Werbung
Deutsche Märkte schließen in 6 Stunden 14 Minuten
  • DAX

    17.502,94
    +79,71 (+0,46%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.877,31
    +13,02 (+0,27%)
     
  • Dow Jones 30

    39.069,23
    -62,27 (-0,16%)
     
  • Gold

    2.045,20
    +6,30 (+0,31%)
     
  • EUR/USD

    1,0847
    -0,0006 (-0,05%)
     
  • Bitcoin EUR

    52.200,50
    +5.073,75 (+10,77%)
     
  • CMC Crypto 200

    885,54
    0,00 (0,00%)
     
  • Öl (Brent)

    77,77
    +0,19 (+0,24%)
     
  • MDAX

    25.839,67
    +53,88 (+0,21%)
     
  • TecDAX

    3.403,94
    +3,26 (+0,10%)
     
  • SDAX

    13.767,03
    +26,42 (+0,19%)
     
  • Nikkei 225

    39.239,52
    +5,81 (+0,01%)
     
  • FTSE 100

    7.685,48
    +1,18 (+0,02%)
     
  • CAC 40

    7.928,98
    -0,84 (-0,01%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.976,25
    -20,55 (-0,13%)
     

ROUNDUP/Aktien New York: Dow legt wieder zu - Jobdaten spielen Fed in die Karten

NEW YORK (dpa-AFX) -Nach einer zweitägigen Rally-Pause des Dow Jones Industrial US2605661048 haben neue Jobdaten dem US-Leitindex am Mittwoch wieder etwas Auftrieb verliehen. Im frühen Handel hielt sich der Gewinn mit 0,32 Prozent auf 36 240 Punkte aber in Grenzen. Gleichwohl erreichte der Dow einen weiteren Höchststand seit Anfang vergangenen Jahres.

Die US-Privatwirtschaft schuf im November deutlich weniger Stellen als erwartet. Die Abschwächung am Arbeitsmarkt dürfte der US-Notenbank Fed bei ihrer Inflationsbekämpfung entgegenkommen, lässt damit doch tendenziell der Aufwärtsdruck bei Löhnen und Gehältern nach.

Der marktbreite S&P 500 US78378X1072 legte um 0,33 Prozent auf 4582 Punkte zu. Der technologielastige Nasdaq 100 US6311011026 stieg um 0,27 Prozent auf 15 922 Zähler.

Am Freitag steht mit dem Arbeitsmarktbericht für November das konjunkturelle Highlight der Woche an. Sollte der Bericht ebenfalls ein Abflauen der Beschäftigungszunahme zeigen oder einen weiteren Anstieg der Arbeitslosenquote, wäre es einfacher, Zinssenkungen zu rechtfertigen, schrieben die Strategen von UBS. Sie warnten aber, dass "die Märkte zu weit gegangen sind, eine schnelle Serie von Zinssenkungen einzupreisen". Eine erste Zinssenkung in den USA wird am Markt bereits im Frühjahr erwartet.

Unter den Einzelwerten ragten Citigroup US1729674242 mit einem Kursgewinn von 4 Prozent heraus. Die Großbank rechnet im kommenden Jahr mit geringeren Kosten und will im vierten Quartal für rund 500 Millionen US-Dollar eigene Aktien zurückkaufen.

Schlechte Nachrichten des Kontrahenten British American Tobaccco (BAT) belasteten die Papiere der Tabakkonzerne Altria US02209S1033 und Philip Morris US7181721090, die 3 Prozent beziehungsweise 2 Prozent verloren. BAT nimmt milliardenschwere Wertberichtigungen auf einige US-Zigarettenmarken vor. BAT-Aktien sackten in London um fast 10 Prozent ab.

Die Anteile des Zahlungsabwicklers Paypal verteuerten sich um 1,7 Prozent. Sie trotzten damit einer Abstufung von "Buy" auf "Neutral" durch das Investmenthaus Bank of America. Allerdings weisen Paypal im Börsenjahr 2023 ein Kursminus von gut 17 Prozent auf.