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Putin telefoniert zum Weltkriegs-Jahrestag mit Trump und Macron

·Lesedauer: 1 Min.

MOSKAU/PARIS (dpa-AFX) - Anlässlich des 75. Jahrestages zum Kriegsende hat Kremlchef Wladimir Putin mit US-Präsident Donald Trump und Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron telefoniert. "Dieses Jubiläum ist ein gemeinsames Gut unserer Staaten", teilte der Kreml am Donnerstag in Moskau nach dem Gespräch mit Macron mit. Die Staatschefs hätten Glückwünsche ausgetauscht und den Veteranen Gesundheit und Wohlbefinden gewünscht. Putin erinnerte besonders an die Leistung französischer Piloten, die gemeinsam mit der Roten Armee gekämpft hätten.

Macron wollte ursprünglich zu der großen Siegesparade am 9. Mai nach Moskau kommen. Auch Trump wurde eingeladen, sagte jedoch zuvor ab. Die Feier wurde schließlich wegen der Corona-Krise verschoben. Frankreich zählt neben Großbritannien, den USA und der Sowjetunion zu den Siegermächten, die Nazi-Deutschland besiegten. In Deutschland und in anderen westlichen Ländern wird am 8. Mai dem Kriegsende gedacht, Russland und die anderen Ex-Sowjetrepubliken feiern dagegen am 9. Mai.

Macron habe in dem Telefonat den Russen die Freundschaft und Dankbarkeit des französischen Volkes ausgesprochen, teilte der Élyséepalast mit. Angesichts der Coronavirus-Krise sei es "notwendiger denn je", Frieden und Stabilität in der Welt aufzubauen. Der Dialog zwischen Frankreich und Russland müsse für stetes Vertrauen und Sicherheit auf der Agenda stehen, betonte der Staatschef nach Angaben des französischen Präsidialamts.

Mit den Erfahrungen der Zusammenarbeit der Staaten könnten auch aktuell Probleme gelöst werden, hieß es aus Moskau. "Russland und die USA können in dieser Tradition auch bei aktuellen Problemen viel gemeinsam erreichen." Das gelte auch bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie. Die Länder wollten dabei stärker zusammenarbeiten. Die USA hätten demnach vorgeschlagen, mit medizinischen Geräten Russland zu unterstützen. Moskau hatte den USA zuvor Hilfe im Kampf gegen die Corona-Pandemie geschickt.

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