Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    18.693,37
    +2,05 (+0,01%)
     
  • Euro Stoxx 50

    5.035,41
    -2,19 (-0,04%)
     
  • Dow Jones 30

    39.069,59
    +4,33 (+0,01%)
     
  • Gold

    2.335,20
    -2,00 (-0,09%)
     
  • EUR/USD

    1,0850
    +0,0032 (+0,29%)
     
  • Bitcoin EUR

    63.467,87
    +1.420,86 (+2,29%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.418,36
    -49,74 (-3,33%)
     
  • Öl (Brent)

    77,80
    +0,93 (+1,21%)
     
  • MDAX

    27.124,24
    -69,61 (-0,26%)
     
  • TecDAX

    3.437,37
    -12,59 (-0,36%)
     
  • SDAX

    15.168,44
    +66,15 (+0,44%)
     
  • Nikkei 225

    38.646,11
    -457,11 (-1,17%)
     
  • FTSE 100

    8.317,59
    -21,64 (-0,26%)
     
  • CAC 40

    8.094,97
    -7,36 (-0,09%)
     
  • Nasdaq Compositive

    16.920,79
    +184,76 (+1,10%)
     

Laumann mahnt Unternehmensführung von Thyssenkrupp

DUISBURG (dpa-AFX) -Nordrhein-Westfalens Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat den Vorstand von Thyssenkrupp DE0007500001 ermahnt, die Belegschaft einzubeziehen. "Ich erwarte, dass sich die Unternehmensführung ihrer Verantwortung bewusst ist, die sie für unser Land und die Menschen im Ruhrgebiet trägt. Und dass sie die sozialpartnerschaftliche Tradition nicht mit Füßen tritt, sondern die Belegschaft mit einbezieht", sagte Laumann der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag).

Der NRW-Arbeitsminister erinnerte Konzernchef Miguel Lopez an die Milliarden-Förderung durch den Staat: Zusammen mit dem Bund habe die Landesregierung Thyssenkrupp eine Förderung von rund zwei Milliarden Euro zukommen lassen. Die bis zu 700 Millionen Euro seitens des Landes seien die größte Einzelförderung in der Geschichte von Nordrhein-Westfalen. "Wir haben das Geld auch deshalb in die Hand genommen, damit die Beschäftigten in der Stahlindustrie, den Zulieferindustrien und weiterverarbeitenden Betrieben hier eine Zukunft haben und nicht, um Konten von Investoren zu füllen", sagte Laumann der Zeitung.

Laumann ist am Dienstag Redner bei einer Kundgebung der IG Metall in Duisburg. Tausende Stahlarbeiter werden erwartet.