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Kinderärzte: Lehrer sollten Auskunft über eigene Impfung geben müssen

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN/DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Die Länder sollten ihre Lehrer aus Sicht von Kinder- und Jugendärzten dazu verpflichten, Auskunft über ihren Corona-Impfstatus zu geben. "Inzwischen zeigt man bei jedem Restaurant- und Kinobesuch seinen Impfausweis. Warum soll das nicht auch in der Schule möglich sein, wo es ein wichtiger Baustein für die Sicherheit unserer Kinder wäre?", sagte Axel Gerschlauer, Sprecher des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte Nordrhein (BVKJ) der "Rheinischen Post" (Mittwoch).

Der Bundestag hatte am Dienstag beschlossen, dass Arbeitgeber von Beschäftigten in Kitas, Schulen und Pflegeheimen künftig Auskunft über eine Corona-Impfung oder eine überstandene Covid-Erkrankung verlangen können. Der Bundesrat muss noch zustimmen.

Gerschlauer forderte, der Druck auf die Ungeimpften müsse steigen. "Der beste Schutz für ungeimpfte Kinder sind geimpfte Erwachsene. Das gilt vor allem für Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher." Die Ausbrüche an Schulen seien meist von außen über die Erwachsenen ausgelöst worden.

Gerschlauer äußerte sich auch zu Schutzmaßnahmen im Gesundheitswesen: "Auch in Kinderarzt-Praxen sollten wir über eine 3G-Regel für Begleitpersonen und selbstverständlich Personal nachdenken: Ungeimpfte Erwachsenen dürfen unsere kleinen Patienten nicht gefährden."

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