Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    18.002,02
    -263,66 (-1,44%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.839,14
    -96,36 (-1,95%)
     
  • Dow Jones 30

    38.589,16
    -57,94 (-0,15%)
     
  • Gold

    2.348,40
    +30,40 (+1,31%)
     
  • EUR/USD

    1,0709
    -0,0033 (-0,31%)
     
  • Bitcoin EUR

    62.114,87
    +339,70 (+0,55%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.384,13
    -33,74 (-2,38%)
     
  • Öl (Brent)

    78,49
    -0,13 (-0,17%)
     
  • MDAX

    25.719,43
    -355,68 (-1,36%)
     
  • TecDAX

    3.353,26
    -47,31 (-1,39%)
     
  • SDAX

    14.367,06
    -256,23 (-1,75%)
     
  • Nikkei 225

    38.814,56
    +94,09 (+0,24%)
     
  • FTSE 100

    8.146,86
    -16,81 (-0,21%)
     
  • CAC 40

    7.503,27
    -204,75 (-2,66%)
     
  • Nasdaq Compositive

    17.688,88
    +21,32 (+0,12%)
     

US-Anleihen: Verluste im Handelsverlauf ausgeweitet - Renditen steigen deutlich

NEW YORK (dpa-AFX) -US-Staatsanleihen haben am Dienstag nach einem feiertagsbedingt verlängerten Wochenende ihre Kursverluste im Handelsverlauf ausgeweitet. Der Terminkontrakt für zehnjährige Staatsanleihen (T-Note-Future) büßte 0,80 Prozent auf 111,11 Punkte ein. Die Rendite zehnjähriger Staatspapiere stieg im Gegenzug auf 3,95 Prozent.

Der Blick auf die Konjunkturdaten des Tages zeigte vor allem, dass sich der Abwärtstrend am US-Immobilienmarkt im Januar fortsetzte. Die Verkäufe bestehender Häuser gingen den zwölften Monat in Folge zurück. Analysten hatten hingegen mit einem Anstieg gerechnet. Die von S&P Global ermittelten Einkaufsmanager-Indizes für den Industrie- und Dienstleistungssektor in den USA fielen im Februar indes besser als erwartet aus. Für den Bereich Dienste liegt er zudem nun wieder über der wichtigen Wachstumsschwelle von 50 Punkten.

Die Geopolitik spielt an den Finanzmärkten derzeit ebenfalls eine viel beachtete Rolle. Kurz vor dem Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine lieferten sich der russische Präsident Wladimir Putin und US-Präsident Joe Biden eine Art Rede-Fernduell. Bei einer Rede zur Lage der Nation inszenierte sich Putin in Moskau als Beschützer des russischen Volkes. Bei seinem Besuch in Warschau beschwor Biden indes die Stärke der Nato und die Einheit des Westens. Außerdem kündigte Putin an, den letzten großen Atom-Abrüstungsvertrag auszusetzen.