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Strenger Lockdown in Niederlanden endet - Sorge an der Grenze

·Lesedauer: 1 Min.

AACHEN (dpa-AFX) - Angesichts des bevorstehenden Lockdown-Endes in den Niederlanden wächst in den Grenzgebieten die Sorge vor möglichen Ansteckungen. Der Kreis Heinsberg bat die Bürger, nicht notwendige Reisen und Tagesausflüge zu unterlassen. Aber man könne natürlich nicht ausschließen, dass bei dem schönen Wetter Deutsche in die Niederlande fahren und sich möglicherweise infizieren, sagte eine Sprecherin am Dienstag. Sie erinnerte daran, dass die Grenzkreise vor einiger Zeit das Land NRW um mehr Impfstoff gebeten hatten, um diesen Szenarien vorzubeugen. Eine Rückmeldung habe es nicht gegeben.

Der Landrat des Kreises Borken, Kai Zwicker (CDU), appellierte ebenfalls an die Bevölkerung, nun nicht in die Niederlande zum Einkaufen oder Cafébesuch zu fahren. Die Niederlande werden wegen der hohen Corona-Zahlen von Deutschland seit drei Wochen als Hochinzidenzgebiet eingestuft. Einreisende aus dem Nachbarland - gleich welcher Nationalität - müssen einen negativen Coronatest vorweisen. Am Mittwoch dürfen in den Niederlanden unter Auflagen die Geschäfte sowie zeitlich eingeschränkt die Terrassen der Cafés wieder öffnen.

Zwicker sagte, jetzt sei nicht die Gelegenheit für Geselligkeit, Freundschaftsbesuche oder zum Einkaufen auf der anderen Seite der Grenze. Der Kreis Borken im Münsterland grenzt auf 108 Kilometern an die Niederlande. Auch NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) und der niederländische Justizminister Ferdinand Grapperhaus hatten die Bevölkerung in NRW gebeten, nicht in die Niederlande zu fahren.