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Sieben Spiele ohne Sieg: Hannover versinkt in der Krise

SID
·Lesedauer: 1 Min.
Sieben Spiele ohne Sieg: Hannover versinkt in der Krise
Sieben Spiele ohne Sieg: Hannover versinkt in der Krise

Fußball-Zweitligist Hannover 96 versinkt immer tiefer in der Krise. Die Niedersachsen unterlagen am 28. Spieltag 1:3 (0:1) gegen den 1. FC Heidenheim und warten damit seit sieben Partien auf einen Sieg. Die Luft für Trainer Kenan Kocak beim enttäuschenden Aufstiegsanwärter wird dünner.

Marnon Busch (43.), Robert Leipertz (75.) und Stefan Schimmer (79.) hielten mit ihren Treffern die Aufstiegshoffnung der Heidenheimer am Leben. Florent Muslija (51.) war für Hannover erfolgreich.

Beim Geisterspiel in Hannover gelang beiden Mannschaften in der Offensive kaum etwas. Bis Mitte der ersten Hälfte war die Partie total zerfahren, Torchancen gab es kaum. Das änderte sich in der 27. Minute, als 96-Kapitän Marvin Ducksch freistehend das fast leere Tor nicht traf. Besser machte es Busch bei seinem fulminanten Distanzschuss kurz vor der Pause. Es war das erste Saisontor des Außenverteidigers.

Zu Beginn des Durchgangs gelang Muslija ein ähnlich sehenswerter Treffer, danach drängte Hannover auf das zweite Tor. Ein vermeintlicher Treffer von Genki Haraguchi wurde nach Videobeweis wegen einer Abseitsposition im Vorfeld zurückgenommen (61.) - was zu großem Ärger bei den Gastgebern führte. Wenig später trafen Leipertz und Schimmer auf der Gegenseite.