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Siemens Gamesa kappt Umsatzprognose wegen Projektverschiebungen

·Lesedauer: 1 Min.

ZAMUDIO (dpa-AFX) - Der Windanlagenbauer Siemens Gamesa <ES0143416115> hat im zweiten Quartal eine bessere operative Entwicklung verzeichnet. Wegen der Verzögerung bei Projekten sowie der Verschiebung von Aufträgen kappte der zu Siemens Energy <DE000ENER6Y0> gehörende Konzern jedoch das obere Ende seiner Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr 2020/21 (per 30. September). Siemens Gamesa erwartet nun einen Umsatzanstieg von 10,2 bis 10,5 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Freitag in Zamudio mitteilte. Zuvor hatte der Windanlagenbauer im besten Fall 11,2 Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Im Vorjahr hatte Siemens Gamesa rund 9,5 Milliarden Euro erzielt. Die Ergebnisprognose wurde hingegen bekräftigt.