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Patientenschützer: Impfrate bei Corona-Vorgehen einbeziehen

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Beim weiteren Vorgehen in der Corona-Krise sollte aus Sicht von Patientenschützern neben den Infektionszahlen auch der Fortschritt der Impfungen stärker berücksichtigt werden. "Es braucht eine verbindliche Impfrate von 85 Prozent bei den über 80-Jährigen und 70 Prozent bei den über 70-Jährigen", sagte der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, am Samstag der Deutschen Presse-Agentur. "Diese Menschen bedroht das Virus am meisten." Unerlässlich sei auch ein Monitoring der Belastung von Krankenhäusern und Intensivstationen vor Ort.

Ergänzt durch ein tägliches Test-Konzept für Schule, Kultur und Wirtschaft könne dies helfen, mit den Virus zu leben. "Sowohl für die Politik als auch die Bevölkerung vor Ort gibt es dann verlässliche Orientierungsmaßstäbe, die aber bundesweit gelten müssen", sagte Brysch. Es wäre zu kurz gedacht, Öffnungen oder Schließungen allein an Inzidenzen zu knüpfen. Dies reiche nicht aus, um das Risiko für Leib und Leben richtig bewerten zu können.