Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    13.787,73
    -200,97 (-1,44%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.599,55
    -41,82 (-1,15%)
     
  • Dow Jones 30

    30.814,26
    -177,26 (-0,57%)
     
  • Gold

    1.827,70
    -23,70 (-1,28%)
     
  • EUR/USD

    1,2085
    -0,0071 (-0,58%)
     
  • BTC-EUR

    30.707,73
    +817,54 (+2,74%)
     
  • CMC Crypto 200

    701,93
    -33,21 (-4,52%)
     
  • Öl (Brent)

    52,04
    -1,53 (-2,86%)
     
  • MDAX

    31.035,92
    -536,16 (-1,70%)
     
  • TecDAX

    3.262,41
    -29,51 (-0,90%)
     
  • SDAX

    15.048,80
    -337,17 (-2,19%)
     
  • Nikkei 225

    28.519,18
    -179,08 (-0,62%)
     
  • FTSE 100

    6.735,71
    -66,25 (-0,97%)
     
  • CAC 40

    5.611,69
    -69,45 (-1,22%)
     
  • Nasdaq Compositive

    12.998,50
    -114,14 (-0,87%)
     

DER Touristik Deutschland streicht Stellen und kappt Führungsjobs

·Lesedauer: 1 Min.

DER Touristik rechnet im kommenden Jahr noch nicht mit einer vollständigen Erholung des Reisemarktes. Das Unternehmen streicht jetzt Stellen.

Die Reisewirtschaft zählt zu den am härtesten von der Coronakrise getroffenen Branchen. Foto: dpa
Die Reisewirtschaft zählt zu den am härtesten von der Coronakrise getroffenen Branchen. Foto: dpa

Deutschlands zweitgrößter Reisekonzern DER Touristik tritt in der Coronakrise auf die Kostenbremse und streicht Stellen. Die Zahl der Führungspositionen wird um 14 verringert, insgesamt sollen 253 von 1422 Vollzeitstellen der Veranstalter abgebaut werden, wie DER Touristik Deutschland am Donnerstag in Frankfurt mitteilte.

Das Unternehmen strebt dabei ein freiwilliges Ausscheiden der Mitarbeiter mit Abfindungen an. Eine entsprechende Betriebsvereinbarung sei abgeschlossen worden. Zentraleuropa-Chef Ingo Burmester bedauerte die Entscheidung, „doch lassen uns die massiven Reisebeschränkungen infolge der Covid-19-Pandemie keine andere Wahl“.

DER Touristik Deutschland mit den Veranstalter-Marken Dertour, Meiers Weltreisen, ITS, Jahn Reisen und Travelix rechnet im kommenden Jahr noch nicht mit einer vollständigen Erholung des Reisemarktes, wie Burmester sagte.

Das Unternehmen stelle sich jetzt schlank auf, löse Doppelstrukturen auf und optimiere und digitalisiere die Abläufe. Die Reisewirtschaft zählt zu den am härtesten von der Coronakrise getroffenen Branchen.