Deutsche Märkte schließen in 6 Stunden 47 Minuten
  • DAX

    15.548,28
    -54,96 (-0,35%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.099,62
    -12,71 (-0,31%)
     
  • Dow Jones 30

    33.876,97
    +586,89 (+1,76%)
     
  • Gold

    1.777,80
    -5,10 (-0,29%)
     
  • EUR/USD

    1,1903
    -0,0021 (-0,18%)
     
  • BTC-EUR

    26.742,43
    -1.279,41 (-4,57%)
     
  • CMC Crypto 200

    759,77
    -90,58 (-10,65%)
     
  • Öl (Brent)

    73,26
    -0,40 (-0,54%)
     
  • MDAX

    34.176,14
    -22,57 (-0,07%)
     
  • TecDAX

    3.482,71
    -3,41 (-0,10%)
     
  • SDAX

    16.056,30
    -39,16 (-0,24%)
     
  • Nikkei 225

    28.884,13
    +873,20 (+3,12%)
     
  • FTSE 100

    7.076,47
    +14,18 (+0,20%)
     
  • CAC 40

    6.593,49
    -9,05 (-0,14%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.141,48
    +111,10 (+0,79%)
     

Separatisten: Tote bei Überfall auf Beobachtungsposten in Ukraine

·Lesedauer: 1 Min.

LUHANSK/HOLUBIWSKE (dpa-AFX) - Die ostukrainischen Separatisten haben den Regierungstruppen einen Überfall auf einen ihrer Beobachtungsposten vorgeworfen. Dabei seien fünf Kämpfer bei Holubiwske im Luhansker Gebiet getötet worden, teilten die Separatisten am Freitag mit. Sie verbanden den angeblichen Vorfall mit einem Besuch von Präsident Wolodymyr Selenskyj im Frontgebiet am Mittwoch.

In dem seit 2014 währenden Konflikt um das Industrierevier Donbass kämpfen Regierungstruppen gegen moskautreue Aufständische. UN-Schätzungen zufolge sind seitdem mehr als 13 000 Menschen getötet worden. Ein 2015 vereinbarter Friedensplan liegt auf Eis.

Die Armee sprach in ihrem Lagebericht am Abend von einem Toten durch Beschuss mit Granatwerfern im Donezker Gebiet. Unabhängige Bestätigungen für die Berichte lagen zunächst nicht vor.

Selenskyj hatte nach seinem Besuch noch betont: "Das Militär hebt den Rückgang der Zahl an Schüssen hervor - sie verringerte sich in den vergangenen sieben bis zehn Tagen." Seit Jahresbeginn wurden trotz geltender Waffenstillstandsvereinbarung auf beiden Seiten rund 90 Menschen getötet, darunter auch Zivilisten.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.