Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    13.118,13
    +205,54 (+1,59%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.533,17
    +96,88 (+2,82%)
     
  • Dow Jones 30

    31.500,68
    +823,32 (+2,68%)
     
  • Gold

    1.828,10
    -1,70 (-0,09%)
     
  • EUR/USD

    1,0559
    +0,0034 (+0,3273%)
     
  • BTC-EUR

    19.980,95
    -42,40 (-0,21%)
     
  • CMC Crypto 200

    462,12
    +8,22 (+1,81%)
     
  • Öl (Brent)

    107,06
    +2,79 (+2,68%)
     
  • MDAX

    26.952,04
    +452,36 (+1,71%)
     
  • TecDAX

    2.919,32
    +79,02 (+2,78%)
     
  • SDAX

    12.175,86
    +160,38 (+1,33%)
     
  • Nikkei 225

    26.491,97
    +320,72 (+1,23%)
     
  • FTSE 100

    7.208,81
    +188,36 (+2,68%)
     
  • CAC 40

    6.073,35
    +190,02 (+3,23%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.607,62
    +375,43 (+3,34%)
     

Mehrheit der Bürger rechnet mit weiter steigenden Preisen

BERLIN (dpa-AFX) - Die meisten Menschen in Deutschland sind einer Umfrage zufolge unzufrieden mit den Maßnahmen der Bundesregierung gegen die Inflation und rechnen mit weiter steigenden Preisen. 38 Prozent der Bundesbürger rechnen demnach derzeit damit, dass die Verbraucherpreise hoch bleiben werden. 56 Prozent gehen davon aus, dass sie noch weiter steigen werden, wie aus der Befragung des Meinungsforschungsinstituts Forsa für das RTL/ntv-"Trendbarometer" hervorgeht. Nur 6 Prozent der Befragten rechnen damit, dass die Preise bald wieder sinken werden.

Die Sorge vor weiter steigenden Preisen ist unter den Menschen in Ostdeutschland mit 66 Prozent etwas größer als in Westdeutschland (55 Prozent). Auch unter den Bürgerinnen und Bürgern mit geringeren Einkommen ist sie etwas ausgeprägter als unter den Beziehern höherer Einkommen.

Mit Blick auf die Bekämpfung der hohen Inflation finden 65 Prozent der Befragten, die Bundesregierung müsse mehr tun. 26 Prozent meinen, die Maßnahmen seien ausreichend.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.