen stehen noch bevor und werden einige Zeit in Anspruch nehmen.

Eines der finanziell größten Projekte im Rahmen des Ausbaus ist der Neubau der Anschlussstelle Freienbrink-Nord. Die Arbeiten sollen laut Genilke 2026 beginnen. Dabei soll die neue Autobahn-Anschlussstelle an eine geplante Landstraße angebunden werden. Die Planung und den Bau übernimmt die Autobahn GmbH des Bundes. Die Kosten liegen bei insgesamt etwa 255 Millionen Euro, die sich Bund und Land etwa zur Hälfte teilen.

Der Elektroautobauer Tesla will in Grünheide in den kommenden Jahren die Produktion ausbauen - von 500 000 Autos im Jahr, die noch nicht erreicht sind, auf eine Million Autos. Langfristig spricht das Unternehmen von Kapazitätsmöglichkeiten von etwa zwei Millionen E-Autos am Standort Grünheide.