Werbung
Deutsche Märkte schließen in 7 Stunden 14 Minuten
  • DAX

    18.274,95
    +111,43 (+0,61%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.940,39
    +33,09 (+0,67%)
     
  • Dow Jones 30

    39.150,33
    +15,53 (+0,04%)
     
  • Gold

    2.345,00
    +13,80 (+0,59%)
     
  • EUR/USD

    1,0719
    +0,0022 (+0,2036%)
     
  • BTC-EUR

    58.182,89
    -1.893,39 (-3,15%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.286,52
    -23,20 (-1,77%)
     
  • Öl (Brent)

    80,90
    +0,17 (+0,21%)
     
  • MDAX

    25.454,43
    +158,25 (+0,63%)
     
  • TecDAX

    3.295,04
    +8,41 (+0,26%)
     
  • SDAX

    14.509,73
    +36,02 (+0,25%)
     
  • Nikkei 225

    38.804,65
    +208,18 (+0,54%)
     
  • FTSE 100

    8.264,72
    +27,00 (+0,33%)
     
  • CAC 40

    7.674,94
    +46,37 (+0,61%)
     
  • Nasdaq Compositive

    17.689,36
    -32,24 (-0,18%)
     

Strack-Zimmermann: Deutschland darf nicht 'Spaltpilz Europas' werden

BERLIN (dpa-AFX) -Der neue Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) steht nach Einschätzung der FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann unter enormem Zeitdruck - auch wegen der Debatte um Panzer-Lieferungen an die Ukraine. "Er hat ja keine 100 Tage, er hat auch keine 100 Stunden, er hat eigentlich nur 24 Stunden", sagte sie am Donnerstag im "Frühstart" von RTL/ntv mit Blick auf das bevorstehende Treffen von Verbündeten der Ukraine auf dem US-Stützpunkt Ramstein am Freitag.

Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Bundestags äußerte die Hoffnung, dass die Bundesregierung sich schnell für Kampfpanzer-Lieferungen aus deutschen Beständen ausspricht. Angesichts möglicher Lieferungen durch andere Staaten dürfe Deutschland nicht wieder zum "Spaltpilz Europas" werden, betonte Strack-Zimmermann. Stattdessen müsse Deutschland "grünes Licht geben" und "bei der Debatte jetzt Führung übernehmen".

Die FDP-Politikerin fordert bereits seit längerem, deutsche Kampfpanzer direkt an die Ukraine zu liefern.

Am Freitag kommen auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz zudem die Verteidigungsminister mehrerer Dutzend Staaten zusammen, um über die weitere militärische Unterstützung der Ukraine zu beraten. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg erwartet von dem Treffen ein Signal, dass es "mehr schwerere Waffen und mehr moderne Waffen" für die Ukraine gibt.