Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    14.383,36
    -158,02 (-1,09%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.935,51
    -26,90 (-0,68%)
     
  • Dow Jones 30

    34.001,10
    -345,93 (-1,01%)
     
  • Gold

    1.741,20
    -12,80 (-0,73%)
     
  • EUR/USD

    1,0365
    -0,0040 (-0,38%)
     
  • BTC-EUR

    15.622,71
    -449,17 (-2,79%)
     
  • CMC Crypto 200

    379,99
    -0,30 (-0,08%)
     
  • Öl (Brent)

    77,27
    +0,99 (+1,30%)
     
  • MDAX

    25.600,97
    -370,48 (-1,43%)
     
  • TecDAX

    3.073,46
    -44,73 (-1,43%)
     
  • SDAX

    12.331,15
    -179,90 (-1,44%)
     
  • Nikkei 225

    28.162,83
    -120,20 (-0,42%)
     
  • FTSE 100

    7.474,02
    -12,65 (-0,17%)
     
  • CAC 40

    6.665,20
    -47,28 (-0,70%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.112,28
    -114,07 (-1,02%)
     

Nicht zu lange warten: Rheumaschmerzen früh behandeln

Stuttgart (dpa/tmn) - Wer Rheuma hat, sollte seine Schmerzen so früh wie möglich behandeln lassen. Denn: Wartet man zu lange, können die Schmerzen chronisch werden. Darauf macht die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) aufmerksam.

Rheumatologische Erkrankungen haben viele Formen, die Schmerzen können sich an zahlreichen Stellen im Körper zeigen. Dementsprechend unterschiedlich kann auch eine Schmerztherapie aussehen.

Oft kommen NSAR-Präparate zum Einsatz

In der Frühphase kann laut der DGRh auch Physiotherapie die Beschwerden lindern. Ansonsten sind es vor allem Medikamente, die zum Einsatz kommen.

So stillen zum Beispiel nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) die Schmerzen und wirken gegen die Entzündungen im Körper. Bekannte Wirkstoffe sind etwa Ibuprofen oder Diclofenac.

Und wenn man diese Wirkstoffe nicht verträgt oder der Schmerz bereits chronisch ist? Dann gibt es weitere Medikamente, die für eine Schmerztherapie infrage kommen. Betroffene sollten sich bei dieser Frage von ihrem Rheumatologen oder ihrer Rheumatologin beraten lassen.