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Sarah Connor: Panikattacken sind "wie eine Schwester"

·Lesedauer: 2 Min.

Sarah Connor (41) rührt derzeit die Werbetrommel für ihre neue Single 'Stark', die sich einem sehr ernsten Thema widmet: Ihre Ballade handelt von Depressionen und zeigt die Sicht einer Bezugsperson eines depressiven Menschen. Die Sängerin weiß wovon sie singt: Sarah selbst hat im Laufe ihres Lebens immer wieder depressive Phasen und Panikattacken durchlebt.

Das Thema beschäftigt sie schon ihr ganzes Leben

Am Freitag (17. September) hat die Musikerin nun erstmalig im 'Sat.1-Frühstücksfernsehen' ganz offen in einem Interview über ihre eigenen Erfahrungen gesprochen. "Du bist auch der Erste, mit dem ich überhaupt darüber spreche, über diesen Song. Ich kann nur sagen: Depressionen und die Bipolarität meiner Gedanken, meines Wesens, ist schon etwas, was mich mein ganzes Leben beschäftigt. Ich bin auch mit Menschen groß geworden, die damit zu tun haben", erklärt sie dem Redakteur Benedikt Amara und verrät, dass sie im Alltag oft mit Panikattacken zu kämpfen habe. Erst gestern sei es ihr beim Spaziergang im Wald passiert: "Mitten im Wald. Bei Sonnenschein. Ich hatte keine Ahnung, warum. Ich dachte nur: ‘Was ist das jetzt? Warum kommt jetzt gerade dieses Gefühl?’“

Sarah Connor bekommt Unterstützung von der Familie

Mittlerweile hat Sarah gelernt, mit den Panikattacken - die wie "eine alte Bekannte, wie eine Schwester" für sie geworden sind - umzugehen. Ganz egal, in welcher Situation. "Es passiert mir auf der Bühne, beim Autofahren, in Situationen, wo ich nicht wegkann, in einer Menschenmenge oder in einer Schlange", berichtet sie.

Dass es ihr gelungen ist, mit ihren Depressionen und Panikattacken so gut umgehen zu können, liegt zum größten Teil auch an der Unterstützung ihrer großen Familie. Sarah Connor kann sich ganz auf ihre Eltern und zahlreichen Geschwister sowie auf ihre eigenen vier Kinder und ihren jetzigen Ehemann Florian Fischer verlassen.

Bild: Daniel Bockwoldt/picture-alliance/Cover Images

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