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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax kommt nicht vom Fleck

·Lesedauer: 2 Min.

FRANKFURT (dpa-AFX) - Auf seinem hohen Niveau tut sich der Dax <DE0008469008> auch am Donnerstag schwer. Bei aller Unsicherheit stehe der Leitindex aber wie ein "Fels in der Brandung", schrieb Portfoliomanager Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Es gebe zwar kaum Kaufbereitschaft, aber andererseits auch keinen Verkaufsdruck.

Nach der ersten Handelsstunde trat er mit kleinen Verlusten bei 14 590 Punkten auf der Stelle. Zeitweise war er allerdings bis auf 14 517 Punkte zurück gekommen. Mit 14 804 Punkten hatte der Dax vor einer Woche, nicht zuletzt getrieben von immens starken Autowerten, eine neue Bestmarke erreicht und damit für dieses Jahr einen Gewinn von fast 8 Prozent angehäuft. Seitdem bremsten insbesondere Corona-Sorgen. Die Anzahl der dem Robert Koch-Institut (RKI) gemeldeten Neuinfektionen steigt weiter.

Der MDax <DE0008467416> lag nach einer Stunde Handel mit rund einem halben Prozent im Minus bei 31 310 Punkten und der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> fiel um 0,2 Prozent.

Angeführt wird der Dax von Eon <DE000ENAG999> aus der europaweit gefragten Versorgerbranche mit einem Kursplus von 3 Prozent. Die Essener hatten tags zuvor optimistische Signale gesendet.

Deutlich abwärts ging es derweil für Adidas <DE000A1EWWW0> - vier Prozent Minus und das tiefste Niveau seit sieben Wochen standen auf der Kurstafel. Börsianer sehen Risiken in China: Nach der Verhängung von EU-Sanktionen gegen China sind die schwedische Modekette Hennes & Mauritz <SE0000106270> und andere ausländische Unternehmen dort in die Kritik geraten.

Nach Geschäftszahlen gingen Aroundtown <LU1673108939> im MDax ähnlich deutlich in die Knie. Der Vermieter von Büro-, Hotel- und Gewerbeimmobilien habe beim Ergebnis die Erwartungen verfehlt, schrieb Analyst Thomas Rothäusler von Jefferies in einer ersten Reaktion.

Zooplus <DE0005111702> schossen derweil im SDax <DE0009653386> um 13 Prozent nach oben. Der Onlinehändler und Corona-Gewinner versprach auch für die kommenden Jahre ein hohes Wachstumstempo. Konzernchef Cornelius Patt will den Umsatz bis 2025 etwa verdoppeln. Dabei soll auch die Profitabilität etwas gesteigert werden.