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Presse: Preise für E-Autos sinken

STUTTGART (dpa-AFX) -Seit dem Wegfall der staatlichen Kaufprämie sind die Preise für Elektroautos in Deutschland nach einem Medienbericht gesunken. Während manche Hersteller den staatlichen Anteil selbst übernommen hätten, senkten andere die Preise, wie das Fachblatt "auto, motor und sport" berichtet.

Erst habe Citroën die Preise gesenkt, dann habe Dacia den Grundpreis des Kleinwagens Spring fast halbiert. Kurz darauf habe VW DE0007664039 die Listenpreise diverser ID-Modelle um 4760 bis 7735 Euro gesenkt. Der chinesische Hersteller BYD habe darauf mit einer Senkung seiner Listenpreise um bis zu 15 Prozent reagiert.

Allerdings bleiben Elektroautos teuer: Denn von den 99 Automodellen mit Elektroantrieb, die aktuell in Deutschland angeboten werden, liegen laut dem Fachblatt trotz der Preissenkungen nur drei unter der Schallmauer von 30 000 Euro. Weitere zwölf Modelle kosten laut "auto, motor und sport" zwischen 30 000 und 40 000 Euro.

Der ADAC rechnet deshalb damit, dass viele Autokäufer auch in Zukunft auf Autos mit Verbrennungsmotor setzen. "Es gibt bisher kaum wirklich günstige Elektroautos", kritisierte Reinhard Kolke, Leiter des ADAC Technik Zentrums, nach Angaben des Fachblattes. Hersteller müssten deshalb dringend mehr günstige E-Fahrzeuge auf den Markt bringen, damit die E-Mobilität für mehr Menschen erschwinglich werde.