Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    18.693,37
    +2,05 (+0,01%)
     
  • Euro Stoxx 50

    5.035,41
    -2,19 (-0,04%)
     
  • Dow Jones 30

    39.069,59
    +4,33 (+0,01%)
     
  • Gold

    2.335,20
    -2,00 (-0,09%)
     
  • EUR/USD

    1,0850
    +0,0032 (+0,29%)
     
  • Bitcoin EUR

    63.305,08
    +783,40 (+1,25%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.440,27
    -27,83 (-1,90%)
     
  • Öl (Brent)

    77,80
    +0,93 (+1,21%)
     
  • MDAX

    27.124,24
    -69,61 (-0,26%)
     
  • TecDAX

    3.437,37
    -12,59 (-0,36%)
     
  • SDAX

    15.168,44
    +66,15 (+0,44%)
     
  • Nikkei 225

    38.646,11
    -457,11 (-1,17%)
     
  • FTSE 100

    8.317,59
    -21,64 (-0,26%)
     
  • CAC 40

    8.094,97
    -7,36 (-0,09%)
     
  • Nasdaq Compositive

    16.920,79
    +184,76 (+1,10%)
     

US-Baumarktkette Home Depot startet schwächer ins Jahr - Prognose bestätigt

ATLANTA (dpa-AFX) -Die weltgrößte Baumarktkette Home Depot US4370761029 hat im ersten Quartal ein schlechteres Geschäft gemacht als im Vorjahr. Der Umsatz schrumpfte in den ersten drei Monaten im Jahresvergleich um 2,3 Prozent auf 36,4 Milliarden US-Dollar, wie der US-Konzern am Dienstag in Atlanta im Bundesstaat Georgia mitteilte. Auf vergleichbarer Basis betrug das Minus 2,8 Prozent. Analysten waren von einem weniger starken Rückgang ausgegangen.

Konzernchef Ted Decker begründete die niedrigeren Erlöse unter anderem mit dem verspäteten Frühlingsbeginn und einer anhaltenden Schwäche bei größeren Projekten.

Die Serie negativer Umsätze bei Home Depot verlängert sich damit auf das sechste Quartal in Folge, da der große Einzelhändler auch mit einem schwachen Immobilienmarkt und einer geringeren Nachfrage nach hochpreisigen Produkten zu kämpfen hat. Auch die Inflation und die hohen Zinsen hemmen die Nachfrage nach Wohnimmobilien. Die Verbraucher halten sich offenbar auch mit Renovierungs- und Umbauarbeiten zurück.

Unter dem Strich ging der Gewinn in den ersten drei Monaten auf 3,6 Milliarden US-Dollar zurück. Ein Jahr zuvor hatte der Konzern noch knapp 3,9 Milliarden verdient.

Das Unternehmen bestätigte seine Ziele für das Gesamtjahr. Demnach soll der Umsatz 2024 um rund ein Prozent wachsen. Der vergleichbare Umsatz dürfte jedoch um etwa ein Prozent sinken.