Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    14.080,03
    +40,23 (+0,29%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.712,78
    +5,06 (+0,14%)
     
  • Dow Jones 30

    31.438,10
    +46,58 (+0,15%)
     
  • Gold

    1.716,80
    -16,80 (-0,97%)
     
  • EUR/USD

    1,2071
    -0,0016 (-0,1328%)
     
  • BTC-EUR

    42.182,16
    +2.247,94 (+5,63%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.019,41
    +31,31 (+3,17%)
     
  • Öl (Brent)

    61,40
    +1,65 (+2,76%)
     
  • MDAX

    31.561,87
    -200,34 (-0,63%)
     
  • TecDAX

    3.319,55
    -45,09 (-1,34%)
     
  • SDAX

    15.301,82
    -12,56 (-0,08%)
     
  • Nikkei 225

    29.559,10
    +150,93 (+0,51%)
     
  • FTSE 100

    6.675,47
    +61,72 (+0,93%)
     
  • CAC 40

    5.830,06
    +20,33 (+0,35%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.073,68
    -285,11 (-2,13%)
     

Kramp-Karrenbauer: Europa muss stärker werden

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Deutschland und Frankreich werden sich nach den Worten von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer gemeinsam für eine größere Handlungsfähigkeit der EU einsetzen. "Unser Europa muss stärker werden. Dazu brauchen wir eine europäische Strategiefähigkeit bei Zukunftstechnologien - gerade im Sicherheitsbereich", erklärte die CDU-Politikerin am Freitag nach einer Videoschalte des Deutsch-Französischen Verteidigungs- und Sicherheitsrates. Der geplante Bau einer Eurodrohne, des Luftkampfsystems FCAS und des Landsystems MGCS stärkten die europäische Souveränität ganz konkret. "Diese Projekte sind deutsch-französisch und gleichzeitig offen für andere europäische Partner", sagte Kramp-Karrenbauer.

Der Verteidigungs- und Sicherheitsrat beider Staaten ist ein politisches Steuerungsorgan für Sicherheitsfragen. Er tritt regelmäßig auf höchster Ebene zusammen und ist ein erklärtes Ziel des Aachener Vertrags vom 22. Januar 2019. "Die deutsch-französische Freundschaft und die enge Abstimmung in Sicherheits- und Verteidigungsfragen sind für mich von überragendem Interesse. Wir handeln im Geiste des Aachener Vertrags", so Kramp-Karrenbauer.