Werbung
Deutsche Märkte schließen in 1 Stunde 21 Minute
  • DAX

    17.699,46
    -35,61 (-0,20%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.904,48
    +9,62 (+0,20%)
     
  • Dow Jones 30

    39.003,76
    -83,62 (-0,21%)
     
  • Gold

    2.109,70
    +14,00 (+0,67%)
     
  • EUR/USD

    1,0861
    +0,0022 (+0,21%)
     
  • Bitcoin EUR

    60.797,57
    +3.528,20 (+6,16%)
     
  • CMC Crypto 200

    885,54
    0,00 (0,00%)
     
  • Öl (Brent)

    79,78
    -0,19 (-0,24%)
     
  • MDAX

    25.953,31
    -167,33 (-0,64%)
     
  • TecDAX

    3.434,59
    +5,35 (+0,16%)
     
  • SDAX

    13.791,32
    -65,72 (-0,47%)
     
  • Nikkei 225

    40.109,23
    +198,41 (+0,50%)
     
  • FTSE 100

    7.634,40
    -48,10 (-0,63%)
     
  • CAC 40

    7.936,07
    +1,90 (+0,02%)
     
  • Nasdaq Compositive

    16.240,20
    -34,74 (-0,21%)
     

Nato-Beitritt Schwedens: Orban will Kristersson treffen

BUDAPEST (dpa-AFX) -Vor dem Hintergrund des von Schweden angestrebten Nato-Beitritts will der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban seinen Amtskollegen Ulf Kristersson treffen. "Ich habe heute Ministerpräsident Ulf Kristersson einen Einladungsbrief für einen Besuch in Ungarn zu Verhandlungen über Schwedens Nato-Beitritt geschickt", schrieb Orban am Dienstag auf der Online-Plattform X, vormals Twitter.

Orbans Mitteilung kommt an dem Tag, an dem im türkischen Parlament eine Abstimmung über die Ratifizierung des Nato-Beitritts des skandinavischen Landes auf der Tagesordnung steht. Ungarn und die Türkei sind die einzigen Bündnispartner, die dem Beitritt noch nicht zugestimmt haben.

In Ungarns Parlament gilt die Abstimmung darüber nur noch als eine Formsache, nachdem die zuständigen Ausschüsse bereits dafür gestimmt haben. Die finale Abstimmung hatte Budapest auf Betreiben Orbans aber immer wieder verschoben, aus Ärger über Kritik aus Schweden am Zustand der Rechtsstaatlichkeit in Ungarn. Orban hatte zugleich stets betont, sein Land wolle nicht das letzte sein, das Schwedens Nato-Beitritt ratifiziert. Orbans Darstellung ist, dass es in der Frage keine Absprache zwischen Ungarn und der Türkei gibt.