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Städtetag: Erreichte Erfolge in Corona-Krise nicht aufs Spiel setzen

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Der Deutsche Städtetag hat mit Verständnis auf die Beschlüsse von Bund und Ländern zur generellen Verlängerung des Corona-Lockdowns reagiert. "Wir dürfen jetzt nicht leichtsinnig werden und die erreichten Erfolge aufs Spiel setzen", sagte Städtetagspräsident Burkhard Jung (SPD) der Deutschen Presse-Agentur. "Der Abwärtstrend bei den Neuinfektionen muss sich weiter stabilisieren, damit wir ohne Chaos die Wintermonate überstehen."

Zwar gingen die Beschränkungen für viele Menschen und Betriebe bis an die "Schmerzgrenze", sagte Jung: "Doch das Virus stellt uns auf eine so harte Probe, dass der Lockdown fortgesetzt werden muss." Vor allem die Varianten des Coronavirus drohten sich weiter auszubreiten. "Die Gefahr eines erneuten rasanten Wachstums von Neuinfektionen ist noch nicht gebannt. Das zeigt der Blick zu europäischen Nachbarn."

Die Menschen müssten viel entbehren, sagte der Leipziger Oberbürgermeister. "Die Coronakrise hat uns fest im Griff. Unsere Innenstädte leiden. Bei allen Schwierigkeiten geben uns aber die Impfungen auch Hoffnung und das Frühjahr rückt näher."