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USA: Privatwirtschaft schafft weniger Stellen als erwartet - ADP

WASHINGTON (dpa-AFX) -Die Privatwirtschaft in den USA hat im Januar merklich weniger Stellen geschafft als erwartet. Im Vergleich zum Vormonat stieg die Beschäftigungszahl um 107 000, wie der Arbeitsmarktdienstleister ADP am Mittwoch in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt mit 150 000 neuen Arbeitsplätzen gerechnet.

Im Dezember hatte der Beschäftigungsaufbau noch bei leicht nach unten revidierten 158 000 Stellen gelegen. Zunächst waren 164 000 Stellen ermittelt worden.

"Die Fortschritte bei der Inflationsbekämpfung haben das Wirtschaftsbild trotz einer Verlangsamung bei Einstellungen und Löhnen aufgehellt", sagte Nele Richardson, Chefvolkswirtin bei ADP. "Die inflationsbereinigten Löhne haben sich in den letzten sechs Monaten verbessert, und es sieht so aus, als ob die Wirtschaft in den USA und weltweit auf eine sanfte Landung zusteuert."

Bisher hatte der robuste Arbeitsmarkt der US-Notenbank Fed den Kampf gegen die Inflation erschwert. Er stützt die Lohnentwicklung und so auch die Preise. Eine gewisse Abschwächung des Arbeitsmarkts würde tendenziell für Zinssenkungen im weiteren Jahresverlauf sprechen. Die Fed wird am Abend ihre geldpolitischen Entscheidungen veröffentlichen. Der monatliche Arbeitsmarktbericht der Regierung wird an diesem Freitag veröffentlicht.