Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    12.813,03
    +29,26 (+0,23%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.448,31
    -6,55 (-0,19%)
     
  • Dow Jones 30

    31.097,26
    +321,83 (+1,05%)
     
  • Gold

    1.812,90
    +5,60 (+0,31%)
     
  • EUR/USD

    1,0426
    -0,0057 (-0,54%)
     
  • BTC-EUR

    18.349,83
    -216,48 (-1,17%)
     
  • CMC Crypto 200

    420,84
    +0,70 (+0,17%)
     
  • Öl (Brent)

    108,46
    +2,70 (+2,55%)
     
  • MDAX

    25.837,25
    +13,80 (+0,05%)
     
  • TecDAX

    2.894,52
    +8,90 (+0,31%)
     
  • SDAX

    11.930,60
    +49,41 (+0,42%)
     
  • Nikkei 225

    25.935,62
    -457,42 (-1,73%)
     
  • FTSE 100

    7.168,65
    -0,63 (-0,01%)
     
  • CAC 40

    5.931,06
    +8,20 (+0,14%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.127,84
    +99,11 (+0,90%)
     

Lindner warnt bei Tankrabatt vor 'vorschnellen Urteilen'

BERLIN (dpa-AFX) - Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat mit Blick auf die Debatte um den Tankrabatt vor "vorschnellen Urteilen" gewarnt. Ob besonders hohe Gewinne bei den in Deutschland ansässigen Mineralölgesellschaften anfallen, könne man derzeit noch nicht sagen, sagte Lindner dem Nachrichtenportal t-online. Es sei Aufgabe des Kartellamts zu prüfen, dass die Konzerne ihre Marktmacht nicht ausnutzten. Mehrere Faktoren bestimmten den Preis an der Zapfsäule: zum einen die Entwicklung an den Weltmärkten, aber auch die Verfügbarkeit von Raffineriekapazitäten. Davon gebe es in Deutschland nicht besonders viele. "Wir wissen schlicht nicht, wie der Spritpreis wäre, wenn die Energiesteuer voll erhoben würde. In jedem Fall höher", sagte Lindner in dem am Samstag veröffentlichten Interview.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.