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Mittelstand warnt vor höheren Steuern und Energiekosten

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Der Mittelstand fordert von der künftigen Regierung, Steuern und Energiekosten nicht in die Höhe zu treiben. Deutschland brauche eine Koalition, die die Substanz und Innovationskraft der kleinen und mittleren Unternehmen im Blick habe, teilte die Arbeitsgemeinschaft Mittelstand am Montag mit. "Noch höhere Steuern und Energiekosten im Hoch-Steuer- und Hoch-Energiepreis-Land Deutschland beschädigen massiv die Substanz unserer Betriebe und Unternehmen, das Fundament des Mittelstands insgesamt."

Nötig seien zudem ambitionierte Maßnahmen zur Fachkräftesicherung, eine Stärkung der beruflichen Bildung, Bürokratieabbau, eine Absicherung der Finanzierungsmöglichkeiten für kleine und mittelständische Unternehmen sowie die Förderung von Gründungen. Bei der Gesetzgebung müssten die Anliegen des Mittelstands in allen Bundesministerien berücksichtigt werden.

In der Arbeitsgemeinschaft Mittelstand vertreten sind etwa der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga), der Bundesverband der Freien Berufe (BFB), der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK), der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), der Handelsverband Deutschland (HDE) und der Mittelstandsverbund - ZGV.

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