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Lufthansa droht mit Aufgabe von ITA-Übernahme: Repubblica

(Bloomberg) -- Die Deutsche Lufthansa könnte laut einem Bericht der Zeitung La Repubblica von der geplanten Übernahme der Alitalia-Nachfolgerin ITA Airways abrücken. Hintergrund seien strenge Auflagen der Europäischen Union für den Deal, hieß es.

Weitere Artikel von Bloomberg auf Deutsch:

Das Lufthansa-Management habe unlängst gegenüber Vertretern der EU-Kommission damit gedroht, die Übernahme abzublasen, wenn die Kosten für kartellrechtliche Abhilfemaßnahmen höher seien als die Vorteile des Deals. La Repubblica zitierte einen hochrangigen Beamten der italienischen Regierung, der nicht namentlich genannt wurde.

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Das von der Lufthansa geplante Investment über 325 Millionen Euro wird durch eine eingehende Untersuchung der EU-Kartellwächter verzögert, die Bedenken hinsichtlich des Wettbewerbs auf Kurz- und Langstrecken hegen.

Wie Bloomberg News letzten Monat berichtete, bereitet Brüssel eine so genannte Einwandsmitteilung vor, in der Risiken aufgeführt sind, die sich aus der Transaktion ergeben würden.

Nach den ursprünglichen Bedingungen des ITA-Rettungsplans würde die Lufthansa vom italienischen Staat zunächst einen Anteil von 41% an der Fluggesellschaft kaufen. Zudem hätten die Kölner die Option, die Airline später komplett zu erwerben.

Die Vorgänger-Gesellschaft Alitalia musste 2021 ihren Betrieb einstellen.

Eine EU-Entscheidung über den Lufthansa-Deal könnte sich laut La Repubblica von Anfang Juni auf Dezember verzögern.

Überschrift des Artikels im Original:Lufthansa May Drop ITA Buyout Due to EU Demands: Repubblica (1)

©2024 Bloomberg L.P.