Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    18.026,58
    +96,26 (+0,54%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.984,48
    +29,47 (+0,59%)
     
  • Dow Jones 30

    37.988,29
    +5,05 (+0,01%)
     
  • Gold

    2.363,90
    -10,20 (-0,43%)
     
  • EUR/USD

    1,0639
    -0,0007 (-0,06%)
     
  • Bitcoin EUR

    60.329,14
    -216,20 (-0,36%)
     
  • CMC Crypto 200

    885,54
    0,00 (0,00%)
     
  • Öl (Brent)

    84,61
    -1,05 (-1,23%)
     
  • MDAX

    26.447,14
    -129,69 (-0,49%)
     
  • TecDAX

    3.334,32
    +8,06 (+0,24%)
     
  • SDAX

    14.258,08
    -90,39 (-0,63%)
     
  • Nikkei 225

    39.232,80
    -290,75 (-0,74%)
     
  • FTSE 100

    7.965,53
    -30,05 (-0,38%)
     
  • CAC 40

    8.045,11
    +34,28 (+0,43%)
     
  • Nasdaq Compositive

    16.095,01
    -80,09 (-0,50%)
     

Post für vorzeitige Erhöhung des Briefportos - Antrag gestellt

BONN (dpa-AFX) -Die Deutsche Post DE0005552004 hat einen Antrag bei der Bundesnetzagentur gestellt, um das Briefporto im kommenden Jahr vorzeitig erhöhen zu dürfen. Angesichts drastisch gestiegener Kosten durch Inflation, höhere Energiepreise, den jüngsten Tarifabschluss sowie unerwartet stark abnehmende Briefmengen führe an einer vorzeitigen Erhöhung kein Weg vorbei, sagte Post-Managerin Nikola Hagleitner am Dienstag laut Mitteilung.

Das Unternehmen darf das Porto nicht selbst festlegen. Stattdessen macht die Bundesnetzagentur Vorgaben, wie die Post an der Preisschraube drehen darf. Normalweise geschieht dies alle drei Jahre. Das jetzige Porto gilt seit Anfang 2022, als sich der Inlandsstandardbrief von 80 auf 85 Cent verteuerte. Das jetzige Porto läuft planmäßig Ende 2024 aus. Es wurde in einer Zeit festgelegt, als die Inflation vergleichsweise niedrig war.