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Tesla beantragt für Baustellen-Fest zwei Ausnahmegenehmigungen

·Lesedauer: 1 Min.

GRÜNHEIDE (dpa-AFX) - Für seinen geplanten Tag der offenen Tür auf der Tesla <US88160R1014>-Baustelle in Grünheide bei Berlin am 9. Oktober hat der US-Elektroautobauer beim Landkreis Oder-Spree zwei Ausnahmegenehmigungen beantragt. Der Verwaltung liege ein Antrag des Veranstalters vor, 9000 gleichzeitig anwesenden Personen zuzulassen, wie der Landkreis am Dienstag auf Nachfrage mitteilte. Teslas Hygienekonzept sei darauf ausgerichtet. Zuvor hatte die Zeitung "B.Z." darüber berichtet.

Nach der Corona-Umgangsverordnung des Landes Brandenburg ist die Teilnehmerzahl auf maximal 5000 begrenzt. Das zuständige Gesundheitsamt kann aber auf Antrag Ausnahmen zulassen. Es sei zu erwarten, dass der Antrag genehmigt werde, sagte Sprecher Mario Behnke am Dienstag.

Zudem braucht Tesla eine zweite Genehmigung für das Volksfest, da der Veranstaltungsort in einem Wasserschutzgebiet liegt. Das Unternehmen muss demnach vorher darlegen, welche wassergefährdenden Stoffe bei dem Fest auftreten könnten - etwa beim Aufstellen von Toiletten. Tesla müsse sicherstellen, dass diese Stoffe nicht ins Grundwasser gelangen. Auf dem Gelände gebe es viele befestigte Flächen, die entsprechend hergerichtet wurden, erklärte Behnke. Es sei zu erwarten, dass Tesla diese Anforderung erfüllen kann.

Tesla-Chef Elon Musk wird beim Tag der offenen Tür dabei sein. Das hatte er Mitte September bei Twitter bestätigt. Tesla lädt Bürgerinnen und Bürger aus Brandenburg und Berlin ein, bei der "County Fair" (Jahrmarkt) am 9. Oktober die Baustelle der ersten Tesla-"Gigafactory" in Europa zu erkunden. Die Gäste sollen bei Touren auch einen Blick in das Fabrikinnere werfen können.

Interessierte müssen sich auf giga-fest.com für eine Vorabregistrierung anmelden. Karten will Tesla im Oktober verschicken. Besucher sind gebeten, mit der Bahn zu kommen. Shuttle-Busse sollen am Bahnhof Fangschleuse bereitstehen. Besucher müssen nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind.

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