Deutsche Märkte schließen in 2 Stunden 38 Minuten
  • DAX

    13.710,44
    +136,51 (+1,01%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.769,04
    +43,65 (+1,17%)
     
  • Dow Jones 30

    32.803,47
    +76,67 (+0,23%)
     
  • Gold

    1.798,60
    +7,40 (+0,41%)
     
  • EUR/USD

    1,0199
    +0,0011 (+0,11%)
     
  • BTC-EUR

    23.654,27
    +850,40 (+3,73%)
     
  • CMC Crypto 200

    563,56
    +28,33 (+5,29%)
     
  • Öl (Brent)

    87,94
    -1,07 (-1,20%)
     
  • MDAX

    27.972,44
    +199,86 (+0,72%)
     
  • TecDAX

    3.176,82
    +31,67 (+1,01%)
     
  • SDAX

    13.064,52
    +97,60 (+0,75%)
     
  • Nikkei 225

    28.249,24
    +73,37 (+0,26%)
     
  • FTSE 100

    7.490,05
    +50,31 (+0,68%)
     
  • CAC 40

    6.540,59
    +68,24 (+1,05%)
     
  • Nasdaq Compositive

    12.657,55
    -63,04 (-0,50%)
     

Tausende Argentinier demonstrieren gegen Inflation und für Beihilfen

BUENOS AIRES (dpa-AFX) - Inmitten einer schweren Wirtschafts- und Regierungskrise haben Tausende Argentinier gegen die hohe Inflation und soziale Anpassungen demonstriert. Nach einem Bericht der Tageszeitung "Página 12" wurden die Proteste von Gewerkschaften und sozialen Bewegungen organisiert. Die Demonstranten forderten mehr staatliche Beihilfen zum Inflationsausgleich und zogen in der Hauptstadt Buenos Aires vor das Wirtschaftsministerin, um mit der neuen Wirtschaftsministerin Silvina Batakis zu sprechen, die sie allerdings nicht empfing.

Die Preise in Argentinien stiegen im Juni im Vergleich zum Mai um 5,3 Prozent, wie die Statistikbehörde (Indec) am Donnerstag mitgeteilt hatte. Im Vergleich zum Juni des vergangenen Jahres wuchs die Inflation laut Indec um 64 Prozent. Analysten prognostizieren für das Jahresende Preiserhöhungen von bis zu 90 Prozent.

Das südamerikanischen Land hat eine der höchsten Inflationsraten der Welt. Obwohl die Regierung die Preise für zahlreiche Produkte und Dienstleistungen eingefroren hat, war die Teuerungsrate 2021 die zweithöchste der vergangenen 30 Jahre. Argentinien ist hoch verschuldet.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.